News Meilenstein: Linux nimmt die Fünf-Prozent-Hürde in den USA

Vollautomatisch, auf Dein Hardware-Potpourri zugeschnitten? Nicht dass ich wüsste. Der Point-Release setzt auf einen Standard bei Release und bietet danach updates oder auch die Wahl.
Mir war so, als hätte ich mal am Rande mitbekommen, dass das bei Ubuntu mit den HWE-Kerneln so gewesen wäre. Aber auch möglich, dass auf die entweder immer oder nie automatisch geupgradet wird.
Zur Bot kann man auch manuell neuere Kernel einspielen aus den Repos - bequem, wenn sie im Hauptrepo von Ubuntu schon vorhanden sind.
Ja, wie gesagt, in den Mint-Repos gibt es neuere. Einen 6.11 und einen 6.14, um genau zu sein. Spätestens der 6.14 ist schon ziemlich aktuell.
Auch bei den konservativen Point-Releases, die auf eine stabile Basis als Default setzten, muss man ja nicht zwingend bei dieser Basis bleiben und kann im rahmen der Möglichkeiten updaten. ;):daumen:
Naja, das ist je nach dem Aufwand, den man betreiben möchte, bei Linux generell ein relativ großer Rahmen. ;)
Aber es ist natürlich deutlich komfortabler, wenn man out-of-the-box schon möglichst nah am gewünschten Setup dran ist.
 
Du bist dir sicher, dass es noch auf der 20.04LTS von Ubuntu hängt und nicht mindestens schon 22.04?
Ja, sehr!
1753016397096.png
 
Mach mal ein dist-upgrade.
Ergebnis der aktuellen ISO im Livemodus in einer VM:
vmware_oToRT3AlCp.png

Ubuntu 20.04 LTS ist schon seit ein paar Monaten aus dem normalen Support.
 
Interessant, dass hier trotz der 24.04-Basis schon Kernel 6.11 genutzt wird. Was für "Hardware" ist das?
Das ist der ganz normale HWE für die 24.04.2:
 
Gut, dann übernimmt Mint das nicht oder hält das Notebook für einen Server. ;)
Wurde wohl von colormix gehackt:

Im Ernst: Damit sind einfach Installationen mit dem Ubuntu-Server-Image gemeint, oder?
Bei der Installation von Ubuntu Server hast du bei Installation die Auswahl ob mit oder ohne HWE. Desktop ist immer mit HWE und muss man nachträglich nach Installation deaktivieren.
 
Mach mal ein dist-upgrade.
Ergebnis der aktuellen ISO im Livemodus in einer VM:
Anhang anzeigen 1499719
Ubuntu 20.04 LTS ist schon seit ein paar Monaten aus dem normalen Support.
Ich weiss, ich weiss. Hatte bisher noch nicht die Musse dazu. Muss erst PLatz auf dem NAS freischaufeln :D
 
Ich hatte mir Redcore runtergeladen und mit Etcher auf den USB-Stick installiert.
Leider komme ich nicht wirklich weit. Irgendwas mit AMD GPU fatal Error wenn ich vom Stick starte. Hab ne 9070xt.
Ich werde das mal im Hinterkopf behalten und später nochmals versuchen.
Aktuell hab ich da eher weniger Nerv drauf.
BalenaEtcher soll man doch meiden ;)
Back to the Rufus. :D

Oder nimm gleich Ventoy da kannst einfach verschiedene Images rainklatschen und dann bequem wählen.

Kommst DU etwa von einem WIndows weg?

1. Überprüfung wäre immer im Bios, ob aus versehen vielleicht noch ein garstiges SecureBoot an ist, das einem verbietet, den Rechner zu nutzen, wie man will.


Jede Tendenz nach oben bedeutet dass die Nutzer ihren PC kaum noch nutzen werden. Denn das passiert wenn man Linux installiert und nichts mehr läuft. Auch eine Möglichkeit der Entsorgung.
Bis jetzt ist es eher so, dass man bei Windows ein Update macht und nichts mehr läuft.

Klar kann das auch mal bei Linux vorkommen, aber da kannst Du es wenigstens auch zur Not selber Fixen oder Dir helfen lassen.
Fix mal was bei Windows selber.

Jedenfalls geht bei Windows die Tendenz seit Jahrzehnten eindeutig nach unten.

Ich sehe auch nicht, dass die Leute, die auf Linux wechseln, ihren PC gar nicht mehr nutzen - eher das Gegenteil. Sie lernen ihn sogar richtig zu Nutzen und werden nicht mehr zurückgehalten.
Mag sein, dass ein paar in Probleme laufen und gefrustet kehrt machen. Das dürfte aber die Ausnahme sein und nicht die Regel.
Aber wem sage ich das ... Du bist uns eh schon aufgefallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
BalenaEtcher soll man doch meiden ;)
Back to the Rufus. :D

Oder nimm gleich Ventoy da kannst einfach verschiedene Images rainklatschen und dann bequem wählen.

Kommst DU etwa von einem WIndows weg?

1. Überprüfung wäre immer im Bios, ob aus versehen vielleicht noch ein garstiges SecureBoot an ist, das einem verbietet, den Rechner zu nutzen, wie man will.
Das Etcher meiden soll wusste ich natülich nicht. Normal rechts klick auf die Iso und schreiben von Laufwerksabildern. Klappt in dem Fall aber nicht, USB Stick wurde nicht mehr erkannt. Deswegen Etcher, fliegt aber auch gleich von der Platte. Aktuell ist CachyOS mein Main, W11 hab ich zwar auch noch aber das kommt eher selten zum Einsatz.
 
Bis jetzt ist es eher so, dass man bei Windows ein Update macht und nichts mehr läuft.
Ich meinte eher Programme, die unter Linux nicht laufen. Das führt nur dazu, dass die meisten sich erst gar keine Alternativen anschauen (weil für sie schlechter), sondern einfach den PC weniger nutzen. Linux wird das Problem der Zugänglichkeit nie loswerden. Dafür stehen sich die Entwickler viel zu sehr selbst im Weg.
Jedenfalls geht bei Windows die Tendenz seit Jahrzehnten eindeutig nach unten.
In eurer rosaroten Bubble. Seit 25 Jahren.
 
Jede Tendenz nach oben bedeutet dass die Nutzer ihren PC kaum noch nutzen werden. Denn das passiert wenn man Linux installiert und nichts mehr läuft. Auch eine Möglichkeit der Entsorgung.
Es bringt nur wenig, wenn immer wieder Textpassagen aus den 90ern wiederholt werden. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Das musst du natürlich nicht Akzeptieren. Ich konnte meinen Vater auch nie dazu bewegen, sich mit einem Computer zu beschäftigen.
 
Ich meinte eher Programme, die unter Linux nicht laufen. Das führt nur dazu, dass die meisten sich erst gar keine Alternativen anschauen (weil für sie schlechter), sondern einfach den PC weniger nutzen. Linux wird das Problem der Zugänglichkeit nie loswerden. Dafür stehen sich die Entwickler viel zu sehr selbst im Weg.

In eurer rosaroten Bubble. Seit 25 Jahren.
Unsinn. Falls Linux nicht will, kann man jederzeit wieder Windows installieren. Notfalls dann eben mit Rufus unter Umgehung der Hürden. Wo ist das Problem?
 
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