News OLED-Monitor im 2-Jahres-Test: Erste Burn-in-Spuren nach 6.000 Stunden

PCGH_Jacky

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OLED-Monitore gelten als empfindlich gegenüber Burn-in. Ein neuer Langzeittest über rund zwei Jahre zeigt nun erstmals Spuren. Gleichzeitig bleibt das Ausmaß offenbar begrenzt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu OLED-Monitor im 2-Jahres-Test: Erste Burn-in-Spuren nach 6.000 Stunden

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Nutze seit 5 Jahren~ ein LG 48 Zoll TV Oled zum zocken...vergesse regelmäßig den auszumachen...immer wieder Desktop Standbild....

Alles in bester Ordnung. Burn In ist schon lange völlig überbewertet.
 
Wurde denn der Monitor, nach der Arbeit, vom Strom genommen? Das steht da gar nicht da. Ein OLED sollte immer am Stromnetz bleiben, damit dieser seine Pixelbereinigung ausführen kann. Hier auch OLED Monitor seit 4 Jahren ohne Probleme.
 
Bei OLED zählen allein die Betriebsstunden. Du kannst den 20 Jahre nutzen, wenn er pro Tag nur eine Stunde in Betrieb ist - aber nur 2 Jahre, wenn er jeden Tag 10 Stunden an ist.

Ich finde die Diskussion nicht überbewertet. Meine Monitore ist rund 8 Jahre alt. Dank Arbeit sind diese oft über 10 Stunden in Betrieb fallen die Parameter in den Tests. Ich könnte mir nicht vorstellen alle 2 Jahre meine Bildschirme tauschen zu müssen. Für mich funktioniert OLED nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe seit 6 Jahren einen 65" OLED Fernseher von LG und tatsächlich habe ich vor kurzem burn-in feststellen müssen.

Das Menü vom Fire TV Stick ist bei einem dunklen Bild zu erkennen. Als einen "clouding" Effekt würde ich es jetzt beschreiben.

Im normalen Betrieb fällt es aber nicht auf und deswegen werde ich jetzt auch keinen neuen Fernseher kaufen.
 
Wurde denn der Monitor, nach der Arbeit, vom Strom genommen? Das steht da gar nicht da.
Man muss das Video auch kucken. Natürlich steht das da.
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Er war die ganze Zeit am Netz.

Das hier ist nur der nächste Beweis dafür, was eigentlich schon lange klar ist: OLED Eignung ist Nutzungsabhängig. Für Filme, Spiele, Handy usw. eine tolle Sache, für Produktivanwendungen mit statischen Inhalten und hohen Laufzeiten unbrauchbar.
 
OLED Eignung ist Nutzungsabhängig
Das kann man jetzt auch nicht so sagen!

Die Leute wollen einfache Wahrheiten: OLED gut oder böse…

Als ob man noch nachdenken müsste was für das eigene Nutzungsverhalten die bessere Technologie ist und Prioritäten setzen und sich nicht von Tabellen und theoretischen Zahlen und Problemen verrückt machen lassen.
 
Als ob man noch nachdenken müsste was für das eigene Nutzungsverhalten die bessere Technologie ist
Ja, das ist etwas was die letzten Jahre und Jahrzehnte immer weiter verlernt wird - und das mittlerweile zu einem Grad der erschreckend ist. Bei OLEDs ists ja nun wirklich nicht besonders schwiering herauszufinden was zu einem passt weil es im Wesentlichen nur "Statische lange Nutzungszeiten: Ja/Nein" ist - aber nachdem ich jetzt seit nem anderthalben Jahr immer noch gelegentlich angemacht werde wie ich so blöd sein konnte eine Intel-CPU zu kaufen weil die ja so unglaublich Kacke sind und ein X3D doch so viel besser für Spiele ist und die Leute völlig resistent gegen "Ich spiele praktisch nicht mit dem PC" (und, ich weiß total verrückt, mit nem 285K kann man spielen, das funktioniert tatsächlich!) sind hab ich son bisschen die Hoffnung verloren.

"Denken tut weh und wird schlecht bezahlt" hat ein Lehrer zur Abizeit mal gesagt zu uns. Die schlechte Bezahlung kann ich zwar zum Glück nicht bestätigen (ich verdiene Geld mit denken und das überdurchschnittlich viel), aber der Schmerz dabei scheint tatsächlich so stark zu sein, dass zunehmend große Bevölkerungsschichten auch einfachere Zusammenhänge nicht mehr erfassen wollen und wie du sagst nur ein pauschales OLED = GUT/SCHLECHT akzeptieren können obwohl hier eine Differenzierung WANN es gut oder schlecht geeignet ist wirklich nicht schwer wäre.
 
