Das ist ja auch egal jetzt ^^ viel wichtiger ist das AMD sich von dem Gedanken verabschiedet den Controller in die CPU zu bauen, mit AM6 werden die sich hoffentlich davon verabschieden.
Das wird nicht passieren. Der Controller wanderte bei AMD bereits mit dem Athlon 64 (2003) in die CPU, und Intel zog mit dem ersten Core-i (200
8) nach.
Den RAM-Controller mit in der CPU zu haben, ist ein zu großer Vorteil. Die Daten können dadurch nämlich direkt vom RAM zur CPU und umgekehrt, und müssen nicht erst über einen externen Chip. Dieser externe Chip war auch immer ein Umweg, da er nicht auf der kürzesten Strecke lag.
Bei Intel ist das besser, da hier der Prozessor nicht der limitierende Faktor ist, kannst draufknallen, was du willst, die Teile funktionieren.
Intel hat aber auch ein spezifiziertes "Limit", bis zu dem es offiziell unterstützt wird. Alles was darüber hinaus geht, ist streng genommen eine Übertaktung der CPU.
Und doch, auch die machen irgendwann dicht, und das System wird instabil. Iirc läuft bei denen der RAM schon länger standardmäßig im 2:1-Modus (Gear 2), alternativ kann man auch 4:1 (Gear 4) wählen.
Gear 1 (1:1) soll mit DDR4 noch eine Rolle gespielt haben, aber nicht mehr bei DDR5.
EDIT:
Mit CUDIMM kann der Limit noch etwas weiter ausgereizt werden. Was mit "Standard" DIMM also nicht Stabil möglich war, kann mit CUDIMM evtl. Stabil betrieben werden. Taktraten bei denen man nicht mal den ersten Windows-Ladescreen (oder andres OS) sah, werden vermutlich weiterhin nicht gehen. Aber jene die "nur" im laufenden instabil waren, da hat man gute Chancen das es klappt.
Also 200-400 MHz zusätzlich dürften drin sein. Das gleiche verspricht ja auch ASUS bei ihrem NitroPath - das auch nur zeitlich ASUS-Exklusiv ist.
Wenn alles auf CUDIMM optimiert wurde, sind vielleicht auch mehr als +200-400 MHz drin. Kombiniert man das noch mit NitroPath ...