"Alter weißer Mann" in der Politik

Also ist nach Deiner Meinung Rassismus ein definierender Teil der deutschen Kultur?
Nein!
Aber ich bin nunmal Realist und kein Fantast und ein Bodensatz an Rassismus ist Teil jeder Kultur auf der Welt, weil Rassismus in jeder Kultur vorhanden ist und auch ausgelebt wird.
Abgesehen davon geht es auch gar nicht nur um Rassismus, es geht auch um Gleichberechtigung auch für nicht binäre Identitäten, Religionsfreiheit, usw.
Schon mal einen Blick ins Grundgesetz geworfen?

Darüber hinaus gibt es im Alltag nur Probleme mit einer bestimmten monotoistischen Religion, da die anderen sich durch Aufklärung und politisch sowie gesellschaftlichen Druck der Mehrheitsgesellschaft angepasst haben.
Hier kann jeder seine Religion frei ausüben, so lange er damit nicht das gesellschaftliche Zusammenleben stört.
Übrigens ist jede monotoistischen Religion in ihrem Kernwesen rassistisch, deshalb ist der Rassismus auch in jeder Kultur zu finden.
 
Ganz ehrlich, du hast sie nicht mehr alle, ich meine Hoffgang war schon mit seinen Interpretationen ziemlich wirr, das hier schlägt alles!
Du hast doch den Schutz der deutschen Kultur thematisiert, obwohl ich Rassismus in der deutschen Mehrheitsbevölkerung anprangere. Nur deshalb, konnte ich es so interpretieren, da du selber die Kausalität thematisch gesetzt hast.
Darüber hinaus gibt es im Alltag nur Probleme mit einer bestimmten monotoistischen Religion, da die anderen sich durch Aufklärung und politisch sowie gesellschaftlichen Druck der Mehrheitsgesellschaft angepasst haben.
Ah ja, da haben wir es wieder. Jetzt sind die unanpassungswilligen Muslime natürlich das Problem. Too much latenter Rassismus hier am frühen Morgen:kotz:
 
Ah ja, da haben wir es wieder. Jetzt sind die unanpassungswilligen Muslime natürlich das Problem. Jeder 2. deiner Kommentare strotzt nur vor latentem Rassismus.
Ah ok, ich bin also Rassist, weil ich faktische altägliche Probleme benenne, die es nunmal nicht nur in Deutschland mit der muslimischen Religionsgemeinschaft gibt?

Du bist herzlich eingeladen dich mit verschiedenen weiblichen Bekannten von mir zu unterhalten, die den Lehrerberuf ausüben, mal sehen ob du die nach dem Gehörten auch als Rassisten bezeichnest.
Ob wir über Eherenmorde reden, kürzlich in Frankreich ermordete Lehrer, Kinderehen, Vielehen, die ständige Herabwürdigung von Frauen mit berufener Kompetenz und Autorität, Lehrerinnen, Ärztinnen, Polizistinnen, Beamtinnen etc etc.
All das was man in der freien Presse täglich lesen kann, was ich selber schon dutzendemale erlebt habe, also alles das ist latenter Rassismus?
 
Nein!
Aber ich bin nunmal Realist und kein Fantast und ein Bodensatz an Rassismus ist Teil jeder Kultur auf der Welt, weil Rassismus in jeder Kultur vorhanden ist und auch ausgelebt wird.

Schon mal einen Blick ins Grundgesetz geworfen?

Darüber hinaus gibt es im Alltag nur Probleme mit einer bestimmten monotoistischen Religion, da die anderen sich durch Aufklärung und politisch sowie gesellschaftlichen Druck der Mehrheitsgesellschaft angepasst haben.
Hier kann jeder seine Religion frei ausüben, so lange er damit nicht das gesellschaftliche Zusammenleben stört.
Übrigens ist jede monotoistischen Religion in ihrem Kernwesen rassistisch, deshalb ist der Rassismus auch in jeder Kultur zu finden.
Gut, dann sollte es umso leichter sein die positiven Werte der deutschen Kultur zu benennen. Bisher lieferst Du nichts außer den Verweis auf Dinge, die Du als schlechter ansiehst.

Wenn die deutsche Kultur aber so schützenswert, dann sollte es doch leicht sein positiv zu definieren was sie ausmacht.

Ich kann mal anfangen und aus dem Grundgesetz für Dich ableiten:

- Gleichberechtigung
- freie Entfaltung der Persönlichkeit
- Die Freiheit des Glaubens
- Anspruch auf Asyl bei politischer und sonstiger Verfolgung

-> kurzum eine freiheitlich, demokratische Grundordnung. Und jetzt erkläre mir mal wie z.B. die aktive Nutzung einer non-binären sexuellen Identität diese Werte gefährdet.
 
