AfD, Pegida und Co.

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Nicht alles, aber nach Paris kam doch die Meldung, dass sie als Gefährder bekannt waren, zwar ohne konkrete Pläne aber man wusste, dass von denen eine Gefahr ausgeht.

Begriffe sind dehnbar. Wurde gesagt, was in diesem Fall unter "Gefährder" zu verstehen ist?
Der Verfassungsschutz führt zum Beispiel alle Mitglieder von Milli Görüs in seiner Statistik potentieller Islamisten (die diese dadurch auf vierfache Größe aufblähen). Soviele Leute lassen sich natürlich unmöglich alle beobachten und in den allermeisten Fällen wird das auch gar nicht nötig sein, weil es eben keine Terroristen sind. Aber wenn doch mal einer davon eine Tat begehen sollte, läuft er hinterher auch unter "war bekannt".


Du bestätigst doch nur was ich schon gesagt habe. Jeder der die aktuelle Flüchtlingspolitik kritisiert wird als dumm verkauft.

Jeder, der unfähig oder unwillens ist, mehrere Milliarden in Untergruppen zu differenzieren oder auch nur richtig zu benennen und am Ende auch noch behauptet, die durch derart sinnlose Verallgemeinerungen entstehenden Verleumdnungen wären "Fakten", wird nicht für dumm verkauft, aber vollkommen zu Recht bezichtet, dumme Aussagen zu machen.


Vielleicht weil sie keine Anzeige erstattet hat? :ka:

Wobei sie nicht mal gefragt wurde, ob sie Anzeige erstatten will. Was ja eigentlich auch nicht ganz normal sein dürfte...

Ich weiß nicht einmal, ob Polizisten jemanden aktiv danach fragen dürfen, ob er Anzeige erstatten möchte (Beeinflussung, Neutralität und so), aber sie müssen es definitiv nicht. Umgekehrt ist es sehr merkwürdig, dass sie von sich aus nicht danach gefragt hat, ist ja nun wirklich sehr naheliegend - und der erste Schritt, damit die Polizei Ermittlungsarbeiten z.B. Personalienfeststellung einleiten muss.


Ist aber interessant was mittlerweilen alles unter rassistische Hetze faellt.
Mal schauen ob mal jede Meinung, die zu sehr abweicht als Hetze hingestellt wird um sie im Keim zu ersticken.

Aussagen, die mit "die ...er" beginnen und im weiteren Verlauf von "Rasse" und "Ausrottung" sprechen, fallen nicht "mittlerweile" unter rassistische Hetze. Die wurden schon als rassistisch klassifiziert, als das noch eine in Deutschland positiv besetzte Kategorie war.
:wall:


Sind das die Geburtenraten von muslimischen Frauen in Deutschland?

Die 1,8 dürften auch Muslime in Deutschland um fassen, die 4,5 sind einfach nur erfunden um Stimmung zu machen.


Vielleicht gleicht sich die Rate an deutsche Verhältnisse an. Wäre mal interessant zu erfahren.

Wäre stark mit zu rechnen, wie man unschwer daran erkennen kann, dass in den 1,8 für Einwohner Deutschlands jede Menge Migranten der letzten Jahrzehnte und deren Nachfahren enthalten sind. Wenn die alle fünf Kinder hätten, müssten deutschstämmige Frauen negative Geburtenraten aufweisen, um auf diesen Schnitt zu kommen.
Da aber so ziemlich alle groß angelegten Studien (also mehr als "ich habe da ein paar Familien in meiner Stadt gesehen") zu dem Schluss kommen, dass Geburtenraten negativ mit Lebensstandard und Bildung korrelieren, aber wenig mit der Religion zu tun haben (irisch katholisch ggf. ausgenommen :) ), werden sie sicherlich sinken. Der Vorkriegs-Ausgangswert für Syrien liegt übrigens auch bei 3,0, nicht 50% darüber, und ich glaube schon einmal gehört zu haben, das Menschen ihre Religion nicht von den Eltern eintätowiert bekommen, dass sich diese manchmal sogar innerhalb einer Generation/eines Lebens ändern soll. ;)


Da muss der Staat mal Unterstützung leisten.
Es wäre schon genug wenn man Frauen die Zeit die sie aufgrund ihrer Kinder nicht arbeiten können in der Rente erstattet.
So wäre die Sorge mit der Rente schon mal gelöst.

