Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Sollen Homosexuelle ein Adoptionsrecht haben?

  • ja

    Stimmen: 114 49,6%
  • nein

    Stimmen: 93 40,4%
  • egal

    Stimmen: 23 10,0%

  • Umfrageteilnehmer
    230
Status
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AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

und klar, unsere gesellschaft sollte so weit sein, aber erklär das mal einen 6. klässler.. einige sind reifer, aber viele auch nicht. und es gibt noch genug unterentwickelte väter die ihre söhne auf stochern..
Ein 6. Klässler versteht das nichtmal, kriegt es also von außen (Eltern, Bekannte, Medien etc.) eingetrichtert.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

[x] nein

Das Thema an sich finde ich schon etwas....wie soll ich sagen.... - es bringt ein schmunzeln in mein Gesicht :D

Bin absolut dagegen, dass homosexuelle, Kinder aufziehen. Diese werden dann eventuell noch selber verleitet, so eine Laufbahn zu gehen und ich finde, sowas sollte man auf keinem Fall einem Kind beibringen. Es ist schon immer so gewesen, dass Kinder in eine Familie mit Eltern gehören, die aus Männchen und Weibchen bestehen und nicht anders, auch wenn sich die homosexuellen Eltern sich trotzdem gut um das Kind kümmern würden. Trotzdem fände ich sowas eher negativ für das Kind im allgemeinen. :daumen2:
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

[x] nein

Das Thema an sich finde ich schon etwas....wie soll ich sagen.... - es bringt ein schmunzeln in mein Gesicht :D

Bin absolut dagegen, dass homosexuelle, Kinder aufziehen. Diese werden dann eventuell noch selber verleitet, so eine Laufbahn zu gehen und ich finde, sowas sollte man auf keinem Fall einem Kind beibringen. Es ist schon immer so gewesen, dass Kinder in eine Familie mit Eltern gehören, die aus Männchen und Weibchen bestehen und nicht anders, auch wenn sich die homosexuellen Eltern sich trotzdem gut um das Kind kümmern würden. Trotzdem fände ich sowas eher negativ für das Kind im allgemeinen. :daumen2:

Sowas ist angeboren, das kann niemandem "beigebracht" werden. Wenn das so wäre, würde es keine Schwulen und Lesben geben. Welche Eltern, bestehend aus Mann und Frau würden ihrem Kind bitte sagen: Jungs gehören zu Jungs und Mädchen zu Mädchen?
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

naja teilweise stimmt nicht so.. zb jungs die im kindesalter missbraucht wurden könnten dies später auch tun, sagt dir jeder profiler. was man in der kindheit mitbekommt kann einen prägen. sorry, ist so auch wenn es viele nicht einsehen wollen.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

naja teilweise stimmt nicht so.. zb jungs die im kindesalter missbraucht wurden könnten dies später auch tun, sagt dir jeder profiler. was man in der kindheit mitbekommt kann einen prägen. sorry, ist so auch wenn es viele nicht einsehen wollen.

Hat aber nix damit zu tun, dass derjenige homosexuell wird.
Höchstes ein Pederast und das ist ein Unterschied...
 
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ich kann nur sagen es wird ihn prägen.. was aus ihm am ende wird kann man nicht sagen, ist wie lotto spielen. aber die prägung von dem was er zuhause mitbekommt oder auch von seinen unterentwickelten mitschülern hat er..
 
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noch nie criminal minds geschaut? je nach folge hab ich mich danach schlau gemacht wie die realität aussieht, und siehe da, die profiler hatten recht..
 
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Die verschiedenen Täterprofile

Die sexuellen Phasen

-- autoerotische Phase: eigene Körperempfindlichkeit entdecken (S.34), Vorschulzeit: "Märchenalter" (S.74)

-- homoerotische Phase: Reden über die Entwicklung mit Gleichgeschlechtlichen und Gleichaltrigen, gegenseitiges "Manipulieren" möglich (S.34-35)

-- heterosexuelle Phase: Necking und Petting, aber noch ohne Sex (S.34), jugendliches Alter: Ausprobieren von Nähe und Distanz, Mädchen provozieren oft bei Lehrpersonen, um Hilfe und bessere Noten zu erhalten (S.81)

Prinzip:

Pädophilie entsteht dann, wenn eine der sexuellen Entwicklungsphasen blockiert wurde. Dadurch stauen sich Gefühle auf, die an solchen Kindern ausgelassen werden, die der blockierten Entwicklungsphase zuzuordnen sind.

Friedrich:
"Die Strategien des Kinderbenutzers hängen von seiner eigenen Lebensgeschichte und von bestimmten, gestörten Phasen seiner psychischen Entwicklung ab." (S.42)


"Infantile Täter"

erleben Masturbation als Kleinkind intensiv, Missbrauch, und glauben als Erwachsene, dies "weitergeben" zu müssen (S.42).

Beispiel: Ein Ehepaar bezieht das Kind in die Sexualpraktiken mit ein und meint, sie hätten es früher auch so erlebt und es hätte ihnen "auch nicht geschadet" (S.63).

