Activision Blizzard: Bobby Kotick will ein "Vorbild in der Spielebranche" sein

PCGH-Redaktion

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In einem Gespräch mit Investoren über Activision Blizzards Ergebnisse für das zweite Quartal 2021 sprach CEO Bobby Kotick erneut über die jüngsten Vorfälle bezüglich sexueller Belästigung und Diskriminierung. Dieser möchte nun Veränderungen herbeiführen und will, dass sein Unternehmen ein Vorbild für andere ist.

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Robert Kotick hat Activision zu dem gemacht, was sie heute sind. Die sind doch der Inbegriff dafür, was in der Spielebranche im Arbeitssektor alles falsch läuft.
Was kommt als nächstes? Sepp Blatter als Vorbild für Korruptionsbekämpfung?:schief:
 
Immer lustig, wie große Aktienhalter versuchen ihre Kohle mit geheuchelten Pressesprüchen zu retten. Leider fallen Presse und Presseinformierte aber auch immer darauf rein. "... es ist uns sehr wichtig...dulden wir in keinster weise...abläufe werden angepasst...neue teams..." ...könnt ich kotzen bei sowas!
Wenn es wichtig gewesen wäre, wäre es nicht passiert, Punkt. Ist nur wichtig geworden, weil Öffentlichkeit!
Also neuer Boss der versteht sich zu artikulieren und nicht rot zu werden beim Lügen.
 
Da hat doch in der obersten Etage eh keiner was mit Gaming am Hut bzw. in dem Fall haben die selber noch nie WoW gespielt...

Kein Wunder das man an der Spielerschaft vorbei entwickelt :wall:
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau wegen solchen Arschlö**ern wie "Kot"ick, wurden aus hervorragenden Spielen, Schatten Ihrer selbst.
Jetzt ist klar, es werden von Blizzard keine guten Spiele mehr erscheinen, also werde ich es boy"kot"tieren.
Gott was hatte ich micht auf Warcraft 3 Reforged gefreut .....
 
Ein offenes Ohr, faire Bezahlung und ein Beispiel für die Konkurrenz
Sprich, man hört dir zu, macht sich aber eh nichts draus... du verdienst das selbe wie alle anderen, egal wie du dich reinhängst oder was du bereits geleistet hast und der Rest macht es iwann nach...

Dieser kotige, verkotet...
 
Es erst durch Nichtstun so weit kommen lassen und nun ein Vorbild sein wollen.
Dazu sollte man erst einmal glaubwürdig und integer sein.
 
Leistungsdruck, Angst um den Job, kaum Arbeitsnehmerrechte und Kündigungsschutz, sowie Konkurrenzverhalten (wegen z.B. Boni, Aussicht auf Beförderung) ... ist doch kein Wunder wenn da eine Kultur aus Angst, Unterdrückung, Neid, Mobbing und Machtgehabe entsteht. Jede Ebene im Organigramm "herrscht" über die ihm untergeordneten Mitarbeiter und aus Angst um den Job wird sich kaum jemand beschweren. :stupid:

Das ist aber kein Sonderfall bei Blizzard sondern überall dort ein Problem wo es keine Arbeitnehmerrechte gibt. :daumen2: :daumen2:
 
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