5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

Da frag ich mich jetzt ob nicht auch z.B die 12,7 × 99 mm gegen das Völkerrecht verstößt,denn bei der Größe richtet es auch imensen Schadem im Ziel an,und nun erzählt mir nicht das nur Fahrzeuge beschossen werden wie es am Anfang nur erlaubt war(bezug nur auf Barett M82)
Und das gleiche Thema mit der Uranmunition...
 
AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

Der Unterschied, warum es dich vielleicht mehr interessieren könnte:
Mit diesen Patronen mordet auch die Bundeswehr. In deinem Namen.

Ich verstehe was du mir damit sagen möchtest, allerdings stimmt das nicht ganz. Ich habe die Parteien die der Bundeswehr das Mandat zum Kriegseinsatz erteilen/erteilt haben -bzw. die Parteien die den Kriegseinsatz befürworten- nicht gewählt. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und beteilige mich an Protesten gegen NATO, Militarismus und Agressionskriege der US-Regierung und Co. für Macht und Geld.

Ich wollte mit meiner Aussage deutlich machen, dass bei dem Einsatz von Streu- und Brandbomben, Uranmunition usw., der Einsatz dieser Munition nicht mehr der Rede Wert ist. Ich verstehe dich aber und finde es auch löblich, dass du die Verwendung anprangerst.

Weißt du was eine noch viel grausamere und menschenverachtende Waffe ist?
Handelsembargos, wodurch tausende Zivilisten an zum Teil einfachsten Krankheiten verrecken müssen, weil es Pharmakonzernen verboten ist gewisse Medikamente in gewisse Länder zu exportieren. Beispiel: Irak vor dem US-Angriff und Palästina bis heute (Quelle: Amnesty International).

Anti NATO-Proteste:
YouTube - Under Fire in Strasbourg

Steinen fliegen und ihr schreit!
Bomben fallen und ihr schweigt!


Edit: @quantenslipstream

Egal wie du es nennst, es ist nicht hinnehmbar, dass sich Menschen -aus welchen Grund auch immer- anmaßen anderen Menschen zu töten. Für mich ist es eindeutig MORD und mir ist scheißegal wie das die NATO oder irgend ein Gesetzbuch definiert.
 
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Mord ist im Deutschen Recht genau definiert.
Soldaten im Kriegseinsatz (und davon reden wir, es geht ja um die Bundeswehr als ganzes und nicht um den einzelnen Soldaten, der im Streit seine Freundin erschlägt) werden in Kampfhandlungen verstrickt oder müssen Entscheidungen treffen, bei denen es um Leben und Tod geht.
Dass da Kollateralschäden entstehen, bei denen auch Unschuldige Opfer werden, ist natürlich immer sehr bedauerlich, aber hat nichts mit Mord zu tun.

Davon zu reden, dass die Bundeswehr "mordet" ist dummdreistes Linkengesocksgeschwafel der ganz unteren Schubschlade und gehört hier nicht her, schon gar nicht von einem Moderator vorgetragen/unterstützt/gebilligt, von dem ich bisher immer dachte, dass er eine klare Linie folgt, logisch überlegt und seine Gedankengänge in die Tastatur eingibt.

Wenn man von Mord redet, dann will ich Beweise sehen, Gerichtsurteile gegen die Bundeswehr.
Wenn man die nicht liefern kann, dann wenigstens derart erdrückende Beweise, dass eine Staatsanwaltschaft die Bundeswehr anklagen und ein Gericht sie verurteilen kann.

Der Moderator hat an der entsprechenden Stelle die Wortwahl desjenigen aufgegriffen, dem er geantwortet hat, weil er seine Kritik auf eine andere Stelle der ursprünglichen Aussage konzentrieren wollte. (und nicht jedes einzelne Wort durchdacht hat.) Tschuldigung. Ich habe einen entsprechenden Zusatz eingefügt.


Anmerken möchte ich aber, dass es in diesem Thread um Dinge geht, deren Handhabung in Deutschland / ggf im deutschem Recht kritisch zu betrachten ist.
Das lässt sich auch auf die Einstufung von Tötungen übertragen, die von der Bundeswehr in völkerrechtlich nicht oder unzureichend gedeckten Einsätzen begangen werden.

Die eine Extreminterpretation ist, dass Bundeswehrsoldaten zur Rettung ihres Lebens dazu gezwungen sind, heimtückische gegnerische Kämpfer ohne Rücksicht auf deren potentielles Überleben kampfunfähig zu machen, weil diese eine unmittelbare Bedrohung für das Leben deutscher Bürger sind.

