Asrock zeigt Haswell-Mainboards mit Z87

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Asrock zeigt Haswell-Mainboards mit Z87

Wie zu erwarten, zeigen diverse Hersteller auf der Cebit 2013 Mainboards mit dem Sockel 1150 für Haswell DT samt den neuen PCHs der 8er Serie. So gibt es bei Asrock unter anderem das und das Z87 Pro4-M zu begutachten.

[size=-2]Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und NICHT im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt. Sollten Sie Fehler in einer News finden, schicken Sie diese bitte an online@pcgameshardware.de mit einem aussagekräftigen Betreff.[/size]


lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Asrock zeigt Haswell-Mainboards mit Z87
 
Schick schick, bin mal gespannt ob ich meinen i7-860 in Rente schicke oder vielleicht doch noch bis Broadwell warte. Aber das Extreme6 bereitet mir schon wieder magenschmerzen.. Da finden sich immer noch DVI/VGA und PCI sowie (Ist das IDE oder Floppy, ich kann's nicht genau erkennen...) drauf. Was will man mit dem ganzen veralteten Mist? vA bei einer 150€-Platine! Wer nutzt denn da bitte schon DVI oder VGA? Oder PATA? Bei einem Board in DER Preisklasse? Den ganzen Zusatzchipmist könnte man sich sparen und für etwas besseres/aktuelles einsetzen. Naja, wird ja wohl mehr Boards für 1150 geben als die beiden - Und ich bin schon am Sabbern und will sehen, was die anderen Hersteller noch so zu bieten haben werden :wow:
 
Schick schick, bin mal gespannt ob ich meinen i7-860 in Rente schicke oder vielleicht doch noch bis Broadwell warte. Aber das Extreme6 bereitet mir schon wieder magenschmerzen.. Da finden sich immer noch DVI/VGA und PCI sowie (Ist das IDE oder Floppy, ich kann's nicht genau erkennen...) drauf. Was will man mit dem ganzen veralteten Mist? vA bei einer 150€-Platine! Wer nutzt denn da bitte schon DVI oder VGA? Oder PATA? Bei einem Board in DER Preisklasse? Den ganzen Zusatzchipmist könnte man sich sparen und für etwas besseres/aktuelles einsetzen. Naja, wird ja wohl mehr Boards für 1150 geben als die beiden - Und ich bin schon am Sabbern und will sehen, was die anderen Hersteller noch so zu bieten haben werden :wow:

Wo siehts denn du da ide oder pata ? poste mal ein Bild mit Makierung dieser vermeintlichen Anschlüsse
 
Schick schick, bin mal gespannt ob ich meinen i7-860 in Rente schicke oder vielleicht doch noch bis Broadwell warte. Aber das Extreme6 bereitet mir schon wieder magenschmerzen.. Da finden sich immer noch DVI/VGA und PCI sowie (Ist das IDE oder Floppy, ich kann's nicht genau erkennen...) drauf. Was will man mit dem ganzen veralteten Mist?

Floppy ist das. Und ich würde da mein Floppy dran anschließen und meckern, dass sie keinen LPT haben :ugly:
VGA und DVI sind sowieso Pflicht. Schließlich werden bis heute (Billig-)Monitore verkauft, die keine anderen Anschlüsse haben (und, im Falle von DVI: Auch High-End-Exemplare). Die mögen vielleicht viele nicht als primären Monitor in Betracht ziehen, aber für Testzwecke oder als zweit oder dritt Monitor für Office - wieso nicht? Wenn man eh einen übrig hat...

vA bei einer 150€-Platine!

In der Preisklasse finde ich es auch eher ungewöhnlich, vor allem weil man weiter unten darauf verzichtet.

Wer nutzt denn da bitte schon DVI oder VGA? Oder PATA? Bei einem Board in DER Preisklasse? Den ganzen Zusatzchipmist könnte man sich sparen und für etwas besseres/aktuelles einsetzen.

