3.Weltkrieg

Du unterstellst also allen anderen, dass sie keine Arbeitsmentalität haben?
Diskriminierung?
Schon mal in einer asiatischen Firma gewesen und geguckt, wie dort gearbeitet wird?
So möchte ich nicht arbeiten.

Ich möchte so auch nicht arbeiten. Aber sie produzieren ausreichend und scheinen ja effizient genug zu sein.
Oh Gott, Diskriminierung, das ist Fakt oder du kannst natürlich belegen, dass trotz niedrigeren Durchschnittslöhnen in Afrika und damit de Facto niedrigeren Kosten, nicht dort sondern in Asien aus einem anderen Grund produziert wird?
Es ist einfach so, dass die Asiaten deutlich effektiver Arbeiten, deshalb wird auch dort produziert.

Sonst bekommen die Afrikaner auch nichts auf die Reihe, da kannst du mir gerne Rassismus unterstellen, aber es nun mal so, Leute wie du versuchen nur alles auf andere zu schieben und verstehen nicht, dass es an den Personen in Afrika selbst liegt.
Nichts außer ihnen selbst hinter sie daran stabile Demokratien zu errichten, sowie eigene Industrie und Produktion aufzubauen.
Deutschland war nach dem 2. Weltkrieg auch völlig am Ende und nichts stand mehr, und wo stehen wir jetzt? (bitte nichts vom Marshall Plan erzählen, Inflationsbereinigt haben wir eine lächerlich niedrige Summe bekommen)
Das zeugt einfach von der Deutschen Mentalität und wir sind da nicht alleine, Japan ist heute eines der reichsten Länder der Welt, obwohl es ebenfalls nach dem 2. Weltkrieg am Ende war, Mentalität ist unbestritten ein riesiger Faktor.
 
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Nichts außer ihnen selbst hinter sie daran stabile Demokratien zu errichten, sowie eigene Industrie und Produktion aufzubauen.
Doch, wir Europäer. Und wir schicken uns mit dem kommenden Freihandelsabkommen an die Grundlage für die nächste Welle der Massenmigration loszutreten. Der Mammon weiß zwar, dass die Art des Umgang mit Afrika viel größere Problem schaft, als das die breite Bevölkerung in Europa einen Nutzen von hätte. Aber solang Leute wie du das auch noch in Schutz nehmen und dem ganzen Kontinent lieber Unfähigkeit unterstellen anstatt Selbstreflexion zu betreiben, wird sich an diesem Treiben auch nichts ändern.

Nur um mal ein paar wenige Argumente zu bringen
Westafrika: Europa erzeugt die Fluchtlinge selbst | ZEIT ONLINE
Freihandelsabkommen - Ursache oder Losung - Wirtschaft - Suddeutsche.de
EU-Freihandel mit Afrika: Unfairer Deal? | Wirtschaft | DW | 11.01.2017

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Jaja wie immer Europa ist an allem Schuld, Standart.


Noch mal etwas aktuelles:
Map of Syrian Civil War - Syria news today - syria.liveuamap.com die Türkei rückt extrem langsam vor, was wieder Mal zeigt, dass man ihnen selbst das Beste Zeug in die Hände geben kann und sie trotzdem nichts auf die Reihe bekommen, genauso wie die Araber in den Kriegen gegen Israel, als sie mit den modernsten Waffen aus der UdSSR beliefert wurden.
Daher wundert mich dies hier Turkeieinsatz in Syrien: Kurden bitten Assad um Hilfe - SPIEGEL ONLINE , abgesehen davon, dass sie doch wissen müssen, dass Assad ohne Erlaubnis Putins nichts machen kann und dieser Erdogan den Angriff erlaubt hat.
 
