Ja, natürlich. Ich vemrute mal, es ist auch schwierig die theoretische Leistung eines solchen Distributed-Computing Projekts einigermaßen genau zu bestimmen.Folding at Home ist eine echte Anwendung, Linpack eine reine Matrix-Multiplikation, also sowas wie der Best-Case für Supercomputer. Das sollte man bei einem Vergleich bedenken.

Artikel lesen, dann sind deine gesamten letzten Fragen beantwortet.
Was die Sache angeht, für was man so ein System braucht, wurden ja schon einige Antworten gegeben, hier aber noch einige mehr:
Simulation von Sternenentstehungen, Galaxienkollisionen, schwarzen Löchern
Simulation von Proteinfaltungen, Molekülen, Aminosäuren, etc
Simulation von Wetter
Simulation von Erdbeben
Simulation von Strömungen (Gase, Flüssigkeiten)
Lösung von finanzmathematischen Problemen und Vorhersagen
usw. usw.
Und nein, das Ding ist noch oversized. Jetzt wo es das Ding gibt, stehen schon min 100 Wissenschaftler bereit, die gern eine Maschine hätten, die das doppelte Leisten kann, und jetzt rate mal was passiert, wenn es die gibt....
In der Wissenschaft besteht ein kronischer Mangel an Rechenleistung. Selbst 100 solche Systeme würden den Bedarf nicht decken.
Der Wissensdurst ist nicht zu stillen, es gibt immer mehr Dinge, die zu erfahren sind!








Folding at Home ist eine echte Anwendung, Linpack eine reine Matrix-Multiplikation, also sowas wie der Best-Case für Supercomputer. Das sollte man bei einem Vergleich bedenken.

Verzeiht meine Unwissenheit aber das kann mein Core i7 bei jedem Game simulieren. Ich verstehe es also nicht. Wenn ich beobachte wie Wolke 1 von A nach B wandert weiß ich doch wohin Sie wandert und was Sie mitbringt. Ich weiß das mein Beispiel stark vereinfacht ist. Aber so ein normaler Server mit 2, 4 starken Prozessoren könnte doch eine Vielzahl der Wolken/ Wetter berechnen. Wozu also ein Supercomputer? OK Forschung könnte ich mir sehr gut Vorstellen nur weiß ich spontan nicht bei welcher. Klärt mich mal bitte auf, aber bitte ohne das tief greifende Technische Bla bla. Ich bin Privat hier um was zu lernen und nicht Geschäftlich.Das Wetter in einem Game ist aber sicher nicht in dem Maße physikalisch korrekt, wie das die Realität erfordern würde. Das wird sicherlich auf Gleichungssysteme mit mehreren Millionen Variablen herauslaufen und das bekommt kein einzelner Rechner in annehmbarer Zeit hin.Um das Wetter zu Simulieren brauche ich ein SupercomputerVerzeiht meine Unwissenheit aber das kann mein Core i7 bei jedem Game simulieren. Ich verstehe es also nicht. Wenn ich beobachte wie Wolke 1 von A nach B wandert weiß ich doch wohin Sie wandert und was Sie mitbringt. Ich weiß das mein Beispiel stark vereinfacht ist. Aber so ein normaler Server mit 2, 4 starken Prozessoren könnte doch eine Vielzahl der Wolken/ Wetter berechnen. Wozu also ein Supercomputer? OK Forschung könnte ich mir sehr gut Vorstellen nur weiß ich spontan nicht bei welcher. Klärt mich mal bitte auf, aber bitte ohne das tief greifende Technische Bla bla. Ich bin Privat hier um was zu lernen und nicht Geschäftlich.

Also....
1. Du hast extrem große Datenmängen, die passen gar nicht in deinen einen popligen Node rein. Du musst bedenken, dass die gesamte Erde mit einem Netz überspannt ist, wo der Abstand der Punkte ca. 1km ist, inzwischen eventuell sogar noch weniger. Dieses Netz hast du dann so ca 100-1000 mal in der Höhe. Zu jedem Punkt speicherst du jetzt Höheninformation, Information über Wasser unter ihm, Gebirge, Landschaft, Temperatur, Windrichtung, Druck, Luftfeuchtigkeit, Bewölkung, Albeto und noch einige Punkte mehr.
2. Du hast recht große Formeln zu lösen. Du musst halt Druck, Wind, Luftfeuchtigkeit, Verdunstung von Gewässern, Niederschlag etc etc etc etc. berechnen.
Da kommt schon GEWALTIG was zusammen. Zusätzlich hast du natürlich nicht die Zeit eine Woche zu warten, bis dein Ergebnis für die Wettervorhersage von Morgen da ist
Davon, das man eventuell mehrere Simulationen am Tag durchlaufen will ganz zu schweigen, um zu sehen, wie stabil die Ergebnisse sind. Also kurz um, die Simulation von 1-3 Tagen darf auch nur so etwas zwischen 1-4h dauern.
Da kommt dann schon gewaltig was zusammen. Man sollte das wirklich nicht unterschätzen.
Sag ich doch, danke für die AusführungAlso....
1. Du hast extrem große Datenmängen, die passen gar nicht in deinen einen popligen Node rein. Du musst bedenken, dass die gesamte Erde mit einem Netz überspannt ist, wo der Abstand der Punkte ca. 1km ist, inzwischen eventuell sogar noch weniger. Dieses Netz hast du dann so ca 100-1000 mal in der Höhe. Zu jedem Punkt speicherst du jetzt Höheninformation, Information über Wasser unter ihm, Gebirge, Landschaft, Temperatur, Windrichtung, Druck, Luftfeuchtigkeit, Bewölkung, Albeto und noch einige Punkte mehr.
2. Du hast recht große Formeln zu lösen. Du musst halt Druck, Wind, Luftfeuchtigkeit, Verdunstung von Gewässern, Niederschlag etc etc etc etc. berechnen.
Da kommt schon GEWALTIG was zusammen. Zusätzlich hast du natürlich nicht die Zeit eine Woche zu warten, bis dein Ergebnis für die Wettervorhersage von Morgen da ist
Davon, das man eventuell mehrere Simulationen am Tag durchlaufen will ganz zu schweigen, um zu sehen, wie stabil die Ergebnisse sind. Also kurz um, die Simulation von 1-3 Tagen darf auch nur so etwas zwischen 1-4h dauern.
Da kommt dann schon gewaltig was zusammen. Man sollte das wirklich nicht unterschätzen.

Dann könnte man wohl auch noch mit meinem Pentium 233 MMX die Daten verarbeitenOMG, danke fürs Erklären. Wie gut das die Daten elektronisch automatisch erfasst werden. Das ganze Eintippen wäre ja mörderisch.