Den kannst du dir nicht sparen, es sei denn, du willst zusätzlich auf PS/2 (Gaming-Keyboards anyone?), Diagnose-Funktionen (die Anzeigen werden oft via COM angebunden) und (sofern vorhanden - in der Preisklasse keine Seltenheit) Firewire und iirc in einigen Fällen auch noch Temperaturmessungen verzichten. Das läuft nämlich alles über ein und denselben Super I/O, den du deswegen auf afaik jedem Board findest. Platinen ohne z.B. Floppy-Anschluss sparen sich nur die 0,x Cent für die Pins selbst - sonst nichts.
(PATA ist n anderer Fall, da wird in der Tat ein extra Controller für benötigt. Wo noch welche verbaut werden, sind es dann aber oft gleich 1xPATA + 2xSATA, was den Aufwand gegenüber einem üblichen 2xSATA Controller kaum nach oben treibt)

Ich persönlich befürworte sowas jedenfalls ausdrücklich, je mehr unterschiedliche Schnittstellen man hat, desto bequemer wird ggf. die Fehlerdiagnose, Arbeit mit alter Hardware, etc. (nicht dauerhaft - aber wie soll man bequem testen können, ob die PATA Platte für den Retro-Rechner ne Macke hat, wenn man sie nicht anschließen kann? Und wie kann man einen Fehler am PEG bequemer identifizieren, als wenn man das System mit einer PCI-Grafikkarte bootet? Ganz abgesehen von der Nettigkeit gegenüber Leuten, die halt wirklich noch alte, gut funktionierende Hardware haben und dank Zugänglichmachung der Anschlüsse diese weiter nutzen können.)


Wieso nennt Intel den Chipsatz nicht Z88? Würde besser klingen. :D

Wenn sie schlau waren um Nazi-Assoziationen zu vermeiden. Ggf. aber auch nur um Luft nach oben für weitere Namen zu haben.
 
Immernoch USB 2.0 mit an Board? ich dachte mit Haswell ist endlich nur noch USB 3...
naja aber Peripherie und Webcam brauchkommt ja mit 2.0 zurecht :)
Ich glaube da werde ich mir mal eins gönnen
 
Den kannst du dir nicht sparen, es sei denn, du willst zusätzlich auf PS/2 (Gaming-Keyboards anyone?), Diagnose-Funktionen (die Anzeigen werden oft via COM angebunden) und (sofern vorhanden - in der Preisklasse keine Seltenheit) Firewire und iirc in einigen Fällen auch noch Temperaturmessungen verzichten. Das läuft nämlich alles über ein und denselben Super I/O, den du deswegen auf afaik jedem Board findest. Platinen ohne z.B. Floppy-Anschluss sparen sich nur die 0,x Cent für die Pins selbst - sonst nichts.


Ich persönlich befürworte sowas jedenfalls ausdrücklich, je mehr unterschiedliche Schnittstellen man hat, desto bequemer wird ggf. die Fehlerdiagnose, Arbeit mit alter Hardware, etc. (nicht dauerhaft - aber wie soll man bequem testen können, ob die PATA Platte für den Retro-Rechner ne Macke hat, wenn man sie nicht anschließen kann? Und wie kann man einen Fehler am PEG bequemer identifizieren, als wenn man das System mit einer PCI-Grafikkarte bootet? Ganz abgesehen von der Nettigkeit gegenüber Leuten, die halt wirklich noch alte, gut funktionierende Hardware haben und dank Zugänglichmachung der Anschlüsse diese weiter nutzen können.)

Floppy ist jetzt auch eher der geringste Aufreger, mir geht's primär darum mehr Boards in der mittleren Oberklasse zu sehen, die den Platz an der ATX-Blende "sinnvoller" nutzen, als für VGA und DVI. Aber danke für die Auflösung, es ist Floppy.