Na dann ist sie ja seit längerem das, was du als "gelöst" bezeichnest, denn wie du als politisch zumindest in "Diskussionen" sehr aktiver Mensch ja bestimmt weißt, wird genau das gemacht.

Andere Leute sprechen übrigens nicht von "gelöst", solange massive Unterschiede in der Rentenhöhe bestehen und um das zu beheben müssten beispielsweise die Jobchancen nach einer mehrjährigen Pause, entsprechend gestiegenem Alter und einem potentiellem Krankheitsrisiko zu Hause noch korrigiert werden. Müttern fehlen nämlich nicht nur 1-2-3 Beitragsjahre, sondern auch 1-2-3 Karrierestufen beim Endgehalt.
 
Ich weiß leider nicht was die verschiedenen EU Staaten unter Gefährder verstehen, aber Leute die in den letzten Jahren zufällig in Syrien waren und hier als Salafisten bekannt sind, würde ich eindeutig dazu zählen.
 
...
Keine Ahnung, ob er zufrieden ist, aber ich bin es auf alle Fälle nicht. Du hast dich auf den Verfassungsschutz berufen, du verlinkst die BILD. Du hast eine Behauptung über Antifa-Aktivisten aufgestellt, dein Link beschäftigt sich mit Linksextremen. Du hast behauptet, dass diese nicht arbeiten gehen würden, dein Link spricht von einer Arbeitslosenquote von 30%.
Das ist hinten und vorne nicht geeignet, um deine Unterstellung zu stützen geschweige denn zu belegen......

Tja, ich war mit den Aussagen nicht einverstanden und habe das zum Ausdruck gebracht, was mir allerdings von den Mods eine Verwarnung eingebracht hat und meine Beiträge gelöscht wurden.

Daher bin ich auch erst mal raus aus der Diskussion, die sich wie in vielen Threads auf anderen Foren, gerne dazu benutzt Stimmung gegen Flüchtlinge oder Moslems zu machen und bei denen man ungestraft und unwidersprochen mit Gerüchte und Unwahrheiten das Netz fluten kann.

Ich bewundere hier einige User die standhaft dagegen ankämpfen aber ich muss sagen, dass mir meine Zeit zu wertvoll ist und man bei vielen den beschränkten Horizont eh nicht erweitern kann. Daher halte ich es (zumindest in Internetforen) mit den Ärzten:

"Lass die Leute reden und lächle einfach mild
Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht

Aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht"
:nicken:

Schöne Ostertagen euch allen.


 
Was kann die europäische Administration für Maßnahmen ergreifen, um islamistische Terroranschläge in europäischen Großstädten in Zukunft zu verhindern? Aktuelle Maßnahmen reichen offensichtlich nicht aus. Alle Muslime unter Generalverdacht stellen und in Lager deportieren geht selbstverständlich nicht, denn das wäre ein Verrat an unseren Werten und ein Rückfall in barbarische Zeiten. Aber was kann man tun? Muss es bei der Feststellung von de Maiziere bleiben, dass man Terroranschläge nicht ausschließen kann?
 
Natürlich kann man Terroranschläge nicht ausschließen. Wer so etwas denkt ist ein Träumer. Arschl.... gibt es immer egal auf wen sie sich berufen. Ob IS, IRA, NSU, RAF, Breivik oder andere Geistesgestörte.

Der aktuelle Flüchtlingsstrom ist nicht die Ursache von islamistischem Anschlägen, sondern die Folge von islamistischen Anschlägen.
Und an der Radikalisierung einiger Spinner ist der Westen leider nicht ganz unschuldig.
 
