News Gen Z: Zoomer zocken lieber zum Zeitvertreib - Filme sind etwas für Boomer

Ist das nicht hart ungesund auf Dauer? Also paar Tage mal mit um die 6h Schlaf auskommen ist jetzt kein Problem für mich persönlich, aber dauerhaft hätte ich da kein Bock drauf^^
Aber ja wie du weiter oben geschrieben hast... am Haus/Garten gibts immer was zu tun :)
es gibt leute die brauchen wenig schlaf und es gibt leute die brauchen mehr.
..

Das war mal anderes. Einer der letzten Kinofilme die ich z.B. geliebt habe war "Gottes Werk und Teufels Beitrag" von 1999, ein Film über Abtreibungen. Ganz großes Kino. Aber sowas finde ich schon lange nicht mehr. Da spiele ich doch zur Entspannung lieber ein wenig am Rechner oder treffe Freunde.
hab mal den text eingekürzt. je nachdem welche film genres du magst, gibt es mehr oder weniger gute filme aufn haufen. ich mag paar action-filme, solche leute wie bruce willis oder al pacino sterben halt aus. jason statham und keanu reeves sind die einzigen die ich bisher auf die schiene der klassiker legen kann. ich habe aber auch filme geguckt wie symbol (2009) oder die kunst des negativen denkens (2006). ich kann dir mal den behaind empfehlen, ich denke sein geschmack spiegelt deinen eher wieder. bei sovielen filmen die weltweit rauskommen haste halt 50% müll dabei.
es gibt leute die fahren auf südkoreanische dramen ab oder nordische krimis. ich z.b. gucke aktuell fast nur anime kram. frieren ist aktuell so ziemlich der beste anime in der moderne, gefolgt von mushoku tensei. einer aus meinem dunstkreis hat damals monster als manga gelesen und meinte die story is verdammt gut. mal gucken wann ich mir den als anime angucke. das meiste ist halt unterhaltung und bewegung durch ein film oder serie, ist sehr individuell. ein anderer schulkamerad damals hat mir hachiko empfohlen und meinte er hat noch nie soviel geheult wie bei dem. ich zögere den zu gucken.:ugly:

Jetzt geht es hier nur konkret um Spiele versus Fernsehen. Das eine ist etwas Aktives, das andere etwas Passives. Das erste bringt einem aber viel weniger Sozialverhalten bei. Man zieht in Spielen sein Ding durch und lebt in Welten, die von der "Subpopulation Programmierer" geprägt werden, diese Welten sind z.B. häufig hochgradig sexistisch, das sind "Traumwelten von Spätpubertierenden".
das ist voll daneben. weiß ja nicht, gibt genug leute die organisiert zocken. arma milsim/coop, cs im team oder oder oder. traumwelt von spätpubertierenden? nenene, nicht ohne grund sind wir menschen auf ein aktraktives bild dem anderen geschlecht. dat nennt sich natur und evolution. man muss den kram ja nicht zocken, nennt sich freiheit. ich frage mich immer bei leuten die solche buzzwords aufzählen, ob die nicht überall den teufel sehen mittlerweile.
 
Damit ihr euch einordnen könnt, hier kurz eine Tabelle ;)

Babyboomer: Jahrgänge zwischen 1946 und 1964
Generation X: Jahrgänge zwischen 1965 und 1980
Generation Y: Jahrgänge zwischen 1981 und 1995/96*
Generation Z: Jahrgänge zwischen 1996/97 und 2010/11*
Generation Alpha: Jahrgänge zwischen 2011/12* und 2025

Ich selber bin da breit gefächert. Das einzige was bei mir nicht mehr klappt, ne ganze Nacht durch zocken oder Bingen. Man wird alt, liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich zur X gehöre :P

