D
Dr Bakterius
Guest
Und gewährte dem Feind der westlichen Welt sogar UnterschlupfWar die SED nicht die Partei die Deutsche Staatsbürger über Jahrzehnte eingesperrt hat, Spionage vom allerfeinsten betrieben hat?
Und gewährte dem Feind der westlichen Welt sogar UnterschlupfWar die SED nicht die Partei die Deutsche Staatsbürger über Jahrzehnte eingesperrt hat, Spionage vom allerfeinsten betrieben hat?
Habe ich das irgendwann behauptet? Nein.Ach, und deswegen war der Massenmord eines so genannten rechten Nationalisten vor gut 80 Jahren weniger schlimm?
Die SPD hat auch wenig mit klassischem Links zu tun, dafür steht heute nur noch die Linke, deren INhalte ich sehr gut finde, deren SED-Vergangenheit es mir aber unmöglich macht, diese Partei ernst zu nehmen. Ein wirklicher Neuanfang ohne die alten PDS und SED Abgeordneten wäre hilfreich. Auch das alte SED-Vermögen hätte gespendet werden müssen.War Peter Hartz nicht ein Sozialdemokrat? Demnach verdanken wir unseren jetzigen Standard den Hartz Reformen der SPD.![]()
Du solltest übertreibenden Sarkasmus erkennen. Die SED als Vorbild hinzustellen und von 99.99% zu reden, war vielleicht etwas böse den Opfern des DDR-Unrechtsstaats gegenüber. Ich nehem das zurück, ich wollte keinem weh tun.@interressierterUser warst du es nicht der die Linke so toll fand, und selber geschrieben hat, dass es die Nachfolge der SED ist.
Sowas klingt aber immer sehr schnell verharmlosend und relativierend, weswegen man solche Vergleiche auch normalerweise nicht bringt.Habe ich das irgendwann behauptet? Nein.
Habe ich irgendwo das dritte Reich glorifiziert


Das Problem mit der Linken sind weniger die SED-Leichen, sondern - meiner Meinung nach - eher ihr politisches Grundkonzept. Im Zeitalter der Globalisierung ist sowas, ganz streng genommen, Sozialträumerei.Die SPD hat auch wenig mit klassischem Links zu tun, dafür steht heute nur noch die Linke, deren INhalte ich sehr gut finde, deren SED-Vergangenheit es mir aber unmöglich macht, diese Partei ernst zu nehmen.
Es gibt keinen Linksextremismus mehr, wie zu meiner Kindheit. Die RAF ist tot, Hausbesetzer gibt es nicht mehr, nur noch konformistische Ja-Sager, um es überspitzt auszudrücken. Die Gleichberechtigung ist ebenso viel weiter, als vor dreißig Jahren, auch so ein Thema des linken Gesocks, ebenso wie Kernkraft oder ungehemmte Globalisierung. Die heutigen extremistischen linken, nehmen wir die Antifa, kämpft nur und mit wachen Augen gegen das rechte Gesocks, nicht aber gegen normale Menschen. Das macht Gewalt nicht besser, aber einen Dieb zu beklauen finde ich irgendwie moralisch erträglicher, als einen hart arbeitenden. Wenn gegen offenen Rassismus demonstriert wird, halte ich Steine auch für völlig überflüssig, aber es hat trotzdem eine andere Qualität, gegen die übermächtige Polizei zu kämpfen, als gegen hilflose Flüchtlinge. Verachtenswert ist beides, vergleichbar ist es trotzdem nicht.Eher das Gegenteil ist der Fall. Der NSU ist in dieser Sache eine Ausnahme und warum die NPD gefühlt nur noch aus V-Leuten besteht weiß der Verfassungsschutz wahrscheinlich nicht mal selber.
Ich sehe den linken Mob viel öfter Unruhe stiften als den Rechten. Wer greift denn ständig Polizisten an und steckt Leipzig-Connewitz in Brand ? Und wenn sich die Polizisten mal wehren sind sie immer die böse Staatsgewalt.
Hat nur leider nichts damit zu tun, das die SPD nicht die sozialen System aushöhlt.Die SPD hat auch wenig mit klassischem Links zu tun, dafür steht heute nur noch die Linke, deren INhalte ich sehr gut finde, deren SED-Vergangenheit es mir aber unmöglich macht, diese Partei ernst zu nehmen. Ein wirklicher Neuanfang ohne die alten PDS und SED Abgeordneten wäre hilfreich. Auch das alte SED-Vermögen hätte gespendet werden müssen..

