Bulldozer-Nachfolger Komodo kompatibel zu AM3+, Trinity-APU mit VLIW4-Einheiten auch für FM1?

AW: Bulldozer-Nachfolger Komodo kompatibel zu AM3+, Trinity-APU mit VLIW4-Einheiten auch für FM1?

Solange die auf den AM 3+ rumrutschen werden ich keinen AMD kaufen. Ich hätte ja mal endlich was zur Leistungsfähigkeit des BD gelesen
 
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Wozu Zusatzkarten kaufen wenn man gleich das passende Board nehmen kann und weniger Probleme mit Grakas und Anbindung hat.

Ob du Zusatzcontroller per PCIe-Lane auf dem Board oder per PCIe-Slot auf der Karte anbindest, macht anbindungstechnisch 0 Unterschied.
 
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Chaos perfekt würde ich mal sagen. :ugly:
Dann werde ich bei den aktuellen Preisen wohl meinen AIIX4-640 erstmal gegen einen günstigen 1090T tauschen,
und nächstes Jahr weitersehen wie sich das ganze entwickelt.
Mein AM3-870 Brett hat ja an aktuellen Schnittstellen alles drauf was man so braucht.:D
 
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Würde aber mal behaupten das sich das Booten dann verlängert, zwecks Zusatzcontroller.

Eine Behauptung, die du nicht halten kannst, denn "Zusatzcontroller" kann die Bootzeit gegenüber "Zusatzcontroller" nicht per se verlängern. (schlechtere Firmware bei einem ist natürlich immer möglich - kann einem aber bei beiden Varianten passieren)
 
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Soviele Platten wie Quanti hat wird Quanti aber die iene Steckkarte nicht reichen.
Und Boardcontroller + Steckkartencontroller -> längerbootzeit
 
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häh?
Bislang hast du von Controller onboard vs. oncard gesprochen. Jetzt sprichst du auf einmal von beidem zeitgleich. Natürlich bringt ein kompletter weiterer Controller eine zusätzliche Verzögerung. Aber eben auch die zusätzlichen Anschlüsse, die du (bzw. quanti) ggf. brauchst.
 
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Ob du Zusatzcontroller per PCIe-Lane auf dem Board oder per PCIe-Slot auf der Karte anbindest, macht anbindungstechnisch 0 Unterschied.

Aber ein Zusatzcontroller hat immer ein eigenes Bios, was sich gerne mal mit dem beißt, was da ist, alles schon gesehen.
Ich nehme lieber das, was schon ab Werk verbaut ist.
 
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wäre auf jeden fall cool wenn sie die AM3+ nochmal verweden würden und ab/aufwärtskompatibilität beibehalten
 
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häh?
Bislang hast du von Controller onboard vs. oncard gesprochen. Jetzt sprichst du auf einmal von beidem zeitgleich. Natürlich bringt ein kompletter weiterer Controller eine zusätzliche Verzögerung. Aber eben auch die zusätzlichen Anschlüsse, die du (bzw. quanti) ggf. brauchst.

Es ging um Quanti.
Er braucht massiv viele Sata Ports.
Da kam der Vorschlag das er doch irgendein Board kauft und noch ne Steckkarte dazu, um seine Festplatten alle unterzubringen.
quanti hätte gerne 10 Ports oder so.
Gibt es das denn auf einer Steckkarte? Ich denke mal eher selten ohne Einschränkungen.
Daher müsste er Board und Steckkarte benutzen.

Weiterhin sind da noch andere Einschränkungen.
Er hat längere Bootzeiten
Er kann eine sinnvolle Karte zwecks Steckplatzmangel nicht unterbringen.
Er muss schauen ob die Graka noch genug Luft bekommt
Er hat nen Aufpreis zwecks guter Steckkarte
usw.
 
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Aber ein Zusatzcontroller hat immer ein eigenes Bios, was sich gerne mal mit dem beißt, was da ist, alles schon gesehen.
Ich nehme lieber das, was schon ab Werk verbaut ist.

BIOS-Konflikte sind mir noch nicht begegnet, höchstens Treiberkonflikte. Aber die sind doch äußerst selten und leicht zu umgehen, auch wenn man nicht alles aus einer Hand kauft.


