Also ich habe gestern abend mal spontan mit der Mole ("Stock"-Komponenten) einen Ausflug in den Aaron-Belt gemacht. die wirklich gute NAchricht ist in der Tat: Keine Abstürze, keine gamebreaking Bugs (aber noch unzählige, z.T. auch nervige "KLeinigkeiten"), keine allzugroßen LAgs, die Scannerei funktioniert ENDLICH wieder zuverlässig, man findet zuverlässig ressourcenhaltige Asteroiden. NEu ist halt die sehr viel größere "Diversität" bei den Asteroiden bezügl. Abbaubarkeit mit nur einem Laser. Hier zeigt sich, dass man selbst mit den größeren (Standard-)LAsern der Mole nur jeden vierten Asteroiden überhaupt "knacken" kann, an den meisten muss man vorbeifliegen, wenn man "solo" unterwegs ist. Inwiefern sich diese Brocken dann mit mehrköpfiger BEsatzung und bis zu drei bemannten Laserstationen knacken lassen und wie dann im Vergleich die Ausbeute (dreifach?) ist, kann ich nicht sagen. Schade ist halt, dass man das "LEistungsbedürfnis" zum Knacken gemessen an einem LAser nicht bereits vom Pilotensitz angezeigt bekommt, sondern erst, wenn man (nach der inzw noch viel hackeligeren KLetterei) am "Arbeitsplatz" des Lasers Platzgenommen hat...(das wirkt z.B. auf mich als "pro-Gruppenspiel-Nerv", in der Prospector schaltet man einfach kurz in den Mining-Mode um herauszufinden, ob der Brocken mnit der vorhandenen Ausrüstung zu knacken ist, aber rein "technisch" wirkt das Fehlen gerade dieser Infos in den Anzeigen des HUD vom Mole-Piloten schon reichlich "Konstruiert").
Das Knacken selbst (sofern mit dem ausgerüsteten LAser generell möglich) ist dann zum Glück wieder so gut handhabbar wie von früher gewohnt, die LEistungssteuerung und die Reaktion des Asteroiden sind gut beherrschbar und kontinuierlich, ich hatte gestern keine "Sprünge" in irgendwelche "Extremzustände". Was mir noch ungewohnt erschgien, kann aber auch Zufall gewesen sein: Es ist nicht mehr mehrfaches "Knacken" nötig, sondern nach der ersten "Aufspaltung" eines Asteroiden kann man die entstandenen Bruchstücke sofort direkt "collecten", man muss nicht mehr wie früher, noch weiter zerkleinern...?
HAtte gestern zwar noch gehörig mit der Steuerung zu kämpfen, weil ich viel vergessen habe und sicher auch viel verändert wurde (wie legt man Routen fest, wie startet unbd stoppt man den QT, wie mache ich den finalen Landeanflug auf den letzten Höhenmetern (in NB sind jetzt wohl alle Landebuchten nicht mehr "horizontal" anzufliegen sondern nur noch "vertikal/von oben" oder lag das hier nur an der GRößenklasse meiner gewählten Schiffe "MSR" und "MOLE") uvm. Aber, und das ist auch aus meiner Sicht durchaus eine positive Entwicklung: Es klappte alles ohne große Malaisen, es gab keinen "Crash to Ground", obwohl es beim ersten Anflug auf NB knapp wurde, weil der Raumhafen bei meiner Rückkehr aus dem BElt zunächst auf der abgewandten Seite von Microtech lag und ich einfach auf der NAchtseite auf den MArker zugeflogen bin und dank eingeschalteter Scheinwerfer die entgegenkommende schneebedeckte und weiße Planetenoberfläche rechtzeitig genug im Lichtkegel erkannte, um "in die Eisen" zu steigen, bevor es kracht...Aber auch der dann korrekte Anflug über eineige OM's klappte dann trotz eigentümlicher Steuerung ohne Rammschäden und trotz des nur kurzen ZEitfensters zur LAndung nach der Freigabe komplett manuell bis zum Aufsetzen...
Es gibt aber eben auch noch genug Schatten, man hat imme rnoch nicht die NPC im Griff, die stehen und liegen z.T. jetzt auch fast nackt überall wahllos herum bzw. verharren wie eingefroren in allerlei seltsamen Positionen, stecken bis zur Hüfte in Tischplatten und Ladentheken fest und rühren sich sonst auch kaum, man hat leider gerade in den "belebten" Hubs (Stationen, Raumhäfen, Stadte,...) immer noch eher den Eindruck, man läuft durch die bizarre aber statische Deko eines riesigen Vergnügungsparks mit lauter leblosen Puppen und nur grobmotorisch bewegter Kulissen, anstatt einer lebendigen und dynamischen WElt. Die Bahn von NB kommt in ihrer gläsernen Röhre nicht sichtbar angefahren, sondern "materialisiert" quasi instant, wenn der Ankunfts-Count-Down über der Tür der Station auf "00:00" springt, funktionierte nach etwas ruckeliger Fahrt aber bisher problemlos. Und die eigene Spielfigur lässt sich nur sehr "strange" bewegen: Entweder schleicht man sehr zögerlich (normales Gehen mit WASD) oder man spurtet wie ein entfesselter Flummi, sobald man "Shift" hinzunimmt...oder ich hab einfach noch nicht die tieferen Feinheiten der robertschen Steuerungsphilosophie verstanden...Die (inzw, obligatorische?) Nahrungsaufname der Spielfigur ist nach wie vor steuerungstechnisch eher eine "Pain in the Ass" als ein "natürlich intuitiver Vorgang", das MobiGlass ist zwar zum zigsten Mal optisch deutlich überarbeitet worden, steckt aber nach wie vor voller PRobleme und Tücken und lässt sich z.B. zum Verwalten von Inventar und Schiffsausrüstung nach wie vor nicht vernünftig nutzen. Alternativen zu dem geliebt/gehassten MobiGlass gibts aber immer noch nicht, obwohl ich im Hangar zumindest jetzt so eine "Booth" mit einem Termninal zur Lagerverwaltung gefunden hatte, wo man inzw. neben einst für Echtgeld gekaufter Schiffswaffen v.a. allerlei sinnlosen "MMO-individualisierungs-Nippes" wie Kuscheltiere, Kostüme, Zierwaffen, Schiffsfarben, Dekokrempel (Wofür?) udgl. findet, das wird selbst in jahrelanger Abwesenheit des Spielers anscheinend automatsich von CIG immer weiter um Neues aufgefüllt...aber das ist bei anderen MMO nicht anders...
Ja bezügl. Leblosigkeit, LAngweiligkeit und genereller "Unfertigkeit" hat sich im Verse noch nicht viel getan, aber man hat jüngste Fehler und Missgriffe zumindest beim BErgbau im All wieder ausgemerzt und nun zum Glück wieder besser im Griff...