News 548.352 CPU-Kerne: K Computer auf Platz 1 der Supercomputer-Top-500

Naja, auf ne Platte schreiben wird noch gehen, aber das wars dann auch. Macht aber wenig Sinn.

Das Problem ist halt, die Berechnungen für die Änderung des Drucks, Temperatur etc. durchzuführen. Das ist halt schon verdammt viel Arbeit, wobei eben die Zeitbeschränkung von wenigen Stunden/Minuten halt das Hauptproblem ist.
 
Kann man die Supercomputer eigentlich auch zu was anderen Gebrauchen? Also ich sag mal DVD oder neu modern Blueray Filme schneiden, rendern, ... oder sind das reine Industrie Computer die nur das eine können, dafür aber Sauschnell.
 
Die Anwendung muss das können. Das ist ja nicht 1 Computer sondern die Kommunizieren über ein Netzwerk. Der eigentliche Supercomputer besteht also aus einer Vielzahl von Knoten.
 
Also müsste die Video Software dieses Cluster unterstützen. Schade, dachte das macht die Hardware für sich untereinander aus. Supercomputer haben gerade für mich etwas an reitz verloren :ugly:
 
Na, wenn man da nix mehr programmieren müsste, wo bleibt denn da der Spaß an der Sache :ugly:
Na am Speeeeeeeeeed :ugly: Was glaubst du warum ich so viel mit DOS und Windows 3.11 herum spiele? Ladebalken die so schnell sind das man den Durchrutsch gar nicht mitbekommt:sabber: Ich würde vor so einen Supercomputer vertrocknen weil mir stäntig die spucke aus dem grinseface fließen würde.:schief:
 
Na am Speeeeeeeeeed :ugly: Was glaubst du warum ich so viel mit DOS und Windows 3.11 herum spiele? Ladebalken die so schnell sind das man den Durchrutsch gar nicht mitbekommt:sabber: Ich würde vor so einen Supercomputer vertrocknen weil mir stäntig die spucke aus dem grinseface fließen würde.:schief:
haha, kann ich auf jeden Fall gut nachvollziehen ;)
 
Also müsste die Video Software dieses Cluster unterstützen. Schade, dachte das macht die Hardware für sich untereinander aus. Supercomputer haben gerade für mich etwas an reitz verloren :ugly:
Das gibt es auch. Das sind dann sogenannte Shared Memory Systeme. Als bekanntestes Beispiel sind hier SMP Systeme genannt. Dabei hast du z.B. 2, 4 oder 8 CPUs auf einem MB sitzen, und alle können auf den gleichen gemeinsamen Speicher zugreifen. Für die Software spielt es dabei keine Rolle, also sie sieht nicht, ob es jetzt eine rießige Monster-CPU ist, oder aber z.B. 8 kleine CPUs. Das ist SEHR elegant, was die Programmierung angeht. Man muss halt kein Messagepassing machen.

Wenn du von denen dann mehrere Nodes (1 Node ist grob gesamt eine Maschine bzw. MB) zusammensteckst, und diese wieder einen gemeinsamen Arbeitsspeicher haben, dann hast du halt einen kleinen Super Rechner. So etwas skaliert aber recht schnell sehr schlecht. Bei einem Node passt das noch sehr gut, 2-16 geht auch noch, wenn es ein gutes ist sogar bis 61/128 Nodes, danach wirds aber eklig. Mehr als 256/512 Systeme hats eigentlich nie gegeben, da die einfach zu schlecht skalieren. Wobei es auch CPUs gewesen sein können und nicht Nodes. Bin mir da grad nicht mehr sicher.

Was aber klar ist, Shared Memory Systeme sind nur für "kleinere" Systeme geeignet.

Was das Rendern angeht, ja, das sind auch Cluster, aber die legen nur wenig Wert auf ein gutes Netzwerk, da die Aufgaben perfekt aufgeteilt werden können. Jede Szene ist völlig unabhängig von denen davor und danach, oder maximal von der jeweils davor/danach. Das wars. Man brauch da eigentlich gar keine Verbindung zwischen den einzelnen Rechnern. So etwas kann man sehr billig auf die Beine stellen, und gibt es auch recht oft.
 
Sobald die Wissenschaft eine Möglichkeit gefunden haben, ihre aktuellen Probleme zu lösen, suchen sie weitere Probleme, um ihre Lösung vollkommen auszureizen!
Der Wissensdurst ist nicht zu stillen, es gibt immer mehr Dinge, die zu erfahren sind!

Wie bei beim Spiel Alpha Centauri gesagt wird, wenn man die Fraktion Universität auswählt: Jede neue Entdeckung birgt auch wieder neue Mysterien. bevor wir wirklich allwissend sind werden diese Supercomputer noch gebraucht.

Und ansonsten: Tolle Sache, wenn man alles simulieren kann, um die Probleme dieser Welt in Ordnung zu bringen bzw sich davor zu schützen, wie hier Naturkatastrophen, Klimaveränderungen etc.

Hoffen wir, dass sie die Dinger auch mit korrekten Daten füttern. Wenn die Eingabe schon falsch (zu stark vereinfacht oder einfach veraltet meistens) ist kann die Ausgabe nicht richtig werden
 
Doch kann Sie trotzdem. Es kommt halt darauf an, wie stabil die Lösung ist, also wie stark sich Variationen der Anfangsbedingungen auf das Endergebnis auswirken.

Man kann beides haben:

  • Trotz relativ starker Schwankungen erhält man ziemlich genau die selben Ergebnisse (stabiles Ergebnis)
  • Bei nur kleinsten Änderungen der Anfangsbedingungen unterscheiden sich die Ergebnisse drastisch (instabiles Ergebnis, bzw. chaotisches System)
 
Ich baue jetzt mein Wohnzimmer auch voll mit 10.000 Rechnern bzw. Servereinheiten. Mal schauen wie lange die Stromleitung braucht um durchzuschmorren, laut Vermieter durch nicht mehr wie 3000W auf einer Ader(Stecker) laufen:ugly::ugly:
 
Das mit der WaKü war zu erwarten. Man kann auch davon ausgehen, dass das Kühlwasser zur Brauchwassererwärmung oder Heizung benutzt wird. Da spart man auch massig an Strom für die Kühlung. Ohne WaKü wäre die geringe Leistungsaufnahme wohl nicht zu realisieren gewesen.
 
Schönes Teil, nur wird der dann auch alle paaar Stunden abgeschaltet weil se keine Energie dafür haben?
Man darf nicht vergessen wo das Ding steht !
 
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