Es ging um Quanti.
Er braucht massiv viele Sata Ports.
Da kam der Vorschlag das er doch irgendein Board kauft und noch ne Steckkarte dazu, um seine Festplatten alle unterzubringen.
quanti hätte gerne 10 Ports oder so.
Gibt es das denn auf einer Steckkarte? Ich denke mal eher selten ohne Einschränkungen.
Daher müsste er Board und Steckkarte benutzen.

Weiterhin sind da noch andere Einschränkungen.
Er hat längere Bootzeiten
Er kann eine sinnvolle Karte zwecks Steckplatzmangel nicht unterbringen.
Er muss schauen ob die Graka noch genug Luft bekommt
Er hat nen Aufpreis zwecks guter Steckkarte
usw.

:rollen:
Ich wiederhole es zum allerletzten Mal, danach gebe ich einfach auf - vielleicht es auch zu schwierig zu verstehen.
Er muss SO ODER SO einen Zusatzcontroller benutzen. Ob er Chipsatz und Onboard-Zusatzcontroller oder Chipsatz und Oncard-Zusatzcontroller benutzt, macht keinen Unterschied in den Bootzeiten (der Zusatzcontrollerchip braucht seine eigene Bootzeit, egal wo er sitzt), es kostet ihn keine Erweiterungsmöglichkeiten (der Zusatzcontrollerchip braucht so oder so seine PCIe-Lane - und die limitiert auf quasi allen Platinen die Zahl der Slots nicht der Platz).

"Luft für die Grafikkarte" kann man auch nicht so stehenlassen, wenn man sich die Größe eines einfachen Controllers anguckt und "Preis" würde zwar prinzipiell stimmen - kann aber kein Argument von jemandem sein, der auf ein Asus Crosshair wartet. Ein Marken-Vierfachcontroller kostet keine 70 €. Das mag nach viel für eine Karte klingen, aber im Vergleich zur Preisdifferenz zwischen einem Board der unteren Mittelklasse, das nur die Chipsatzaustattung bietet, und einer der teuersten Asus-Platinen ist es trotzdem wenig.
 
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Es ging um Quanti.
Er braucht massiv viele Sata Ports.
Da kam der Vorschlag das er doch irgendein Board kauft und noch ne Steckkarte dazu, um seine Festplatten alle unterzubringen.
quanti hätte gerne 10 Ports oder so.
Gibt es das denn auf einer Steckkarte? Ich denke mal eher selten ohne Einschränkungen.
Daher müsste er Board und Steckkarte benutzen.

Steckst du eine Erweiterungskarte in den PCIe Slot, verlierst du 8 Lanes an der Grafikkarte, sofern das Brett das supportet, oder du steckst sie in den 4 Lanes Slot, der von der SB versorgt wird. So oder so musst du Einbußen in Kauf nehmen.
Außerdem kann es schon zu Konflikten kommen, hab ich ja schon oft genug gesehen, daher nehme ich lieber Boards, die entsprechend Sata Ports bieten.
Was man bei Intel weiterhin kritisieren muss ist, dass sie nur 2x Sata 3 nativ im Chipsatz haben, während AMD alle Ports mit Sata 3 laufen lässt.
Hier macht sich die fehlende Anbindung des Sockel 1155 bemerkbar.
Du darfst auch nicht vergessen, dass hier auch noch Lanes für USB 3 abgezogen werden, je nach dem.
Sockel 1155 ist halt Murks, das muss man so hinnehmen. :(

BIOS-Konflikte sind mir noch nicht begegnet, höchstens Treiberkonflikte. Aber die sind doch äußerst selten und leicht zu umgehen, auch wenn man nicht alles aus einer Hand kauft.

Mir schon sehr häufig, daher benutze ich keine Erweiterungskarten mehr dafür, egal ob jetzt IDE, Sata oder USB.
 
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Gab es da nicht eine Meldung, dass AMD die nächsten Generationen auf FMx Sockel bringen wird? AMD hält schon seid dem AM" die Kompatibilität aufrecht. Ich hoffe auf einen CUT! Denn AMD braucht mal wieder eine Revolution und nicht immer nur eine Evolution. Mit der Einführung der BD wäre der Zeitpunkt günstig gewesen.

