16-jähriger Junge aus Shawnee stirbt beim Hantieren mit PC

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@ Citynomad
Falsch, er entlädt sich nur so schnell, wie Strom fließen kann, der allerdings wird durch Widerstand begrenzt! Es geht nicht anders! und ein auf 1,2V geladener Kondensator kann sich bei 1kOhm Widerstand nur mit maximal 1,2mA Strom entladen, da ist egal wieviel Energie der gespeichert hat.
So eine "kleine" 1,5V AA Batterie hat auch immerhin 1Ah. --> 1 Stunde lang kann daraus ein Strom von 1A fließen, das ist eine ganze Menge! Nur Gefährlich ist das nicht
 
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Bei einem Kondensator gilt: Q = C * U also hat der Kondensator natürlich eine Spannung.
 
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Tut mir leid für ihn und seine Familie. Man muss halt aufpassen mit Netzteilen. :(
 
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Super, ihr könnt ja lesen und von Wikipedia abschreiben. Trotzdem solltet ihr das lieber nicht versuchen nachzustellen. Ich würde mich nicht auf die Haut als Kondensator verlassen, schon gar nicht mit schwitzigen Händen oder wenn man vor dem PC auf dem Boden sitzt.

Überlegt doch mal, warum man die Bauteile in einem PC (etwa Mainboard oder Grafikkarte) bei Betrieb nicht berühren soll! Da geht es nicht um den Schutz der Bauteile, sondern um eure Gesundheit! Abgesehen davon reichen auch kleinere Energien aus (1J), um das Herz so weit zu beeinflussen, dass es aus dem Tritt gerät und etwa in ein Kammerflimmern übergeht. Dann nützt es dir auch nicht mehr, wenn hinterher auf deinem Grabstein steht: "Aber es waren doch nur 1,2V/3V/12V".
Kennst du dich mit Strom aus? Dann wüsstest du das selbst einige Ampere bei gerade mal 1,2 Volt beim menschen nicht das geringste anrichten. Man kann auch einfach die Autobatterie anfassen sogar mit beiden Händen an beiden Polen... wurst egal ob da wer weis wie viel Ampere drauf sin. 12V sind zu gering das es schaden anrichtet!

Was speichern Kondensatoren? Ladungen (Q). Was gibt die Stromstärke an? Wieviel Ladung (Q) pro Zeit (t) (ab-)fließt. Aus I=Q/t sollten sich eure Fragen erübrigen. So ein Kondensator würde sich bei Berührung nämlich nicht über 20min hin entladen, sondern im Bruchteil einer Sekunde. Viel Spaß mit dem Strom! Da ist es egal, ob vorne nur 1,2 oder 3 oder 12V angelegen haben.
Deine Formel schreit mir auch wieder ganz schön nach Wikipedia ;))
Es wurde schon mehr als Ausfühlrich erklärt! Riesen Ströme sind "relativ" harmlos bei kleinen Spannungen. Und wiedermal komme ich hier zu der Autobatterie. Das Netzspannung gefährlich ist wissen wir hoffentlich alle ;) 230V ~ sind kein spaß bei 16A. Ich arbeite in einer TV-Reperaturwerkstatt. Da kann ich ohne probleme auf die laufenden Platinen greifen ohne das ich überhaupt was merk. ABER!! nicht aufs netzteil des TV-Gerätes da dort wieder die Netzspannung anliegt und die großen 440V Kondensatoren!
 
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=D Langsam spizt es sich zu hier ^^
--> Klick mich =D <--

wir könne ja wetten =D ich lang mit schwitzigen Fingern auf dein Laufendes Mainboard, wenn dein Mainboads im sack
is zahlst du wenn ich im sack geh hab ich pech gehabt ^^

keiner antwortet xD kucken alle Löwenzahn xD
 
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Ich bezweifle stark, dass an 'noch' geladenen Kondensatoren in einem seriösen, modernen Netzteil tödliche Spannungen für einen gesunden Menschen sind. Dass sie noch geladen sind, wird der Junge auch gewusst haben, sowas weiß man, wenn man sich mit PC-Elektronik auseinandersetzt und PCs schon zusammengebaut hat.

Habe selber schon einen Schlag bekommen, das hat zwar gebrutzelt, ist aber nichtmal über meine Hand hinaus gekommen, da war der Strom schon in meinem Körper verzogen oder wie man das ausdrückt.


Aber Netzteile sind echt DAS Netzteil, das am ehesten in der Lage wäre, nach dem Betrieb mich außer Gefecht zu setzen. Ich glaube aber nicht, dass da 15 Sekunden nach Abschaltung die Kondensatoren noch Netzspannung (glaube 230V) haben.
 
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Ja gut hohe Spannungen sind überall zu finden in Kondensatoren, Fernseher, Netzteile überall... in der Regel sind die auch nicht Tödlich.... hab schon gefühlte mehrere 100 male einge gewischt bekommen
auf der Arbeit von Netzteilen. Ich denke einfach das es ein dummes unglück war, wie vllt einer schon geschrieben hat war sein herz nicht ganz fit oder sonst was. In der Regel gehen 99,8% solcher
unfälle gut aus

Nunja überlackiert muss nicht immer sein, ich habe damit ja auch geschäftlich zu tun. Es gibt solche und solche, aber wenn du auf den meisten Boards kuckst, siehst du weißliche räste die
aussehn wie getrocknetes Wasser. Das sind teils reste von Flussmitteln und das ist eigentlich ein zeichen dafür das die Platine unbehandelt ist
 
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Das was du sagts ergibt für mich als Elektroniker keinen Sinn. Die Schutzschaltungen bringen dir nur was wenn du nicht auf die Idee kommst das NT auseinander zu Bauen.
da kann das NT 1200€ kosten, wenn du es Auseinander baust und da eine gewischt bekomst ?!?!?