Du meinst also, man kann nichts tun. Müssen wir also eine Terrorwelle nach der anderen über uns ergehen lassen und Angst haben, dass wir vom einkaufen in der Stadt nicht zurückkommen. Vielleicht werden wir auch irgendwann vor islamistischen Anschlägen fliehen und Asyl beantragen. :ugly:

Nee, mal im Ernst. Ich bin dafür, dass wir da unten endlich mal Bodentruppen hinschicken und mit dem IS kurzen Prozess machen. Besser unsere Leute sterben ehrenvoll auf dem Schlachtfeld als hinterrücks in einem Terminal, in einem Cafe oder in einer Zeitung.
 
Was glaubst du wie viele Menschen das Leben verlieren würden bei einer Bodenoffensive?

Du glaubst man kann den IS im Bodenkrieg komplett vernichten?

Na das hat ja bisher im Irak und in Afghanistan schon bestens geklappt. Nach der Bodenoffensive kommen von dort ja keine Terroristen mehr und es ist ein Hort des Friedens und der Demokratie :wall:

Des Weiteren, wer soll denn dort für dein Sicherheitsgefühl kämpfen? Die Amis? Die Russen? Die Bundeswehr?

Bevor du in einem Terminal einem Terroranschlag zu Opfer fällst bist du auf dem Weg dahin im Straßenverkehr schon fünfmal gestorben, im Terminal dreimal beim Sturz von der Treppe und danach zweimal mit dem Flieger wegen eines technischen Defekts gestorben.

Die Welt ist voller Gefahren. Das nennt sich Leben.

Wie sagte mal angeblich Franklin: "Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren"
 
Du meinst also, man kann nichts tun. Müssen wir also eine Terrorwelle nach der anderen über uns ergehen lassen und Angst haben, dass wir vom einkaufen in der Stadt nicht zurückkommen. Vielleicht werden wir auch irgendwann vor islamistischen Anschlägen fliehen und Asyl beantragen. :ugly:

Nee, mal im Ernst. Ich bin dafür, dass wir da unten endlich mal Bodentruppen hinschicken und mit dem IS kurzen Prozess machen. Besser unsere Leute sterben ehrenvoll auf dem Schlachtfeld als hinterrücks in einem Terminal, in einem Cafe oder in einer Zeitung.

Doch man kann schon mehr tun, und in den nächsten Wochen wird sich in die Richtung auch einiges verändern.
Aus meiner Sicht wäre es zumindest ratsam, einen europaweiten einheitlichen Datenbestand an Terrorverdächtigen zu erstellen, auf den auch alle zugreifen können.
Mit "alle" meine ich die Sicherheitsorgane der entsprechenden Länder, und auch unter den Ländern.
Was bringt es denn wenn z.B.: der BND einen Terrorverdächtigen ("Verdacht" ist dabei wörtlich zu nehmen, wenn man jemanden verdächtigt --> ist er noch lanege nicht überführt) in München kennt........dieser aber keinen Anschlag in Deutschland plant --> sondern einen Anschlag während seines Holland-Urlaubs.
Ich denke da im übrigen noch nicht mal von einer 24H-Überwachung, sondern dass wenn er sich in Holland "verdächtig macht", die Kollegen aus Holland nach der einer Personenüberprüfung einfach sehen --> "Ahh ok, der BND verdächtigt Person X ebenfalls.......also aufpassen!".
Und um mal ein treffenderes Beispiel inkl. einer Spekulation meinerseits reinzubringen:
Nach dem Paris-Attentat, floh einer der Beteiligten.
Und der Beteiligte (jetzt erst Gefasste!) kam zufälligerweise in eine Verkehrskontrolle, und kam einfach durch --> weil die entsprechenden Polizisten gar nicht wussten, dass die eigenen Kollegen ihn suchen!
Jetzt kommt meine Spekulation --> wenn die Polizei ihn bei DIESER Kontrolle festgenommen hätten, KÖNNTE es sein dass es kein Anschlag in Brüssel gegeben hätte!

