News Samsung, SK Hynix und Micron verklagt: Gab es Preisabsprachen in der Speicherkrise

PCGH-Redaktion

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In den USA läuft eine Sammelklage gegen Samsung, SK Hynix und Micron. Der Vorwurf: Die Speicherhersteller sollen DRAM künstlich verknappt und so RAM-Preise nach oben getrieben haben.

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Alle haben sich auf die KI mit HBM gestürzt, mit fetten Gewinnen. Gleichzeitige Reduktion der DDR5 Produktion bei allen Herstellern gleichzeitig- na klar riecht das.
 
Alle haben sich auf die KI mit HBM gestürzt, mit fetten Gewinnen. Gleichzeitige Reduktion der DDR5 Produktion bei allen Herstellern gleichzeitig- na klar riecht das.
Das riecht für Dich nach was? Nach Absprache?
Also wenn die großen Player den Markt und vor allem die (kurzfristig extrem gestiegene) Nachfrage und die Marge bei ihren Produkten lesen können, dann ist deren Verhalten nur logisch und bedarf sicher keinerlei Absprachen...

Darf man nun als Unternehmen keine Produktionen mehr umschichten, wenn die Nachfrage sich ändert und die Marge gleichzeitig bei dem noch stärker nachgefragten Produkt deutlich höher ist?

Gleichzeitig können sie vor Gericht dann sicher auch argumentieren, dass sie ja auch aktuell Milliarden in den Aus/Neubau von Fabs investieren.

Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass so eine Klage Erfolg hat.
 
Für mich ist die Frage, sollte an den Vorwürfen etwas dran sein, wie lange dauert es bis sich für uns Kunden etwas zum positiven ändert. Die Mühlen der Justiz mahlen ja bekanntlich langsam.
 
Ich finde die Klage absolut richtig so, ist ja nicht das erste mal das Samsung Sachen wie z.b SSD Speicher absichtlich künstlich verknappt um höhere Gewinne einstreichen zu können...
 
In dem Fall mal eine absolut sinnvolle Klage, es ist ja nun nicht so als hätte es so ein Verhalten in der Branche nicht schon gegeben...
 
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