Das hier ist nur der nächste Beweis dafür, was eigentlich schon lange klar ist: OLED Eignung ist Nutzungsabhängig. Für Filme, Spiele, Handy usw. eine tolle Sache, für Produktivanwendungen mit statischen Inhalten und hohen Laufzeiten unbrauchbar.
This. Ich habe einen OLED Screen im TV, im Tablet und im Smartphone, PC = Mini LED. Passt für mich. Die hochwertigen Mini-LEDs stehen dem Bilderlebnis kaum nach, nur ohne die Nachteile.

In meinem Usecase wird der Fernseher wohl zwanzig Jahre ohne Einbrennen überstehen, da der bei uns im Monat vllt. ein oder zweimal für 'ne Binge-Session genutzt wird, sonst schaut hier keiner Fernsehen und das Dingen ist aus. Bei der nächsten Renovierung fliegt die Kiste aber wieder raus und wird gegen einen großen "Samsung The Frame" ersetzt, um Bilder anzuzeigen, mir geht der große, schwarze Kasten ohne Inhalt langsam auf den Senkel.
 
Bei OLEDs ists ja nun wirklich nicht besonders schwiering herauszufinden was zu einem passt
Eigentlich nicht und zudem wird bei den meisten der Nutzungsverhalten eher so sein das auch der OLED ca. 10 Jahre halten wird und man einfach einen tollen schwarz Wert genießen kann.

Was mich nur am Monitor Mark ein wenig stört das du in 10€ Schritten dir alles kaufen kannst was du brauchst und nicht brauchst. Für alle Größen gibt, fast im Jahrestakt, neue Monitore mit Auflösung XY und dann mit ARGB oder ohne, da ein KVM Switch drin, auf das kalibriert und dafür ausgelegt und theoritsch kann man auch dies und das damit machen aber die Stats sind genauso wie der andere Monitore nur steht für "Kreative" drauch und nicht "Office" oder "Gamer"..... dann gibt es dieselben Stats von 5 Herstellern in einer Preisrange von 400 - 1500€ und was weiß ich nicht....Einfach mal klare Produktlinien wieder einführen, das wäre mein größter Wunsch bei Monitoren.
 
Das kann man jetzt auch nicht so sagen!

Doch, das kann man genau so sagen.

Wobei ich noch sagen würde, dass das auf den Nutzer ankommt. Der eine kann auch größere Schwächen des Monitors übersehen, während sich beim anderen der innere Monk meldet oder ein perfektes Bild von Berufswegen gebraucht wird.

Als ob man noch nachdenken müsste was für das eigene Nutzungsverhalten die bessere Technologie ist und Prioritäten setzen und sich nicht von Tabellen und theoretischen Zahlen und Problemen verrückt machen lassen.

Genau das sollte man machen

Je nachdem, was einem liegt, braucht man einen anderen Monitor. Bei den LCDs bin ich z.B. im Team VA. Wem der Kontrast nicht so ist, der kommt mit einem IPS eventuell besser zurecht. Bei mir sind es noch die Farbabweichungen des VA Monitors, die ihn bei Blickwinkelveränderungen besser, als einen IPS machen. Andere kommen mit Black
Smearing nicht zu recht (womit ich bei meinem Monitor relatives Glück hatte oder sie können IPS Glow nicht ausstehen.

Es gibt da keine einfachen Antworten, wenn man tiefer eintaucht (da der Röhrenmonitor seit knapp 20 Jahren nicht mehr produziert wird).

Eigentlich nicht und zudem wird bei den meisten der Nutzungsverhalten eher so sein das auch der OLED ca. 10 Jahre halten wird und man einfach einen tollen schwarz Wert genießen kann.

Die meisten surfen im Internet und damit kann es schon deutlich früher, als bei 10 Jahren, zu Problemen kommen. Jedenfalls, wenn man den Monitor länger nutzt.

Was mich nur am Monitor Mark ein wenig stört das du in 10€ Schritten dir alles kaufen kannst was du brauchst und nicht brauchst. Für alle Größen gibt, fast im Jahrestakt, neue Monitore mit Auflösung XY und dann mit ARGB oder ohne, da ein KVM Switch drin, auf das kalibriert und dafür ausgelegt und theoritsch kann man auch dies und das damit machen aber die Stats sind genauso wie der andere Monitore nur steht für "Kreative" drauch und nicht "Office" oder "Gamer"..... dann gibt es dieselben Stats von 5 Herstellern in einer Preisrange von 400 - 1500€ und was weiß ich nicht....Einfach mal klare Produktlinien wieder einführen, das wäre mein größter Wunsch bei Monitoren. Bei den Anschlüssen wäre 3DP und 5HDMI recht nett, dann

Das ist doch das geniale.

Aber wir könnten den Monitormarkt auch so umkrempeln, dass er zu mir passt.

