AfD, Pegida und Co.

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Oh ne, jetzt gehts wieder los. Mal sehen, wie lange der Thread überlebt.


Deswegen werde ich darauf auch gar nicht mehr eingehen. Wer nicht erkennt, dass bei Anschlägen auf Politiker, fast 800 Anschlägen auf Flüchtlingsheime, Übergriffen auf Journalisten und einer rechtsterroristischen Vereinigung, die jahrelang mordend durch Deutschland zieht eine sehr reale Gefahr von Rechts ausgeht, mit dem muss man eigentlich nicht mehr debattieren.



Kriege und Krisen werden beendet weil wir hier arabisch lernen? Dann sollten wir noch hebräisch lernen.

Die Religion haben ja auch keine Auswirkungen auf den Alltag, Gebräuche und Lebensvorstellungen. :schief:

Habe auch viele kennengelernt. An der Uni intelligente freundliche Menschen aus gutem Elternhaus. Die sich aber von weiblichen Vorgesetzten nicht sagen lassen wollten (wurden dann gefeuert) und als sich Paare bildeten zwischen den Religionen (egal welche) gab es Ärger, sodass 3 mir bekannte Paare untertauchten und sich räumlich von der Familie entfernen mussten. Oder sich eben trennen mussten. Sich von der Familie lossagen macht man nicht mal so eben nebenbei. Mein türkischer Lebensmittelhändler begrüßt mich freundlich mit Umarmung, meiner weibliche Begleitung kann hingegen nicht die Hand gegeben oder überhaupt registriert werden.

Ich habe bisher vordergründig offene herzensgute Menschen kennengelernt. Aber hinter der Fassade immer Strukturen sehen müssen die ein Ausbrechen aus bestimmten Verhaltensmustern und Grenzen nicht Dulden und bestraft werden. Deswegen gehe ich diesen Menschen nicht aus dem Weg oder breche die Freundschaft ab, aber diese Wertvorstellungen laste ich Religionen an und halte das nicht für ausbauwürdig. Zumal der Moscheebau gerade von sehr konservativen Organisationen vorangetrieben werden und die Politik diese organisationen als Vertreter der Gläubigen annimmt und anhört.


Wenn man miteinander zu tun hat hilft es zumindest, wenn man sich verständigen kann. Das dadurch alle Probleme über Nacht gelöst werden habe ich nie behauptet.

Natürlich haben die Religionen Auswirkungen. Nur eben auf deren Alltag, nicht auf meinen. Und sobald deren Alltag negative Auswirkungen auf mich hat, werde ich mich auch kritisch darüber äußern. Mach ich ja jetzt genauso, wenn es um unsinnige christliche Dinge geht, die meinen Alltag betreffen.

Du hast wohl andere Menschen kennengelernt als ich. Die hatte alle kein Problem damit, auch Frauen per Umarmung zu begrüßen, und Beziehungen waren auch absolut kein Problem. In jeder Religion, bei jedem -ismus gibt es eben solche und solche. Ich kenne auch Leute, die sich so abfällig über Muslime äußern wie du es über diese schreibst. Gerade unter den Konservativen.;)
Tendenziell gilt aber bei allen die ich kenne immer: je jünger desto offener. Hier wäre es vernünftiger, weiter in diese Richtung zu arbeiten, als alte Wunde absichtlich neu aufzureißen. Aber gerade das passiert gerade durch AfD usw..
 
Wenn man miteinander zu tun hat hilft es zumindest, wenn man sich verständigen kann. Das dadurch alle Probleme über Nacht gelöst werden habe ich nie behauptet. [...]

Ja ich bin geprägt durch negative Erfahrungen, die noch um einiges zahlreicher sind als bisher geschildert. Und ich will nochmal sagen, dass ich alle Religionen mit einbinde. War auch schon auf Hochzeiten von Calvery Chapel Mitgliedern bei der es dann hieß "der Mann hat das Sagen" etc. Und das waren junge Leute. Mein Heimatort ist ein Hochburg von "christlichen Freikirchen". :ugly:
Bei dem "je jünger desto offener" bin ich auch skeptisch. Momentan habe ich das Gefühl das die Religionen eher Aufwind bekommen. Ich sage "je unreligiöser desto offener".
 