Imho fehlen Xennials (1977 - 1985), wobei die Definition der Jahrgänge hier nicht eindeutig ist.
Ist auch im Prinzip egal, da der Kern dieser "Mischgeneration", also eine Generation die Teil X und Teil Y ist, dass sie eine weitestgehend "analoge" Kindheit hatten und erst als Jugendlicher/Junger Erwachsener intensiver mit der digitalen Welt in Kontakt kamen (was nicht heißen soll, dass man nicht schon mit 12 Jahren mal ab und zu für 30 Minuten ein Arcade-Spiel gezockt hat).
Ich gehöre zu dieser Zwischengeneration, das merke ich immer wieder. Ich werde von Arbeitskollegen (alle voll im Y-Zeitintervall geboren) schon als alt angesehen, was man auch an den unterschiedlichen Interessen und dem Umgang mit der digitalen Welt merkt. Ein Beispiel ist z.B. die Smartphone-Nutzung, da bin ich einfach Gen-X. Ich nutz es zur Kommunikation, telefoniere! (Horror für viele Y) damit und nutze es ansonsten eigentlich nur für Google Maps. Andere Nutzung ist sehr selten. Alle meine Arbeitskollegen gehen mit dem Smartphone ins Bett, die machen einfach alles damit. Essen in der Mittagspause? Y-Kollege: Ne sorry akzeptiere kein Bargeld nur PP. Ich: Ähm ich bezahl nicht am Smartphone mit PP. Y-Kollege: *Gesichtsentgleisung*.
Auch akzeptieren diese meist andere Meinungen nicht bzw. wird dann die Kommunikation abrupt beendet anstatt das auszudiskutieren.
Aber für die Generation X bin ich was die digitale Welt angeht auch wieder einfach zu firm.
Ich hab 1-2 Arbeitkollegen welche ca. in meinem Alter sind, mit denen kann man sich ganz normal unterhalten (auch bei unterschiedlicher Meinung), man versteht sich automatisch, man ist sich ähnlich.
Und so fühlt sich mein Leben an: für die einen bist schon alt und nichtmehr ihre Generation (Y), bekommst das auch ungewollt zu spüren. Bei Generation X dagegen spür ich immer, dass ich doch teilweise in einer anderen "Welt" lebe.
Gen X Y Z... immer wenn ich das lese frag ich mich, wer sich so einen Schwachsinn eigentlich ausdenkt.
Es ist halt ne grobe Einteilung. Gibt natürlich auch Ausnahmen wo es nicht passt. Durch zeitliche Einflüsse wachsen ganze Generationen anders auf. Mit meinen Großeltern hab ich z.B. Null überschneidende Interessen. Diejenigen welche noch leben hatten nie ne PC-Tastatur in der Hand, ein Handy sowieso nicht. Die sind mit Radio und dem öffentlich rechtlichen Fernsehen durchs Leben. Bis heute ist ARD und ZDF wichtig, selbst die privaten wie RTL und Pro7 wurden nie geschaut. Bei meinen Eltern ist es das Fernsehen allgmein, also auch die Privaten, hinzu kommt das sie das Internet über PC/Smartphone nutzen (wenn auch sehr konservativ).

Nur die wenigsten Menschen sind ihr ganzes Leben offen für Neues. Ab einem gewissen Alter nimmt man Neues nicht mehr an. Ich selber merke z.B. schon das ich kaum neue Musik höre, weil ich es als Schrott ansehe und die Musik mit der ich aufgewachsen bis so viel besser ist. Das werden jüngere Menschen sicher anders sehen.

Und das ist eben nicht nur auf den Medienkonsum bezogen. Das zieht sich über alle Bereiche im Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin 37 und habe am Anfang viel am Computer gespielt und mit der Zeit immer weniger. Inzwischen raffe ich mich regelrecht dazu auf mal ein bisschen den Pikes Peak im Audi Quadro auf Schotter und im Regen hochzufahren oder gar eine Runde Counter Strike anzumachen.

Dabei ist mir dann der Kontakt zu den bekannten Menschen und Mitspielern oft wichtiger gewesen die letzten Jahre als als die Spielerei selber.

Naja, mehr kann ich dazu net sagen.^^

Alles sehr Jung mit der digitalen Herumspielerei und so weiter glaube ich, deswegen Schwer zu beurteilen an sich meiner Meinung nach. Das muss Später aus mehr Distanz geschehen. Es ist aber auch Interessant so in der Wahrnehmung der Allgemeinheit mitzubekommen am Nabel der Zeit sozusagen, wie sich das noch Entwickelt.

Edit sagt. Der Kern meiner Aussage ist eigentlich das ich deswegen mehr und mehr Filme schaue. :-) Weil es Ruhiger ist und nicht so Anstrengend für mich.
 
Aber wenn halt jeder so „egoistisch“ ist und nur noch sein Leben möglichst bequem ohne eigene Kinder leben will, gibts halt bald keine Menschen mehr. 😅
Aber wenn man nicht selber Schild daran ist keine Kinder zu haben, ist das dann ok?
Oder bin ich auch egoistisch, weil das halt nicht funktioniert?
Nicht jeder entscheidet sich freiwillig dafür keine Kinder zu haben.
 
Aber wenn man nicht selber Schild daran ist keine Kinder zu haben, ist das dann ok?
Oder bin ich auch egoistisch, weil das halt nicht funktioniert?
Nicht jeder entscheidet sich freiwillig dafür keine Kinder zu haben.
Nope. Natürlich nicht.
Wenn man keine passende Partnerin/Partner findet (ich habe fast 20 Jahre gebraucht bis ich die richtige fand) - oder wenn man homosexuell ist (mein Bruder und sein Ehemann zb), oder körperlich bedingt oder was weiß ich - dann ist das einfach so.

Oder weil man sich halt bewusst dafür entscheidet.