Das Spannungslose Netzteil! Made in Germany! Nur 1200€ No Noise 0 Watt 100% Wirkungsgrad
--> BILD <--
 
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Es geht ja auch nicht um Schutzschaltungen, sondern wie viel Spannung an den Kondensatoren nach dem Abschalten liegen. Sicher keine 230V! Das wollte ich sagen.
 
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stimmt 230 sind nicht! Weil 230 Wechsel ist und ein Kondensator nur gleichstrom speichert! 230 Volt wechsel = 325 Volt gleichstrom ! und diese Pulsierende Spannung muss
mit einem Kondensator geglättet werden, Sprich es liegen in der regel 325 Volt an

@ Kuschluk

Würde Theo gehn das die Kondensatoren sich schneller entladen aber das würde sich negativ auf den Wirkungsgrad auswirken
 
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Ein geladener Kondensator hat oftmals viel mehr Energie gespeichert. Werden die Kondensatoren nicht über 100V aufgeladen sind sie "ungefährlich". (Ich würde trotzdem keinen auf 80V aufgeladenen Kondensator anfassen ;-)) Wir rechnen einmal mit einem Glättungskondensator aus einem gewöhnlichem Netzteil (400V 470 µF)
E = ( U² * C ) / 2 = (400² * 0,000470) / 2 = 37,6 Joule
Wir sehen aus der Rechnung das dieser Kondensator im voll geladenen Zustand extrem gefährlich ist. Deshalb ist es nach VDE auch vorgeschrieben das solche Kondensatoren nach abziehen des Netzsteckers eines Gerätes das diese enthält entladen werden, dies kann bis zu 5 min nach abziehen des Steckers dauern.

Wenn es stimmt das er den Stecker vorher gezogen hat. Wie zur Hölle hat er das Netzteil innerhalb von 5 Minuten ausgebaut, aufgeschraubt und an den Kondensator gepackt? Da muss man ja schon Selbstmord absichten haben und direkt nachm aufschrauben die Dinger gezielt anfassen. Oder er hat das Netzteil aufgeschraubt vor sich gehabt und es für was auch immer an den Strom angeschlossen und danach weiter drann gearbeitet, was unglaublich fahrlässig wäre. Außerdem hab ich bisher kein Netzteil gesehen wo die nicht von einem dicken stück plastik abgedeckt waren + warnhinweis.
 
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stimmt 230 sind nicht! Weil 230 Wechsel ist und ein Kondensator nur gleichstrom speichert! 230 Volt wechsel = 325 Volt gleichstrom ! und diese Pulsierende Spannung muss
mit einem Kondensator geglättet werden, Sprich es liegen in der regel 325 Volt an

Ähm nein, 230 Volt DC sind nicht = 325 Volt AC. 325 Volt sind nur die Spitzenspannung. Muss man auch ganz klar sagen.

Der Junge hatte wohl einfach nur großes Pech. Er hat das NT ausgesteckt und dachte, es wäre jetzt sicher damit zu hantieren. Leider hat er wohl eine tödliche Ladung von einem Kondensator abbekommen. Damit rechnet keiner, erst recht kein 16-jähriger Junge, auch wenn er noch so technik-affin ist.

Aber wie oft passieren solche Fälle denn? Einmal in 5 Jahren? Und wie oft steigen leichtsinnige Jugendliche und Kinder auf Eisenbahnwaggons und bekommen eine von der Oberleitung gewischt? Viel häufiger! Die Folgen davon sind ungleich dramatischer, falls von dem Betroffenen dann überhaupt noch was übrig bleibt.

Es hätte den Jungen aber auch erwischen können, wenn er an einem alten Röhrenmonitor herumgebastelt hätte. An diesen Dingern kann man sich auch schnell mal einen Schlag holen, der unter Umständen tödlich sein kann.
 
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Ich wollte eine Festplatte aus einem 486 rausschrauben und das war ein AT Tower, das Netzkabel war noch drin als ich auf der anderen seite die schrauben rausdrehen wollte bin ich an den Netzschalter (also von AT Netzteilen war das der normale ein/ausschalter) gekommen dabei ist die sicher rausgefallen.

Ich hätte wahrscheinlich ein riesen 230V schlag bekommen, hätte ich das Gehäuse angefasst.
 
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@ Oberst Klink, stimmt schon was du sagst aber unbelastet sind es 325 Volt spitzenspannung. Wenn du den stecker ausm Netzteil ziehst und misst sofort nach
kommst bestimmt über die 230V (davon mal abgesehn das in USA eh nur 110 sin)

@ Kuschluk Klar, ist alles möglich aber erstens kostet es eben Geld und zweitens warum sollte man eine Schaltung entwickeln und einbauen die dazu dient, Leute zu
schützen die das Netzteil öffnen, was sie garnicht tun sollen? Steht doch klar und deutlich drauf, es darf nur von Fachkräften geöfnet werden und die wissen was zu tun ist
und worauf zu achten ist.
 
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Diese Diskussionen hier...:D

Ein Mainboard tötet nicht (tut weh und erschreckt) und im Netzteil hat keiner was zu suchen.:daumen:
 
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