IBM und ARM bilden Forschungsgemeinschaft für 14-nm-Prozessoren

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IBM und ARM bilden Forschungsgemeinschaft für 14-nm-Prozessoren

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IBM und ARM bilden Forschungsgemeinschaft für 14-nm-Prozessoren

Ich frage mich wann die Schwelle zum unmachbaren erreicht wird bzw. wo diese liegt.
Kann ja nicht immer noch kleiner werden, bei 1nm ist dann wohl Schluss oder?
 
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Vielleicht gehts dann in den Pikometerbereich. Wer weiß
 
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Nein, danach kommt "pikometer" und danach "femtometer". Dann ist aber schluss.
Naja das es kleinere Einheiten gibt ist klar nur CPU technisch möglich ist was anderes.
Glaube kaum das es CPUs mit Femtometer geben wird ;) Auch nicht in 50 oder 100 Jahren.
Man sagte glaube mal, dass bei 4nm oder so ähnlich ERSTMAL schluss sein soll aber naja.. wird schon irgendwie weiter gehen.
 
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Naja das es kleinere Einheiten gibt ist klar nur CPU technisch möglich ist was anderes.
Glaube kaum das es CPUs mit Femtometer geben wird ;) Auch nicht in 50 oder 100 Jahren.
Man sagte glaube mal, dass bei 4nm oder so ähnlich ERSTMAL schluss sein soll aber naja.. wird schon irgendwie weiter gehen.

atome, wie z.b. silizium, haben eine gewisse größe, man kann keine transistoren bauen, die kleiner als atome sind! soweit ich weiß haben siliziumatome ne größe von wenigen nanometern (2-4 !? ), da ist also schluss, mit konventioneller technik.

Also ich glaube, in den oberen Pikometer-Bereich kann dass noch gehen... 50 Jahre ist eine, in der Computerzeitspanne, eine verdammt lange Zeit.

Femtometer: Naja... wenn ein Neutron einen Durchmesser von 1,6fm hat, dann müsste man eine Prozessor Atom für Atom bauen, das dauert aber bestimmt noch ein paar 100 Jahre ;)

aus was sollen dann diese transistoren bestehen, bei einer fertigungstechnik von weniger als 1nm? ein "zusammenbauen" aus atomen geht hier ja nicht mehr, da die transistoren und die restl. technik kleiner sein müssten (wenn im fm oder pm bereich), also die atome...

MfG
 
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Naja das es kleinere Einheiten gibt ist klar nur CPU technisch möglich ist was anderes.
Glaube kaum das es CPUs mit Femtometer geben wird ;) Auch nicht in 50 oder 100 Jahren.
Man sagte glaube mal, dass bei 4nm oder 8nm ERSTMAL schluss sein soll aber naja.. wird schon irgendwie weiter gehen.

Also ich glaube, in den oberen Pikometer-Bereich kann dass noch gehen... 50 Jahre ist eine, in der Computerzeitspanne, eine verdammt lange Zeit.

Femtometer: Naja... wenn ein Neutron einen Durchmesser von 1,6fm hat, dann müsste man eine Prozessor Atom für Atom bauen, das dauert aber bestimmt noch ein paar 100 Jahre ;)
 
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Nein, danach kommt "pikometer" und danach "femtometer". Dann ist aber schluss.

Bei einem nanometer ist mehr oder weniger Schluss denke ich. Ein Atom hat den Radius von einem Angström das in etwa 0,1 nm sind. Also liegen bei einer Fertigungstechnik von 1nm nur etwa 5 Atome nebeneinander. Ich weiß nicht genau wo die Grenze liegt, aber irgendwann tunneln die Elektronen wie blöd durch so eine Isolationsschicht...aber bin auch kein Experte.