Die andere Extreminterpretation läuft darauf hinaus, dass Bundeswehrsoldaten versuchen, Unschuldige zu unterwerfen oder andernfalls zu töten, deren einziges Vergehen darin besteht, in einem Territorium zu leben, in dem Dritte einmal eine Gruppe Vierter beheimatet haben, von denen Fünfte behaupten, sie hätten Sechste darin unterstützt, ein Verbrechen (mehrere Fälle von Totschlag, ggf. Mord -allerdings liegt afaik kein Urteil eines deutschen Gerichts vor, das letzteres besagt-) in einem dritten Land (dem der Fünften) zu begehen.*)
Ungeachtet der Länge (und damit Fehleranfälligkeit) dieser Kette von Elementen, die herangezogen werden müssen, um die Einsätze zu rechtfertigen, ist die Bundeswehr überhaupt nicht für Taten in dritten Ländern zuständig, für Kriminelle erst Recht nicht, Aktionen (jenseits von U-Haft) gegen Beschuldigte oder deren Unterstützter sind nach deutschem Recht nichtmal erlaubt und Aktionen gegen Personen, die im gleichen Land wie die Unterstützter Beschuldigter leben verstoßen afaik schon wieder gegen das Völkerrecht. Eroberungen darf die Bundeswehr auch nicht durchführen. Wenn man die Verpfichtung des Soldaten zur Verweigerung von gesetzeswiedrigen Befehlen berücksichtigt, bleiben nach dieser Ausschaltung anderer Begründungen also nur noch niedere Motive für das Handeln von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan übrig.

Ich möchte ausdrücklich anmerken, dass ich, auch wenn ich Teile dieser Argumentationskette durchaus für wichtig und in der allgemeine Diskussion vernachlässigt halte, diese nicht vollständig unterstütze.
Aber sie lässt sich führen.

Viel kurzer ist eine andere. Die Bezeichnung "Mord" kann gerechtfertigt sein wenn grausame Methoden bei der Tötung eingesetzt werden. Ob 5,65x45 diese Definition erfüllt? Damit wären wir wieder Ontoppic




Da frag ich mich jetzt ob nicht auch z.B die 12,7 × 99 mm gegen das Völkerrecht verstößt,denn bei der Größe richtet es auch imensen Schadem im Ziel an,und nun erzählt mir nicht das nur Fahrzeuge beschossen werden wie es am Anfang nur erlaubt war(bezug nur auf Barett M82)

Der gezielte Einsatz solcher Munition gegen Menschen könnte einen Verstoß darstellen (sich aber auch wieder militärisch rechtfertigen lassen, wenn keine bessere Waffe zur Verfügung steht, aber geschossen werden muss), dieser Einsatz ließe sich aber ggf. als "unglücklicher Einzelfall in Kriegswirren" herunterspielen. Wäre zwar nicht berechtigt, aber ich hätte keinen Thread für die Suche nach einer möglichen Erklärung ausgemacht.
Bei der 5,56mm sehe ich aktuell keine einzige Einsatzmöglichkeit, die nicht gegen das Völkerrecht verstoßen würde. Ich sehe zusätzlich Hinweise darauf, dass sie ganz gezielt dafür optimiert werden soll(te), gegen das Völkerrecht zu verstoßen. Unter diesem Umstand sollte schon die reine Anschaffung in Deutschland eine Straftat sein - stattdessen wird sie unbehelligt, offiziell und ohne Proteste selbst in Friedenszeiten getätigt, wo man nun wirklich alles dreimal überdacht haben sollte. Die Ergebnisse eben dieses Denkprozesses, d.h. die Rechtfertigung, sucht dieser Thread.

Und das gleiche Thema mit der Uranmunition...

Der könnte man sich durchaus als nächstes zuwenden, denn der militärische Nutzen gegenüber Wolfram besteht ausschließlich in der Kosteneinsparung. Und wie die Vergiftung von z.B. Ackerflächen (afaik auch im Völkerrecht verboten) aus Kostengründen begründet wird, könnte interessant sein.



Ich verstehe was du mir damit sagen möchtest, allerdings stimmt das nicht ganz. Ich habe die Parteien die der Bundeswehr das Mandat zum Kriegseinsatz erteilen/erteilt haben -bzw. die Parteien die den Kriegseinsatz befürworten- nicht gewählt. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und beteilige mich an Protesten gegen NATO, Militarismus und Agressionskriege der US-Regierung und Co. für Macht und Geld.

Das ändert leider alles nichts daran, dass die Bundesregierung nach deutschem Recht unter internationaler Auffassung in deinem (und meinem) Namen spricht, wenn sie sowas veranstaltet :(

Ich wollte mit meiner Aussage deutlich machen, dass bei dem Einsatz von Streu- und Brandbomben, Uranmunition usw., der Einsatz dieser Munition nicht mehr der Rede Wert ist. Ich verstehe dich aber und finde es auch löblich, dass du die Verwendung anprangerst.