Jaja wie immer Europa ist an allem Schuld, Standart.
Du bist es, der es sich zu einfach macht. Kannst du nur in schwarz/weiß denken? Natürlich ist nicht alles Schuld der Europäer, denn dort mischen auch andere Länder dieser Welt mit. Und ja, das Clandenken in Afrika macht gernau so Probleme wie die willkürlich von den Kolonialherren festgelegten Grenzen. Wir Europäer sind es aber, die unmittelbar von den Folgen unseres Handelns eingeholt werden. Das zu verneinen und ins Lächerliche zu ziehen und sich womöglich dann noch über die "shice Ausländer" bei uns zu mokieren, das ist halt in höchstem Maße bigott.
 
Die Grenzziehung der damaligen Kolonialmächte ist ja ebenfalls einer der Hauptgründe für der wirtschaftliche Lage dort unten.
Dabei wurde keine Rücksicht auf landwirtschaftliche Gegebenheiten genommen, Ressourcen wurden sehr ungleich verteilt und so sind jede Menge, kleinere Länder entstanden, mehr als auf jedem anderen Kontinent.
Da ist klar, dass in vielen dieser Länder keine eigene Wirtschaft entstehen kann, da ist man auf Kooperation mit anderen Ländern angewiesen.:schief:
 
Die Kolonialisierung des afrikanischen Kontinents war das Hauptproblem,

bis auf Äthiopien und Liberia worden alle Länder durch andere Mächte bis z.T. in die 60iger Jahren ausgenommen :ugly:

Und auch heute geht es weiter, zuerst müssen in den ärmsten Ländern überhaupt mal funktionierende Verwaltungsstrukturen aufgebaut werden,
nur, wo es nur Sand gibt, wird das schwierig werden
 
Klar eine Liste mit 210 Namen von Oligarchen und anderen Profiteuren zu veröffentlich ist ja auch ein ganz schlimmer "feindlicher Akt".

Gibt es jetzt schon nen Termin für den dritten Weltkrieg? Das es bis spätesens Weihnachten kracht, ist ja offensichtlich nicht eingetreten.
 
Je mehr Macht so mancher " Staatsmann " hat desto kindlicher werden die Aktionen um den eigenen Atterkopf durchsetzen zu wollen. Sollen deren Mütter doch einfach mal sagen das die so lange die Luft anhalten sollen bis der böse Spielkamerad nachgibt ( natürlich unabhängig überwacht und bei dem kleinsten Mucks gleich mit der guten Schippe drauf ).
 
Na dann kannst du ja froh sein, dass Trump und nicht Clinton gewählt wurde. Denn die (nicht nur) amerikanische Linke möchte tatsächlich die eigene Idee einer "gerechten Weltordnung" durchsetzen.
Wenn es Clinton geschafft hätte, stünden die Chancen für einen Krieg mit den Russen wohl gar nicht so schlecht (hatte sie doch sogar schon ganz offen damit gedroht). Kurz vor den US-Wahlen hatte ja auch das Merkelchen (wahrscheinlich vorauseilender Gehorsam) deutsche Panzer 100km vor der russischen Grenze stationiert. Seit Trump da ist, hört man von dieser Posse nicht mehr all zu viel (genau genommen gar nichts). Die stehen da nun halt herum.

Wie auch schon in deinen verlinkten Artikeln zu lesen:
Trump allerdings lehnt härtere Sanktionen gegen Russland vom Grundsatz ab, er will das Verhältnis zu Moskau eigentlich entspannen. Seine Regierung hat die Frist für neue Strafmaßnahmen am Montag dann auch verstreichen lassen. Stattdessen veröffentlichte das US-Finanzministerium die Liste.

Trump und Außenminister Rex Tillerson versuchen damit einen Spagat: Mit der Oligarchen-Liste wollen sie einerseits dem Kongress entgegenkommen, andererseits aber auch Russland nicht allzu sehr verärgern. Es ist die Idee, Moskau allein durch die Androhung von härteren Sanktionen gegen Putins vermeintliche engste Freunde einzuhegen. Die Liste sei als "Abschreckung" gedacht, verkündete eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington. Weitere konkrete Sanktionen seien deshalb vorerst nicht notwendig.