Dann gäbe es nur 8K Monitore, weniger will ich mir wirklich nicht kaufen, 32", die ideale Größe, in 16:10, das ideale Seitenverhältnis. Bei der Monitortechnologie bin ich mir unschlüssig. Ich würde erstmal OLED nehmen, aber VA wäre auch nicht schlecht, falls ich das Einbrennen nicht mag. RGB Schnickschnack brauche ich nicht, der Monitor solle keine aktiven Status LEDs haben, wenn er an ist. Je mehr Hz, umso besser. Momentan sind 120Hz realistisch, langfristig sollte es auf 480Hz hochgehen, mehr brauche ich dann nicht. Ach ja: WOLED verfälscht5 die Farben zu sehr, das braucht es auch nicht. Bei den Anschlüssen wären 3 DP und 5 HDMI ganz gut, dann brauche ich keine HDMI Switches mehr.

Du hättest also genau die Auswahl zwischen einem 8K120 OLED oder VA.
 
Vor ca. einem Jahr einen Dell Alienware AW 3225QF QD OLED gekauft, bewusst nach meinem Nutzerverhalten, also keine langen Session mit vielen Tabellen mehr, kein Homeoffice mehr, nur Multimedia und Spiele. Monitor bleibt am Netz, der Rest wird komplett abgeschaltet.
Bisher nichts bereut, das Bild vom VA kommend absoluter Hammer, hoffe da dies die nächsten 5-8 Jahre so bleibt, in der Regel die Nutzungszeit meiner Monitore. Werde dann berichten wenn es soweit ist. :schief:
 
Vor ca. einem Jahr einen Dell Alienware AW 3225QF QD OLED gekauft, bewusst nach meinem Nutzerverhalten, also keine langen Session mit vielen Tabellen mehr, kein Homeoffice mehr, nur Multimedia und Spiele. Monitor bleibt am Netz, der Rest wird komplett abgeschaltet.
Bisher nichts bereut, das Bild vom VA kommend absoluter Hammer, hoffe da dies die nächsten 5-8 Jahre so bleibt, in der Regel die Nutzungszeit meiner Monitore. Werde dann berichten wenn es soweit ist. :schief:
hab genau den Gleichen Bildschirm schon fast zwei Jahre. Bin auch sehr zufrieden damit.
 
Vernünftige Ultrawide mit mini LED in einem bezahlbahren Rahmen. Das wäre mein perfekter Monitor. OLED kommt für mich nicht in Frage. So wie bei Alk. Nur das ich eben noch ein paar % zocke.
 
Ein OLED sollte immer am Stromnetz bleiben, damit dieser seine Pixelbereinigung ausführen kann.
Wie mus aman sich dann noch verencken? Dass Gerät sol sich an den Mensch anpassen. undNicht umkekehrt.
Der sol 24 stunden laufen tag und nach und 5 jahre mit dem gleichen bild als Comptermonitor. Qalitätsarbeit
 
Mein 42er LG C2 hat jetzt 13500 Stunden runter. Nutzung nur als Monitor, kein TV. Das Teil ist immer an, wenn ich zu Hause und wach bin, selbst, wenn ich gerade was koche oder schnell Einkaufen bin. Der Desktop ist vorwiegend statisch. Video läuft meist auf dem Zweitmonitor. (Aorus FO32U2P) "Bewegtes Vollbild" hat der C2 nur beim Zoggn, was max. 10% der Zeit ausmacht.

Kein Darkmode, kein Bildschirmschoner/Abschaltung, Windows 7 Hintergrundbild, viele Desktopicons, statische Taskleiste, bis auf Pixelshift und "Cleaning" alle Schutzfunktionen abgeschaltet. (Das Dimming nervt zu Tode, wenn man arbeiten will...)

Ich habe mir damals vorgenommen, den C2 genau so zu behandeln, wie meine "normalen" Monitore. Einfach, um zu sehen, ob man jetzt besonders vorsichtig sein muss oder nicht. Der einzige schonende Effekt ist, dass ich in einem ziemlich dunklen Raum sitze und deshalb nur 40% Helligkeit eingestellt habe.

Ergebnis nach knapp 4 Jahren und 13500 Betriebsstunden: Bei gleichförmigen Monitortestbildern kann ich bei einigen Farbtönen und Helligkeiten leichte Einbrennspuren feststellen. Das betrifft hauptsächlich einige Desktop Icons und den weißen Bogen unten in der Mitte vom Windows 7 Hintergrund. Außerhalb der Testbilder im "normalen Betrieb" ist es nicht spürbar.

Ich halte die OLED-Burn-in-Diskussion inzwischen für maßlos übertrieben und sehe starke Ähnlichkeiten zur damaligen "mehr als 60 Hz braucht man nicht"-Diskussion: Aus welcher Seite man steht, hängt hauptsächlich davon ab, ob man einen entsprechenden Monitor hat... :ugly:

Egal, ob Monitor, Laptop, Tablet oder Handy: OLED or GTFO.
 
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