Stand: 14.02.2010 - Bilder
Hi!
So, ich hab' mich jetzt mal 'ne Weile mit meiner Knippskiste auseinander gesetzt.
Natürlich waren mittendrin wieder mal die Akkus 'runter.
Und die Reserveakkus - direkt aus'm Ladegerät - wollten auch nicht.
Anmerkung: Wozu stecken

die

-Dinger im - angeblich

intelligenten

Ladegerät, wenn sie dann doch

leer

sind?!?!?


Na-Ja.
Hab' trotzdem ein paar Bilder hinbekommen - so richtig zufrieden bin ich nicht; muss mich mal im entsprechenden Unterforum umsehen......
So, nun noch ein wenig
Auswertung:
Ablassvorbereitung:
Die hat sich sehr bewährt: ich kann jederzeit ohne Problem das Wasser ganz oder teilweise ablassen - allerdings geht es wesentlich besser, wenn an anderer Stelle - am besten ganz oben - eine Belüftungsmöglichkeit geschaffen wird.
Also baue ich noch entsprechend einen weiteres T-Stück mit Kugelhahn zu Belüften ein.
Hier nochmal der Kugelhahn - das T-Stück dazu habe ich so versteckt in der absolut hinter-letzten Ecke eingebaut, dass ich es nicht Fotografiert bekomme - und links vom Kugelhahn ein 90°-Winkelstück.
Das Winkelstück ist einfach auf ein Loch im Boden gesetzt und von außen ein 90°-Winkelstück drauf geschraubt; einen zusätzlichen Dichtungsring oben zwischen Bodenblech und Winkelstück, fertig.
Von unten sieht's dann so aus:
Wenn ich's nicht brauche, schraube ich die Tüllen mit dem Schlauch ab und einfach einen Verschluss drauf.
Hier nochmal die beiden Sorten 90°-Winkel, die ich habe:
der im grünen Kreis lässt sich leichter einsetzen und dreht sich auch noch, wenn er fest angeschraubt ist.
Der im roten Rechtecke lässt sich schwerer einsetzen und dreht sich angezogen nicht mehr.
Das ist bsp. von Bedeutung, wenn - wie bei mir - der Rechner auf Rollen steht und mit den 90°-Winkeln die Verbindung zum externen Radi hergestellt wird.
Ein paar Detailaufnahmen hab' ich auch noch mal gemacht.
die rechte Seite sieht so aus:
Äääähmmmm......


OK: Das Kabelmanagement bezeichnen wir jetzt mal vornehm als 'rudimentär', einverstanden?
Wer will, kann auch sagen: "Nicht vorhanden

" oder "