Ok, so kann mans auch sagen. Und wenn ich sehe, wie viele von meinen Facebook-"Freunden" sich bei der JU usw. engagieren würde ich meinen Punkt fast zurückziehen...:(
 
Zum Thema:

https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-475.html

Das ist mal eine Ohrfeige für die Regierung. Das erklärt vielleicht, warum sich alle Parteien und Politiker zur Zeit so auf die AfD einschiessen. Die haben einfach Angst um ihre Abegordnetengehälter und Pensionen.

Die AFD hat trotzdem nicht das Format, dieses Land geschweige denn Europa zu führen. Die CDU hat ihren Job meiner Meinung nach im Großen und Ganzen immer recht gut gemacht. Aber in der Flüchtlingskrise reagiert Merkel nicht mehr rational und pragmatisch, so wie früher. Ich vermute, genau wie du, dass sie einfach zu lange im Amt ist. Nach 11 Jahren ist sie machtbesoffen und fühlt sich wie die "Kaiserin" von Europa, die alles im Alleingang entscheiden kann und sich nicht mehr groß um die Realität oder die Interessen des deutschen Volkes scheren muss. Wir sollten es hier so machen wie in den USA. Acht Jahre Chef, dann tschüss.
 
Deswegen werde ich darauf auch gar nicht mehr eingehen. Wer nicht erkennt, dass bei Anschlägen auf Politiker, fast 800 Anschlägen auf Flüchtlingsheime, Übergriffen auf Journalisten und einer rechtsterroristischen Vereinigung, die jahrelang mordend durch Deutschland zieht eine sehr reale Gefahr von Rechts ausgeht, mit dem muss man eigentlich nicht mehr debattieren.

Aber es ist keine sehr reale Gefahr für mich als Deutschen. Und das trifft wohl auf die Mehrheit der Bevölkerung in diesem Land zu. Sie wären gar nicht die potenzielle Opfergruppe dieser Täter.

Hingegen ist die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sehr wohl in der Opfergruppe von islamischen Attentäter. Nämlich in der Gruppe der sogenannten Ungläubigen.

Und zu den Bränden in Flüchlingsheimen: https://archive.is/Jd7Qc

Nicht jeder Brand ist automatisch fremdenfeindlicher Natur. Aber dann liest sich die Zahl von 800 Anschläge nicht mehr so schön. Btw. Anschläge ist natürlich auch schön reißerisch, wenn es doch bloß einfache Fälle von Brandstiftung sind.

Die AFD hat trotzdem nicht das Format, dieses Land geschweige denn Europa zu führen. Die CDU hat ihren Job meiner Meinung nach im Großen und Ganzen immer recht gut gemacht. Aber in der Flüchtlingskrise reagiert Merkel nicht mehr rational und pragmatisch, so wie früher. Ich vermute, genau wie du, dass sie einfach zu lange im Amt ist. Nach 11 Jahren ist sie machtbesoffen und fühlt sich wie die "Kaiserin" von Europa, die alles im Alleingang entscheiden kann und sich nicht mehr groß um die Realität oder die Interessen des deutschen Volkes scheren muss. Wir sollten es hier so machen wie in den USA. Acht Jahre Chef, dann tschüss.

Wenn man millionenfach geltendes Recht bricht, dann macht man seinen Job nicht im großen und ganzen gut.
 
Ich klinke mich mal ein:

Vorab:
Für mich sind linke und rechte Parteien irgendwie nichts gutes. Ich habe da so ein Schwarz-Weiß-Denken (Ihr könnt mich ja gerne mit Argumenten zu einer anderen Überzeugung bringen):
-Jede linke Partei will den Kommunismus, was totaler Mist ist, denn wieso sollte ein Friseur gleich viel verdienen, wie ein Arzt?
-Jede rechte Partei läuft (irgendwann) auf einen Neo-Nationalsozialismus hinaus.
Also bleibt nur die Mitte und das sind so grottige Parteien, wie die CDU. ^^

Und zur AfD:
Wer sowas wählt, dem kann ich nicht mehr helfen.
Schaut euch doch mal bitte die Ziele dieser "Partei" an:
https://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/programmatik/
Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
Wissen die eigentlich, was es kostet, die DMark wieder einzuführen? Daran würde das Land kaputt gehen.

Natürlich ist die Partei nicht komplett verblödet, aber größtenteils unrealistisch:
Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.
Finde ich gut. Aber wie kann man dann sagen, dass Polizisten zur Not auch zur Waffe greifen müssen?
Die würden dann immer noch auf Menschen schießen, die nicht verstehen, warum ihnen nicht geholfen wird.

