AMD 7950 Umbau

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7egacy

Guest
Hey Leute,
habe vor meine Radeon 7950 mit in meinen Wasserkühlkreislauf einzubinden und habe noch einige Fragen. Ich hoffe ihr könnt mir wieder einmal weiterhelfen! :)
Als Kühler werde ich den "EK Water Blocks EK-FC7950 - Acetal+EN" (Caseking.de » Wasserkühlung » VGA-Wasserkühler » Alle VGA-Kühler » EK Water Blocks EK-FC7950 - Acetal+EN) verwenden.

Außerdem möchte ich Wärmeleitpads am CPU und GPU Chip verbauen. Es geht um dieses Set hier: Caseking.de » Wasserkühlung » CPU-Wasserkühler » Wärmeleitpaste & Pads » Coollaboratory Liquid MetalPad - 3xGPU 3xCPU 1xReinigungsset
In der Artikel beschreibung unten steht: "Hinweis: Die Prozessoren der neuesten Grafikkarten, wie zum Beispiel die NVIDIA GeForce 8800, besitzen größere GPUs als bisherige Karten. Daher empfehlen wir für diese Karten die Verwendung des ebenfalls in diesem Set enthaltenen CPU MetalPads."
Scheint so als wäre das schon vor einiger Zeit geschrieben worden, nun habe ich bedenken das ich die GPU Pads umsonst kaufe und ich lieber nur CPU Pads kaufen soll. Die Abmessungen des GPU Pads betragen 20x20mm. Weis jemand wie groß der Chip einer 7950 ist?

Das Pad alleine reicht ja aber nicht aus. Ist für den Rest der relevanten Bauteile Wärmeleitpaste vorgesehen oder brauche ich da etwas spezielles?

Und meine letzte Sorge ist ob die Kühlleistungen der Radiatoren ausreicht. Habe einen "normal-dicken" 240er verbaut und jeweils einen "dickeren" 140er und 120er. Betrieben wird das ganze mit einer Laing DDC. Gekühlt werden nur CPU und GPU. Übertaktet wird auch.
 
- Die HD7950 hat eine eher kleine DIE-Fläche, da müsstest du ggf. sogar was abschneiden
- Die Metal-Pads sind schon mit Luftkühlung äußerst problematisch. Für (Mehrkomponenten-)Wakü sind sie komplett untaugleich, weil man die Einbrenntemperatur von iirc 75 °C einfach nicht/nicht kontrolliert erreicht. Wenn du Flüssigmetall einsetzen willst, dann in der bei Raumtemperatur flüssigen Variante (ist, gerade bei GPUs, aber nicht ganz einsteigerfreundlich, für weiteres siehe Sammelthread), ansonten halt normale Wärmeleitpaste.
- Für die Spannungswandler kommen eigentlich immer Pads zum Einsatz (die den Kühlern beiliegen), beim VRAM wechselt es von Hersteller zu Hersteller. Iirc hatte EK auch Wärmeleitpads
- Wenn 3x120 + 1x140 reicht eigentlich ganz gut, wenn sie alle direkt mit Luft versorgt werden. Wenn einer die Abluft des anderen schluckt, ist es sicherlich ausreichend - aber halt nicht so leise oder so kalt (je nach Drehzahl), wie man sich das ggf. wünscht.
 
Da ich meine Pumpe abschalten kann ist es denke ich, vor allem mit diversen Tools, kein Problem die "Einbrenntemperatur" zu erreichen. Bewertungen in diversen Shops und die Erfahrungen von einem Freund haben mich eigentlich wirklich scharf auf die Pads gemacht. Hat einer von euch denn eigene Erfahrungen gemacht? Vor Flüsigmetall habe ich zu großen Respekt :(
Okay, wenn Pads dem Kühler beiliegen ist ja alles bestens.
Alle Radiatoren werden direkt mit Frischluft versorgt und beim spielen habe ich auch kein Problem damit alle Lüfter voll aufzudrehen. Da lege ich keinen Wert auf ein ruhiges System da ich eh laut die Soundanlage an habe. Nur wenn ich normal am PC arbeite, Filme schaue usw. drossel ich die Lüfter.
 
Nimm wie vorgeschrieben wärmeleitpaste, von liquid Metal pads halte ich eher Abstand, bringt eh mehr Ärger als tempverbesserungen.
 
Naja gut wenn ich normale Paste nehmen würde, welche wäre denn da die beste? Im Moment nutze ich die Arctic Cooling MX-4.
Die Temperaturverbesserungen mit Pads sollen teilweise im zweistelligen Bereich liegen. Bei meinem Freund waren es 6-7 Grad. Selbst 5 würden mir schon reichen.
 
Die MX-4 ist eine der besten Pasten am Markt, da lohnt sich kein Neukauf. Mir wären auch keine Tests bekannt, die zweistellige Unterschiede zwischen Flüssigmetall und MX-4 gefunden hätten. Auf CPUs bewegen sich die Unterschiede sogar klar unter 5 K, und die Pads schneiden ja i.d.R. schlechter ab, als echtes Flüssigmetall.
 
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