Ah ok, also ich bin also Rassist, weil ich faktische altägliche Probleme benenne, die es nunmal nicht nur in Deutschland mit der muslimischen Religionsgemeinschaft gibt?
Ich trenne Personen von Handlungen, daher habe ich die Kommentare latent rassistisch genannt.
Du bist herzlich eingeladen dich mit verschiedenen weiblichen Bekannten von mir zu unterhalten, die den Lehrerberuf ausüben, mal sehen ob du die nach dem Gehörten auch als Rassisten bezeichnest.
Ich arbeite rein zufällig selber im Schul- und Bildungswesen und kenne hunderte positive Beispiele. Und jetzt?
Ob wir über Eherenmorde reden, kürzlich in Frankreich ermordete Lehrer, Kinderehen, Vielehen, die ständige Herabwürdigung von Frauen mit berufener Kompetenz und Autorität, Lehrerinnen, Ärztinnen, Polizistinnen, Beamtinnen etc etc.
All das was man in der freien Presse täglich lesen kann, was ich selber schon dutzendemale erlebt habe, also alles das ist latenter Rassismus?
Es gibt Millionen Muslime in Deutschland und die meisten gehen normal ihrem Alltag nach, wie jeder von uns, wenn du dir aber deinen Blick auf die Realität durch Bild-Artikel verzerren lässt, ist das nicht die Schuld der Muslime, die hier ein unbescholtenes Leben führen. Aber ja, der Blick auf die Mehrheit der Muslime, die nicht oben genannte Handlungen begehen, würde wohl zu sehr deinen Blick verzerren auf die bösen, bösen Muslime...
 
Ich arbeite rein zufällig selber im Schul- und Bildungswesen und kenne hunderte positive Beispiele. Und jetzt?
Aber ja, der Blick auf die Mehrheit der Muslime, die nicht oben genannte Handlungen begehen, würde wohl zu sehr deinen Blick verzerren auf die bösen, bösen Muslime...
Ah!
Und wieviel positiv Beispiele kennst du von "Bio-Deutschen" die nicht rassistisch sind?
Und ein Blick auf die absolute Mehrheit der Deutschen, die nicht rassistisch handeln oder sprechen und alle Mitbürger normal, ob am Arbeitsplatz oder Freizeit behandeln, würde vielleicht deinen Blick auch weniger verzerren, als das ständige gequäke über den bösen weißen alten Mann!
 
Ah ok, ich bin also Rassist, weil ich faktische altägliche Probleme benenne, die es nunmal nicht nur in Deutschland mit der muslimischen Religionsgemeinschaft gibt?

Du bist herzlich eingeladen dich mit verschiedenen weiblichen Bekannten von mir zu unterhalten, die den Lehrerberuf ausüben, mal sehen ob du die nach dem Gehörten auch als Rassisten bezeichnest.
Ob wir über Eherenmorde reden, kürzlich in Frankreich ermordete Lehrer, Kinderehen, Vielehen, die ständige Herabwürdigung von Frauen mit berufener Kompetenz und Autorität, Lehrerinnen, Ärztinnen, Polizistinnen, Beamtinnen etc etc.
All das was man in der freien Presse täglich lesen kann, was ich selber schon dutzendemale erlebt habe, also alles das ist latenter Rassismus?
Aus genau so einem Mindsetting, resultiert die Ungleichbehandlung von muslimischen Kindern und Jugendlichen in Schulen und später im Beruf.
 
Aus genau so einem Mindsetting, resultiert die Ungleichbehandlung von muslimischen Kindern und Jugendlichen in Schulen und später im Beruf.
Fakten sind kein Mindsetting!
Verweigerte Handschläge von Frauen, Herabwürdigung von Lehrerinnen durch männliche muslimische Kinder, elterliche "Befreiung" muslimischer Mädchen von Sport und Schwimmuntericht, sowie von Klassenfahreten, sind tausenfache tägliche Realität an deutschen und europäischen Schulen.
 
Ah!
Und wieviel positiv Beispiele kennst du von "Bio-Deutschen" die nicht rassistisch sind?
Gemischt, tendenziell aber mehr negative. In meinem Berufsfeld weniger, wenn ich allerdings nach links zu meiner Familie und nach rechts in meinen Freundeskreis blicke, habe ich unmengen an indirekten Rassismuserfahrungen erlebt. Geschweige denn, von Rassismus in Medien. Ich werde auch nie vergessen, als eine Afro-Deutsche Kommilitonin zu mir damals im Bus meinte "Es ist traurig, dass ich das sagen muss, aber ich möchte bewusst keine weißen Deutschen in meinem Freundeskreis, weil ich nur enttäuschende Erfahrungen gemacht habe" Und das Mädchen, hatte selber eine weiße, deutsche Mutter. Und ich sage dir ehrlich, so geht es sehr vielen unserer Leute. Wir haben nämlich auch euch, der Mehrheitsbevölkerung, gegenüber Vorurteile; ob wir nämlich nicht wieder diskriminiert werden aufgrund Aussehen und Religion.
 