Auch ist es Kundenfreundlicher, wenn es nur einen Sockel gibt, so hat man die freie CPU Wahl, und muss sich nicht auf ein Leistungssegment festlegen...

AMD wird es vielleicht so machen wie seinerzeit den ersten Phenom II CPUs, diese waren ja auch für AM2+, dann kamen erst jene die komplett für AM3 ausgelegt waren. PII X4 940 und X4 945 unterscheiden sich ja eigenlich nur beim Sockel und damit dem Memorycontroller
 
AW: Bulldozer-Nachfolger Komodo kompatibel zu AM3+, Trinity-APU mit VLIW4-Einheiten auch für FM1?

X4 940 und X4 945 unterscheiden sich auch nicht im Memorycontroller bzw. der Unterschied wurde erst nachträglich geschaffen/stellt einen Defekt dar. Von der Fertigung her sind sie identisch. Und auch sonst liegt der Unterschied zwischen AM2 und AM3 in leicht anderen Specs der Stromversorgung, einem anderen RAM-Takt und einem anderen RAM-Prefetch. Mit Ausnahme des letzteren also reine Einstellungsfragen, die sich sogar von CPU zu CPU unterscheiden. (und auch der Prefetch ist kein großes Ding)
AM und FM unterscheiden sich dagegen grundlegend im Plattform-Aufbau, die CPUs enthalten komplett unterschiedliche Controller. Es wäre vermutlich einfacher, Sandy Bridge auf FM1 zum Laufen zu bringen, als eine AM3 CPU.
 
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Sockel 1155 ist halt Murks, das muss man so hinnehmen. :(

Naja Murks nicht unbedingt, aber es ist halt einfach ne non-professionelle Plattform. Daher sind die CPUs und die Boards auch relativ günstig, obwohl man viel Performance bekommt. Da wird dann eben an den PCIe-Lanes gespart, es wird an den SATA-Ports gespart, usw. Irgendwo muss der günstige Preis ja herkommen. Mit dem Sockel 2011, bzw. den SB-Es wird sich das ändern, aber das kostet halt auch ne Stange Geld. Da ist man allein für die CPU schon mindestens 300€ los, sofern man sich mit dem Quadcore begnügt. Dazu nochmal mindestens 250€ für ein gescheites Board und dann kommt noch der RAM dazu. Nehmen wir mal den Hexacore in der K-Version für ca. 600€, ein Board für 300€ und dann noch 16GB Ram für 200€ und schon sind wir bei über 1000€. Beim Sockel 1155 rechnest du maximal 250€ für die CPU, 200€ fürs Board und nochmal 100€ für den RAM, was nach Adam Riese dann 550€ macht. Sprich: Ein SB-E System ist 100% teurer als ein SB-System. Dafür gibts dann aber auch die entsprechende Ausstattung.
 
AW: Bulldozer-Nachfolger Komodo kompatibel zu AM3+, Trinity-APU mit VLIW4-Einheiten auch für FM1?

Hm... neuen Informationen von xbitlabs.com zufolge wird Komodo komplett gestrichen; stattdessen soll Vishera kommen, diese CPUs sollen zwar noch auf AM3+ passen sollen aber auch nur vergleichsweise wenige Neuerungen gegenüber dem ersten Bulldozer bieten- kein PCIe 3.0, möglicherweise gibt es sogar nach wie vor nur 4 Module

Als Grund werden massive Technische Probleme vermutet; ob die (sehr ähnlichen) Server/Workstation Plattformen Sepang und Terramar auch betroffen sind ist unbekannt aber -wenn sich der Bericht überhaupt als wahr herausstellt, wovon ich nicht unbedingt ausgehen würde- wahrscheinlich

Der Quelle zufolge sollen die Vishera CPUs im dritten Quartal 2012 auf den Markt kommen



_____
Sollte das stimmen stellt sich natürlich die Frage, was das alles soll... es ist jedenfalls ganz sicher kein Grund zur Freude für AMD Fans

