Diese Länder können uns aber nichts,
Was willst du damit sagen? Das wir deren Hoheiheitsgewässer ignorieren, bei etwaiger Gegenwehr ihre Marine einfach versenken und Leute, die uns gerade stören, an ihre Küsten kippen sollen?
Oh doch...
Das liegt einfach daran das Lehrer auch nur Menschen sind und jeder Mensch halt andere Dinge bevorzugt und da Lehrern niemand in der Schule vorschreibt ihren Job Neutral zu erledigen tun sie es halt auch nicht.
Lehrer sind sehr wohl dazu verpflichtet. Leider ist es nur nahezu unmöglich, so etwas zu überprüfen. Man kann zwar extremistische Äußerungen verbieten, aber bekanntermaßen kann man (absichtlich oder auch unterbewusst) durch einseitige Themenschwerpunkte, unneutrale Quellenauswahl und grenzwertige Zahlenauslegung Stimmungen massiv in die eine oder andere Richtung lenken. zum Teil reicht schon die "richtige" Wortwahl (unzähligen Populisten und Medien machen es vor).
Für mehr IT im Unterricht bin ich auch, ich halte Schulunterricht der in deutschen Schulen nach wie vor weitestgehend wie vor 120 Jahren abgehalten wird für alles andere als zeitgemäß und produktiv und das die große Firmen sich in Schulen einkaufen liegt weniger an Lobbyismus als halt mehr daran das unser Schulsystem schon seit über 15 Jahren kronisch unterfinanziert ist
Und da springen große IT-Konzerne ganz selbstlos in die Bresche und helfen den armen, armen Schulen mit selbst erstelltem
Werbe äh "Lehrmaterial" aus...
Die "Mehr IT"-Forderungen scheinen mir übrigens immer wieder auf "mehr Tablets, mehr Einbindung von Smartphones und mehr digitale Whiteboards" hinauszulaufen. Die Zahl von Rechnern/mobilen Geräten pro Schüler wird als Qualitätskriterium genommen. Es geht also nicht um mehr Bildung über IT (was in der Tat eine angemessene Reaktion auf eine sich ändernde Welt wäre - und nicht zwingend neue Technik erfordert), sondern es geht um Bildung mit mehr IT. Und wenn der Lehrer nicht gerade ungewöhnlich kreativ ist, dann ist es die gleiche Bildung, wie vorher - nur mit mehr Pausen, weil die Technik mal wieder nicht das gewünschte macht.
Kann ein Lehrer der politisch ehr links ist objektiv unterrichten? Kann ein Lehrer der FDP-Liberal eingestellt ist objektiv Politik unterrichten?
Jeder Standpunkt abseits der absoluten Neutralität, die bei einem Menschen absolut utopisch ist, versetzt dich im Grunde in die Lage nicht geeignet zu sein Dinge neutral und unbewertet zu vermitteln.
Stimmt so weit, gegen politische Meinung kann man nichts machen, die wird immer ein bisschen reinspielen. Aber es gibt ein paar andere Aspekte, die als Modifikatoren wirken:
Kann ein unrationaler, unkritischer Lehrer (z.B. jemand, der lieber an 08/15 Kreationismus glaubt, weil ihm Naturwissenschaften unbegreiflich komplex vorkommen) seinen Schülern selbstständiges, analytisches Denken beibringen?
Kann ein populismushöriger Lehrer Quellenkritik und -analyse vermitteln?
Ein intelligenter FDPler kann durchaus Argumente für und wider Arbeitnehmerrechte lehren und am Ende einfach nicht sagen, das er einige der Aspekte für deutlich wichtiger hält. Aber kann ein typischer PEGIDA-Teilnehmer den Islam erklären? Das Ayslrecht? Oder auch nur das demokratische System Deutschlands?