Naturgemäß stößt die Haltung der US-Regierung im Kongress auf Kritik. Vor allem die Opposition wirft Trump vor, zu nachsichtig mit Russland umzugehen. "Ich habe die Nase voll davon, immer weiter darauf warten zu müssen, dass diese Regierung endlich unser Land und unsere Wahlen beschützt", schimpft der Chef-Außenpolitiker der Demokraten, Eliot Engel. "Sie lassen Moskau wieder davonkommen."

Die Demokraten wollen die Eskalation mit Russland, aber Trump hat daran wenig Interesse.
Deswegen gilt (zumindest solange er im Amt ist):
Nuclear war with Russia is LESS likely under Donald Trump '''because Hillary Clinton was more likely to use Nato to threaten Russia'''

Was fur Donald Trump spricht - Kommentar - SPIEGEL ONLINE

Also ruhig Blut. Die nächsten 3 Jahre wird es wohl nicht mit Russland zu einem Krieg kommen. Was danach passiert, wird durch die nächste US-Wahl bestimmt.
 
Da muss ich Dir dieses Mal uneingeschränkt Recht geben :daumen:
Aber wer weiss was für Schweinereien da noch im Hintergrund laufen, von den Democats und wie hoch der Druck auf Trump noch wird, bis er wohl klein beigeben muß.
 
Auch wenn Trumpy scheinbar selber wenig Ambitionen hat kann er doch wohl seinen Karnevalshaufen zur Ordnung rufen und auf einen Strick einschwören. Warum braucht sonst ein Land den Waschbärträger wenn sowieso jeder machen will wie er will ohne Gedanken an Konsequenzen zu verschwenden.
 
Die USA sind halt keine Diktatur, gell? Im Gegensatz zu den Gepflogenheiten hier bei uns in Deutschland, ist der Fraktionszwang bzw. die Fraktionsdisziplin dort nicht gegeben und die Abgeordneten unterstehen nur ihrem Gewissen und dem Wähler unter Erklärungsnot, können gegen alles und jeden stimmen, wenn sie es für richtig halten.
Deswegen muss auch für jedes Gesetz neu nach Mehrheiten (auch im eigenen Lager) gefischt werden.
"Durchregieren", wie unsere Kaiserin es tut, ist in den USA so nicht drin.
Die Republikaner wissen eben noch immer nicht, wie sie Trump handhaben sollen. Verliert man die nächste Wahl und den eigenen Futtertrog, wenn man für ihn arbeitet oder sichert es den Posten? Verbaut man sich die eigene Zukunft oder hat man überhaupt nur eine, wenn man sich loyal verhält?
Das macht die Sache etwas... schwierig, so ein Jahr nach der Wahl.
Aber das ändert sich langsam.

Krieg mit Russland wird es jedenfalls nicht geben. Da können sich die Demokraten respektive amerk. Linken noch so winden. Da hat Trump (und die Republikaner) schlicht keinen Bock drauf. Bringt ja 0 Profit.
Wenn die Damen und Herren von den Demokraten das wollen, werden sie es mit eigenen Mehrheiten beschließen müssen. Fragt sich nur, wer die besorgen soll. Clinton jedenfalls nicht. Die ist weg vom Fenster.
 
Es gibt in Deutschland keinen Fraktionszwang, der als Zwang bezeichnet werden kann, das Einzige was passieren wird ist, dass der Abgeordnete dann halt nächstes Mal nicht mehr aufgestellt wird.
 
Und in Amerika darf man Repräsentantenhaus ("Bundestag") und Senat("Bundesrat") nicht durcheinander werfen.
Bei denen muss aber halt mehr durch letzteres als bei uns. Aber unser Bundesrat macht auch gerne eigenständige Politik. Man vergleiche z.B. die BaWü Grünen mit den Bundes-Grünen, da ist die Schnittmenge gefühlt kleiner als zwischen ersteren und der Bundes-CDU.
 
