Probleme bei Windows 10: Ehemaliger Mitarbeiter liefert Grund für Update-Ärger

AW: Probleme bei Windows 10: Ehemaliger Mitarbeiter liefert Grund für Update-Ärger

Wird Zeit, dass MS wieder den Weg von Windows 7 mit stabilen Vollversionen statt 5€ Beta geht.
 
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Aber man hört und liest so einiges. Fehlende Programme, Löschen von Daten und mühsam zusammengetragenen Einstellungen usw. Oder dass man ein Backup haben sollte, falls das Funktionsupdate gründlich schief geht. Sowas brauchte es bei den vorherigen Betriebssystemen nicht.

Oh ja. Ich habe mich vor allem immer sehr darüber gefreut, dass Windows 10 - rein zufällig natürlich - nach den Funktionsupdates die kompletten Privatsphäre- bzw. Datenschutzeinstellungen "vergessen" hatte :ugly:
Das war zumindest lange Zeit so.

Btw; Es gab auch so einige böse Windows 7 Updates, wurde nur nicht so drüber berichtet wie über Windows 10 Updates :schief:

Über Windows 7 Update Probleme wurde genauso umfangreich berichtet, wie es heute bei Win 10 der Fall ist. Der Punkt ist: Windows 7 hat tatsächlich weniger Probleme bei Updates gemacht als Windows 10, weswegen logischerweise dementsprechend weniger Berichte zu finden sind. Dieses Problem von Windows 10 ist allerdings hausgemacht. Es war und ist keine gute Idee, dem OS jedes halbe Jahr umfangreiche Funktionsupdates angedeihen zu lassen. Eine so hohe Update-Frequenz kann nur zu Problemen führen. MS hat diesen Fehler aber glücklicherweise scheinbar eingesehen, und schwenkt wohl zumindest schonmal auf "nur" noch jährliche Funktionsupdates um.

https://www.pcgameshardware.de/Wind.../nur-noch-ein-grosses-Update-im-Jahr-1295707/
 
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AW: Probleme bei Windows 10: Ehemaliger Mitarbeiter liefert Grund für Update-Ärger

Zur Zeit läuft's recht sauber. Die Probleme, die von 1809 bis 1903 großflächig bestanden haben (wer das bestreitet, der macht sich selbst lächerlich), sind fast alle weg. Inzwischen sind die entsprechenden Updates auch in die ISO eingepflegt, die man mit dem Media Creation Tool erstellen kann.

Wenn die jetzt endlich mal die Systemsteuerung fertig vereinheitlichen, dann kann man das OS vollständig ernstnehmen. Bis dahin wird es immer nach Baustelle aussehen.
 
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Wenn die jetzt endlich mal die Systemsteuerung fertig vereinheitlichen, dann kann man das OS vollständig ernstnehmen.

Ja, das denke ich auch. Aktuell ist das noch zu intransparent. Dass man für so manche Dinge immer noch die klassische Systemsteuerung braucht, die MS allerdings mittlerweile gut versteckt hat, ist nicht gerade benutzerfreundlich.
 
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Es war und ist keine gute Idee, dem OS jedes halbe Jahre umfangreiche Funktionsupdates angedeihen zu lassen. Eine so hohe Update-Frequenz kann nur zu Problemen führen.
Das Problem war eher, dass Win 10 Home User damit zwangsbeglückt wurden, wenn sie nicht absichtlich dagegen vorgegangen sind.

Auf meinem Laptop läuft immer noch 1803, obwohl ich mich frage, wie MS dort die 365 Tage berechnet. Vieleicht meldet 1803 im Gegensatz zu 1809 aber auch nicht, warum es sich weigert, automatisch das Update einzuspielen.

Ich mache mich lustig wegen der unzähligen belegten und von Microsoft selbst angesprochenen Fehlern.
Die Millionen User, die nie Probleme mit Win 10 hatten, schreiben natürlich nichts sondern nutzen es einfach auf diversen Rechnern .

Artikel schrieb:
Im Gegensatz zu früheren Windows-Versionen wird Windows 10 nie fertig sein, sondern sich als Teil von Windows as a Service immer wieder mit Updates versorgt.
Die einzige Alternative wäre, auch mit Win 10 keine neue HW und keine neuen Konzepte mehr zu unterstützen. Halt das, was Win 7 schon seit Jahren auf diverser HW und Geräteklassen nahezu unnutzbar macht.

Als Win7-Nutzer? Null. Nutze Win10 ja nicht aktiv.
Win 7: ein kompettabsturz (inkl. Rollback zum letzten Backup Sonntags vormittags und Deaktivierung der Updates auf allen anderen Rechnern) und danach keine (auto)Updates mehr. Win 10: keins auf mind. 6 Geräten. Da läuft ein bunter Zoo von Win 10 1803 über 1809 bis zu 1903 Home und Pro.

und mühsam zusammengetragenen Einstellungen.
Meine geänderten Registry-Keys musste ich nach jedem Win 7 Update wieder kontrollieren und oft genug neu setzen.

Kenne persönlich keinen Fall wo es zu Datenlöschung kam.
Mir persöblich ist noch keine Win 7/Win 10 Installation unter gekommen, bei der jemand seinen User-Ordner verschoben hätte. Die Leute, die diese Ordner exzessiv nutzen, nutzen den Rechner meist im Auslieferzustand (eine große System-/Userpartition. Und die, welche selber an sowas herum basteln könnten, speichern ihre Daten freiwillig komplett auf andere Laufwerke, um sich u.A. Backups/Restores zu erleichtern. Wenn man die Ordner nutzen möchte, erstellt man halt einen Link im Originalordner und ist fertig.

