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Gast1675120202
Guest
Der BegriffWenn ich sage, die AwM ist die Bevölkerungsgruppe
Ich nenne den Migranten der in der zweiten Generation ist ja auch nicht Ausländer. Isser nicht. Punkt, Ende.
Der BegriffWenn ich sage, die AwM ist die Bevölkerungsgruppe
Löblich.Ich nenne den Migranten der in der zweiten Generation ist ja auch nicht Ausländer. Isser nicht. Punkt, Ende.
Wie gesagt, passiert selbst mir ohne Migrant zu sein.Problematisch aber, dass der Migrant in zweiter Generation jeden Tag als Ausländer wahrgenommen wird.
"Wo kommst du her?" "Nein, wo du WIRKLICH herkommst wollte ich wissen."

Find ich nicht gut, aber warum man seine Kinder in der 4ten Generation in Deutschland immer noch Ali nennen muss verstehe ich auch nicht. Man grenzt sich damit selbst aus.Menschen die Ali heißen haben es schwerer eine Wohnung zu finden / einen Job zu bekommen... als Menschen die Alexander heißen
Ich habe ihn populistisch genannt, denn das ist die Intention dahinter.ob der Begriff AwM rassistisch wäre
Die meiste Kritik dieser Art bezieht sich nicht darauf dass eine Frau ein islamisches religiöses Symbol in einer staatlichen Einrichtung trägt, sondern dass es sich um ein religiöses Symbol handelt. Wenn ich noch einen Schritt weitergehe und auch sämtliche andere religiöse Symbole nicht in der Schule haben will?Ich dachte dem Feminismus nach, darf eine Frau selbstbestimmt sein und sich kleiden, wie sie es möchte. Außerdem gibt es keine weltanschauliche Neutralität. Jeder Mensch bezieht irgendwie Stellung; sowohl die verschleierte Frau, als auch die Frau mit rot, pink, grün in den Haaren.
So definiert es die deutsche Mehrheitsgesellschaft, und dann kann es natürlich ja auch nur diese Lesart geben. Hat jemand mal eigentlich die Musliminnen gefragt, wie sie das Kopftuch deuten? Ich hab mal gehört, dass es religiös begründet sein soll...![]()
Hat man Frauen denn dazu gefragt ob sie diese ganzen Gender-Maßnahmen überhaupt wollen, oder ist das eine kleine Minderheit?Natürlich sind sie keine Männer, trotzdem sind sie alt und weiß. Grundsätzlich ist es aber schon etwas anderes ob eine Frau auf eine gendergerechte Sprache oder auf eine gendergerechte Identität verzichten mag, oder ob ihr ein Mann die Wahl absprechen möchte. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Identitäten.
Der weiße hetreosexuelle Mann ist sicherlich eine der angenhemsten und diskriminierungsfreisten Identitäten, zu denen man sich bekennen kann. Er sollte sich daher in Zurückhaltung üben, wenn es um das Selbstfindungsbedürfnis anderer Identitäten und die Integration ihrer Werte in eine inklusive, gerechte und offene Gesellschaft geht.
Und Cancel Culture sehe ich auch nicht als Problem. Das ist nur ein Versuch die gesellschaftliche Veränderung zu bremsen. Ich bin mir sehr sicher, dass die "Betroffenen" auch keinen Raum für linke, islamistische Transgendermeinungen in ihrem Machtbereich frei halten.
@ruyven_macaran
Da Dir nur daran liegt endlos über den Begriff zu diskutieren, nicht aber über die einhergehenden Probleme werde ich auf deine "Argumente" nicht länger eingehen.

Wenn du dich so krampfhaft gegen etwas positionieren willst, dass du sogar den Beckenbauer Fail noch schönredest,...
Und die Ausrede "niemand hat ihm eine präzise Frage gestellt" ist ironischerweise das übliche Schlupfloch...
Beckenbauer wird in Schutz genommen,
Olstyle, der Gegenüber der so bezeichnet wird steht bei den wichtigen Themen unserer Zeit sowieso schon auf Dauerdurchzug.
SO erreicht man wenigstens mal ne Empörungsdebatte weil die "Betroffenen" jetzt einen auf Mimimi machen und man wenigstens mal das Thema indirekt in die öffentliche Diskussion bringt.
Ich glaube langsam, dass es mit Absicht missverstanden wird, worum es hier geht...
Die meiste Kritik dieser Art bezieht sich nicht darauf dass eine Frau ein islamisches religiöses Symbol in einer staatlichen Einrichtung trägt, sondern dass es sich um ein religiöses Symbol handelt. Wenn ich noch einen Schritt weitergehe und auch sämtliche andere religiöse Symbole nicht in der Schule haben will?