Und in Amerika darf man Repräsentantenhaus ("Bundestag") und Senat("Bundesrat") nicht durcheinander werfen.
Bei denen muss aber halt mehr durch letzteres als bei uns. Aber unser Bundesrat macht auch gerne eigenständige Politik. Man vergleiche z.B. die BaWü Grünen mit den Bundes-Grünen, da ist die Schnittmenge gefühlt kleiner als zwischen ersteren und der Bundes-CDU.

Falls das falsch ist korrigiere mich, aber muss der Senat nicht jedes Gesetz bestätigen?

In Deutschland darf der Bundesrat nur mit bestimmen, wenn ein Gesetz Auswirkungen auf die Länder hat.
 
Es gibt in Deutschland keinen Fraktionszwang, der als Zwang bezeichnet werden kann, das Einzige was passieren wird ist, dass der Abgeordnete dann halt nächstes Mal nicht mehr aufgestellt wird.

Guten Morgen. Ich habe es doch extra verlinkt (blau hinterlegte Schrift ist in diesem Forum seit jeher anklickbar). Natürlich gibt es den nur "indirekt", aber er wirkt zu 100%. So gut, dass Mutti ihn bspw. für die "Ehe für alle" aufheben musste, damit die Damen und Herren mal ihr Innerstes befragten, bevor sie ihre Stimme abgaben.
Ehe fur alle: Angela Merkel gibt Abstimmung fur alle in Unionsfraktion frei - SPIEGEL ONLINE
 
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Ich denke auch eher das es nur bei der Säbelrasselei bleibt da sich niemand den Krieg leisten kann und die Folgen für alle keinen Gewinn darstellen. Auch dürfte der Regierungsfürst der so etwas anzettelt auch schnell und viel von seiner Halbwertszeit einbüßen.
Wirklich jedem ist doch klar das wir nur diese eine Welt haben und so lange kein neuer Planet gefunden ist den man auch in Trümmer legen könnte wäre es sehr unachtsam hier die Lunte zu zünden
 
Ihr tut immer so, als wenn die armen Russen unter ihrem falsch verstandenen Führer so rein gar nichts dafür können. In eurem einfachen USA böse / Russland besser Denken geht ihr der Kremltaktik vollkommen auf den Leim. Das zeigt sich immer wieder besonders, wenn man hier die NATO mit ihren paar Tausend Soldaten an der Ostgrenze des Bündnisgebietes als Bedrohung aufbauscht. Dass auf der anderen Seite der Grenze hundertausende Soldaten samt schwerem Gerät in den Tausenden stehen und regelmäßig den Einfall in die Nachbarländer üben, das wird gar nicht erst erwähnt. Ebenso wenig wird erwähnt, dass es bisher nur Russland war, das seit dem Ende des Kalten Krieges mit militärischer Gewalt das Staatsgebiet vergrößerte. Auch diese Mär von der Bedrohung durch die Osterweiterung der NATO und dem Verständnis für das arme Russland wird immer wieder zitiert, obwohl man auch hier ausblendet, dass sich nicht die NATO den Länder anbot, sondern es die Länder waren, die aus Angst vor den alten Besatzern ihren Schutz bei der NATO suchten. Ebenso wird dabei verschwiegen, dass mit dem Gesuch für einen NATO Beitritt ein Protokoll samt Verpflichtung zur Umsetzung politischer Reformen unterzeichnet werden musste, damit ein Rückfall in die autokratischen Strukturen der Sowjetzeit stark erschwert bis unmöglich gemacht wird. Soll heißen, mit dem Beitritt zur NATO haben sich diese Länder quasi demokratisch gefestigt. Bei den anderen Ländern, die man nicht Aufnahm, um Russland und dessen Einwänden entgegen zu kommen, haben wir heute was? Man schaue sich die Ukraine und die Krim an. Oder im Norden Georgiens. Russland hat gezeigt, dass es richtig ist Angst vor ihm zu haben.

Und was Putin den Heiland angeht... Putin hat Russland in eine Sackgasse gefuhrt
 
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