Wir haben nämlich euch gegenüber der Mehrheitsbevölkerung Vorurteile; ob wir nämlich nicht wieder diskriminiert werden aufgrund Aussehen und Religion.
Du bist wohl eher der Einzefall, sonst würden nicht die letzten 30 Jahre mehrere Millionen sehr freiwillig, gerade nach Deutschland eingewandert sein.
 
Du bist wohl eher der Einzefall, sonst würden nicht die letzten 30 Jahre mehrere Millionen sehr freiwillig nach Deutschland eingewandert sein.
Dir ist aber klar, dass diese Menschen aus wirtschaftlichen Gründen kamen oder vor Krieg geflüchtet sind - verursacht durch deutsche Kriegsunterstützung aber anderes Thema - und nicht weil das Wetter hier so toll ist und die Menschen so warmherzig.

Daher würde ich deine angeführte "Freiwilligkeit" auch ganz deutlich mit Skepsis betrachten. Keiner verlässt seine Heimat ohne trifftigen Grund freiwillig.
 
Verweigerte Handschläge von Frauen, Herabwürdigung von Lehrerinnen durch männliche muslimische Kinder, elterliche "Befreiung" muslimischer Mädchen von Sport und Schwimmuntericht, sowie von Klassenfahreten, sind tausenfache tägliche Realität an deutschen und europäischen Schulen.
Und millionenfach passiert das nicht.
 
Dir ist aber klar, dass diese Menschen aus wirtschaftlichen Gründen kamen oder vor Krieg geflüchtet sind - verursacht durch deutsche Kriegsunterstützung aber anderes Thema - und nicht weil das Wetter hier so toll ist und die Menschen so warmherzig.
Ja das ist mir klar, allerdings möchten die Meisten sehr ausdrücklich nach Deutschland und weniger in andere europäische Länder.
Und millionenfach passiert das nicht.
Wo habe ich das geschrieben?
 
Wo habe ich das geschrieben?
Was mich stört ist, dass du solche Fälle, die es natürlich gibt, immer auf die Masse ausbreitest.
Ich kenne relativ viele Menschen mit Migrationshintergrund. Einige lernen bei uns in der Firma und wenn diese Jugendlichen sich um einen Ausbildungsplatz bemühen, haben die Eltern die gleichen Sorgen wie die deutscher Kinder. Und ich kenne keinen Fall, indem ein männlicher Jugendlicher eine Frau minderwertig behandelt hat.
Typen, die sowas machen, haben keine Chance auf einen ausbildungsplatz und werden dem Staat ewig auf der Tasche sitzen.
Das gleiche gilt für Biodeutsche, die ihre Ideologien mit sich herum tragen. Auch da kenne ich welche und auch die werden niemals eine Ausbildung machen und werden dem Staat ewig auf der Tasche liegen.
 
Daher würde ich deine angeführte "Freiwilligkeit" auch ganz deutlich mit Skepsis betrachten. Keiner verlässt seine Heimat ohne trifftigen Grund freiwillig.
Soso?
Also die Einwanderer aus Europa nach Amerika haben das nicht freiwillig getan?
Die Menschen die aus wirtschaftlichen Gründen kommen, machen das höchst freiwillig und ziemlich überlegt!
 
Was mich stört ist, dass du solche Fälle, die es natürlich gibt, immer auf die Masse ausbreitest.
Ich kenne relativ viele Menschen mit Migrationshintergrund. Einige lernen bei uns in der Firma und wenn diese Jugendlichen sich um einen Ausbildungsplatz bemühen, haben die Eltern die gleichen Sorgen wie die deutscher Kinder. Und ich kenne keinen Fall, indem ein männlicher Jugendlicher eine Frau minderwertig behandelt hat.
Typen, die sowas machen, haben keine Chance auf einen ausbildungsplatz und werden dem Staat ewig auf der Tasche sitzen.
Das gleiche gilt für Biodeutsche, die ihre Ideologien mit sich herum tragen. Auch da kenne ich welche und auch die werden niemals eine Ausbildung machen und werden dem Staat ewig auf der Tasche liegen.
Ich habe ausdrücklich von muslimischen Migranten gesprochen und natürlich ist das nicht die Masse, aber es treten mit muslimischen Migranten nunmal wesentlich mehr Alltagsprobleme auf, als mit allen anderen Migranten und das liegt faktisch an der Religion und wie sie hier gepredigt und teilweise (Minderheit der Muslime) ausgelebt wird!
Das zu verharmlosen oder abzustreiten, führt auch nicht zur Besserung.
Nur mal als Beispiel.
Dazu spielt sich fast die gesammte Clankriminalität ausschließlich mit arabisch muslimischen Clans ab und auch die Bildung von Parallelgesellschaften, in denen weder deutsches Recht noch Polizei anerkannt wird, sondern die Damen und Herren ihre eigenen Rechte einführen und durchsetzen, ist auch eher ein muslimisches Problem.
Es gab doch Gründe in die USA auszuwandern.
Natürlich gab es die, genauso wie es Gründe gibt nach Deutschland einzuwandern, von nichts anderem spreche ich ja.
 