Integration ist die Sprache des Landes zu erlernen und sich an die Gesetze zu halten. Alles darüber hinaus ist der Wunsch nach Assimilation, und das Familien selber schuld daran sind, dass ihre Kinder in der Gesellschaft aufgrund ihres "Nicht-Bio-Deutsch"-Namens diskriminiert werden ist einfach nur zynisch. Die Schuld trägt hier eindeutig die diskriminierende Mehrheitsgesellschaft, die nicht Pluralismus leben möchte, obwohl sie im Grundgesetz sogar verankert ist.Find ich nicht gut, aber warum man seine Kinder in der 4ten Generation in Deutschland immer noch Ali nennen muss verstehe ich auch nicht. Man grenzt sich damit selbst aus.
Nicht wegen dem Namen selbst wohlbemerkt.
Ja, das wurde geschickt umgangen, indem gesagt wird, dass es von der Größe des religiösen Symbols abhängt, in dem Wissen natürlich, dass Kopftücher zu groß und Kreuze zu klein sind...et voila struktureller antimuslimischer RassismusDie meiste Kritik dieser Art bezieht sich nicht darauf dass eine Frau ein islamisches religiöses Symbol in einer staatlichen Einrichtung trägt, sondern dass es sich um ein religiöses Symbol handelt. Wenn ich noch einen Schritt weitergehe und auch sämtliche andere religiöse Symbole nicht in der Schule haben will?
Es gibt die kritische Weißseins-Forschung* (übernommen aus dem amerikanischen "Critical Whiteness Theory") in der auch die Privilegierung der Weißen, darum geht es nämlich auch bei AwM, einen großen Themenkomplex einnimmt. Ich bin gerne bereit, den Begriff AwM zur Seite zu legen, wohlbewusst, dass wir früher oder später eh wieder dazu kommen werden, weil hier allen klar sein sollte, dass gesellschaftliche Macht am meisten in den Händen von AwM liegt, und an Stelle von AwM können wir dann von weißen Privilegien sprechen.
Bislang kam von dir REIN GAR NICHTS außer diesem wortwörtlich falschen Begriff. Also wie soll ich über etwas anderes diskutieren? Und wieso verweigerst du die Diskussion zu der bescheuerten Begriffswahl kategorisch?
de.m.wikipedia.org
Argumente wurden eigentlich reichlich vorgebracht, wenn man sie denn als solche versteht, und externe Beiträge ergänzen, insbesondere dieses Thema, sehr gut. Schade, dass Du keine Zeit finden konntest, sie anzuschauen, aber vielleicht gibt es welche, die Interesse haben und mehr Zeit finden für dieses schwerwiegende Thema.Und ich frage weiterhin, wie potentiellen Diskussionsteilnehmer hier überhaupt wissen sollen, worum es geht, wenn nicht einmal Begrifflichkeiten klar sind? Nicht jeder hat Lust/Zeit, sich lange Fernsehbeiträge anzugucken und es ist eigentlich auch nicht Sinn eines Forums, dort nur Links nach extern zu sammeln, anstatt selbst Argumente anzubringen.
Sehr kurz gegriffen.Integration ist die Sprache des Landes zu erlernen und sich an die Gesetze zu halten.
Nicht nur der Wunsch, es ist die Notwendigkeit.Alles darüber hinaus ist der Wunsch nach Assimilation
Demokratie heißt Pluralität zulassen und aushalten - das ist nicht immer leicht, aber zwingend notwendig. Was wäre die Alternative? Umerziehungslager, wie in China, wo Uighuren, auch mit dem Namen Ali, zwangsassimiliert werden?Nicht nur der Wunsch, es ist die Notwendigkeit.
Wenn wir das was wir haben weiter machen, dann haben wir neben der Mehrheitsgesellschaft viele
Kleingruppen. Das ist nicht wünschenswert, das führt zu einem "Wir und Die". Zwangsläufig.
Daher muss man Multikulti auch verdammt kritisch sehen (im Gegensatz zu einer Multiethischen Gesellschaft).
Parallelgesellschaften sind nicht zuzulassen.Demokratie heißt Pluralität zulassen und aushalten - das ist nicht immer leicht
Ein anderes Mindset und wir dürfen uns von anderen Ländern nicht reinreden lassen.Was wäre die Alternative?
Definier das bitte und erläutere mal, welche Gesetze das nicht zulassen.Parallelgesellschaften sind nicht zuzulassen.
Eins der rassistischsten Länder der Welt als Positivbeispiel anzuführen kann nur ironisch gemeint sein...wobei stimmt, es unterscheidet in den USA tatsächlich keiner mehr, aus welcher Ecke aus Europa man kommt, es wird "nur" noch in Weiß, Schwarz, Latino, Muslim unterschieden...Ein anderes Mindset und wir dürfen uns von anderen Ländern nicht reinreden lassen.