Klar durchqueren sie reihenweise sichere Länder, aber das sind Länder, wo sie nicht leben wollen.
Beispiel Türkei:
Es leben mehr als 1 Millionen syrische Flüchtlinge in dem Land, dass ihnen monatelang nicht half. Und jetzt "sollen" sie dort auch noch leben? Ich würde mich dann auch weiter in den Westen verziehen.
Problem nur, dass kaum ein EU-Land Flüchtlinge aufnehmen will. Soviel zu den Menschenrechten.

Kommt eine rechte Partei an die Macht, hagelt es Anschläge.
Kommt eine linke Partei an die Macht, hagelt es Anschläge.
Bleibt eine konservative Partei an der Macht, haben wir besorgte Bürger und Gutmenschen, die für sinnlose Dinge protestieren.
"Lügenpresse, Lügenpresse!" aber Zeitung lesen und sich über die Merkel aufregen.
 
Ich klinke mich mal ein:



Wissen die eigentlich, was es kostet, die DMark wieder einzuführen? Daran würde das Land kaputt gehen.

Weniger als die Flüchtlingskrise oder so teuer wie die Einführung des Euro?
DM wieder einführen ist vielleicht zu viel des Guten. Es würde schon reichen das ein paar Länder vom Last des Euros befreit werden, damit sich deren Wirtschaft erholen kann und es den Menschen besser gehen kann. Das ist es doch was im Vordergrund steht oder? :)


Klar durchqueren sie reihenweise sichere Länder, aber das sind Länder, wo sie nicht leben wollen.

Und was wollen "wir"? Ach egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man millionenfach geltendes Recht bricht, dann macht man seinen Job nicht im großen und ganzen gut.

Das Dublin-Abkommen ist nicht für diesen enormen Flüchtlingsandrang ausgelegt. Deswegen blieb nichts anderes übrig, als das Recht zeitweilig außer Kraft zu setzen. Das war die richtige Entscheidung oder ein moralischer Imperativ, wie Merkel es nennt. Dennoch kann es nicht ewig so weitergehen, aber von der hört man seit Monaten keine erfolgversprechenden Lösungen und auf Kritik geht sie nicht ein. Und langsam, oh Wunder, reichts den Leuten eben und sie rennen teilweise zur AFD. Das macht die AFD aber nicht zu einer guten Partei. Der Aufschwung der AFD liegt an Merkels Unvermögen, eine effektive Lösung herbeizuführen und an ihrer grässlichen Aussitzpolitik, während Flüchtlinge weiterhin munter ins Land strömen.
 
Vorab:
Für mich sind linke und rechte Parteien irgendwie nichts gutes. Ich habe da so ein Schwarz-Weiß-Denken (Ihr könnt mich ja gerne mit Argumenten zu einer anderen Überzeugung bringen):
-Jede linke Partei will den Kommunismus, was totaler Mist ist, denn wieso sollte ein Friseur gleich viel verdienen, wie ein Arzt?
-Jede rechte Partei läuft (irgendwann) auf einen Neo-Nationalsozialismus hinaus.
Also bleibt nur die Mitte und das sind so grottige Parteien, wie die CDU. ^^
Autsch autsch autsch
SPD, Grüne, Linke = Links
CDU/CSU, FDP, AfD= Rechts
Also haben wir nur Nazis und Kommunisten in der Parlamenten nh?
So etwas wie eine Mitte gibt es nicht wirklich.
Eigentlich sind auch Links und Rechts so Scheinbegriffe weil diese ganze Einordnung in nem Halbkreis nicht
funktionieren kann.
Klar durchqueren sie reihenweise sichere Länder, aber das sind Länder, wo sie nicht leben wollen.
Es gibt kein Recht darauf dort zu Leben wo man will, du kannst ja auch nicht einfach in die Schweiz gehen und dort
ohne Genehmigung leben, es geht nicht.

Zum Thema Menschenrechte:
Artikel 13:
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinenAufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in seinLand zurückzukehren.

Da steht nicht, dass wir jemanden reinlassen müssen, nur dass wir niemanden am weggehen hindern dürfen.
Allgemein ist auch diese Erklärung zu schwammig formuliert.
 