Kann ich noch nicht zu sagen. Dazu bin ich mir nicht sicher ob es neoliberal ist.Schröder war ein wirtschaftsfreundlicher Kanzler, genau wie Merkel. Die nehmen sich nichts. Darum wird unten genommen und oben gegeben. Denn unten wird nur konsumiert, und wenn man dem Volke die Freizeit nimmt durch mehr Überstunden, braucht es auch weniger Geld, weil es weniger Zeit zum Ausgeben hat; so die einfache neoliberale Ansicht. Eine klare und gute Lösung also, oder doch nicht?
Es kommt auf beides an und zumindest die Umsetzung ist mehr als schlampig.Ob Hartz IV im Grundprinzip so unmöglich ist, oder ob es nur darum geht, ein klein wenig zu verändern, sei dahin gestellt

Sehe ich auch so. Und trotzdem sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich, der alte Arbeiter genauso wie der junge "Ich habe keine Lust". Ich persönlich tendiere sehr zum Grundeinkommen. Tiefer als Hartz IV natürlich, aber eine Basis, auf der jeder ein wenig zuverdienen kann. Wer krankgeschrieben ist, bekommt natürlich mehr. Das ganze würde gar nichts kosten, aber eine solche Revolution in sozialer Politik wird es bei uns lange nicht geben.Es kommt auf beides an und zumindest die Umsetzung [Hartz IV] ist mehr als schlampig.
Es würde Geld sparen und die Gerichte entlasten. Die ganzen Prüfungen ob man Hartz IV bekommen kann etc. sind ein großer Kostenfaktor.Ich persönlich tendiere sehr zum Grundeinkommen. Tiefer als Hartz IV natürlich, aber eine Basis, auf der jeder ein wenig zuverdienen kann. Wer krankgeschrieben ist, bekommt natürlich mehr. Das ganze würde gar nichts kosten, aber eine solche Revolution in sozialer Politik wird es bei uns lange nicht geben.
Natürlich wird der Steuersatz erhöht, denn warum sollte ich ein Grundeinkommen oben drauf bekommen?Ein Grundeinkommen ist einfach nur Summe*Zahl der Einwohner= Ausgaben.


Hilflose Flüchtlinge also... Deshalb haben sich bei uns in der Stadt auch wieder 40 Marokkaner im Asylbewerberheim verprügeln müssen.. Wenn gegen offenen Rassismus demonstriert wird, halte ich Steine auch für völlig überflüssig, aber es hat trotzdem eine andere Qualität, gegen die übermächtige Polizei zu kämpfen, als gegen hilflose Flüchtlinge. Verachtenswert ist beides, vergleichbar ist es trotzdem nicht.
Es ist ein Grundeinkommen, daher bekommen es alle. Und mehr Geld führt zu mehr Ausgaben und damit mehr Steuern.Natürlich wird der Steuersatz erhöht, denn warum sollte ich ein Grundeinkommen oben drauf bekommen?
Dieses ewige Thema Grundeinkommen, ohne das Jeder bedingungslos und obergrenzenfrei in die Sozialsysteme einzahlen muss.
Erstmal einen vernuenftigen Finanzierungsplan vorstellen wie man sowas umsetzten kann. Desweiteren, klare Regelungen und Sanktionen bei Missbrauch etc etc.
Die Linke hat durchaus einige Ideen die toll sind. Die Linke fordert auch immer wieder schoen Sachen.
Ich frag mich allerdings, was wirklich passiert wenn die Linke mal an der Macht ist.
Weil lueckenlose Konzepte habe ich bisher nicht wirklich gesehen.
Missbrauch bei Grundeinkommen? Du hast das Konzept des Wortes "Bedingungslos" noch nicht verstanden.Dieses ewige Thema Grundeinkommen, ohne das Jeder bedingungslos und obergrenzenfrei in die Sozialsysteme einzahlen muss.
Erstmal einen vernuenftigen Finanzierungsplan vorstellen wie man sowas umsetzten kann. Desweiteren, klare Regelungen und Sanktionen bei Missbrauch etc etc.
Nur steigen dann die Steuern zwangsläufig und niemand zahlt gerne freiwillig mehr Steuern.Missbrauch bei Grundeinkommen? Du hast das Konzept des Wortes "Bedingungslos" noch nicht verstanden.
Hier findest Du alles, auch tragfähige und finanzierbare Konzepte. Es kosten keinen Cent mehr als jetzt....
https://www.grundeinkommen.de/die-idee
Das würde weltweit angewandt viele Finanzprobleme lösen.Dabei ist es einfach. Einfach mal Mehrwertsteuer auf den Handel von Aktien erheben.
Für alles muss Mehrwertsteuer bezahlt werden, nur bei Aktien nicht. Und da ist eine Menge zu holen, wenn Computer heutzutage untereinander 500 Akten pro Millisekunde wechseln.
Mehrwertsteuer drauf und der Aktienhandel in der Form gehört der Vergangenheit an, ebenso das Wetten auf fallende/steigende Kurse, Leerverkäufe, Derivate, Nahrungsmittel usw.