Bis jetzt verstehe ich es so, dass deutsche Kultur sich damit als latenter Rassismus und Islamophobie beschreiben lässt. Schade, ich hatte da mal andere Werte bei dem Volk der Dichter und Denker erwartet.
 
Genau, und trotzdem hat es die deutsche Mehrheitsgesellschaft nicht verhindert unaussprechliche Gräueltaten an den Juden, und auch nicht zu vergessen Roma und Sinti, auszuüben.
Die Mehrheit der Deutschen hat gar nichts getan! Das war eine, immer noch viel zu große Gruppe, der deutschen Bevölkerung aber so wahnwitzig weit weg von der Mehrheit, dass es einfach nur dreist ist wie du hier lügst.

Sollen wir rassistischen Deutschen mit dem Holocaust jetzt aber so umgehen wie die Türken mit ihren Genozid an den Armeniern? Ich denke nicht.
all meiner Freunde und letztendlich aller POC.
Ziemlich dreist für alle Migranten sprechen zu wollen, das ist so richtig tiefes AfD Niveau wenn die mal wieder sagen, dass sie für alle Deutschen sprechen.
 
Soso?
Also die Einwanderer aus Europa nach Amerika haben das nicht freiwillig getan?
Die Menschen die aus wirtschaftlichen Gründen kommen, machen das höchst freiwillig und ziemlich überlegt!
Du springst jetzt von einem Thema zum Anderen. Ich rede über die aktuelle Migrationsbewegung, die seit den letzten 40 Jahren nach Europa, stattfindet. Ich kenne viele Schicksale, mit welchen Menschen mit kleinen Kindern plötzlich über Nacht, mit Sack und Pack, und ernormen Schwierigkeiten, aufgrund akut drohender Lebensgefahr, geflüchtet sind. Zum Beispiel: Bosnien in den 90er und aktuell aus Afghanistan, Irak und Syrien.
Diejenigen, die aus wirtschaftlichen Gründen fliehen, sind natürlich wohlüberlegter, aber definitiv auch aus einer Not heraus, wie fehlender Perspektive und extremer Armut, die auch nicht zu vergleichen ist, mit unserer "Armut" in BRD.
Die Mehrheit der Deutschen hat gar nichts getan! Das war eine, immer noch viel zu große Gruppe, der deutschen Bevölkerung aber so wahnwitzig weit weg von der Mehrheit, dass es einfach nur dreist ist wie du hier lügst.
Ja, die Mehrheit wusste nichts davon. Die haben es nicht mal gemerkt, dass Millionen Menschen plötzlich deportiert werden...alles klar. Stillschweigen und sowas akzeptieren, muss als eine Schuld und ein Verbrechen benannt werden, auf dass nie mehr wieder sowas passieren darf.
Wer sich hier in Lügen verstrickt, sollte eigentlich jetzt klar sein.
Sollen wir rassistischen Deutschen mit dem Holocaust jetzt aber so umgehen wie die Türken mit ihren Genozid an den Armeniern? Ich denke nicht.
Gut, dann lass uns doch einfach weiter über den Rassismus der Deutschen hier debattieren, oder möchtest du weiter nur irgendwelche Relativierungen vorbringen. Bisher sehe ich von dir und Don überwiegend nur Nebelkerzen werfen.
Ziemlich dreist für alle Migranten sprechen zu wollen, das ist so richtig tiefes AfD Niveau wenn die mal wieder sagen, dass sie für alle Deutschen sprechen.
Ja, hast Recht, und wenn ich sage Migranten wollen nicht diskriminiert werden, spreche ich natürlich nur für eine winzig kleine Minderheit von Migranten. Die Mehrheit will natürlich und selbstverständlich diskriminiert werden...:lol:
 
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