Ich klinke mich mal ein:

Vorab:
Für mich sind linke und rechte Parteien irgendwie nichts gutes. Ich habe da so ein Schwarz-Weiß-Denken (Ihr könnt mich ja gerne mit Argumenten zu einer anderen Überzeugung bringen):

Extreme sind nie gut, aber links und rechts ist nichts schlechtes. Die frühere SPD war eine klassische linke Partei und die frühere CDU eine klassische rechte Partei. Da war nichts verwerfliches dran.

-Jede linke Partei will den Kommunismus, was totaler Mist ist, denn wieso sollte ein Friseur gleich viel verdienen, wie ein Arzt?

Das will von den derzeit relevanten Partei keine.

-Jede rechte Partei läuft (irgendwann) auf einen Neo-Nationalsozialismus hinaus.

Autsch, das tut ehrlich gesagt weh. Und ist angesichts unserer Vergangenheit auch meiner Meinung nach eine grobe Verharmlosung von echten Nazis.

Also bleibt nur die Mitte und das sind so grottige Parteien, wie die CDU. ^^

Was ist eigentlich immer diese vielzitierte Mitte? Hat da mal einer eine allgemeingültige Definition?

Und zur AfD:
Wer sowas wählt, dem kann ich nicht mehr helfen.
Schaut euch doch mal bitte die Ziele dieser "Partei" an:
https://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/programmatik/

Wissen die eigentlich, was es kostet, die DMark wieder einzuführen? Daran würde das Land kaputt gehen.

Stimmt, weil Deutschland mit der DM ja auch eine dritte Welt Land war.

Wie machen das eigentlich Japan, die USA, China, Korea, Großbritannien oder die Schweiz alle? Warum sind die noch nicht kaputt?

Natürlich ist die Partei nicht komplett verblödet, aber größtenteils unrealistisch:

Nicht unrealistischer als das mantrahafte "Wir schaffen das".

Finde ich gut. Aber wie kann man dann sagen, dass Polizisten zur Not auch zur Waffe greifen müssen?

Dein Satz erklärt es doch bereits. Zur Not. Wozu haben Polizisten sonst Waffen, wenn sie diese im Notfall nicht benutzten sollen?

Die würden dann immer noch auf Menschen schießen, die nicht verstehen, warum ihnen nicht geholfen wird.

Unwissenheit schütz vor Strafe nicht. Das wussten schon die alten Römer.

Klar durchqueren sie reihenweise sichere Länder, aber das sind Länder, wo sie nicht leben wollen.

Es gibt aber keinen Anspruch sich das Land rauszusuchen, was einem am besten passt. Außerdem ist es für mich schwer nachvollziehbar warum angeblich vom Krieg bedrohte Menschen andere europäische Länder als Deutschland ablehnen.

Fast jedes Land in Europa hat einen besseren Lebensstandard als Syrien. Wenn man von Krieg bedroht ist, will man doch in erster Linie nur sein Leben retten, oder verstehe ich da was falsch?

Beispiel Türkei:
Es leben mehr als 1 Millionen syrische Flüchtlinge in dem Land, dass ihnen monatelang nicht half. Und jetzt "sollen" sie dort auch noch leben? Ich würde mich dann auch weiter in den Westen verziehen.

Warum nicht? Ist geografisch, politisch, kulturell und religiös viel dichter dran, als Europa. Dann müssen die sich nicht umgewöhnen.

Problem nur, dass kaum ein EU-Land Flüchtlinge aufnehmen will. Soviel zu den Menschenrechten.

Illegale Einwanderung, bleibt illegale Einwanderung.

Kommt eine rechte Partei an die Macht, hagelt es Anschläge.
Kommt eine linke Partei an die Macht, hagelt es Anschläge.

Hmm, komisch, die meisten Bundesländer werden derzeit von linke oder rechten Parteien regiert.

Das Dublin-Abkommen ist nicht für diesen enormen Flüchtlingsandrang ausgelegt. Deswegen blieb nichts anderes übrig, als das Recht zeitweilig außer Kraft zu setzen. Das war die richtige Entscheidung oder ein moralischer Imperativ, wie Merkel es nennt. Dennoch kann es nicht ewig so weitergehen, aber von der hört man seit Monaten keine erfolgversprechenden Lösungen und auf Kritik geht sie nicht ein. Und langsam, oh Wunder, reichts den Leuten eben und sie rennen teilweise zur AFD. Das macht die AFD aber nicht zu einer guten Partei. Der Aufschwung der AFD liegt an Merkels Unvermögen, eine effektive Lösung herbeizuführen und an ihrer grässlichen Aussitzpolitik, während Flüchtlinge weiterhin munter ins Land strömen.