M.W.n. wurden damals keine Daten gelöscht. für die Anwender waren die Daten aber nicht mehr sichtbar, was für sie auf das Gleiche heraus kam. Sie hatten keinen blasen schimmer davon, wo Windows (auf ihre Anforderung hin) ihre Daten speichert.
 
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Die einzige Alternative wäre, auch mit Win 10 keine neue HW und keine neuen Konzepte mehr zu unterstützen. Halt das, was Win 7 schon seit Jahren auf diverser HW und Geräteklassen nahezu unnutzbar macht.

Das war aber auch bei XP und Win7 nie ein Problem. Die Hersteller müssen nur die Treiber liefern.
 
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Wenn man sich ausserhalb von standart und mainstream bewegt, bekommt man sehr schnell mit was win 10 für eine krùcke ist.

Wow! Da möchte man ja glatt mit Kratzfuß und rückwärts unter ständigen Verneigungen den Raum verlassen, geradezu geblendet von deiner extraordinären Außenordentlichkeit. :D

Nein, mal ernsthaft: Sicherlich haben 08/15-Anwender tendenziell geringere Chancen auf Probleme als Intensivnutzer. Andererseits haben Intensivnutzer in aller Regel auch das Know-How, um auftretende Probleme ganz entspannt zu lösen.
Sprich, wer sich selbst als Poweruser sieht und sich gleichzeitig über (für Poweruser) unschwer lösbare Probleme mokiert, offenbart eine etwas Diskrepanz zwischen Ansprüchen und Fähigkeiten.

Wen ein DAU sich über Windows beschwert, obwohl es (auch) für DAUs ausgelegt ist, geht das absolut in Ordnung. Wer sich als Experte 1.) für das falsche Werkzeug entscheidet und 2.) dann noch nicht einmal damit klarkommt wenn's klemmt, ist einfach nur peinlich. <-- Meine ganz persönliche Meinung ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
 
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Ende des Supportes Januar 2020.

Ich finde es bemerkenswert, das du so gar keine Probleme mit Windows 7 hast.
Wenn ich aktuell einen Windows 7 Computer installieren muss, muss ich ständig Treiber suchen und auf "alte" Wege installieren -> Unnötiger Stress.

Bsp.: Netzwerktreiber? -> Auf USB Stick -> USB Stick wird natürlich nicht erkannt, wieso nicht? -> Keine Treiber für USB!
Also Treiber Downloaden -> Auf CD/DVD Brennen und damit dann die Installation anfangen.
Windows Update? -> Winfuture Updatepack herunterladen und die nächsten Stunden kann der Computer alleine arbeiten.

Windows 10?
Installieren -> "Fertig". Treiber für nötige ist mit an Board. Rest mach das Update im Hintergrund (und das ziemlich schnell). Währenddessen kann ich die Software Installieren.


Dazu ist die Arbeitsgeschwindigkeit unter Windows 10 einfach deutlich schneller.

Negativ: Man muss sich (gerade als Admin) stark umgewöhnen in den Abläufen.
Positiv: Wer die neuen Techniken und Wege sich verinnerlicht hat, ist deutlich schneller unterwegs.
Ja wird 2020 schon hart, da muss ich mir was einfallen lassen. Zur Not nehme ich die PCs einfach vom (Inter-)Netz.

Meine Windows 7 PCs laufen aktuell alle 3 einwandfrei. :ka:

Meistens habe ich glück, und finde passende Treiber für Windows 7. Auch gibt es die Möglichkeit, dass sich Windows 7 in einem angegebenen Ordner die passenden Treibern selbst heraus sucht. Meistens habe ich dann auch noch Glück, und es befinden sich noch USB 2.0 Ports am Gerät, die eigentlich "exklusiv" für Maus, und Tastatur wären.

Mit den Update Packs gebe ich dir aber recht. Je nach Hardware, kann man gedrosst arbeiten gehen, oder sonst irgendeine längere Tätigkeit nachgehen.

Der Witz an der ganzen Geschichte ist aber, für viele ist das Ganze einfach nur lästig, kann ich verstehen. Ich mache dies aber unwahrscheinlich gerne. Schon als Informatiker habe ich viel lieber installiert, probiert, Treiber gesucht, Probleme gefixt. Teilweise finde ich funktionierende PCs zwar schön, und praktisch, aber irgendwo auch langweilig. Warum ich dann nicht erst recht Windows 10 nutze? Weil ich am Ende auch mal ein Ziel erreichen will, dass der PC auf längerer Sicht einwandfrei funktioniert. Und bei Windows 10 hatte ich eine nie endende Baustelle.

Selbst als Mitglied im Microsoft Insider Programm hatte ich meine Probleme, und Wünsche, publik gemacht, bekam einige hunderte Zustimmungen, Microsoft hat sie alle ignoriert. :daumen2:
 
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Der Witz an der ganzen Geschichte ist aber, für viele ist das Ganze einfach nur lästig, kann ich verstehen. Ich mache dies aber unwahrscheinlich gerne. Schon als Informatiker habe ich viel lieber installiert, probiert, Treiber gesucht, Probleme gefixt. Teilweise finde ich funktionierende PCs zwar schön, und praktisch, aber irgendwo auch langweilig. Warum ich dann nicht erst recht Windows 10 nutze? Weil ich am Ende auch mal ein Ziel erreichen will, dass der PC auf längerer Sicht einwandfrei funktioniert. Und bei Windows 10 hatte ich eine nie endende Baustelle.

Selbst als Mitglied im Microsoft Insider Programm hatte ich meine Probleme, und Wünsche, publik gemacht, bekam einige hunderte Zustimmungen, Microsoft hat sie alle ignoriert. :daumen2:

Wie wärs mit Linux? Da könnten durchs OpenSource alle von deinen Lösungen profitieren.
 
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