Ich befürworte ja eben auch unterschiedliche Schnittstellen, nur gibt es auch genug "neues" Zeugs war man darauf verbauen könnte um sich eine schöne Anschlussvielfalt zu machen. Was uralt-Hardware angeht, dafür liegen hier noch ein Sockel-A und ein Sockel 478 Systemchen rum. Kann natürlich jeder handhaben wie er will, aber alte Hardware wird immer rarer und rarer und stribt letzten Endes aus, weswegen ich kein Fan von solch alten Schnittstellen auf aktuellen 120€+ Mainboards bin. Zumal sich diese Anschlüsse sich einfach auf jeeeeeeeedem elendigen Board unter 200 Euro finden. Ich meckere hier natürlich auch auf sehr hohem Niveau. Aber ich bin potenziell daran interessiert auf Haswell aufzurüsten, weswegen ich von einem Mainboard dafür nichts weiter als Perfektion erwarte :D
 
Abgesehen vom Schriftzug sieht das fast genauso aus wie das Z77 Extreme 6.
Oder ist das das Z77 Board? *spekulation*

MSI ist aber weiterhin mein Favorit.
 
Wer nutzt denn schon noch Grafikkarten und Monitore wenn's einen Fenster und eine Tür gibt zum rausblicken/gehen. :slap:

man kann meine Aussage natürlich auch ohne Kontext dastehen lassen.
Aber den DVI kann man notfalls mit nem 5€-Adapter den eh so gut wie jeder rumliegen hat mit nem DP oder HDMI-Adapter kompensieren. Und Ich glaube nicht, dass es so viele Leute gibt, die sich ein 150€-OC-Board kaufen um dann ihren VGA-only-Monitor an die IGP zu stecken. Und wer 150 Euro für ein Board über hat, der wird die 20 Euro für ne HD5450 oder eine Grafikkarte von ähnlichem Kaliber mit VGA-Anschluss auch noch haben.
 
man kann meine Aussage natürlich auch ohne Kontext dastehen lassen.
Aber den DVI kann man notfalls mit nem 5€-Adapter den eh so gut wie jeder rumliegen hat mit nem DP oder HDMI-Adapter kompensieren.

Sagen wir ich betreibe eine HD 7970 mit einem Samsung SyncMaster 226BW (22" 1680x1050). Hab ich die Möglichkeit zu DP oder HDMI? Ich denke nicht.

Edit:// Hab meinen Fehler jetzt erst bemerkt. Es geht ja hier garnicht um die GPU, sondern nur um den Anschluss des Mainboard für die iGP?
 
Iirc soll sich am Sockellayout nichts ändern, müssten also alle Kühler passen.

Floppy ist jetzt auch eher der geringste Aufreger, mir geht's primär darum mehr Boards in der mittleren Oberklasse zu sehen, die den Platz an der ATX-Blende "sinnvoller" nutzen, als für VGA und DVI.

Da hast du sicherlich recht - insbesondere beides muss nicht zwingend sein, wenn man noch einen HDMI->DVI Adapter beilegt, reicht auch ein DL-DVI-I um Kompatibilität sicherzustellen. Aber imho geben sich die Mainboardhersteller bzw. deren Zulieferer da sowieso wenig Mühe. Man könnte z.B. oben auf dem DP/HDMI-Turm noch den eSATA unterbringen. Realisiert man PS/2 noch über Header (viele nutzen es nunmal nicht und der Standard stellt keine hohen Anforderungen an die Verbindungsqualität, kann man auch noch die zwei USB-Ports aus dem ex-eSATA-Turm verlagern nach ganz oben verlagern. Das Audio-Panel würde ich allgemein in höheren Preisklassen durch eine Slotblende ersetzen. Denn da nutzen eh viele Soundkarten - und wenn nicht haben sie ja mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Slot für ein Blech frei. Noch eine Alternative für den CMOS-Reset (kann man sehr klein bauen, wenn er mit einem Kugelschreiber bedient wären soll - was ich sowieso sinnvoll finde, denn ich schließe Kabel i.d.R. halbblind hinterm Rechner an und kann da keine vorspringen Knöpfe gebrauchen)
Fazit: Eigentlich könnte man problemlos die Hälfte der Anschlüsse entfernen, ohne ernsthaft Funktionalität zu verlieren.
Ich wüsste aber ehrlich gesagt nicht, was man dann an deren Stelle installieren sollte. :ka:

Zumal sich diese Anschlüsse sich einfach auf jeeeeeeeedem elendigen Board unter 200 Euro finden.

