h_tobi
Kokü-Junkie (m/w)
AW: Probleme bei Windows 10: Ehemaliger Mitarbeiter liefert Grund für Update-Ärger
Dann sei froh, mir zerschiesst Win 10 regelmäßig die Treiber für die XFI und den Scanner.
Aus dem Grund bin ich noch immer auf dem Stand 1803 und habe auch keine Probleme mehr.
Wer aber an der QS spart, den holt der Pfusch dann schnell wieder ein.
Wenn wir ehrlich sind, soooo kompliziert ist es eigentlich nicht
.
CPU: Intel oder AMD (Treiber vom Hersteller in der Regel ohne Probleme, da getestet)
GPU: NV, AMD, Intel (Treiber in der Regel vom Hersteller ohne/wenig Probleme, da getestet)
MoBo: Intel oder AMD - System, (Treiber vom Hersteller in der Regel ohne Probleme, da getestet)
Sound: Onboard oder dedizierte SoKa, ( Treiber vom Hersteller in der Regel ohne Probleme , ausnahme Creative)
Drucker oder sonstige Peripherie kommt mit Treiber vom Hersteller und sollte keine Probleme bereiten, da vom Hersteller getestet.
Also eigentlich sollte sich M$ auf das wesentliche Kernsystem konzentrieren und den ganzen Extrarotz den
HW-Herstellern überlassen, dann wäre das Problem an sich erledigt. (kleine Ausnahmen natürlich außen vor)
Aber nein, es muss jeder Extrafurz und Standardtreiber im System integriert sein, damit es dann bei jedem
Update an jeder Ecke neue "hausgemachte" Probleme gibt.
Wer dann noch an der QS spart, ist meiner Meinung nach


Soweit meine Meinung zum Thema, mir graut schon vor meinem nächsten HW-Tausch, dann komme ich um
eine Neuinstallation nicht herum, bin gespannt, was dann Anfang 2020 auf mich zukommt.
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Ich nutze schon seit ein paar Jahren Windows 10 Pro und hatte noch nie Probleme mit einem Update. Es ist sicherlich nicht immer nur die Schuld von MS, was da schief geht.
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Dann sei froh, mir zerschiesst Win 10 regelmäßig die Treiber für die XFI und den Scanner.
Aus dem Grund bin ich noch immer auf dem Stand 1803 und habe auch keine Probleme mehr.

Wer aber an der QS spart, den holt der Pfusch dann schnell wieder ein.
Wenn wir ehrlich sind, soooo kompliziert ist es eigentlich nicht
. CPU: Intel oder AMD (Treiber vom Hersteller in der Regel ohne Probleme, da getestet)
GPU: NV, AMD, Intel (Treiber in der Regel vom Hersteller ohne/wenig Probleme, da getestet)
MoBo: Intel oder AMD - System, (Treiber vom Hersteller in der Regel ohne Probleme, da getestet)
Sound: Onboard oder dedizierte SoKa, ( Treiber vom Hersteller in der Regel ohne Probleme , ausnahme Creative)
Drucker oder sonstige Peripherie kommt mit Treiber vom Hersteller und sollte keine Probleme bereiten, da vom Hersteller getestet.
Also eigentlich sollte sich M$ auf das wesentliche Kernsystem konzentrieren und den ganzen Extrarotz den
HW-Herstellern überlassen, dann wäre das Problem an sich erledigt. (kleine Ausnahmen natürlich außen vor)
Aber nein, es muss jeder Extrafurz und Standardtreiber im System integriert sein, damit es dann bei jedem
Update an jeder Ecke neue "hausgemachte" Probleme gibt.

Wer dann noch an der QS spart, ist meiner Meinung nach



Soweit meine Meinung zum Thema, mir graut schon vor meinem nächsten HW-Tausch, dann komme ich um
eine Neuinstallation nicht herum, bin gespannt, was dann Anfang 2020 auf mich zukommt.

Das M$ allerdings angestellte Tester "entsorgt" um die Insider diese Arbeit zu lassen ist meiner Meinung nach ein ziemlich idiotischer Schachzug. Kenne selbst genug Firmen die immer noch glauben, man bräuchte keine internen dezidierten Tester und die Qualität der Software ist in der Regel erschreckend bedenklich. Reicht ja wenn ein paar Hanseln da nebenbei ein wenig durchklicken. Hauptsache Geld gespart....gif)
.gif)

Nicht jedes Problem ist von seiten MS. 90% der Fehler sitzen meist vor dem Bildschirm.
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dann gehörst Du zu den Glücklichen die im Windows Lotto gewonnen haben.
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