AW: Probleme bei Windows 10: Ehemaliger Mitarbeiter liefert Grund für Update-Ärger
Es war und ist keine gute Idee, dem OS jedes halbe Jahre umfangreiche Funktionsupdates angedeihen zu lassen. Eine so hohe Update-Frequenz kann nur zu Problemen führen.
Das Problem war eher, dass Win 10 Home User damit zwangsbeglückt wurden, wenn sie nicht absichtlich dagegen vorgegangen sind.
Auf meinem Laptop läuft immer noch 1803, obwohl ich mich frage, wie MS dort die 365 Tage berechnet. Vieleicht meldet 1803 im Gegensatz zu 1809 aber auch nicht, warum es sich weigert, automatisch das Update einzuspielen.
Ich mache mich lustig wegen der unzähligen belegten und von Microsoft selbst angesprochenen Fehlern.
Die Millionen User, die nie Probleme mit Win 10 hatten, schreiben natürlich nichts sondern nutzen es einfach auf diversen Rechnern .
Artikel schrieb:
Im Gegensatz zu früheren Windows-Versionen wird Windows 10 nie fertig sein, sondern sich als Teil von Windows as a Service immer wieder mit Updates versorgt.
Die einzige Alternative wäre, auch mit Win 10 keine neue HW und keine neuen Konzepte mehr zu unterstützen. Halt das, was Win 7 schon seit Jahren auf diverser HW und Geräteklassen nahezu unnutzbar macht.
Als Win7-Nutzer? Null. Nutze Win10 ja nicht aktiv.
Win 7: ein kompettabsturz (inkl. Rollback zum letzten Backup Sonntags vormittags und Deaktivierung der Updates auf allen anderen Rechnern) und danach keine (auto)Updates mehr. Win 10: keins auf mind. 6 Geräten. Da läuft ein bunter Zoo von Win 10 1803 über 1809 bis zu 1903 Home und Pro.
und mühsam zusammengetragenen Einstellungen.
Meine geänderten Registry-Keys musste ich nach jedem Win 7 Update wieder kontrollieren und oft genug neu setzen.
Kenne persönlich keinen Fall wo es zu Datenlöschung kam.
Mir persöblich ist noch keine Win 7/Win 10 Installation unter gekommen, bei der jemand seinen User-Ordner verschoben hätte. Die Leute, die diese Ordner exzessiv nutzen, nutzen den Rechner meist im Auslieferzustand (eine große System-/Userpartition. Und die, welche selber an sowas herum basteln könnten, speichern ihre Daten freiwillig komplett auf andere Laufwerke, um sich u.A. Backups/Restores zu erleichtern. Wenn man die Ordner nutzen möchte, erstellt man halt einen Link im Originalordner und ist fertig.
M.W.n. wurden damals keine Daten gelöscht. für die Anwender waren die Daten aber nicht mehr sichtbar, was für sie auf das Gleiche heraus kam. Sie hatten keinen blasen schimmer davon, wo Windows (auf ihre Anforderung hin) ihre Daten speichert.