Alpha Dog meldet sich zum Dienst

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Schon verrückt was so alles erfunden wird oder nicht? Die US-Armee will den Alpha Dog bauen, eine Robohund der Lasten tragen kann bis zu 180kg. Toll einkaufen wird leichter für jeden auf der Welt:D

Es kommt noch besser, der Hund folgt dem Herrchen (vielleicht auch Frauchen) von selbst, das ist doch mal ein tolles Haustier oder nicht ? :lol:

Scherz beiseite, kann für das Militär nützlich sein ich frage mich nur was passiert wenn der ausversehen auf eine Mine tritt?
Muss der dann repariert werden oder hält der das aus?

Hier mal der Artikel
 
Hm wieso Alpha Dog? Ich würde Mulinette eher passend finden bei der Größe. Man könnte so etwas ja auch mißbrauchen für Sprengstofflieferungen bis an die Haustür des Feindes.
 
Hm wieso Alpha Dog? Ich würde Mulinette eher passend finden bei der Größe. Man könnte so etwas ja auch mißbrauchen für Sprengstofflieferungen bis an die Haustür des Feindes.

Ich habe dem "Hund" ja nicht den Namen gegeben :D, klar könnte man Sprengstoff damit so schicken am Feind aber bezweifle das die das machen würden dafür ist er zu sicher zu teuer.
 
So wie der dort auf dem Bild zu erkennen ist, wird der im Kriegsgebiet wohl kaum vom nutzen sein. Da müssten sie dem schon ne Panzerung verschaffen und wenn sie das machen, dann denke ich, dauert es nicht mehr lang bis sie auch die erste Bewaffnung ranschrauben... Und schon fängt der Robokrieg an :D
 
Dann baut man ne Handvoll mehr davon:devil:. War das mit den Drohnen nicht auch mal so das die für die Aufklärung gedacht waren? IM Krieg ist doch jedes Mittel erlaubt:lol:
 
So wie der dort auf dem Bild zu erkennen ist, wird der im Kriegsgebiet wohl kaum vom nutzen sein. Da müssten sie dem schon ne Panzerung verschaffen und wenn sie das machen, dann denke ich, dauert es nicht mehr lang bis sie auch die erste Bewaffnung ranschrauben... Und schon fängt der Robokrieg an :D

Nehme an das es eher ein Prototyp ist um die Funktionen zu testen ist so einfacher anstatt bei Problemen jedesmal die Panzerung entfernen zu müssen.
Klar wird der Robokrieg irgendwan anfangen ich würde sogar sagen die nächsten 10 Jahre werden immer mehr davon hergestellt.

Dann baut man ne Handvoll mehr davon:devil:. War das mit den Drohnen nicht auch mal so das die für die Aufklärung gedacht waren? IM Krieg ist doch jedes Mittel erlaubt:lol:

Klar ist da alles erlaubt :D

Die japaner haben einen Mech erfunden der sich sogar über ein Smartphone Steuern lässt :D
 
So wie der dort auf dem Bild zu erkennen ist, wird der im Kriegsgebiet wohl kaum vom nutzen sein. Da müssten sie dem schon ne Panzerung verschaffen und wenn sie das machen, dann denke ich, dauert es nicht mehr lang bis sie auch die erste Bewaffnung ranschrauben... Und schon fängt der Robokrieg an :D

Die Dinger werden (seit langer Zeit - und wenn ich was von maximal 30 km Reichweite lese, dann würde ich sagen: Noch lange Zeit) zur Unterstützung der Infanterie entwickelt. Es macht also keinen Sinn, den Roboter stärker zu schützen, als die Soldaten, mit denen er im Einsatz sein wird. Er dient nur dazu, die zunehmende Gewichtsbelastung (eben z.B. durch "leichte" Körperpanzer, die zwar nur gegen leichte Waffen helfen, aber trotzdem bis zu 20 kg wiegen) zu reduzieren, in dem er einen Großteil der nicht momentan benötigten Ausrüstung trägt bzw. Nachschub auch unter Bedingungen zu den Truppen bringen kann, unter denen man sonst für jeden Lieferanten noch zwei weitere Soldaten zum Schutz abstellen müsste.
Bewaffnete, radbasierte Systeme für andere Zwecke wurden aber afaik schon im Fronteinsatz getestet.
 
Der sollte trotzdem geschützt werden, stell dir vor der kriegt eine Granate ab und ist dann nicht mehr funktionstüchtig, toll jetzt muss jeder dahin laufen für Nachschub.
 