Mir geht es in diesem Thread tatsächlich nicht ums Anprangern. Da stimme ich ganz ehrlich denjenigen zu, die sagen, dass Krieg nunmal kein Kinderspiel ist und solange es diejenigen trifft, die Krieg wollten (und das ist bei Infanteriemunition noch vergleichsweise oft der Fall - Uran liegt anders), sind mir die eigentlich egal.
Aber mich interessiert, wie unsere Armee und unsere Regierung, die ja so hoch auf dem Sattel der moralischen Überlegenheit sitzen, dass sie von da aus sogar anderen Staaten vorschreiben, was die innerhalb ihrer Grenzen machen dürfen, diesen eklatanten Wiederspruch zwischen deutschem Recht und deutschem Handeln begründen.






*)Anzumerken wäre noch, dass der moralische Hintergrund des Einsatzes Zweiter gegen Erste in dem Land, in dem Dritte Vierte beherbergt haben, die vermutlich Sechste in einem Angriff gegen Fünfte unterstützt haben, nicht darin liegen kann, sich an diesen vierten zu Rächen. Sondern nur darin, zu verhindern, dass diese Vierte in Zukunft Siebte darin unterstützen könnten, einen weiteren Angriff gegen Achte zu führen, die sich im Heimatland der Zweiten befinden.
Soviel zum Unterschied in der Direktheit bzw. im Umkehrschluss dem Handlungszwang zwischen präventiver, asymetrischer Kriege und "ich musste ihn erschießen, um mich zu retten". Die Übertragung von "Mord"-Definitionen, die gegenüber letzterer Situation geprägt wurden, ist sicherlich komplex.
 
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Anmerken möchte ich aber, dass es in diesem Thread um Dinge geht, deren Handhabung in Deutschland / ggf im deutschem Recht kritisch zu betrachten ist.
Das lässt sich auch auf die Einstufung von Tötungen übertragen, die von der Bundeswehr in völkerrechtlich nicht oder unzureichend gedeckten Einsätzen begangen werden.

Ich rede aber von Mord, nach Deutschem Recht, bezogen auf Taten der Bundeswehr.
Die Bundeswehr als mordende Armee darszustellen, ganz gleich welche Munition sie benutzt oder um welchen Einsatz es gerade geht, ist jedoch grundlegend falsch und gehört aufs schärfste verurteilt. Dabei ist es auch egal, wer das so schreibt.
Aber als Moderator musst du auf die rechtliche Klarheit der Formulierung hinweisen, also auch daran, dass sowas eine Anschuldigung ist, die durchaus von staatlicher Stelle als Verleumdung verfolgt werden kann.

Die eine Extreminterpretation ist, dass Bundeswehrsoldaten zur Rettung ihres Lebens dazu gezwungen sind, heimtückische gegnerische Kämpfer ohne Rücksicht auf deren potentielles Überleben kampfunfähig zu machen, weil diese der "westlichen Welt" inkl. Deutschland den Krieg erklärt haben.

Das ist Krieg.
Krieg ist schlimm, kein Soldat freut sich auf Krieg, Ein Soldat ist daran interessiert den Frieden zu erhalten, sich für die Freiheit der Menschen einzusetzen und dem Gemeinwohl zu dienen.
Schlimmer finde ich es aber, wenn man Menschen Bomben um den Bauch bindet und sie in eine Menschenmenge schickt (ganz gleich ob Soldatenmenge oder Zivilistenmenge) und von derartigen Methoden ist die Bundeswehr doch noch sehr, sehr weit entfernt.
Dass einzelne Soldaten mit den Druck des Krieges nicht fertig werden, durchdrehen und vielleicht Amog laufen, ist bedauerlich, aber eben nicht auf eine Armee zurückzuführen, sondern eher darauf, dass dieser Soldat nicht gut genug ausgebildet wurde, bzw. man die nervliche Belastung unterschätzt hat.

