Rückseite einer Zen-CPU fotografiert: AM4 ist sicher ein PGA-Sockel

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Das mit den Beschädigungen beim Wechseln halte ich auch für Quatsch. Wenn man halbwegs vorsichtig ist, dann passiert da auch nichts. Davon abgesehen tauscht man in der Regeln (wenn überhaupt) eh nur 1 bis 2 mal die CPU auf einem mainboard. Da Intel die Sockel eh wie Ihre Unterhosen wechselt, finden CPU Upgrades in LGA Sockeln im Privatbereich eh kaum noch statt. Der Sprung zwischen i5 und i7 lohnt fast nie und neune CPUs gibts nur mit neuem Board.

Wenn man sich halbwegs vorsieht passiert bei keinem Sockel etwas. Bei mir in der Firma werden die LGA Sockel der Server auch nicht gerade Pfleglich behandelt, trotzdem habe ich da erst einen defekt gesehen. Ich finde PGA rein vom zusammenbau angenehmer, manche LGA Boards verlangen schon einen recht hohen Kraftaufwand und das fühlt sich bei PC Hardware immer ein wenig "alsch" an. Unter Realbedingungen ist es dam Ende, nach dem Einbau, dann eh egal, was für ein System unter der CPU steckt.
 
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Also das mit dem das man nichts kaputt machen kann stimmt ja wohl nicht.beim Ahlohn 64 x2 4600+ da war es so das ich die pins beihnae abgebrochen hätte,aber wenn man die pins trotzdem austauschen kann dann bin ich ja auf der sicheren seite.Beim Intel system musste ein intel Mainboard dran glauben.Ich habe also ein Mainbaord in Wert von 260 Euro kaputt gemacht.ich bin also ein meister des kaputt machens.Ein so sicheres system das ich nicht kaputt mahcen kann muss es erst noch erfunden werden.Aber gut dann bin ich erleitert.Sollte es aber so sein das man abgebrochene Pins beim Prozessor nicht austauschen kann,dann habe ich ja wieder ernorm großen schaden angerichtet.Seid dem ich so viel kaputt gemacht habe lasse ich das jemand anderem die Pcs zusammen bauen.Ein gromotorierker kann es halt nicht so gut.
Auch hart ist das die Grafikkarte nicht fest genenug drinne nwar und so durch das hohe gewicht etwas weg hing.Wenn das länger so drang gehängt wäre,wäre vielleicht sogar die Grafikkarte einen großen schaden abbekommen.Und aufgrund das ich das Mainboard beim anderen Pc nicht richtig abgerdet hatte ,wäre wohl alles kaputt gewesen so hat es mir die person die das wieder gerichtet hatte mir so gesagt.ich kann nur froh sein das nicht der ganze Pc in Flammen stand.

Also wie er sieht es gibt kein sicheren Sockel Typ egal ob das von Intel oder AMD,es kann immer was schief laufen.Es gibt noch kein Idiotensicheres System,das vor allen gefahren gesichert ist.
Nun ich werde wohl niemals ein guter sein.Allein durch den versuch zu montieren schwitzen meine hände so sehr und mir ist immer so warm.Auch das Zittern ist für einen der den Pc zusammenbauen will nur hinderlich alleine wenn man so zittert das man nichtmal das loch beim Maindboard erreicht.Auch hätte ich wenn ich gewusst habe das mide Tower gehäuse so klein sind lieber mir ein Big Tower gekauft,damit es mit dem CPU Kühler auch keine Probleme mehr gibt,weil es vom platz immer sehr eng war.Nun in Zukunft weis ich ja was für mögliche Probleme es ja sind.
Meint ihr ich sollte das trotzdem nochmal probieren beim neuen AMD System,ich denke mal eher wohl nicht.
 
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Sockel 115X ist für 20 Zyklen spezifiziert (für 2011 konnte ich keine Angabe finden – auf Seiten der CPUs sind es 15 Wechsel) und meiner Erinnerung nach hatten wir selbst beim Vielfachen davon noch keine Probleme in der Redaktion. Wenn bei uns Mainboards ausfallen, dann betrifft es quasi immer die PCI-Express-Slots von Grafikkartentestsystemen.
Es gibt auch Patchkabel die laut Datenblatt nur für 10 Steckzyklen ausgelegt sind, das diese jedoch deutlich mehr mitmachen solange man die Arretierung nicht abbricht, sollte allerdings klar sein;)
 
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