Was haben alle mit dem Dublin-Abkommen?

Mir geht es um unser Grundgesetz. Das wohl wichtigste und elementarste Gesetz in Deutschland.

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html

Ich habe es schon paar mal gesagt und ich sage es wieder. Man möge mir doch mal bitte die Nachbarländer Deutschlands aufzählen, die keine sicheren Drittstaaten und/oder Mitgliedsländer der europäischen Union sind.

Diese Leute sind alle illegal hier. Und das man die Einhaltung geltendes Recht fordert, ist ja wohl in einem Rechtsstaat eine Selbstverständlichkeit.
 
Ich bin nicht mit allen Gesetzen vertraut, aber es sollte klar, dass viele Gesetze, sei es das Dublin-Abkommen, das Grundgesetz, ein EU-Gesetz oder die Genfer Flüchtlingskonvention, nicht auf diesen enormen Flüchtlingsandrang ausgelegt sind. Die Länder an der EU Außengrenze sind schlicht heillos überfordert, deswegen bringt es nichts auf Paragraphen rumzureiten.
 
Oder: :ugly:

Deutsch und Arabisch sollten damit für alle Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur verpflichtend sein. Neben Deutsch als Kernkompetenz würde so „ein Zugang zur arabischen Welt möglich (…). Wir würden damit anerkennen, ein Einwanderungsland und eine mehrsprachige Gesellschaft zu sein“.

Den vollen Unterrichtsplan mit einer unnötigen Sprache erweitern. Yeah.

"Gleichberechtigte Unterrichtssprache": Bildungsexperte fordert Arabisch als Schulsprache für deutsche Kinder - verpflichtend - FOCUS Online

Anhang anzeigen 878265

Warum führen wir dann nicht auch gleich noch den Religionsunterricht, natürlich den Islam, als Kernkompetenz für Schüler und Schülerinnen bis zum Abitur ein? :stupid:
Würde doch auch anerkennen das der Islam zu Deutschland gehört und das "Verständnis" für den Zugang zur arabischen Welt fördern...

Also ehrlich, so manch ein "Bildungsexperte" sorgt immer wieder dafür das ich über die Ansichten und Meinungen von "Experten" nur den Kopf schütteln kann.
Arabisch als Wahlfach für eine zweite Fremdsprache, ab der 7ten Klasse, anzubieten wäre sicher nicht verkehrt, aber es als Pflichtfach anzubieten halte ich für Grundverkehrt, dann können wir auch gleich Arabisch zur zweiten offziellen Amtssprache erheben, das wäre ein völlig falsches Signal.

Es würde, würde man arabisch wirklich als Pflichtfach einführen das Signal setzendas ein erlernen der deutschen Sprache ja unnötig sei und denn Willen sich integrieren zu müssen untergraben.
 
Ich bin nicht mit allen Gesetzen vertraut, aber es sollte klar, dass viele Gesetze, sei es das Dublin-Abkommen, das Grundgesetz, ein EU-Gesetz oder die Genfer Flüchtlingskonvention, nicht auf diesen enormen Flüchtlingsandrang ausgelegt sind. Die Länder an der EU Außengrenze sind schlicht heillos überfordert, deswegen bringt es nichts auf Paragraphen rumzureiten.

Da sind wird aber kein Rechtsstaat mehr. Es gibt von der Legislative beschlossene Gesetze und die Exekutive (zu der auch die Bundesregierung gehört) hat diese auszuführen.

Wenn die Gesetze nicht passen, hat man sie in einem ordentlichen Verfahren anzupassen oder zu ändern, aber man bricht sie nicht. Wer bestimmt denn noch, welche Gesetzte gerade gelten oder welche nicht? Das ist doch totale Willkür.

Und gerade wir Deutsche, haben damit schlechte Erfahrung gemacht. Ich denke da nur an die von Reichtspräsident Hindenburg ausgesetzten Grundrechte.

Nein. Wir sind ein Rechtsstaat und geltendes Recht muss durchgesetzt werden. Wer das negiert, der steht nicht mehr auf dem Boden der Demokratie und des Rechtsstaats. Eigentlich müsste der Verfassungschutz unsere Regierung beobachten, den die bricht eklatant geltendes Rechts, insbesondere unsere Verfassung (das Grundgesetz).
 
