Windows 10 Upgrade: Verbraucherzentrale zieht Microsoft vor Gericht

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Der Eifer beim Upgrade auf Windows 10 war bei Microsoft hoch, offenbar zu hoch, wie die Verbraucherzentrale Baden Württemberg befindet. Man hatte das Unternehmen abgemahnt, aber da keine Reaktion erfolgte, geht es nun vor Gericht.

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Also soweit ich mich bei meiner Windows 10 Installation erinnern kann ist, dass man wenn man sich für das Update anmeldet, zeit bekommt sich wieder abzumelden wenn man die Windows 10 Installation doch nicht in Anspruch nehmen will. Jedoch ist interessant, dass Windows das Update dennoch versucht an den Mann zu bringen, ohne Rücksicht auf Verluste. Ich kann nur für mich sprechen und sage, dass ich die Möglichkeit hatte mich 1 Monat lang zu entscheiden, ob ich Win 7 beibehalten will oder das Update auf Win 10 hinüber gehen will.
 
Gut so! Wenn das alle Firmen machen würden sehe es ganz finster aus für Leute die ohne eine wirkliche Internet-Flatrate im Internet unterwegs sind. Musste das nun schon mehrmals bei den Updates ausblenden und das Symbol in der Taskleiste nervt auch etwas wenn ich mal diesen PC hier auf Win 10 bringen dann gleich als Neuinstallation von DVD oder USB-Stick auf eine neue SSD.
 
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Unglaublich mit was sich die Verbraucherzentrale beschäftigt. Statt sich um wichtige Fälle zu kümmern, geht sie stattdessen auf den IT Weltmarktführer los, welcher dank dem genialen Updatesystem jeden Nutzer der professionellen Betriebssysteme aus Redmond, darauf aufmerksam macht, das diese auf das Fabelhafte Windows 10 wechseln können. Ohne diesen Hinweis würde Opa Heinz und Tante Ilse wohl nie erfahren, dass diese den Wechsel direkt von ihrem PC oder Laptop machen könnten, würde Microsoft sie nicht darauf aufmerksam machen, denn schließlich findet man solche erfreulichen Informationen wohl eher selten in der Bild oder Bunte.
Zudem lädt MS in freundlicher Absicht die Daten vorraus, damit die Nutzer das tadellose Update auf die nächste Innovation der Redmonder möglichst schnell durchführen können, so das man nicht noch erstmal mit dem Download geplagt wird, sondern man direkt zum installieren kommt.
Microsoft sollte der Verbraucherzentrale eigentlich alle Windows Lizenzen für den Unfug den sie nun mit dem Gericht betreiben entziehen. Sollen sie doch schauen, wie diese ohne das Betriebssystem des spendablen und großzügigen Profiunternehmen zurecht kommen.
 
Also soweit ich mich bei meiner Windows 10 Installation erinnern kann ist, dass man wenn man sich für das Update anmeldet, zeit bekommt sich wieder abzumelden wenn man die Windows 10 Installation doch nicht in Anspruch nehmen will. Jedoch ist interessant, dass Windows das Update dennoch versucht an den Mann zu bringen, ohne Rücksicht auf Verluste. Ich kann nur für mich sprechen und sage, dass ich die Möglichkeit hatte mich 1 Monat lang zu entscheiden, ob ich Win 7 beibehalten will oder das Update auf Win 10 hinüber gehen will.

Das hat nichts mit dem Beitrag zu tun. Diese Popups kommen auch, wenn man es nicht reserviert hat. Ständig. Immer wieder. Und das geht in Richtung Nötigung. Vor allem, da es ein Popup ist, welches (fast) den gesamten Bildschirm verdeckt. Es wird immer wieder genötigt, umzusteigen.

Das mit dem Monat ist an sich quatsch, da hat MS nichts gemacht. Das mit dem Anmelden hat nichts, aber auch gar nichts mit den News hier zu tun. Noch einmal als tl;dr-Version für dich:

Viele Leute fühlen sich durch ständige Pop-Ups, die zum Upgrade auf Windows 10 fordern, genötigt und belästigt. Daher haben sie das bei der Verbraucherzentrale gemeldet, welche Microsoft eine Unterlassungserklärung ("Ich gebe zu, ... gemacht zu haben und werde es in Zukunft lassen, ansonsten muss ich Strafe zahlen") geschickt haben. Microsoft hat nicht geantwortet, weshalb die Verbraucherzentrale jetzt gegen Microsoft klagt. Zudem wird Traffic generiert, welcher gar nicht sein soll --> Volumen wird verbraucht und das kann nach dem Aufbrauchen des Volumens teuer werden.

Das hat weder mit dem erneuten "Down"grading von Win10 auf Win7 noch mit dem Abmelden aus dem Verteilerkram zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass MS die User von Win 7, 8 und 8.1 dazu nötigt, auf Windows 10 zu upgraden.

Ich sehe das übrigens selber in der Schule: Rechner bootet, Plopp --> Gesagtes Popup ist offen und verdeckt den gesamten Bildschirm.

Unglaublich mit was sich die Verbraucherzentrale beschäftigt. Statt sich um wichtige Fälle zu kümmern, geht sie stattdessen auf den IT Weltmarktführer los, welcher dank dem genialen Updatesystem jeden Nutzer der professionellen Betriebssysteme aus Redmond, darauf aufmerksam macht, das diese auf das Fabelhafte Windows 10 wechseln können. Ohne diesen Hinweis würde Opa Heinz und Tante Ilse wohl nie erfahren, dass diese den Wechsel direkt von ihrem PC oder Laptop machen könnten, würde Microsoft sie nicht darauf aufmerksam machen, denn schließlich findet man solche erfreulichen Informationen wohl eher selten in der Bild oder Bunte.
Zudem lädt MS in freundlicher Absicht die Daten vorraus, damit die Nutzer das tadellose Update auf die nächste Innovation der Redmonder möglichst schnell durchführen können, so das man nicht noch erstmal mit dem Download geplagt wird, sondern man direkt zum installieren kommt.
Microsoft sollte der Verbraucherzentrale eigentlich alle Windows Lizenzen für den Unfug den sie nun mit dem Gericht betreiben entziehen. Sollen sie doch schauen, wie diese ohne das Betriebssystem des spendablen und großzügigen Profiunternehmen zurecht kommen.

Dann bezahlst du aber auch das Datenvolumen von Leuten, die das selber direkt bezahlen müssen und bei denen das im Minutentakt abgezogen wird. Wie man so einen Blödsinn schreiben kann, ist mir fremd. :motz:
Das ist ein wichtiger Fall, da es Menschen deutlich schaden kann. Würde MS das so machen, dass sich das Update nicht automatisch herunterlädt, wäre ein Teil der Klagegründe gar nicht erst vorhanden. Nur weil du eine Flat hast, muss es nicht heißen, dass es bei anderen genau so ist. Es gibt genug Leute, die mit Hybrid oder sonstigem Kram per Funk ihr Internet beziehen und dort kann es nunmal nach einer Überschreitung des monatlich gebuchten Volumens dazu kommen, dass automatisch Geld abgebucht wird. Und da ist der Knackpunkt. Du weißt nicht, dass du etwas runter lädst, kannst es auch an sich nicht stoppen und du zahlst für etwas, das du nicht willst, dir nichts bringt und vor allem für etwas, was du gar nicht nutzt. Wäre doch auch blöd, würde ich dir für ein Paket, was dir nichts bringt, du nicht haben willst und nicht nutzen wirst, einfach mal so Geld abziehen, oder?
 
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Unglaublich mit was sich die Verbraucherzentrale beschäftigt. Statt sich um wichtige Fälle zu kümmern, geht sie stattdessen auf den IT Weltmarktführer los, welcher dank dem genialen Updatesystem jeden Nutzer der professionellen Betriebssysteme aus Redmond, darauf aufmerksam macht, das diese auf das Fabelhafte Windows 10 wechseln können. Ohne diesen Hinweis würde Opa Heinz und Tante Ilse wohl nie erfahren, dass diese den Wechsel direkt von ihrem PC oder Laptop machen könnten, würde Microsoft sie nicht darauf aufmerksam machen, denn schließlich findet man solche erfreulichen Informationen wohl eher selten in der Bild oder Bunte.
Zudem lädt MS in freundlicher Absicht die Daten vorraus, damit die Nutzer das tadellose Update auf die nächste Innovation der Redmonder möglichst schnell durchführen können, so das man nicht noch erstmal mit dem Download geplagt wird, sondern man direkt zum installieren kommt.
Microsoft sollte der Verbraucherzentrale eigentlich alle Windows Lizenzen für den Unfug den sie nun mit dem Gericht betreiben entziehen. Sollen sie doch schauen, wie diese ohne das Betriebssystem des spendablen und großzügigen Profiunternehmen zurecht kommen.
WOW, Freakless es ist immer wieder köstlich deine Kommentare zu lesen, komm aus dem Lachen gar nimmer raus. Für mich schöner Einstieg zum Feierabend echt, merci
:lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen:
 
Ich habe nichts gegen den Hinweis, dass man den PC auf Windows 10 upgraden könnte. Aber man müsste die Meldung abstellen können - nur kann man das nicht. Und das zwangsweise herunterladen ist eine Frechheit.

Immerhin gibt es viele gute Gründe, nicht auf Windows 10 umzustellen!
 
Aktueller Support:daumen2: hat win7 auch noch.
Schnelleres Booten:daumen2: die par Sekunden, können doch kaum an Bedeutung gewinnen.
Flüssigeres Arbeiten:daumen2: mit 7 auch möglich,
Allgemein bessere Performance:daumen2: das stimmt so auch nicht, auf win7 läuft auch alles prima.
Keine Windows Aero Leistungsmeldungen:daumen2:
hä? was ist das denn bitte für ein Argument?

ist ja auch egal......


finds dennoch gut das was gegen unternommen wird.
 
auto Updates einfach auf punkt 3 stellen, so hat man die Kontrolle.

Trotzdem krass was für seiten Microsoft aufziehen muss damit win10 ein erfolg wird, meiner Meinung eh nur gefaktes Histogramm.

win7 hat sich von selbst zum star gemacht aber win10? ohne Hilfe und zwang läufts nicht, was Microsoft?
 
Gibt es zurzeit nichts anderes um das sich die Verbraucherzentrale kümmern kann? Ich glaub es ja nicht was ich da lese... und dann noch kurz vor Weihnachten. Unfassbar mit welchem Quatsch man sich bei der Verbraucherzentrale befasst, vermutlich auch nur BW weil die anderen die Geschichte eher lächerlich finden. Bester Satz ist "Diese Geschäftspraxis ist inakzeptabel, da sie eine unzumutbare Belästigung darstellt": Wo genau ist denn hier eine unzumutbare Belästigung ? Die meisten sehen weder diese Updates als Belästigung an noch merken sie davon was.

Interessant finde ich auch wieviele Leute sowas wirklich prüfen und das sogar merken. Das können doch nur Leute sein mit zu wenig Speicherplatz auf der Festplatte ... aber das schlimmste an dieser News ist das ich das Gefühl bekomme man macht sie nur um Aktivität vorzutäuschen weil es zurzeit kaum Neuigkeiten gibt über die man berichten kann. Die Community hat sich jedenfalls mal wieder erfolgreich im Kittel und kämpft gegeneinander. Warum auch immer, ist doch jedem das seine was er benutzt. Die Windows 10 Nutzer stehen nach dieser News kein bisschen schlechter da als die WIndows 7 Benutzer. Aber der WIndows 7 Benutzer ist ja Hellseher und wusste das sowas passiert, bla bla bla

Ich stelle mir bei solchen Szenarien immer vor wie zwei Menschenmassen von jeweils 200 Leuten sich gegenüber stehen auf dem Kriegsfeld und die einen eine Windows 10 Flagge tragen und die anderen eine Windows 7. Am Ende sind beide Seiten tot oder haben genau gleich viele Verluste.
 
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auto Updates einfach auf punkt 3 stellen, so hat man die Kontrolle.

Das erklär mal einem leihen der gerade mal weiß wie er sein Gerät Ein und Ausschalten kann.

Hinzu kommt noch, dass viele Systeme einfach nur zugesifft sind weil die meisten einfach keine Ahnung von dem haben was sie dort tun und nur klicken statt zu lesen. Das nach dem Windows 10 Update die Kiste dann auch mal lahm gelegt ist wird Microsoft wahrscheinlich am allerwenigsten interessieren.

Benutzerfreundlich ist sowas nicht.
 
Das nach dem Windows 10 Update die Kiste dann auch mal lahm gelegt ist wird Microsoft wahrscheinlich am allerwenigsten interessieren.

Nicht nur das, es wird auch den allerwenigsten passieren das die Kiste nach einem Update unter Windows 10 lahmgelegt ist. Ergo ist das kein Grund sich aufzuregen. Denke ich.
 
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