Ich will nur darauf hinaus, dass man schon noch einiges tun könnte.....es muss nur organisiert werden.

Zu Bodentruppen:
Kann man geteilter Meinung sein, aber egal wer jetzt Bodentruppen schickt, den "Islamischen Staat" als geografisches Gebilde kann man so natürlich bezwingen........aber der IS als Terrorgruppe ist nunmal dezentral weltweit aktiv --> und dagegen hilft kein Einmarsch in Syrien etc.pp.

//na was ein Zufall
Brüssel: Europas Versagen im Anti-Terror-Kampf - SPIEGEL ONLINE
Im unteren Teil sehen die zukünftigen Änderungen/Verbesserungen
 
Zuletzt bearbeitet:
Du meinst also, man kann nichts tun. Müssen wir also eine Terrorwelle nach der anderen über uns ergehen lassen und Angst haben, dass wir vom einkaufen in der Stadt nicht zurückkommen. Vielleicht werden wir auch irgendwann vor islamistischen Anschlägen fliehen und Asyl beantragen. :ugly:

Nee, mal im Ernst. Ich bin dafür, dass wir da unten endlich mal Bodentruppen hinschicken und mit dem IS kurzen Prozess machen. Besser unsere Leute sterben ehrenvoll auf dem Schlachtfeld als hinterrücks in einem Terminal, in einem Cafe oder in einer Zeitung.

Warum sollte die gesamte westliche Welt sich auf einen Krieg einlassen und ehrenvoll sterben ist ja mal völlig bescheuert.
Gegen Terrorismus egal welchem Hintergrund ist kein Kraut gewachsen und würde hier nur zur totalen Überwachung führen was mir mehr Angst machen würde
 
Unsere Männer zum Lösen fremder Probleme in den Tod schicken während die Männer von dort nach Europa fliehen :ugly: Sehr Ehrenvoll.

Es geht nicht um die totale Überwachung - die Frage ist, wie weit sollte jeder Bürger bereit sein einzustecken für die nationale Sicherheit und den sozialen Frieden ?
 
Schon sehr Grenzwertig, das wäre eher was für diese Feldpostnummer -> Was ist los in Syrien?
Wenn man hier schon Angst schürt ist die Überwachung das was am Ende auf der Rechnung steht und damit wäre die AfD und Co ja schon einen Schritt weiter
 
Es geht nicht um die totale Überwachung - die Frage ist, wie weit sollte jeder Bürger bereit sein einzustecken für die nationale Sicherheit und den sozialen Frieden ?

Inwiefern einstecken?
Das klingt wieder nach mehr Überwachung das die bisher Nutzlos war haben wir doch schon festgestellt.
Der soziale Frieden ist glaube noch mal ne ganz andere Geschichte der wird bestimmt nicht besser die nächsten Jahre unabhängig von Flüchtlingen und Terror.
 
Wie nutzlos Überwachung ist, kann hier niemand werten.
Es weiß ja niemand was unser Geheimdienst überwacht, und es weiß auch niemand ob und wieviel Anschläge dadurch verhindert wurden, man weiß immer nur das, was einem die Regierung(en) wissen lässt.
Wen von uns würde es denn stören, wenn der BND IPs von Twitter und Facebook auswerten würde, wenn wir:
1. nichts davon wissen
2. es wirklich nur der Terrorabwehr dient, und sonst nix.
 
Überwachung ist ziemlich sinnlos, weil jeder, egal wie geistig beschränkt er ist, in der Lage dazu ist, seine Aktivitäten im Internet geheim zu halten.
Und die einfach zu beobachten und deren Tagesablauf zu analysieren bringt auch nichts.
 
Bodentruppen da hinzuschicken ist doch völliger Blödsinn. Wenn man da einmal alles breit bomben würde, wäre da endlich Ruhe im Karton (dann muss man auch keine Bodentruppen opfern). Und jetzt sagt mir nicht, dass man die Ideologie damit nicht zerstört. Wenn die erstmal mitbekommen, was denen blüht, hören die Mitläufer sowieso auf an der Uhr zu drehen.

