Windows 10 Upgrade: Verbraucherzentrale zieht Microsoft vor Gericht

Das größste problem ist nicht MS ,sondern der jenige der am Rechner sitzt .


Man kennt es ja immer wieder . Hier ein klick ,da ein klick ,einfach mal auf okay und weiter gedrückt .

Am ende wird rumgeheult weil nichts geht.

MS hofft ja gerade darauf. Desto mehr unbedarfte so handeln desto mehr umsteiger auf Win 10 gibt es.
 
MS hofft ja gerade darauf. Desto mehr unbedarfte so handeln desto mehr umsteiger auf Win 10 gibt es.


Das erinnert mich mich gerade an mein chef . Der hat er sich den BKA Trojaner gefangen weil er einfach dumm rumgeklickt hat . Er gab mir 50 euro zum Überweisen für den Trojaner!

Als ich ihn mal rundgefahren habe und den BKA Trojaner gekillt hatte gabs gratis eine Einführung in Windows.

Erst Lesen und dann klicken . Wenn man nichts weiss einfach ausmachen. :D
 
Volle Zustimmung.:daumen:



Wie wäre es wenn MS den "Kunden" es selbst überlässt zu entscheiden wann und ob er/sie/es das Upgrade downloaden will? Es wäre auch noch super würde MS die Möglichkeit anbieten ihr penetrantes Win 10 Popup auszustellen.

Das wäre der richtige Weg, funktioniert aber leider nicht weil 90% der User k.A. haben was da so aufblinkt oder was sie gar für Vorteile davon haben zu wechseln. 50% wissen nicht einmal welches Betriebsystem sie überhaubt installiert haben und MS weiss das und wollte eingreifen damit sich Ihr Win 10 verbreitet ( auch um den Shop zu verbreiten)
, weil die User dazu nicht in der Lage gewesen wären. Es ist aber trotzdem falsch denn auch wenn der User k.A. von dem hat was vor Ihm passiert darf MS nicht eigenständig handeln.


Ich habe täglich mit Leuten zu tun die auf meine Frage um Ihr Problem zu lösen welche Sys denn installiert ist mit k.A. oder XP antworten. Wenn man denen helfen will sind Sie A überfordert oder B blocken ab weil sie Angst haben es nicht zu verstehen oder C denken man will Ihnen ja nur Geld abziehen. Leider lassen diese User sich erst helfen wenn es zu spät ist aber genau das wäre der richtige Weg. Wenn es brennt entscheidet sich der User man darf Ihm nicht aufzwingen, auch wenn das makaber ist.
 
Schon dreist was MS da abzieht, dafür hätten sie schon eine Klatsche verdient.
Wenn Du jedem der in der Software Branche momentan Dreist eine Klatschen würdest müsstest Du zu einem guten Chirogen egal ob Hard oder Software seit 2008 haben die Herrschaften jegliche seriösität eingebüsst und das für mich pers sehr erfreuliche Desktop und Gaming hat sich von der lust zur last entwickelt Psycho spiele Überall egal ob Steam- Intel -Cpu Provider- Cbs leider auch Gamestar (traurig )
Dazu diese Tune up etc tools die einem das ganze System ausser Gefecht setzeneEA /THQ am besten man hat noch einen 2.Offline rechner
da kann man seine alten Mod Chips zocken-und die Po Frauen mal bei der Arbeit begucken ohne Provider und Steam .
 
Es kommt überhaupt nicht darauf an, ob einem Windows 10 gefällt oder nicht. Microsoft beschneidet jedoch die Rechte der Konsumenten. Die Upgrades suggerieren, das man keine andere Wahl hat als ein Upgrade auf Win10 durchzuführen. Auch wenn es Tricks gibt das zu verhindern. Dieses muss einfach gehalten werden, und nicht über Registry oder System Tricks. Es muss transparent jeder möglich sein, den Download der Installationsdateien und die Installation selber abzubrechen. Ohne wenn und aber. Für jeden DAU und nicht nur für Forum Spezis.
 
win7 hat sich von selbst zum star gemacht aber win10? ohne Hilfe und zwang läufts nicht, was Microsoft?
Zum Release von Windows 7 im Jahr 2009 herrschten völlig andere Bedingungen als 2015.