Denk an die USA, diese Anpassung hat zumindest innerhalb der eingewanderten Europäer gut funktioniert. Keiner unterscheidet mehr zwischen "kam aus Deutschland, Frankreich etc"
Wie es weniger gut funktioniert hat sieht man an Kanada, Stichwort Québec. Wo die Franzosen immer noch meinen sie hätten was zu sagen.
Gesunder Menschenverstand.Definier das bitte und erläutere mal, welche Gesetze das nicht zulassen.
Eingeengt auf das Argument ist das zweifellos richtig und es spricht nicht für dich, dass du dich erst darüber lustig machst und es dann komplett bestätigst.Eins der rassistischsten Länder der Welt als Positivbeispiel anzuführen kann nur ironisch gemeint sein...
Du weichst meiner Frage aus. Nochmal: Was sind Parallelgesellschaften?Gesunder Menschenverstand.
Weil Du in Deutschland jahrehntelang auch nicht als "vollwertiger" Deutscher akzeptiert wurdest und wirst, als Mensch mit offensichtlichen Wurzeln aus anderen Teilen der Welt, daher haben Menschen mit Migrationshintergrund witzigerweise das Wort Bio-Deutscher ins Leben gerufenEingeengt auf das Argument ist das zweifellos richtig und es spricht nicht für dich, dass du dich erst darüber lustig machst und es dann komplett bestätigst.
Aber davon ab, auch Latinos, Schwarze und Moslems die dort leben sagen "WIR SIND AMERIKANER".
Such das mal in der türkischen oder polnischen Community in Deutschland.

Jeder kann sich indentifizieren als was er will, man kann aber dann auch die berechtigte Frage stellen, warum man dann in Deutschland lebt und warum man in aller Regel auch den Deutschen Pass haben will?!Aber auch wenn, worin liegt das Problem, das Menschen mit türkischen und polnischen Wurzeln in Deutschland sich weiterhin als Türken oder Polen identifizieren?
Das würde ich nicht pauschalisieren.Was seit tausenden von Jahren für Migration gilt, gilt auch immer noch im 21. Jh, wenn man irgendwo zu Gast ist, passt man sich an, wenn das "Gästeverhältnis" dauerhaft wird, werden soll, integriert man sich und assimiliert sich nach 2-3 Generationen. Alles andere führt ausschließlich zu Problemen oder Krieg.
Die nehmen aber nicht an der Gesellschaft teil und es handelt sich um ein paar tausend Leute von 340 Millionen, die dazu auch noch Gebietsbeschränkt sind, sprich es gibt sie glaube ich nur in einem kleinen Gebiet in Pennsylvania.Das würde ich nicht pauschalisieren.
Die Amische in den USA leben seit mehr als 3 Generationen dort, leben aber trotzdem in ihrer Blase und schaden tun sie niemanden.
Und du willst die Millionen türkisch und russisch stämmige, die hier völlig normal leben, gegen ein paar ewig gestrige stellen?Das ist wohl kaum mit der türkischen oder rusischen Community in Deutschland zu vergleichen.
Das ist eine neue FrageDu weichst meiner Frage aus. Nochmal: Was sind Parallelgesellschaften?
Ich möchte das präziseren "mit deutscher Staatsbürgerschaft".Aber auch wenn, worin liegt das Problem, das Menschen mit türkischen und polnischen Wurzeln in Deutschland sich weiterhin als Türken oder Polen identifizieren?
Ja, aber die sehen sich mWn. trotzdem als Amerikaner.Die Amische in den USA leben seit mehr als 3 Generationen dort, leben aber trotzdem in ihrer Blase und schaden tun sie niemanden.
Weil der Großteil der Migranten in den 60ern schon von Deutschland eingeladen wurde, um die Wirtschaft anzukurbeln, daher kannst du ruhig mal den Ball flach halten, mit solchen überheblichen Fragen, warum sie denn hier leben, und vielleicht im Gegenzug dankbar sein, dass auf den Rücken dieser Menschen ein großer Teil unseres heutigen Wohlstandes entstanden ist.Jeder kann sich indentifizieren als was er will, man kann aber dann auch die berechtigte Frage stellen, warum man dann in Deutschland lebt und warum man in aller Regel auch den Deutschen Pass haben will?!
Vollkommener Schwachsinn, die Juden waren in den 30ern sowas von integriert, dass es keinen Unterschied zur Mehrheitsbevölkerung gab. Hat diese Assimilation Deportation mit anschließender Vergasung verhindern können?Was seit tausenden von Jahren für Migration gilt, gilt auch immer noch im 21. Jh, wenn man irgendwo zu Gast ist, passt man sich an, wenn das "Gästeverhältnis" dauerhaft wird, werden soll, integriert man sich und assimiliert sich nach 2-3 Generationen. Alles andere führt ausschließlich zu Problemen oder Krieg.
Willst du jetzt rationale Probleme mit irrationalen Ängsten vergleichen?Hat diese Assimilation Deportation mit anschließender Vergasung verhindern können?