Was übrig bleibt, sind ein paar Fanatisten, die nur noch bei wenigen Gehör finden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ist ja auch ok.
Und wer will schon in einem Überwachungsstaat leben.
Wenn man so eine Frage öffentlich diskutiert, geht es ja immer darum, wieviel man selber bereit ist für Sicherheit zu opfern.
--> So eine Diskussion, könnten wird jetzt über 3 Seiten führen, will ich aber gar nicht.
Auf der anderen Seite, gehe ich davon aus, das es egal ist was wir hier diskutieren. Die Geheimdienste und auch Regierungen, werden durch die Anschläge ihre Schlüsse ziehen und Entscheidungen treffen.
 
So viel wie nur gerade nötig und natürlich so wenig wie möglich. Unsere Chefetage hat ja schon entschieden unter dem Deckmäntelchen der Terrorabwendung alles aus unserem Leben herauszufiltern bzw erlaubt den Billy Boys ohne Konsequenzen die Lauscherei.
 
Intressanter Artikel wie Israel zumindest einen Flughafen schützt.

Brussel-Attentate: Wie Israel seine Flughafen gegen Terror schutzt - DIE WELT

Israel setzt auf Verhöre und Technologie
Im Gegensatz zu Europa, wo beim Screening der Passagiere auf viel Hightech gesetzt wird, verlassen sich die schätzungsweise 2300 Sicherheitsbeamten des Flughafens bei Tel Aviv auf menschlichen Kontakt. Sie sprechen jeden Passagier an und achten dabei auf unlogische Antworten oder Anzeichen von Stress. Ist nichts verdächtig, kommt der Fluggast in Minuten vom Schalter zum Flugzeug. Erweckt er Verdacht, kann er manchmal Stunden in regelrechten Verhören verbringen.
Oft wird dabei vor allem Arabern das Reisen nach Israel vergällt, denn sie werden besonders penibel untersucht. "Wir sind keine Rassisten", wehrt sich Sela gegen einen häufigen Vorwurf. "Wir betreiben Verhaltensanalysen, um effizient zu sein. Natürlich ist nicht jeder Muslim ein Terrorist, aber die meisten Terroristen waren Islamisten. Deswegen untersuchen wir Muslime genauer, besonders, wenn geheimdienstliche Hinweise vorliegen."

Die Abscheu von Amerikanern und Europäern gegen gezieltes Screening von Verdächtigen hält man hier für vollkommen widersinnig. Es ergebe keinen Sinn, alle Passagiere zu durchsuchen, da nicht von allen eine Gefahr ausgehe. Deswegen konzentrieren die israelischen Sicherheitskräfte 90 Prozent ihrer Energie auf wenige potenzielle Verdächtige.
 
Woohoo das kannst du aber in Europa nicht bringen.
Dann heißt es wieder, man kann nicht alle Moslems unter Generalverdacht stellen, wir verraten unsere Werte blablabla.
Das es bei Israel funktioniert? Na Opferrolle und die machen dort was sie wollen. Ob da jetzt jemand die Nase ruempft, wenn Israel mit seiner Besiedelungspolitik wieder mal unmoegliche Dinge macht,
oder die einen großen Grenzzaun mit Einreisebeschraenkungen usw machen juckt die doch nicht.
Was in Europa passiert haben wir ja gesehen.
Da versucht ein EU-Land mit einer Aussengrenze diese zu schuetzen, damit man dem Schengenabkommen gerecht wird, gibts innerhalb der EU von einigen Stellen einen Aufschrei.

Fuer den Anfang wuerd es reichen wenn alle Behoerden vernuenftig miteinander Arbeiten wuerden. Datenaustausch ein wichtiger Punkt.
Das funktioniert weder auf europaeischer Ebene noch auf nationaler (deutscher) so richtig.
 
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