Muss man halt abwägen:
Du hast 180 kg Nutzlast. Packst du jetzt 120 kg Panzerplatten mit drauf, um das Ding und seine Ladung granatensicher zu machen, brauchst du prinzipiell dreimal so viele Exemplare (etwas mehr, weil doppelt soviele auch doppelt so oft getroffen werden) und die Option, es mit verringerter Nutzlast auch auf weichem Untergrund zu nutzen, verlierst du komplett.
Vermutlich lohnt es sich eher, in 95% der Fälle mit einem auszukommen und in den 5% der Fälle, in denen er abgefangen wird, einen neuen loszuschicken. Ein gigantischer Fortschritt gegenüber menschlichen Träger ist es so oder so, und darauf kommt es an.
 
Ich vermute mal, dass das eine das Nachfolgemodell des anderen ist. Die Entwicklung von Laufrobotern in den USA dauert schon sehr lange an und spätestens seit Mitte des letzten Jahrzehnts hängt das Militär richtig tief mit drin.
Das würde auch den expliziten Hinweis auf den leisen Antrieb erklären, denn bei Big Dog hat sich halbe Welt darüber kaputtgelacht. Da arbeitet man auf der einen Seite an Soldaten in Uniformen mit adaptiver Tarnung und dann stellt man so eine Maschiene dahinter, damit selbst ein nicht-Blinder mit geschlossenen Augen präzise sein Ziel trifft.
 
Die Dinger werden (seit langer Zeit - und wenn ich was von maximal 30 km Reichweite lese, dann würde ich sagen: Noch lange Zeit) zur Unterstützung der Infanterie entwickelt. Es macht also keinen Sinn, den Roboter stärker zu schützen, als die Soldaten, mit denen er im Einsatz sein wird. Er dient nur dazu, die zunehmende Gewichtsbelastung (eben z.B. durch "leichte" Körperpanzer, die zwar nur gegen leichte Waffen helfen, aber trotzdem bis zu 20 kg wiegen) zu reduzieren, in dem er einen Großteil der nicht momentan benötigten Ausrüstung trägt bzw. Nachschub auch unter Bedingungen zu den Truppen bringen kann, unter denen man sonst für jeden Lieferanten noch zwei weitere Soldaten zum Schutz abstellen müsste.
Bewaffnete, radbasierte Systeme für andere Zwecke wurden aber afaik schon im Fronteinsatz getestet.

Eine Leichte Panzerung würde ja bereits ausreichen, hauptsache man kann nicht sofort die Elektronik ausschalten bzw kann z.B. mit der Hilfe eines Scharfschützen, gezielte Stellen des Roboters treffen um ihn sofort auszuschalten. Alternativ wäre es vielleicht eine Idee den wirklich schnell zu machen ^^

Das Video vom Bigdog kommt mir schon erstaunlich lebendig vor. Ich finde das echt krass wie der sich bewegt und es schafft auf den Beinen zu bleiben. Sowas, nur leiser und schneller, wäre wirklich ideal. Vielleicht schaffen die es ja die Beine so weit weiterzuentwickeln das der gute Geschwindigkeiten schafft. Dabei könnte sich die Firma ja an ihr eigenes Produkt orientieren: https://www.youtube.com/watch?v=YqpO58x7vuE&
Sowas weiter ausgebaut und zuverlässiger...

Btw hier ist noch ein gutes Video zu dem hier erwähnten Roboter
https://www.youtube.com/watch?v=40gECrmuCaU&

Auf dem Youtube-Kanal von DARPA findet man einige interessante Videos von denen :D Wenn man dann mal überlegt was mit solcher Technologie alles möglich wäre... Ich finde das ganze dort wirklich beeindruckend. Ich denke so lang dauert es nicht mehr bis die ersten "Roboter" durch die Welt laufen :D
 
Eine Leichte Panzerung würde ja bereits ausreichen, hauptsache man kann nicht sofort die Elektronik ausschalten bzw kann z.B. mit der Hilfe eines Scharfschützen, gezielte Stellen des Roboters treffen um ihn sofort auszuschalten. Alternativ wäre es vielleicht eine Idee den wirklich schnell zu machen ^^

Die Elektronik wird beim Einsatzmodell sicherlich nicht offen liegen ;)
Aber wenn du so etwas "granatensicher" machen willst, musst du halt auch Sensoren, Hydraulik und Antrieb sehr gut schützen. Das wäre imho ein fragwürdiges Kosten-/Nutzen-Verhältniss. Selbst bei bemannten Transportfahrzeugen beschränkt man sich oftmals auf die Kabine.
 
Also dieses Modell ist ja richtig leise beim anderen klingt es nach Bienen :D

Klar gibt es irgendwann mehr davon das ist ja noch alles am Anfang
 
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