Die andere Extreminterpretation läuft darauf hinaus, dass Bundeswehrsoldaten versuchen, Unschuldige zu unterwerfen oder andernfalls zu töten, deren einziges Vergehen darin besteht, in einem Territorium zu leben, in dem Dritte einmal eine Gruppe Vierter beheimatet haben, von denen Fünfte behaupten, sie hätten Sechste darin unterstützt, ein Verbrechen (mehrere Fälle von Totschlag, ggf. Mord -allerdings liegt afaik kein Urteil eines deutschen Gerichts vor, das letzteres besagt-) in einem dritten Land (dem der Fünften) zu begehen.
Ungeachtet der Länge (und damit Fehleranfälligkeit) dieser Kette von Elementen, die herangezogen werden müssen, um die Einsätze zu rechtfertigen, ist die Bundeswehr überhaupt nicht für Taten in dritten Ländern zuständig, für Kriminelle erst Recht nicht, Aktionen (jenseits von U-Haft) gegen Beschuldigte oder deren Unterstützter sind nach deutschem Recht nichtmal erlaubt und Aktionen gegen Personen, die im gleichen Land wie die Unterstützter Beschuldigter leben verstoßen afaik schon wieder gegen das Völkerrecht. Eroberungen darf die Bundeswehr auch nicht durchführen. Wenn man die Verpfichtung des Soldaten zur Verweigerung von gesetzeswiedrigen Befehlen berücksichtigt, bleiben nach dieser Ausschaltung anderer Begründungen also nur noch niedere Motive für das Handeln von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan übrig.

Was soll das denn jetzt werden? :huh:
Versuchst du mit Verwirrung den Afghanistankrieg zu erklären? :schief:
Dann ist das aber gründlich daneben gegangen. ;)
Aus welchen Grund ist die Bundeswehr dort?
Spielt es eine Rolle, welche Minution sie benutzen?
Welche Munition benutzen denn die Gegner?
Würden die Gegner ihre Munition austauschen, wenn sie erfahren, dass sie stärker ist als eine andere, oder auf grausamere Art tötet?
Wenn die Bundeswehr im Ausland eingesetzt wird (und nur da darf sie eingesetzt werden, im Inland ist alles Sache der Polizei), dann gehts immer um Krieg, immer um Menschen, die leiden.
Es geht um das Erlangen von Freiheit (wie auch immer die aussieht) und darum, dass das Leben der Menschen beschützt wird.

Ich möchte ausdrücklich anmerken, dass ich, auch wenn ich Teile dieser Argumentationskette durchaus für wichtig und in der allgemeine Diskussion vernachlässigt halte, diese nicht vollständig unterstütze.
Aber sie lässt sich führen.

Das sehe ich eben nicht. Es spielt keine Rolle, welche Munition verwendet wird, es sind Kriegseinsätze, und dem entsprechend wird Munition ausgegeben/verteilt/bestellt/angefordert.
Kein Soldat ladet sein Magazin extra mit Splittermunition, damit er maximalen Schaden anrichten kann und auch die Bundeswehr macht das nicht, sie muss mit der Munition arbeiten, die gerade verfügbar ist.
Es ist leider eine Frage der Kosten, warum man nicht mit Kunststoffgeschossen arbeitet.

Viel kurzer ist eine andere. Die Bezeichnung "Mord" kann gerechtfertigt sein wenn grausame Methoden bei der Tötung eingesetzt werden. Ob 5,65x45 diese Definition erfüllt? Damit wären wir wieder Ontoppic

Die Munition spielt meiner Meinung nach nur eine untergeordnete Rolle. Es geht der Bundeswehr nicht darum maximalen Schaden beim Gegner anzurichten. Anhand einer bestimmten Gruppe von Munition kann man nicht von Mord reden, das ist einfach unlogisch und liegt auch nicht im Sinne der Definition "Mord", wie es das Deutsche Strafrecht es sieht.

Daher finde ich es wichtig, dass man diesen Ausdruck nicht mehr verwenden sollte, bzw. dass du dafür sorgen musst, dass man derartige Ausdrücke nicht mehr liest.
 
AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

@ruyven
Sag mal, schreibst du deine Beiträge absichtlich so umständlich, nur damit keiner eine andere Meinung posten kann, nur weil er nicht weiß, wie die aussehen sollte?

Außerdem unterstellst du der Bundeswehr noch immer zu morden und Riot hat die Amis als Mörde bezeichnet, die ja richtige Angriffskriege führen, was bei Deutschland wohl doch schon etwas her ist.

Edit:
Ein bisschen zu langsam.
 
AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

Hi
Das Zeug ist schließlich keine exotischer Fall oder wird ausschließlich von gegen "unlawful combatants" eingesetzt (für die bekanntermaßen kein Völkerrecht gilt)
Das es so etwas wie "unlawful combatants" gibt zeigt das die Menschheit noch mehr lernen muss als viele denken. Der Zweck heligt nicht die Mittel

Ganz ehrlich, wenn ich sehe mit was für Waffen die US-Regierung heutzutage weltweit mordet, dann ist mir völlig egal ob diese blöden Patronen gegen das Völkerrecht verstoßen oder nicht.
Deutsche Soldaten töten auch mit diesen Oatronen, wenn ich das richtig verstanden habe. Außerdem ist dein Post irgendwie unlogisch, die Polizei sucht auch nicht ausschließlich nach einem Mörder wenn es auch noch einen Raubüberfall gab.

ich muss auch sagen, dass mir noch nie so etwas widersinniges wie ein "Kriegsrecht" untergekommen ist. Wir stellen uns Regeln auf um uns die Köppe einzuschlagen oO
Ja, denn es darf nicht alles erlaubt sein. So können, vorrausgesetzt es halten sich alle an de Regeln was oft nicht der Fall ist, viele Kollatteralschäden vermieden werden.

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und beteilige mich an Protesten gegen NATO, Militarismus und Agressionskriege der US-Regierung und Co. für Macht und Geld.
Stattdessen lassen wir also die Unterdrückung von Minderheiten und z.B. Grauen und Kindern zu?

Ich wollte mit meiner Aussage deutlich machen, dass bei dem Einsatz von Streu- und Brandbomben, Uranmunition usw., der Einsatz dieser Munition nicht mehr der Rede Wert ist. Ich verstehe dich aber und finde es auch löblich, dass du die Verwendung anprangerst.
Doch, jeder Missstand ist der Rede Wert. Allerdings bin auch der Meinung das Streu- und Brandbomben so wie das ganze andere Zeugs nicht eingesetzt werden dürfen.

Weißt du was eine noch viel grausamere und menschenverachtende Waffe ist?
Handelsempargos, wodurch tausende Zivilisten an zum Teil einfachsten Krankheiten verrecken müssen, weil es Pharmakonzernen verboten ist gewisse Medikamente in gewisse Länder zu exportieren. Beispiel: Irak vor dem US-Angriff und Palästina bis heute (Quelle: Amnesty International).
Ja, im Bezug auf Medikamente hast du Recht. Allerdings halte ich z.B. Embargos für Benzin und ähnliches sehr sinnvoll um Staaten zu schwächen ohne einen Krieg anzufangen.

Edit: @quantenslipstream

Egal wie du es nennst, es ist nicht hinnehmbar, dass sich Menschen -aus welchen Grund auch immer- anmaßen anderen Menschen zu töten. Für mich ist es eindeutig MORD und mir ist scheißegal wie das die NATO oder irgend ein Gesetzbuch definiert.
Doch hinnehmbar ist es. Es gibt keine rechtfertigbaren Kriege, aber es gibt notwendige Kriege. Das kling jetzt vllt. dumm, aber es ist meine Meinung. Beim Versuch einen Krieg zu rechtfertigen wird man immer Scheitern, aber notwendig sind manche Kriege trotzdem.

MFG
windows
 
AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

Edit: @quantenslipstream

Egal wie du es nennst, es ist nicht hinnehmbar, dass sich Menschen -aus welchen Grund auch immer- anmaßen anderen Menschen zu töten. Für mich ist es eindeutig MORD und mir ist scheißegal wie das die NATO oder irgend ein Gesetzbuch definiert.

Das ist Krieg, kein Mord, da gibts einen sehr großen Unterschied.
Wenn mich jemand überfällt, meine Familie bedroht und ein Sodat dann diesen Angreifer erschießt, dann ist der Soldat eben kein Mörder, ganz gleich ob der Angreifer ihn bedroht hat.

Und das Gesetzbuch definiert Mord sehr genau und wenn du das als Mord auslegst, dann ist das eben nicht richtig. Das könnte ein Grund sein für irgendeinen Anwalt dich wegen deiner Äußerungen zu verklagen und deshalb solltest du genau aufpassen, was du wie formulierst, bzw. hinter welcher Meinung zu stehst.

Mein Vetter ist Berufssoldat und hat schon vieles gesehen, auch Dinge, von denen man nicht glauben kann, dass Menschen zu sowas fähig sind. :(
Sollen die anderen denn leiden oder ist es nicht besser, eine Koalition aufzustellen, damit diese Menschen nicht mehr leiden müssen?
Was macht das für einen Unterschied, wenn dabei Aggressoren ums Leben kommen, haben die es denn mehr verdient zu leben als die, die sie umgebracht haben?
Ein Soldat fährt nicht in den Krieg mit der Absicht möglichst viele Menschen zu töten, er hofft, dass er niemanden verletzt, aber er kann es nicht vermeiden. Und wenn das Leben bedroht wird, dann muss er handeln und das ist richtig.
 
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Wie gesagt: das die Munition splittert ist kaum beabsichtigt und in der Regel tut sie das auch nicht
 
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Die von mir zitierten Quellen (darunter Untersuchungen, die Unbedenklichkeit der Munition "belegt" haben sollen) sprechen eine andere Sprache.
Hast du weitere?



Was soll das denn jetzt werden? :huh:
Versuchst du mit Verwirrung den Afghanistankrieg zu erklären? :schief:
Dann ist das aber gründlich daneben gegangen. ;)
Aus welchen Grund ist die Bundeswehr dort?

Mit den verschiedenen Sichtweisen dazu beschäftigt sich die beiden Teile des Posts, die du kurz zuvor zitiert hast.

Spielt es eine Rolle, welche Minution sie benutzen?

Damit beschäftigt sich der folgende Teil. Du sagst "Nein". Ich sag "ggf. Ja".

Wenn die Bundeswehr im Ausland eingesetzt wird (und nur da darf sie eingesetzt werden, im Inland ist alles Sache der Polizei), dann gehts immer um Krieg, immer um Menschen, die leiden.

Rekursive Definitionen sind praktisch, nicht?
Dummerweise schützen sie nicht vor Fehlern, im Gegenteil.

Das sehe ich eben nicht. Es spielt keine Rolle, welche Munition verwendet wird,

Schön, dass du das so siehst.
Internationales Recht geht aber über deine Meinung und sieht es anders.

Anhand einer bestimmten Gruppe von Munition kann man nicht von Mord reden, das ist einfach unlogisch und liegt auch nicht im Sinne der Definition "Mord", wie es das Deutsche Strafrecht es sieht.

Wenn du Anwalt bist, dann kannst du mir gerne erklären, warum der
"Gebrauch von Geschossen oder Stoffen, die geeignet sind, unnötigerweise Leiden zu verursachen" nicht die deutsche Definition
"Mörder ist, wer ... (oder) grausam (oder)...
einen Menschen tötet." erfüllt.

Daher finde ich es wichtig, dass man diesen Ausdruck nicht mehr verwenden sollte, bzw. dass du dafür sorgen musst, dass man derartige Ausdrücke nicht mehr liest.

Zur Kenntniss genommen, in seinem allgemeinen Gültigkeitsanspruch aber nicht unterstützt. (Prüfung durch dritte initiert)


@ruyven
Sag mal, schreibst du deine Beiträge absichtlich so umständlich, nur damit keiner eine andere Meinung posten kann, nur weil er nicht weiß, wie die aussehen sollte?[/size]

Wer es nicht versteht, kann gerne Nachfragen (da es in dem Fall Offtopic wird und bislang nur zwei Leute dran interessiert sind: Bevorzug per PM). Aber es mögen mir verziehen sein, dass ich komplexe internationale Beziehungen nur komplex wiedergeben kann, wenn es ausdrücklich darum geht, dass eine vereinfachte Wiedergabe fehlerbehaftet ist und deswegen verschiedene, wiedersprüchliche "vereinfachte" Fassungen existieren.

Außerdem unterstellst du der Bundeswehr noch immer zu morden und Riot hat die Amis als Mörde bezeichnet, die ja richtige Angriffskriege führen, was bei Deutschland wohl doch schon etwas her ist.

Ich habe mein Post entsprechend angepasst und klargestellt, dass ich das Wort nicht im Sinne des deutschen Strafgesetzbuches verwende. In meinem neueren Post habe ich keine klaren Aussagen mehr getroffen, sondern Fragen gestellt bzw. Interpretationsmöglichkeiten aufgezeigt.



Und jetzt bitte wieder zurück zu NATO vs. Völkerrecht.
 
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Könntest du trotzdem noch deinen Post editieren und die Schriftgröße bei dir auf "2" stellen, danke schön.
 
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Naja, also ich habe schon .30 R Blaser (7,62x68) geschossen und die geht bei Vollmantel glatt durch drei Stahlplatten á 15mm (mehr habe ich nicht getestet).

So, jetzt sag mir mal, wie eine 7,62x39 Vollmantel aus einer AK abgefeuert einen Brustkorb wegfetzen soll? ;D

Ich habe nicht umsonst erwähnt, dass das dramatisiert beschrieben wurde. :ugly: Und die stille Post lässt da sicher auch grüßen. ;) Allerdings haben Stahlplatten mit Brustkörben nicht viel gemeinsam. Teste doch mal mit Gelatineblöcken! :D
 
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Sicher, ziemlich dramatisiert. Von ungefähr kommt das aber sicher nicht...
Er hat nicht zufällig noch Urban Legends wie Blut -und Gewebeschock und das man im Notfall das Visier des Gewehr G36 abschlagen kann, vom Stapel gelassen? :ugly:

Ich persönlich fand ja auch das alte NATO-Kaliber (7,62mm) besser, dat hatte wenigstens ordentlich "Bums" .
An der Stelle empfehle ich ein Studie der NATO, aus dem Jahr 1986, in der es um 5,56 vs 7,62 geht: 7.62 mm Versus 5.56 mm - Does NATO Really Need Two Standard
Ganz abgesehen davon, lässt sich in den derzeitigen Einsätzen der NATO auch wieder die Beobachtung machen, das man wieder Waffen in 7,62 aus den Depots holt, wegen der besseren Durchschlagskraft und Mannstopwirkung. Als Beispiel sei hier die US Army und USMC erwähnt, wo mittlerweile öfters wieder M14 in Verwendung sind(wobei das auch mit der bedeutend höheren Zuverlässigkeit in sandiger Umgebung zu tun hat).
Auch russische Soldaten greifen im Einsatz häufiger wieder auf Waffen im Kaliber 7,62*39 zurück, aus oben genannten Gründen.

gegen NATO, Militarismus und Agressionskriege der US-Regierung und Co. für Macht und Geld.
Dass sich westliche Staaten auch die Finger schmutzig machen, ist ein alter Hut. Dass man Staaten, welche eine Gefahr für den Westen sind(siehe Iran mit seiner Holocaustleugnung und Absprechung des Existenzrechts Israels, dito bei den Palästinensern), lieber durch gutes Zureden und Händchenhalten überzeugen soll, ist eine interessante Ansicht, dem sich die westlichen Staaten aus gutem Grund nicht angeschlossen haben. Und ja: Die meisten Einsätze kann man sogar rechtfertigen damit, dass die Alternative hieß: Kommunismus/Stalinismus/roter Terror, anderstweitige totalitäre, menschenverachtende Regime oder Gefahr für Nachbarländer/den Westen.
(Jetzt fehlt nur noch (links-grüne) Hetze gegen den Privatbesitz von Schusswaffen.)

Egal wie du es nennst, es ist nicht hinnehmbar, dass sich Menschen -aus welchen Grund auch immer- anmaßen anderen Menschen zu töten.
Auch nicht aus Notwehr bzw. Nothilfe heraus?
 
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AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

An der Stelle empfehle ich ein Studie der NATO, aus dem Jahr 1986, in der es um 5,56 vs 7,62 geht: 7.62 mm Versus 5.56 mm - Does NATO Really Need Two Standard

Enthält ein paar interessante Zeilen

The lethality of the original M193 5.56mm projectile is
awesome, at ranges under 200 meters, due to the tendency of the
marginally stable 55-grain bullet to tumble or shatter on impact
with any target. Lethality of the M193 5.56mm projectile beyond
200 meters, however, falls very sharply as range increases and
velocity decreases.29 The lethality of the new SS109 5.56mm
projectile on the battlefield is questionable. The SS109
projectile is longer and heavier than the M193 projectile and is
more stabilized in flight with the faster rifling twist used in
second generation assault rifles. The emphasis, in the develop-
ment of te SS109 projectile, was to increase stability and
therefore penetration at longer ranges.

Demnach wäre die ursprüngliche Munition aus militärischen Gründen unter Ignoranz des Völkerrechts eingeführt worden, die heutige, aus militärischen Gründen verbesserte Form wäre aber akzeptabel - und in kommenden Einsätzen nur eingeschränkt brauchbar.
Hmmm.




Dass sich westliche Staaten auch die Finger schmutzig machen, ist ein alter Hut. Dass man Staaten, welche eine Gefahr für den Westen sind(siehe Iran mit seiner Holocaustleugnung und Absprechung des Existenzrechts Israels, dito bei den Palästinensern), lieber durch gutes Zureden und Händchenhalten überzeugen soll, ist eine interessante Ansicht, dem sich die westlichen Staaten aus gutem Grund nicht angeschlossen haben.

Ich möchte an der Stelle bitten, die Konflikte rund um Israel aus der Diskussion herauszuhalten. Deren Ursachen, Auswirkungen und Bezüge "zum Westen" sind eindeutig zu komplex, um sie in ein paar Offtopic-Sätzen nebenbei zu klären. Darüber kann man mehrere eigene Threads mehrere Jahre lang führen. (und am Ende hat man genausowenig eine klare Antwort, wie die Politik, die das gleiche seit Jahrzehnten macht)

Und ja: Die meisten Einsätze kann man sogar rechtfertigen damit, dass die Alternative hieß: Kommunismus/Stalinismus/roter Terror, anderstweitige totalitäre, menschenverachtende Regime oder Gefahr für Nachbarländer/den Westen.