Im Märchenalter können die Täter den Kindern jede Verharmlosung über Geschlechtsteile erzählen, die Kinder glauben es: ***** als "Zauberstab", "tanzende Schlange" etc. (S.74)

Kinderporno-Produzenten sind alle selbst Opfer geworden. Friedrich:
"Es ist erwiesen, dass alle an der Herstellung und am Vertrieb der Pornos Beteiligten selbst Opfer von Kindsmissbrauch gewesen sind." (S.46)

->> alle Verantwortlichen sind enthemmt
->> Rechtfertigung z.B.: "Mir hat es schliesslich auch nicht geschadet." (S.46)

Psychologie: Einteilungen und Täterprofile bei Kindsmissbrauch


^^man kann kinder schneller schaden als man denkt, je nach dem wie sehr man seine eigene sexualität auslebt.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

:offtopic:

Ein 6. Klässler versteht das nichtmal, kriegt es also von außen (Eltern, Bekannte, Medien etc.) eingetrichtert.
Das ist so wie in den 90ern, wo Kinder von ihren Eltern gesagt bekamen, die sollen sich nicht mit Ausländern anfreunden... Und heute?

Es kommt auf die Umstände an. Einem Kind (wohlbemerkt: einem Kind, keinem Jugendlichen, also ein 5-, 6-, 7jähriges) ist es doch egal, ob sein neuer Freund eine Mutter und einen Vater oder eben zwei Väter hat. Der ist höchstens kurz verwirrt. Und dann, wenn der Adoptivsohn in die Schule kommt, hat er doch meist noch seine Freunde von früher, die ihn kennen...
Man müsste halt als Lehrer an dieser Schule ein wenig acht auf die älteren geben, aber allgemein denke ich nicht, das es viele Probleme gibt.

Was ich sagen will ist: Es ist doch nicht so, als ob an einer Berliner Hauptschule mitten im Schuljahr ein Neuer dazukommt, der ein Kind von gleichgeschlechtlichen Eltern ist...
So ein Kind bringt doch eine gewisse Grundaustattung an Freunden mit, und wenn ich ein solches - ich nenns mal eben "umgangsproblembehaftetes" - Kind hätte, ich würde mir die Schule sehr genau ansehen, eventuell sogar von Anfang an auf eine reformpädagogische Schule setzen (Walldorf, Montessori etc.)
Soviel dazu.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Pädophilie entsteht dann, wenn eine der sexuellen Entwicklungsphasen blockiert wurde. Dadurch stauen sich Gefühle auf, die an solchen Kindern ausgelassen werden, die der blockierten Entwicklungsphase zuzuordnen sind.
Pädophil hat genauso viel mit Vergewaltigung zu tun wie Heterosexualität oder Homosexualität.
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Hm falls die Kinder sonst keine Familie bekommen dann isses doch auch ne Alternative... :ugly: außerdem wieso sollte man diesen Menschen sowas verwehren solln, wobei ich auch eher an homosexuelle Frauen denke, zu Männerbeziehungen äußer ich mich jetzt mal nicht, sonsts werd ich noch gesperrt :ugly:
 
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

Dieses Thema wurde ausgekoppelt aus dem Thread http://extreme.pcgameshardware.de/w...it-ihr-zur-npd-eingestellt-2.html#post1141751.


Sollen Homosexuelle ein Adoptionsrecht haben?

[X]Ja.

Ich bin zwar auch der Meinung, dass eine intakte Familie mit Mutter und Vater der beste Ansatz ist, weil Ansprechpartner beiderlei Geschlechts zur Verfügung stehen, aber dieser Pluspunkt ist imho nahezu vernachlässigbar gegenüber diversen denkbaren und keineswegs seltenen negativen Elementen.
Wenn man sich die Zahl derjenigen Kinder anguckt, bei denen ein Elternteil gewalttätig, meistens abwesend, schlichtweg nicht als Vorbild geeignet (z.B. aufgrund von Drogen oder Kriminalität) oder einfach weg (geschieden) ist, dann wird schnell klar, dass die Chancen auf zwei "vollwertige" Eltern in einer homosexuellen Beziehung auch nicht schlechter sein können. Vermutlich sind sie sogar etwas besser, da im derzeitigen gesellschaftlichen Umfeld der Druck auf homosexuelle Beziehungen höher ist, d.h. diejenigen, die sich um eine Adoption bemühen würden (was sie dann fürs nächste Jahrzehnt sehr stark dem Druck der Öffentlichkeit aussetzt), dürften statistisch gesehen häufiger eine stabile Beziehung repräsentieren, als bei heterosexuellen Paaren, denen ein Kind "passiert". Da klassische Rollenbilder imho ohnehin nicht erstrebenswert sind, sollte das die Nachteile im kleinen Segment der sexuellen Erziehung vollkommen ausgleichen. Denn ganz ehrlich: Welcher pubertierende Teenager lässt sich da schon von seinen Eltern reinreden?

Fazit:
Wenn solange es alleinerziehende Mütter, prügelnde Väter und karrieregeile Eltern en masse gibt, sind homosexuelle Paare definitiv nicht das schlechteste, was einem Kind passieren kann. Besser als Heim sind sie sowieso.(*)
Also keine Anlass für ein Verbot.



(*): Imho könnte man sicher eher für ein Verbot für künstliche Befruchtungen, Leihmütter, etc. stark machen, solange bereits vorhandene Kinder nach liebevollen Eltern suchen...



Edit:
Bezüglich all derer, die Mobbing gegenüber Homosexuellen oder ihren Kindern als Problem ansehen - ihr seit euch schon im klaren darüber, dass ihr euch hier als Teil dieses Problems darstellt?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Adoptionsrecht für Homosexuelle?

[X] nein

nix gegen homos, an die Kinder denken...ich glaub wenn sowas in der schule eines adoptierten Homokindes sich verbreitet wird das Kind womöglich nicht eine sehr angenehme Zeit haben!

Gruß


Ihr müsst mal endlich etwas weitläufiger denken und nicht immer von euch auf andere schließen. :nene:
 
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