grauenhaft".
Von vorne sieht's so aus:
Dass da 'ne Lochblende drin ist, hat einen einfachen Grund: von den anderen - die ganz klar besser aussehen - habe ich keine mehr.
Muss mal im Office-PC den Kartenleser versetzen; dann kriege ich eine frei.
Der untere Teil ist nicht so toll; das entfällt auch wieder - Rossi hat mir da eine gute Möglichkeit aufgezeigt.
Unten ist ein gutes Stichwort: hier mal die Pumpe:
Daneben ist dann der Kugelhahn der Ablassvorbereitung, deren T-Stück hinter der Pumpe eingebaut ist; der (orange) Schlauch geht unter der Pumpe durch - die Winkel sind diese Standard-Adapter, um eine 3,5"-Hdd in einen 5,25"-Schacht einzubauen, dazwischen die Gummiteile von
Hhd-Entkopplern eingebaut.
Bringt tatsächlich einiges: die Vibrationen der Pumpe sind bis zu den Gummiteilen deutlich spürbar, darunter nicht mehr.
Dann kommt nach links der Kugelhahn der Ablassvorbereitung:
Über dem Netzteil habe ich ein Slotblech eingebaut, in das ich zwei Schottdurchführungen geschraubt habe,
Damit das geht, musste ich den Gehäusesteg zwischen den beiden Slotöffnungen wegsägen.
Direkt an den Schottdurchführungen sind die beiden Inlinetemperatursensoren eingebaut; der Defekte ist der hintere - der zerkratze Vordere tut's einwandfrei.
Rechts daneben ist die Southbridge ein wenig versteckt eingebaut:
Darüber die Grafikkarte:
Die ist tatsächlich verbogen; um das zu beheben, müsste ich eine Aufhängung oder Querstrebe einbauen - was evtl. auch kommt.
Dürfte am Gewicht des Kühler liegen - weitergehende Probleme habe ich nicht festgestellt.
Hier die beiden Anschlüsse:
Ich habe verschiedene Variationen ausprobiert: so lassen sich die Schläuche am besten zu den nächsten Anschlüssen führen.
Da der Grafikkartenkühler keine dezidierte Flussrichtung hat, kann man dort beliebig wechseln.
Problem:
Anschlüsse oder Adapter mit langen Gewinden können so weit in den Kupferkörper reichen, dass sie direkt auf dem Plexi-Deckel aufsetzen, was den Wasserfluss 'ein wenig' stört - im Extremfall kann der Deckel sogar weggedrückt und dabei zerstört werden!
Da muss dann also ein Distanzring zwischen - hatte ich bei der ersten Variante drin.
Über der Grafikkarte sitzt die Northbridge:
Hier ist auf dem linken Anschluss eine Verlängerung aufgesetzt, damit der 45°-Winkel über den Rechten passt.
Und ganz oben dann der Heatkiller und die Spannungswandler:
Hier nochmal die Rückseite:
Nein, es geht jetzt mal nicht um das sog. Kabelmanagement (dieses 'Management' bekommt auch garantiert
keine Millionenboni!)
In den roten Kreisen sind die Verschlussschrauben zu sehen, mit denen ich die Verteiler befestigt habe.
Das sieht ja von vorne so aus:
Leider kommen die 'Verteiler' so optisch gar nicht gut 'rüber: sie sind zu versteckt.
Hier noch mal ein Bild ohne die Kabel:
Ich habe da jeweils ein Loch gebohrt, von vorne ('Verteilerseite') einen Dichtungsring drauf und fertig - dachte ich.
Das Ganze dann
dicht zu bekommen, war ein Thema für sich - vor allem, weil ich da von vorne sehr schlecht dran komme.
In der nächsten Variante komme ich ohne die 'Verteiler' hin.
Ich will da aber noch mal was anderes probieren.
Ich meine nämlich, die Dinger haben einen geringeren Durchflusswiderstand als andere Winkel: sie haben ein recht große Bohrung ohne Einengungen.
Wird aber ein weiterer Versuch - und wenn ich einfach mal etwas Schlauch und ein paar Tüllen nehme, das einfach in den Kreislauf einschleife und die Werte auslese.
Inzwischen habe ich auch nochmal nachgesehen und herausgefunden, von wem ich die Idee gemaust habe: Paktai: Deine Idee hat was!
Paktai hat es in seinem Rechner
hier mal erwogen und dabei
dieses Bild verlinkt.
Kommt bei mir nicht so gut, weil die 'Verteiler' zwischen AGB und Laufwerksschacht eingeklemmt und daher nicht kaum sichtbar sind.
Versuch' ich vielleicht später - mit 'nem größeren Gehäuse - nochmal.
Anschlüsse vom Mainboard verlängern:
Und noch mal ein kleiner Trick, den ich nur empfehlen kann: die Anschlüsse vom Mainboard (Power- und Resttaster, Power- und Hdd-LED) verlängern.
Ich war es einfach leid, da immer zwischen den ganzen Kabeln - und ja jetzt auch Schläuchen - hindurch die kleinen Stecker drauf zu fummeln, nur um dann wieder einen umdrehen zu müssen, weil die LED nicht geht.
Ich habe dann einfach ein Flachbandkabel genommen - es geht aber auch beinahe jedes andere Kabel - und da passende Buchsen drauf gelötet und die auf das Mainboard gesteckt.
Schrumpfschlauch drüber, und am anderen Ende dann passende Stecker, an die ich dann die Anschlüsse vom Deckel (wie bei mir) oder der Front vom Gehäuse anstecken
kann - fertig.
Arbeitsaufwand: 20 Minuten
Vorteile:
- Wenn die LED's mal wieder nicht leuchten, weil falsch herum angesteckt, kann ich den Stecker einfach umdrehen, ohne in dem engen Gehäuse am Mainboard zu fummeln
- Ich kann die Anschlüsse von Gehäuse einfacher Anstecken; das ermöglicht mir, den Deckel einfacher abzunehmen, wenn er im Wege ist.
Hier mal hinten:
Nein, das Kabelmanagement ist nicht besser geworden.....
Soweit das.
Hat da jemand Fragen oder möchte wer noch Detailbilder haben?
Dann meldet Euch: noch existiert der Rechner so!
grüße
Jochen