Das ist doch genau dieser Mist von Multikulti der bisher auch nie funktioniert hat.:schief:
Sollen wir dann am Ende Zustände wie in manchen Teilen von Großstädten in den USA haben, wo du Spanischkentnisse brauchst, um dich zu verständigen?

Da sind wird aber kein Rechtsstaat mehr. Es gibt von der Legislative beschlossene Gesetze und die Exekutive (zu der auch die Bundesregierung gehört) hat diese auszuführen.

Wenn die Gesetze nicht passen, hat man sie in einem ordentlichen Verfahren anzupassen oder zu ändern, aber man bricht sie nicht. Wer bestimmt denn noch, welche Gesetzte gerade gelten oder welche nicht? Das ist doch totale Willkür.
Das hat mit Willkür überhauptnichts zu tun, Gesetze wurden schon immer außer Kraft gesetzt oder abgeändert, in Wahrheit passiert das sogar andauernd - oder willst du gerne in die Prohibition oder die Todesstrafe zurück?:ugly:
Außerdem kannst du nicht sämtliche Flüchtlinge in den Grenzstaaten belassen, das geht einfach nicht, weder was die Infrastruktur angeht, noch finanziell, noch personell, noch räumlich, das funktioniert bei der Menge einfach nicht mehr.;)
 
Autsch autsch autsch
SPD, Grüne, Linke = Links
CDU/CSU, FDP, AfD= Rechts

Autsch, autsch, autsch.
Also wenn die CDU rechts ist, dann hast du wohl 70 Jahre verpennt.
Es gibt kein Recht darauf dort zu Leben wo man will, du kannst ja auch nicht einfach in die Schweiz gehen und dort
ohne Genehmigung leben, es geht nicht.
Wenn ich als Flüchtling weiß: "Okay, in meinem Nachbarland ist es sicher zum Leben für mich. Zwar hat mir dieses Land nicht geholfen, als ich die Hilfe brauchte, aber es gewährt mir Asyl. Aber in West-Europa kann ich noch sicherer leben und ich habe Chancen auf eine gute Zukunft.", dann würde ich letzteres bevorzugen.
Nicht jeder Flüchtling war ja arm in seiner Heimat und so haben manche das Glück, ihre Flucht nach Westeuropa gut finanzieren zu können.

Zum Thema Menschenrechte:
Artikel 13:
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinenAufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in seinLand zurückzukehren.

Da steht nicht, dass wir jemanden reinlassen müssen
Artikel 3:
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 5
Niemand darf [...] grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung [...] unterworfen werden.

Artikel 14
1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung,
die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von
Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen

Artikel 25
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit
und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung
und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von
Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem
Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
 
Was 70 Jahre CDU verpennt wirfst du mir vor?
Guck allein mal Merkel zum Thema Homoehe an, was soll das sonst sein?
Es gibt keine Definition der Mitte, Links und Rechts das ist danach gewählt wer in der Paulskirche zusammen saß.

Die Menschenrechte sagen, dass wir dafür sorgen müssen, dass das passiert, aber nicht wie.
Das ist alles schwammig.
Auch wird dort nicht beschrieben was Asyl bedeutet im Gegensatz zur GK.
Krieg, Armut etc sind keine Asylgründe, also Pech gehabt.
 
Two-Face

Ich finde schon, dass der Begriff Willkür gut passt. Merkel macht dies (Flüchtlinge aufnehmen), andere Länder machen das (Grenzen schließen und niemanden aufnehmen), wieder andere Länder verfolgen erst den einen politischen Kurs und dann den anderen (z.B. Österreich und Schweden, die vor einiger Zeit ihre Grenzen geschlossen haben), es wird sich gegenseitig die Schuld zugeschoben und man kann sich nicht auf eine gemeinsame Politik einigen. Willkommen in der EU 2016.
 
Was 70 Jahre CDU verpennt wirfst du mir vor?
Guck allein mal Merkel zum Thema Homoehe an, was soll das sonst sein?
1. Vor 70 Jahren gab es genug NSDAP-Mitglieder, die was in der CDU zu sagen hatten ^^ Darauf wollte ich hinaus.
2. Ich weiß nicht was die Angela zur Homo-Ehe sagt. Ich bin nicht betroffen, also habe ich mich dafür nicht interessiert.
 
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