Windows XP war bereits sehr lange am Markt, es war schon 2009 in jeder Hinsicht hoffnungslos veraltet und Vista war massiv gefloppt. Zu hardwarehungrig, zu langsam, zu viele Bugs. Heute sieht es anders aus. Windows 7 und 8.x sind zwei sehr zuverlässige und performante Systeme, die sich überwiegend bei Details und in der Bedienung unterscheiden. MS kann mit Windows 10 nicht anderes machen, als daran anzuknüpfen und neue Windows Versionen weiter behutsam zu modernisieren. Der typische Windows User ist schließlich ein Choleriker und Gewohnheitstier, das jede Änderung ablehnt und sollte es zu viel mit einmal werden auch sofort einen Wutanfall bekommt.

Aber was schreib ich überhaupt ... für dich ist das eh alles zu kompliziert und du bist mit Windows 7 verheiratet. Änderungen und Neuerungen gehen schließlich überhaupt nicht.
 
Zum Release von Windows 7 im Jahr 2009 herrschten völlig andere Bedingungen als 2015.

Windows XP war bereits sehr lange am Markt, es war schon 2009 in jeder Hinsicht hoffnungslos veraltet und Vista war massiv gefloppt. Zu hardwarehungrig, zu langsam, zu viele Bugs. Heute sieht es anders aus. Windows 7 und 8.x sind zwei sehr zuverlässige und performante Systeme, die sich überwiegend bei Details und in der Bedienung unterscheiden. MS kann mit Windows 10 nicht anderes machen, als daran anzuknüpfen und neue Windows Versionen weiter behutsam zu modernisieren. Der typische Windows User ist schließlich ein Choleriker und Gewohnheitstier, das jede Änderung ablehnt und sollte es zu viel mit einmal werden auch sofort einen Wutanfall bekommt.

Aber was schreib ich überhaupt ... für dich ist das eh alles zu kompliziert und du bist mit Windows 7 verheiratet. Änderungen und Neuerungen gehen schließlich überhaupt nicht.

Ich stimme deinem Beitrag völlig zu (wenn man mal vom letzten Absatz deines Beitrages absieht, in dem du den Kollegen, der auch nicht untecht hat, angreifst...). Windows 7 und 8 sind noch nicht völlig überaltert, und zudem beide ziemlich zuverlässig (ich mag die ganze Kachel-Geschichte in Windows 8 nicht, aber die kann man ja abschalten). Welchen Grund soll ein Nutzer dann haben, zu Windows 10 zu wechseln, wenn sein bisheriges System einwandfrei läuft, und er da alles machen kann? Da fällt mir eigentlich nur Neugierde ein (grad langweilig - mal ein neues Betriebssystem testen, kostet ja nix). DirectX 12 ist (noch) kein Grund zum Wechseln. So gesehen könnte man fast sagen, Microsoft hat es sich selbst relativ schwer gemacht, weil Windows 7 einfach schon zu gut war :D

Insgesamt dürfte sich Microsoft durch die doch relativ aggressive Update- und Datenschutz-Politik auch keinen Gefallen getan haben. Wenn sich so etwas in "Stammtisch-Kreisen" einmal rumgesprochen hat, wird es schwer, dieses Image wieder abzulegen. Selbst die Bild-Zeitung titelte ja schon, dass Windows 10 spioniert. Der im Artikel erwähnte Gerichtsprozess gegen Microsoft dürfte auch nicht gerade prestige-fördernd sein. Kann man nur hoffen, dass Microsoft wieder von dieser Schiene abrückt (sowohl beim Datenschutz als auch bei der Nötigung zum Update), und sich alleine auf die Qualität des Produktes verlässt, um neue Nutzer zu gewinnen. Dann könnte Windows 10 irgendwann genau so beliebt werden, wie es Windows 7 geworden ist...
 
Microsoft kann nix dafür wenn jemand eine Volumenbegrenzung hat beim Internet, dafür sind deren Betreiber verantwortlich. Da müsste man schon jeden der Werbung ins Internet stellt vor Gericht ziehen weil wegen ihrer Werbung das Volumen schneller aufbraucht ist.