Ganz meine Meinung: Wirtschaftliche Sorgen müssen hinten anstehen, was zählt ist alleine die Menschlichkeit. Und wer Menschen, die vor Tod und Verderben geflohen sind, Zuflucht verweigert, der ist eine Schande für die Menschheit, sein Land und seine Familie.Hi,
hab den Beitrag gerade erst gesehen und hier meine Meinung für die ich etwas weiter ausholen möchte.
Mein Hintergrund:
Ich bin stolz Deutscher zu sein, noch stolzer auf Bayern und noch ein bischen mehr das ich Franke bin
Ich habe 4 Jahre in der Bundeswehr gedient um mein geliebtes Land im Ernstfall zu verteidigen.
Meine Einstellung:
Ich habe keine Angst vor den Flüchtlingen oder wie sich deren Ankunft hier auf meine Zukunft oder der meiner Kinder auswirkt.
Ich habe auch keine Angst das die Kosten so hoch werden das plötzlich nicht mehr für die Bürger übring bleibt wie viele denken.
Ich verstehe aber meine Mitbürger die hiervor Angst haben und verunsichert sind.
Aber ich kann nicht verstehen warum man deswegen auf die hilflostesten losgehen kann.
Ich denke wenn wir hier einen Krieg hätten würden auch viele versuchen zu fliehen oder wenigstens Ihre Familie in Sicherheit zu bringen. Somit wären sie nicht anders als die Flüchtlinge die jetzt zu uns kommen.
Wenn jetzt das Argument kommt sie kosten den Steuerzahlen so viel Geld, dann kann ich aber auch damit kommen,
- dass ich Wessi für die Schulden der Ossis aufkommen musste
- dass ich die Harz4ler bezuschusse die wirklich nicht arbeiten wollen (ist nur eine Minderheit der Harz4er)
- dass ich und meine Kinder für die Renten von absichtlich Kinderlosen aufkommen mussen
Dies könnte man ewig so weiter machen und zwar für jede Seite und für jede Richtung. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen unsere Mitbürger aus den "neuen" Bundesländern, gegen Harz4-Bezieher, Kinderlose usw. nur wenn man anfängt das finanziell zu betrachten kommt nichts raus. Man muss dies auf der menschlichen Ebene betrachten und dabei neutral bleiben. Ich denke mir dann immer wie würde ich mich fühlen wenn... und das hilft mir dabei.
Somit halte ich überhaupt nichts von der AfD und PEGIDA da hier nur Ängste geschürt und Vorurteile verbreitet werden. Auch kamen hier noch nie vernünftige Vorschläge sondern immer nur Vorwürfe und Bedingungen.
Was mich auch zu dieser Meinung treibt ist die Tatsache das diese Minderheit (AfD und PEGIDA) es sich erlaubt den ehrenamtlichen Helfern die viel geleistet haben zu beschimpfen (Gutmensch ist da noch harmlos).
Natürlich müssen auch alle anderen Länder in Europa ihren Beitrag leisten und nicht jetzt sagen wir haben damit nichts zu tun, die wollen ja alle nach D.
Wer zur EU gehört und sogar bezuschusst wird muss auch in ernsten Zeiten zueinander stehen und mithelfen denn die EU ist kein Selbstbedienungsladen.

Aber Franke und gleichzeitig Bayer sein wollen?![]()
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Aber das hast hiermit nichts zu tun 
Bedingungslos, auf jeden Fall.Ganz meine Meinung: Wirtschaftliche Sorgen müssen hinten anstehen, was zählt ist alleine die Menschlichkeit.
Und genau hier sehe ich aber Probleme.Und wer Menschen, die vor Tod und Verderben geflohen sind, Zuflucht verweigert, der ist eine Schande für die Menschheit, sein Land und seine Familie.