Wie gesagt: jeder Mensch kann tun und lassen was er will - und ein singleleben kann genauso erfüllt sein wie ein Familienleben. Ich war eine gefühlte Ewigkeit Single und glücklich dabei - aber eben anders glücklich als jetzt.

Ich fass mich mal kurz: das Leben eines Menschen der keine Kinder in die Welt setzt, ist nicht weniger wert als das derer die Kinder in die Welt setzen.

Übertrieben gesagt: ein Single mensch der sein Leben aufopfert und ein Mittel gegen Krebs findet war für die Gesellschaft ein millionenfaches wertvoller als jemand der den ganzen Tag nur rumpimpert und 10 Kinder in die Welt setzt die nie echte Erziehung genossen haben.


Es ist auch besser Dinge und glücklich zu sein, als von elf Kinder in die Welt zu setzen und diesen nichts zu bieten oder für diese nicht da zu sein.

Ist aber nur mein eigener moralischer Kompass.


Wirst case sind für mich Leute die nichts für die Gesellschaft tun, und je leben lang gewollt arbeitslos sind, den ganzen Tag nur zocken und fressen und trotzdem 6 Kinder in die Welt setzen.
Ps:
Ich glaube einfach, man sollte versuchen auf die eine oder andere Weise irgendwie wertvoll für die Allgemeinheit sein und irgendwie die Menschheit und Gesellschaft nach vorne zu bringen- auf welche Weise auch immer. Das zeichnet für mich ein sinnvolles Menschenleben aus.
 
Ich hab einen der Generation Alpha zu Hause und da ist weder das eine, noch das andere relevant.

Wenn man bedenkt dass mein 1 Jahre alter Sohn, ein Kind das in 2025 geboren werden wird sowie eines das vor 12 Jahren 11 Jahren in 2013 bereits geboren wurde alle zu gen Alpha gehören…..

Das passt doch sowieso nicht zusammen 😅
 
@Lotto
wow OK krass was du für Menschen kennen gelernt hast. Und darf ich fragen wie jung bist du denn?
Das wort alt verwende ich nie mehr weil das ist kein so schönes Wort.
und ich lerne auch auf negative Weise Menschen kennen. Die meisten nur am Handy, ohrstopsel drinnen. Reden kann man mit solchen Menschen nie weil sie einen nicht hören. Ich habe es schon aufgegeben über die normale Weise neue Freunde kennen zu lernen weil gescheite laufen da kaum rum. Ich komme sehr gut mit Kindern und älteren Menschen zurecht. Wobei so wie sich teilweise die Kinder verhalten ich mir wünschen würde nicht damit auszukommen. Aber gut dann sei es so.
Mein 7 Jahre alte Neffe fängt seid fast 1 Woche mit pokemon spielen an. Er kommt mehr schlecht als gut voran. Geduld habe ich jedoch je Menge. Mal sehen wie viele Monate er zum durch zocken der hauptkampagne braucht.
jedenfalls scheint er sehr orientierungslos zu sein. leichtere Games habe ich jedoch kaum mehr. Mir würde auch keines mehr einfallen. höchstens ein Handy game genau.
 
Nun etwas lesen kann mein Neffe auch. naja bräuchte mehr darum schon mit 6 in die Schule um sowas zu lernen. Er braucht deutlich länger als andere. naja die Zeit wird schon helfen. einfach halt 1 - 2 Jahre warten dann wird das schon. Es darf halt noch nicht zu viel Text sein dann liest er schon. Egal wie lange einer braucht, es hat noch jeder das Ziel am Ende erreicht. Darum mache ich mir noch keine Sorgen. Erst wenn er 12 Jahre wäre und noch immer diese massiven Probleme würde ich mir echt ernsthafte sorgen bei ihm machen.
 
Nun etwas lesen kann mein Neffe auch. naja bräuchte mehr darum schon mit 6 in die Schule um sowas zu lernen. Er braucht deutlich länger als andere. naja die Zeit wird schon helfen. einfach halt 1 - 2 Jahre warten dann wird das schon. Es darf halt noch nicht zu viel Text sein dann liest er schon.
Es kommt auch darauf an, für was sich die Kinder begeistern können.
Meine älteste Tochter hat sich schon mit 6 für Turnen interessiert und konnte mit 9 ein freies Rad schlagen. Das fand ich erstaunlich. Frag mich aber nicht woher sie das Interesse hatte.
Egal wie lange einer braucht, es hat noch jeder das Ziel am Ende erreicht. Darum mache ich mir noch keine Sorgen. Erst wenn er 12 Jahre wäre und noch immer diese massiven Probleme würde ich mir echt ernsthafte sorgen bei ihm machen.
Gedanken würde ich mir auch nicht machen. vielleicht kannst du ihn ja auch zu etwas hinführen, was ihn begeistern kann.
 
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