...obiges gilt vermutlich auch für offensive Kriege allgemein, staatliche Souverintät sowie das Recht auf alternative Konzepte.

(Jetzt fehlt nur noch (links-grüne) Hetze gegen den Privatbesitz von Schusswaffen.)

Hetzte dagegen kann man sich in diesem Forum komplett sparen. Eine sachliche Diskussion zu Hobbys, die eine Gefahr für Nachbarländer Nachbarn darstellen, ist ebenfalls ein bißchen weit ab vom Schuss.


Auch nicht aus Notwehr bzw. Nothilfe heraus?

Notwehr kann erst dann nötig werden, wenn das genannte Prinzip verletzt wird ;)
Und "Nothilfe" endet in einer Debatte über Euphemismen.
 
AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

Demnach wäre die ursprüngliche Munition aus militärischen Gründen unter Ignoranz des Völkerrechts eingeführt worden, die heutige, aus militärischen Gründen verbesserte Form wäre aber akzeptabel - und in kommenden Einsätzen nur eingeschränkt brauchbar.
Hmmm.

Wenn man sich gegenseitig töten will, wird das aber leider nicht ohne Verletzungen abgehen. Krieg ist nunmal eine furchtbar grausame Sache.
 
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Schon mal einen Körper gesehen, der von einem Kaliber 12 Doppel Null Schrot getroffen wurde ? Hackfleisch wäre eine adäquate Bezeichnung.
Man kann auch Sauposten nehmen.

Die Diskussion um die "Humane" Munition ist absurd. Lasst die Bundeswehr in Afghanistan doch mit Wattebällchen werfen, das freut die Taliban.
 
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aber bitte keine pinken.. das wäre dann tuntig.
ne, die mun ist dafür da menschen zu killen, wie genau sie das tut ist mir da relativ latte.
 
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(nicht) Schön eure Meinung zum Thema "Quälen" zu hören.
Hier geht es aber nicht um den Sinn völkerrechtlicher Regeln, sondern darum, dass eine ganze Reihe von Ländern, die sich verpflichtet haben, diese Regeln einzuhalten, eben dieses Versprechen brechen. (oder auch nicht und womit man letztere, nicht eben intuitive, Sichtweise rechtfertigt)
 
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ich muss auch sagen, dass mir noch nie so etwas widersinniges wie ein "Kriegsrecht" untergekommen ist. Wir stellen uns Regeln auf um uns die Köppe einzuschlagen oO

entweder lässt man das ganz oder haut so feste druff wie man kann bzw wie man hinterher schlafen kann.

anywho wollte ich noch sagen, dass natürlich der "Vorteil" dieser Munition ist, dass sie nicht nur das Ziel sondern auch die Ärzte "ausschaltet", die sich um den kümmern müssen sowie die teure Logistik um ihn evtl wieder auf die Beine zu kriegen. Zusätzlich zu der Angst, die der Gegner vor der Munition hat hat man mit einer Patrone viele Menschen mehr "unschädlich" gemacht als nur einen.

Ich bin nicht gegen die USA aber es ist ja nicht das erste Mal, dass sich die Leute nicht an die von ihnen aufgestellten Regeln halten, sollte keinen mehr wundern heutzutage. Hier btw ist wieder ein Punkt warum "Kriegsrecht" so lächerlich ist, denn Krieg ist das angewandte "Ich bin dicker als du also habe ich-Recht"

Sehe ich ähnlich, was soll ein Regelwerk wenn 2 Fraktionen mit höchst letalen Mordinstrumenten aufeinander losgehen? Zumal der Sinn von Kriegen darin besteht den Gegner zu besiegen - imo egal wie. Regeln. beim sich gegenseitig töten ...... es muss wirklich ALLES bürokratisiert werden, wenn schon mit Regeln anfangen .... warum dann nicht gleich sich miteinander in ner unbewohnten Reguon mit Schiris zur faoren Entscheidungsschlacht verabschieden?! >_>
 
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Völkerrecht, Genfer Konv. usw sind heute anscheinend nichts mehr wert...
ein großen "unding" ist auch die tatsache das seit vielen jahren uranmunition benutzt wird.
da wird der radioaktive müll einfach in form von munition entsorgt... angeblich ist die radioaktive wirkung wohl so gering das sie zu vernachlässigen ist^^
die opfer und auch viele soldaten sagen etwas ganz anderes.
 
AW: 5,56x45 NATO vs. Völkerrecht

bekannt ist auch das die US Army noch immer aktiv napalm im einsatz hat , obwohl es von der gänfer konv. verboten wurde ...
genau wie das mit der uran munition ...
alles verseucht
 
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