Die ambitionierten und ziemlich vielversprechenden Komodo Pläne wird man sicher nicht ohne Grund über Board geworfen haben

-AMD scheint beim Versuch PCIe 3.0 Controller in einen 32nm CPU zu integrieren komplett gescheitert zu sein
-es könnte auch ein Hinweis darauf sein, dass der erste Bulldozer ein Flop wird, den man möglichst schnell irgendwie ersetzen will

Sollte der Bericht tatsächlich stimmen treffen wahrscheinlich beide Gründe zu, etwas anderes kann ich mir eigentlich nicht vorstellen; es fragt sich auch, was dann aus den Opterons wird
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Bulldozer-Nachfolger Komodo kompatibel zu AM3+, Trinity-APU mit VLIW4-Einheiten auch für FM1?

Wird man sehen was kommt.

Auf jeden Fall halte ich die Technik die im Bulldozer Steckt, das man keine Kerne mehr im Direkten sinne hat, sondern Module, sehr gut. Damit kann man viel besser Parallel Arbeiten als mit mehreren einzelnen kernen.

Aber abwarten und gucken was kommt.
 
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Sprich: Ein SB-E System ist 100% teurer als ein SB-System. Dafür gibts dann aber auch die entsprechende Ausstattung.

Ein FM1-System bietet aber (bis auf die PCIe-Lanes - auch wenn immerhin eine mehr nutzbar ist, als bei SandyBridge) ebenfalls die Ausstattung und zusätzlich integriertes USB3 (-> nochmal 1-2 Lanes zusätzlich nutzbar), einem AM3 System fehlt zwar letzteres, dafür sind beim FX die Lanes dabei. Und beide sind nicht teurer, sondern sogar (merklich) billiger, als So1155.
Mit Kosten und Machbarkeit brauch man da also nicht zu argumentieren - das die aktuellen Intel-Chipsätze sowenig fürs Geld bieten, liegt an Intels Gewinnspanne.

Hm... neuen Informationen von xbitlabs.com zufolge wird Komodo komplett gestrichen; statdessen soll Vishera kommen, diese CPUs sollen zwar noch auf AM3+ passen sollen aber auch nur vergleichsweise wenige Neuerungen gegenüber dem ersten Bulldozer bieten- kein PCIe 3.0, möglicherweise gibt es sogar nach wie vor nur 4 Module

Wenn sie auf AM3 bleiben, dann lässt sich nunmal nichts am Speicherinterface ändern (was ja eigentlich auch nicht nötig ist).
Aber wenn die Meldung in richtig UND aktuell ist, dann würde es um AMD richtig schlecht stehen. Denn die bisher für die FMx-Plattform erwarteten Eckdaten waren nichts grundlegend neues im Vergleich zu FM1. Da sollten nicht plötzlich, ~ein 3/4 Jahr vor Produktionsbeginn (wenn man die Mitte der Gerüchte und geplante Verfügbarkeit ab Sommer12 nimmt), so grundlegende Probleme auftreten, dass die gesamte Plattform gecancelt werden muss. Ärger mit Piledriver vielleicht - aber davon spricht kein Gerücht und es würde mehr Produkte betreffen. Aber integriertes PCIe hat man schon im Griff, man müsste nur die Menge skalieren.
-> Einzige noch logische Erklärung, warum AMD so spät einen so drastischen Schnitt machen muss: Sie haben erst dieser Tage mit der Arbeit an der Plattform begonnen.......

Ich hoffe mal, dass diese Meldung nicht wahr ist, aber sie kommt zumindest aus einer deutlich vertrauenswürdigeren Ecke, als die letzte "Juchu, AM3 lebt länger" Sache.
 
AW: Bulldozer-Nachfolger Komodo kompatibel zu AM3+, Trinity-APU mit VLIW4-Einheiten auch für FM1?

@Superwip:
Wenn das stimmt kann und Bulldozer floppt kann sich AMD wohl auf kurz oder lang entgültig aus dem CPU Markt verabschieden.
Dabei klangen die Pläne interessant. Aber die Enttäuschung könnte noch viel größer sein als die über Llano.
 
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