Das hat auch niemand behauptet.
Aber das gibt MS keinesfalls das Recht, einfach ungefragt 6 GB an Daten auf die HD/SSD des Kunden zu schaufeln. Überspitzt gesehen ist das nichts anderes, als wenn jemand sein Auto zum Ölwechsel in die Vertragswerkstatt gibt, und diese dann einfach ohne Zustimmung des Kunden ein anderes Motorsteuergerät verbaut, welches Features mitbringt, die der Kunde gar nicht haben will (wie z.B. mehr Leistung, aber der Motor dann statt Super das deutlich teurere Superplus benötigt).


Desweiteren hat nicht jede eine fettes Internetleitung, wo 6 GB in weniger als 1 Stunde übertragen sind. Es gibt noch sehr viele, die deutlich weniger Bandbreite haben. Und wenn man dann zu den Unglücklichen gehört, die weniger als 1 MBit bekommen können, dann sind die 6 GB, die da ohne meinen Willen auf die Platte befördert werden, schon eine richtig fette Hausnummer, die elendig lange dauert !

Es ist durchaus legitim, wenn ein Unternehmen den Absatz seines Produktes durch Werbung steigern will. Aber wenn das soweit geht, das der Kunde so aggresiv penetrant und aufdringlich belästigt wird, und dabei auch gleich noch die Installationsdateien übertragen werden, ohne das der Kunde sich wirklich dagegen wehren kann (und das trifft auf den Großteil der Kunden zu), dann ist das Nötigung. Von daher ist es absolut begrüßenswert, das die Verbraucherzentrale dagegen nun nach erfolgloser Abmahnung gerichtlich vorgeht. Dem Treiben von MS in der jetzigen Form gehört völlig zu Recht Einhalt geboten.

Auch wenn man selber zufriedener Nutzer von Windows 10 ist, so sollte man aber auch aktzeptieren, das eine Vielzahl von Kunden aus welchen Gründen auch immer Windows 10 nicht haben möchten. Ich z.B. sehe auch überhaupt keinen Grund, auf meinen Rechnern von Windows 7 bzw. Windows 8.1 ein Upgrade auf Windows 10 durchzuführen. Selbst wenn die äußerst negativen Punkte Datenschutz und Zwangsupdates nicht wären, bietet mir Windows 10 nichts, was ein Upgrade rechtfertigen würde. Aber selbst wenn Windows 10 hier gewichtige Argumente hätte, dann wären die Zwangsupdates und der völlig laxe Datenschutz die K.O. Kriterien.
 
Mensch bin ich glücklich schlau genug gewesen zu sein um nicht Windows 10 reservieren zu lassen und den GWX Ordner einfach umzubennen. Ich hab seit dem zum glück ruhe...

Aber ich finde es richtig, dass gegen diesen Druck von Microsoft vorgegangen wird. Das ist nicht in Ordnung... Erinnert ein wenig an Mafiamethoden.^^

Ich werde erst auf Windows 10 wechseln, wenn ich entweder mir einen Zweitrechner angeschafft habe, auf dem ich alles Private erledige und auf Windows 10 nur spiele, oder ich nicht mehr bei Windows 10 zustimmen muss, dass es ok ist meine Fotos, Mails, Dokumente und sonstige Dinge zu analysieren. Freiwillig gebe ich meine Rechte nicht auf... Würde auch nicht wollen, dass der Staat meine Post liest.
Zudem gefällt mir das Zwangsupdatesystem nicht.
Wenn das geändert wird bei Windows 10 upgrade ich gerne...

Und falls jetzt jemand wieder mit dem Argument kommt: "Haha, du dummkopf... Microsoft analysiert jetzt ja schon alles." Mag sein, aber es ist illegal! Und das sollte es auch bleiben!
 
Die Zwangsupdates in Windows10 sind auch für mich das K.O. Kriterium. Deshalb kommt Windows10 auch nicht auf meinen Rechnern. Ich lasse mir keine Treiber aufzwingen und mein laufendes System zerschiessen. Oder muss befürchten, das es bald dazu kommt. :(

Nicht mal Gratis, selbst wenn man mir 300 Euro dazu gibt.

Richtig Vertrauen hat Microsoft aber bei mir schon seit ein paar Updates für Windows 7 bzw 8.1 verloren. Als der Kopierschutztreiber "plötzlich" unsicher war und ältere Spiele nicht mehr liefen. Musste ja an Windows 10 "angepasst" werden, natürlich aus Sicherheitsgründen. ;)

Danach die plötzlich nötigen Telemtrie Updates für 7 und 8.1, und dann das "versehentlich" verteilte Upgrade auf Win10 über die Updates. Und dann noch die Ankündigung, das das Upgrade auf Win10 ab Januar forciert werden soll.

Die nicht vorhandene Transparenz der Updates in Windows10 (was ändert das Cumulative Update) sind nur die Krönung.

Tja, und jetzt gehts vor Gericht. Wie wollen die das wieder kitten?

Ich lasse mich jedenfalls nicht zu etwas nötigen oder zwingen. Dann erst recht nicht, denn irgend was stinkt dann meist gewaltig vom Himmel.
 
Ich lasse mir keine Treiber aufzwingen und mein laufendes System zerschiessen.
Also diese Aussage ist ja nicht so ganz richtig...

Wahr ist, dass die automatischen Treiberupdates die Standardeinstellung sind.
Die kann man aber abschalten und seine Treiber weiterhin selber managen.

Wahr ist auch das man Sicherheitsupdates nur herauszögern kann, aber sich nicht gänzlich dazu entscheiden kann diese niemals zu installieren.
Und ich für meinen Teil denke das dies sogar eine mehr als nötige Änderung war.

Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis unter den Otto-Normal-Windows-Benutzern umsehe, bin ich jedes mal erschüttert wie die mit ihren Updates allgemein umgehen.
BS Updates seit Jahren nicht installiert, weil irgendein Update da Quer liegt oder weil's zu lange dauert jedes Mal abgebrochen wird.
Oder die Updates werden gänzlich abgestellt, weil der PC dadurch ja angeblich "schneller" wird.
Für Drittanbieter Software wird fast nie ein Update geladen; ja selbst Antivirus Programme deren Datenbank Jahre alt war hab ich schon gesehen.

Das ist ein extrem verbreitetes Problem und ich sehe das in dem Fall wie der Hersteller:
Zwang ist hier die einzige Möglichkeit weil Vernunft offensichtlich zu viele überfordert.

Oder muss befürchten, das es bald dazu kommt. :(
Diese Befürchtung teile ich sogar, aber wenn man realistisch ist dann wird es kaum dazu kommen, aufgrund der inhomogenen Hardware insgesamt auf denen Windows laufen soll, wird MS zwangsläufig eine Möglichkeit anbieten müssen eigene Treiber vorrangig vor automatisch zugewiesenen Treibern zu behandeln.

Auch die ganzen verschrienen "Spy"-Funktionen , viele davon sind m.M.n. halb so wild, aber es wird sich tierisch darüber aufgeregt, während aber gleichzeitig eine aktivierte Cortana mit ständiger Cloud Speicherung läuft...
Diese wird von oft weniger schlimm eingestuft von vielen Nutzern als irgendeine Statistikfunktion die regelmäßig nach Hause telefoniert.
Wenn man mal genau darüber nachdenkt ist es aber genau andersherum, aber weil man ja die ach so tolle Cortana nutzen will, ist ja schließlich schick, denkt man lieber gar nicht darüber nach das die 1000 Mal mehr persönliche Daten an einem Tag über einen sammelt und die direkt bei MS speichert als die Verwendungs-Statistik in einem ganzen Jahr zusammentragen könnte.
 
Kann man in Windows nicht eine Netzwerkverbindung als getaktet angeben und damit hat sich das Problem mit dem automatischen Download dann erledigt?! Wer das dann nicht macht, darf sich dann aber auch nicht über eine hohe Internetrechnung beklagen, schließlich sind normale Windows Updates auch nicht immer klein.
 
Wahr ist auch das man Sicherheitsupdates nur herauszögern kann, aber sich nicht gänzlich dazu entscheiden kann diese niemals zu installieren.
Und ich für meinen Teil denke das dies sogar eine mehr als nötige Änderung war.
Sehe ich ganz anders. So oft wie mir irgendwelche fehlerhaften MS-Updates schon diverse PCs zerschossen haben. Meistens gab es dann Fehler mit dem Aufwachen aus dem Standby oder den einen oder anderen spontanen Bluescreen den man erst durch die Deinstallation eines Windows-Updates behoben hat. Hatte ich erst letztens wieder.
Dazu passt auch folgendes Zitat aus dem Artikel
"Wenn hier einem Nutzer durch die automatischen Updates von Windows 10 ein konkreter Schaden entstanden ist, könnte er eventuell auch von Microsoft Schadensersatz verlangen. Diese Frage wird in dem vorliegenden Rechtsstreit aber nicht entschieden."
Leider wird es in der Realität sehr schwer, zeitraubend und aufwendig MS den Fehler nachzuweisen.
 