Ohhhhh nein. Wenn man kein Interesse daran hat, mag einem das so vorkommen, weil nahezu jedes Board irgend eine Retro-Schnittstelle hat (VGA, COM sogar fast alle). Aber viele Anschlüsse findet man auf kaum einer Platine und wenn man eine Kombination sucht, hat man verloren. Mein Traumboard müsste z.B.
- COM (direkt oder Header)
- Dual-PS/2 (direkt oder via Adapter)
- LPT (direkt oder Header)
- Floppy
- PATA
(nein, kein AGP :P )
bieten. Wie gesagt, die ersten drei sind oft kein Problem. Aber nur einen der letzten drei (also der echt alten Standards) dazu zu bekommen ist schon ziemlich schwierig. Zwei? Quasi unmöglich. Ne Unterstützung für PS/2 Maus, PATA und Floppy bietet unter den So1155 Boards z.B. ausschließlich das Asrock Fatal1ty. PS/2, LPT, PATA? Ein einzelnes Asus µATX. LPT und Floppy? Ein µATX Layout von Asrock, eins von Intel.
Von Auswahl kann da also keine Rede mehr sein, aber nur weil man alte Schnittstellen nutzen möchte, verliert man ja nicht automatisch alle Ansprüche an z.B. das Slot-Layout (zwei nutzbare x1 und einen x4 bietet so schon kaum eine Platine), OC-Optionen (obige µATXer nutzen H67&Co), den Preis (das Fatal1ty bringt dank anderer Features nunmal auch ein 180 € Preisschild mit sich), Kühlung (keine Löcher für SW-Wasserkühler = n Problem für mich),...

Aber das Asrock weiterhin die retro-Optionen bietet, werte ich schon einmal als sehr gutes Signal. Ich hatte mich schon darauf eingestellt, nächstes Jahr diverse Funktionen komplett an den Retro-Spiele-PC abzugeben und ggf. zwei Sätze Eingabgeräte verwenden zu müssen.
 
Ich wüsste aber ehrlich gesagt nicht, was man dann an deren Stelle installieren sollte. :ka:



Ohhhhh nein. Wenn man kein Interesse daran hat, mag einem das so vorkommen, weil nahezu jedes Board irgend eine Retro-Schnittstelle hat (VGA, COM sogar fast alle).

Ach, es gibt genug, was man stattdessen installieren könnte. Von langweiligem und auch schon angestaubten eSATA bis hin zu Thunderbolt und Wlan. Ich benutze zwar selbst kein Wlan, aber ich denke, viele User würden es begrüßen es auch mal auf OC-Boards zu sehen, die nicht die 150 Euro sprengen.
Klar ist eine Wlan-Karte oder gar TB mit mehr Kosten verbunden als VGA, aber ich würde mich statt DVI/VGA z.B. für 2 x USB, 1 x eSATA + CMOS reset oder sowas aussprechen. Hast du ja auch schon erwähnt.

Was deine Ansprüche angeht, ich hätte mich stärker eingrenzen sollen, mit "auf jeeedem Board" waren natürlich wieder meine auf Boards verhassten VGA/DVI-Anschlüsse gemeint *g
Aber ja, mit zu vielen Ansprüchen kommt man leider in sehr hochpreisige Regionen, hab ich vor 3 Jahren mit meinem Maximus III Formula bemerkt (dessen Ausstattung ich zum letzten bisschen genutzt habe) und merke gerade wieder, dass das "perfekte" Board mich 190 Euro kosten würde -> Z77X-UD5H

Edit:

Edit:// Hab meinen Fehler jetzt erst bemerkt. Es geht ja hier garnicht um die GPU, sondern nur um den Anschluss des Mainboard für die iGP?

Jo, darum ging's ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück