News Wegen RAM-Krise: HP sucht Alternativen zu Samsung, SK Hynix und Micron

PCGH-Redaktion

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Auch OEM-Hersteller wie Hewlett-Packard suchen nach einem Ausweg aus der Speicherkrise. Eine Spur führt dabei nach China, wie ein Analyst meint.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Wegen RAM-Krise: HP sucht Alternativen zu Samsung, SK Hynix und Micron

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Westliche Unternehmen verpennen etwas, China nutzt die Lücke. Ist doch mittlerweile ein bekanntes Muster.
Du weißt nicht was westliche Unternehmen bereits planen. Die Chinesen sind auch gerne mal vorschnell und ob die bereites existierenden Firmen nennenswert das produzieren können was gebraucht wird in der üblichen Qualität sei auch mal dahin gestellt.
 
Das wird "Weltweit" bei zahlreichen Unternehmen noch doller und doller werden wegen der Ram Krise...

Das ist nur der Anfang, davon ist auszugehen, da braucht es auch keine Hellseherischen Fähigkeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der Deal stattfindet, bin ich mal gespannt, ob es dann in ein zwei Jahren, wenn die Kriese bewältigt sein sollte, heißt "Buuhuuu die Speicherchips aus China spionieren uns aus. Die muss man entfernen und verbieten." Würde mich nicht wundern. Haha
 
Pech, dass die USA so hohe Einführzölle auf solche Länder erhebt, obwohl man auf deren Lieferungen angewiesen ist, muahahhahah!
Die Marke Made in USA ist eh für mich gestorben, da sollte jeder von uns einmal darüber nachdenken, wenn man von deren gesichert rechtsextremen Regierung ganz offiziell bedroht und beschimpft wird!
Das sollte man nicht auch noch wirtschaftlich mit dem Geld aus der eigenen Hosentasche unterstützen und mitfinanzieren!
Vor allem beim Thema Elektronikartikel, Bekleidungen, aber auch Streaming- und Clouddienste, Messenger wie X und Co., da kann man sich schon zurückhalten oder gar ganz einstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das hab ich auch gerade gedacht. Wie dumm und kurzsichtig, das es keine europäische Lösung gibt dazu.
Die Chiphersteller in Europa sind schlicht nach und nach ausgestorben.
Neben der GlobalFoundries Chipfabrikation in Dresden gibt es eigentlich nichts nennenswertes hier in der Region.
In den 1980er und 1990er Jahren gab es noch mehrere Chiphersteller hier in Deutschland.
Die konnten (oder wollten) allerdings nicht im Wettrennen um die modernsten Fertigungstechniken mitmachen und fielen nach und nach aus dem Rennen.
Gerade Speicherzellen eignen sich wunderbar für neue Fertigungsmethoden, da sie ziemlich einfach gestrickt sind und so als erste proof of concept Produktion für neue Prozesse genutzt werden.

Inzwischen wird mehr über lokale Produktion nachgedacht. Fördeprogramme durch die Bundesregierung werden aufgelegt:

TSMC baut eine neue Fabrik als Joint Venture in Dresden: ESMC

X-Fab in Erfurt und GF in Dresden bekommen auch Geld:


Das hat die Politik gut geregelt.
Alles was läuft, wird totversteuert und wandert dann nach China ab.
Siehe Solarpannel.

Das hatte nichts mit "totversteuern" zu tun.
Die PV Herstellung hierzulande wurde ursprünglich gefördert... bis die Förderung quasi über Nacht eingestellt wurde.
Das kostete unmengen an Jobs und führte zu vielen Firmenpleiten.
Allerdings hat das absolut nichts mit Steuern zu tun.

Inzwischen gibt es übrigens auch wieder Solarmodulfertigung in Europa und auch in Deutschland.
Die kann man aber nicht einfach so aus dem Boden stampfen.
Wie für fast alles, braucht es ausgebildete Fachkräfte.
Und wo es keine Produktion gibt, mangelt es auch an Ausbildung in dem Bereich.
 
hab noch Einen, kann man bestimmt umlöten =)
 

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RAM aus chinesischer Hand - die Lösung für die Speicherkrise?
Eine direkte Lösung ist es eher nicht, da der Unterschied der technischen Produktreife bei z.B. High-End-DDR5-Modulen aktuell noch groß ist. Letztlich aber begrüßenswert, wenn weitere Unternehmen mit hoffentlich signifikanten Kapazitäten in den globalen Markt einsteigen, um zumindest auf längere Sicht die angespannte Lage zu entschärfen.
 
Pech, dass die USA so hohe Einführzölle auf solche Länder erhebt, obwohl man auf deren Lieferungen angewiesen ist, muahahhahah!
Die Marke Made in USA ist eh für mich gestorben, da sollte jeder von uns einmal darüber nachdenken, wenn man von deren gesichert rechtsextremen Regierung ganz offiziell bedroht und beschimpft wird!
Das sollte man nicht auch noch wirtschaftlich mit dem Geld aus der eigenen Hosentasche unterstützen und mitfinanzieren!
Vor allem beim Thema Elektronikartikel, Bekleidungen, aber auch Streaming- und Clouddienste, Messenger wie X und Co., da kann man sich schon zurückhalten oder gar ganz einstellen.
Na ja, dafür unterstützt du dann mit Ware aus China eine etablierte und eindeutige Diktatur, in der letztlich alles staatlich geregelt ist, auch wenn man nach außen es so hinstellt, als wären das alles freie Firmen und Unternehmer.
Und diese "Firmeninhaber" können auch mal ganz schnell und wortwörtlich, für immer von der Bildfläche verschwinden, wenn sie nicht auf "Linie" sind...wie Fälle in der Vergangenheit gezeigt haben.
 
... Die Chinesen sind auch gerne mal vorschnell und ob die bereites existierenden Firmen nennenswert das produzieren können was gebraucht wird in der üblichen Qualität sei auch mal dahin gestellt.
Es geht dabei ja nicht nur um die Qualität, sondern auch um die Zuverlässigkeit.
-->Es gäbe als Fertiger/Fabrikbesitzer ja auch noch Intel. Nur hatten die sich in den letzter Jahren* ihre Kunden ja damit vergrault, dass sie eben nicht zuverlässig Chips produzieren bzw. einen reibungslosen Ablauf bei der Produktion garantieren konnten. *(Das mag mittlerweile anders sein, nur glaubt denen scheinbar kaum noch einer nach deren x-ten Verzögerung mit ihren Fertigungsprozessen.)
 
Bei DDR 1 bis DDR3 ist das ja schon der Fall, ich finds schon geil heute noch neue Speicherriegel zu bekommen in max Größe ... Wenn es sich dann mal lohnt auch gebr Chips von Boards zu kratzen und die getestet mit garantie wieder in umlauf zu bringen warum nicht ... Und wenn einer meint die Qualität sei vielleicht nicht so toll, dann muß ich sagen ueber denn Zeitpunkt sind wir schon lange hinaus ! Wenn DDR4 riegel mit poppeligen 2400 mhz nach jedec und 4gb schon 25 eu kosten hab ich für denn 7000 schlag mich tot "Gamer" auch kein mitleid mehr, dann zahl doch für die paar % mehr deine 800 eu und heul leise 😁
Bei HP geht es in der Masse sowieso nur um Basic speicher mit minimal Specs.
 
Gut, die könnten ja mit CXMT kooperieren. Das wäre mal eine Alternative. Sie sind laut Statistik mit 15 % im Markt vertreten. Nur ob hier die 300.000 Wafer im Monat genügen, ist eine andere Frage. Soweit ich mitbekommen habe, können die schon DDR5- und HBM3-Speicherchips herstellen.Dann gäbe es noch Nanya. Die produzieren auch DRAM, aber eher im Low-End-Segment. Also ja, die Alternativen sind vorhanden, würde ich mal behaupten.
 
Na ja, dafür unterstützt du dann mit Ware aus China eine etablierte und eindeutige Diktatur, in der letztlich alles staatlich geregelt ist, auch wenn man nach außen es so hinstellt, als wären das alles freie Firmen und Unternehmer.
Kannst du mir einen Tipp geben, wie du es schaffst, dich von chinesischen Produkten loszureißen? Vielleicht kannst du uns dann ja alle überzeugen, es dir gleichzutun.
 
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