Stell dir vor: Dass alles bietet mir Windows 8.1 auch schon!

Ich will kein Win10 AUSRUFEZEICHEN Mir reicht mein 8.1 völlig aus, ich komme damit super klar und auf noch mehr Spyware (Win10) hab ich keinen Bock.

Warum akzeptieren das die Fanboys nicht einfach mal???
Hm? Du schreibst in einem Thread zu Win10, du warst nichtmal angesprochen. Von mir aus nutz doch Win95, kann dir doch niemand vorschreiben.
 
Windows 10 ist völlig überflüssig:daumen2:,kein wirklicher Mehrwert,und haufenweise Probleme nach dem Update!:daumen2: Von den eklatanten Datenschutzverletzungen,und dem aufdringlichen Verhalten der seine Nutzer zum Teil sogar entmündigt gar nicht zu Reden:nene:.
Überhaupt hat Microsoft mit seinen Produkten in letzter Zeit zb. Xbone ,Surface usw .... nur wenn überhaupt Mittelmaß abgeliefert,da wird auch das Lumia mit W10 keine Ausnahme machen :devil:
 
Microsoft kann nix dafür wenn jemand eine Volumenbegrenzung hat beim Internet, dafür sind deren Betreiber verantwortlich. Da müsste man schon jeden der Werbung ins Internet stellt vor Gericht ziehen weil wegen ihrer Werbung das Volumen schneller aufbraucht ist.

Dafür gibt es Gegenmittel (Adblock,etca....)

nur die linke Tour hintenrum ohne dem User ne Wahl zu lassen (Autoupdate standard) geht gar nicht. :schief:


Auch die ganzen verschrienen "Spy"-Funktionen , viele davon sind m.M.n. halb so wild, aber es wird sich tierisch darüber aufgeregt, während aber gleichzeitig eine aktivierte Cortana mit ständiger Cloud Speicherung läuft...
Diese wird von oft weniger schlimm eingestuft von vielen Nutzern als irgendeine Statistikfunktion die regelmäßig nach Hause telefoniert.
Wenn man mal genau darüber nachdenkt ist es aber genau andersherum, aber weil man ja die ach so tolle Cortana nutzen will, ist ja schließlich schick, denkt man lieber gar nicht darüber nach das die 1000 Mal mehr persönliche Daten an einem Tag über einen sammelt und die direkt bei MS speichert als die Verwendungs-Statistik in einem ganzen Jahr zusammentragen könnte.

Noch ein Grund mehr den Kram zu deaktivieren oder einen Bogen um Win 10 zu machen.

Nutze auch von Google den Rotz nicht und hätte ich nen Mac, wäre Siri auch schon aus.
 
Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis unter den Otto-Normal-Windows-Benutzern umsehe, bin ich jedes mal erschüttert wie die mit ihren Updates allgemein umgehen.
BS Updates seit Jahren nicht installiert, weil irgendein Update da Quer liegt oder weil's zu lange dauert jedes Mal abgebrochen wird.
Oder die Updates werden gänzlich abgestellt, weil der PC dadurch ja angeblich "schneller" wird.
Für Drittanbieter Software wird fast nie ein Update geladen; ja selbst Antivirus Programme deren Datenbank Jahre alt war hab ich schon gesehen.
Statt Aufklärung und Beratung zieht man sich dann lieber "Dau's" heran die von nichts ne Ahnung haben, außer ein Knöpfchen (in dein meisten Fällen nicht mal mehr das) drücken und alles ist gut? Ja das ist bestimmt der bessere Weg und integriert sich heute prima in diese Gesellschaft.
Glücklicherweise liest man hier immer noch seltene Exemplare (gefährdete Art), die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wollen und noch selbst entscheiden können.
 
Zurück