Grüße
 
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Ein Atom hat einen Durchmesser von über ~0,1nm.
Somit sehe ich bei 1nm schon erheblichste Probleme, welche den Prozessoraufbau von heute fast schon physikalisch verletzen.
Also 1nm dürfte eine sehr magische Grenze sein für die Prozessoren wie wir sie heute kennen.
2001 wurde der Athlon XP in 180nm hergestellt, Ivy Bridge wird in 22nm hergestellt, 2012.
Damit wäre die Fertigungsgröße alle 2,5 Jahre Jahre halbiert worden...Rechnerisch wären es in sagen wir mal 13 Jahren 1nm.

Jedoch denke ich, dass das Rennen nach Strukturgröße vorher endet, genauso wie die Jagd nach Taktfrequenz vor Jahren aufgegeben wurde.

/Anmerkung: Die Rechnung ist sehr hypotetisch, würde man andere Prozessoren vergleichen, käme man auf andere Halbwertszeiten.
 
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Bei einem nanometer ist mehr oder weniger Schluss denke ich. Ein Atom hat den Radius von einem Angström das in etwa 0,1 nm sind. Also liegen bei einer Fertigungstechnik von 1nm nur etwa 5 Atome nebeneinander. Ich weiß nicht genau wo die Grenze liegt, aber irgendwann tunneln die Elektronen wie blöd durch so eine Isolationsschicht...aber bin auch kein Experte.

Grüße

Sehe ich nicht so, ich denke es wird noch weiter gehen, wir werden neue Technologien entwickeln, Physikalische Grenzen bestehen nur solange bis man einen Weg gefunden hat sie zuüberwinden, grade bei so HighTech Dingen.
Bin schon sehr gespannt, aber werde wohl noch etwas warten müssen :D.
 
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Sehe ich nicht so, ich denke es wird noch weiter gehen, wir werden neue Technologien entwickeln, Physikalische Grenzen bestehen nur solange bis man einen Weg gefunden hat sie zuüberwinden, grade bei so HighTech Dingen.
Bin schon sehr gespannt, aber werde wohl noch etwas warten müssen :D.

Er hatte schon recht mit seinem Kommentar: Bei der Strukturgröße wird bei einer gewissen nm-Grenze ein Ende gekommen sein, weil die Moleküle/Atome bei so einem feinen Raster nicht unter normalen Bedingungen zu kontrollieren sind. Ich gehe daher auch davon aus, dass wir eher einen Wechsel auf andere/bessere Materialien sehen werden, bevor so winzige Strukturgrößen kommen.

Genrell find ich es aber sehr gut, dass sich IBM mit ARM zusammen tut um die Entwicklung vorran zu treiben. Beide können gute Chips bauen, mit vereinten Kräften kommt da bestimmt was ordentliches heraus.
 
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Nein, danach kommt "pikometer" und danach "femtometer". Dann ist aber schluss.

Die Nomiklatur geht noch weiter; nach dem Femtometer kommt der Attometer, dann der Zeptometer und schließlich der Yoktometer (dann ist aber wirklich schluss)

Aber so kleine Halbleiterbausteine wird es nie geben.

Atome haben einen effektiven Durchmesser in der Größenordnung von 100pm (0,1nm); wenn man bedenkt, dass auf jeden Fall einige hundert Atome für ein Bauelement von Nöten sind wird es schätzungsweise irgendwo im einstelligen Nanometerbereich enden, ich schätze bei ~5nm

Wenn die Entwicklung in aktuellem Tempo weitergeht könnte diese untere Grenze schon in ~15 Jahren erreicht werden- das ist aber unrealistisch, gegen Ende wird sich die Entwicklung jedoch sicher verlangsamen

Das ist dann aber keineswegs das Ende des Fortschritts; verbesserte Architekturen, dreidimensionale Strukturen und auch ganz einfach höhere Taktraten bieten auch dann noch ein enormes Verbesserungspotential
 
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Ich schätze mal dass es einen Lichttransistor geben wird, der zwar in der Strucktur größer wie die heutigen Siliziumschalter ist, dafür aber im teraherz Bereich geschaltet werden.
 
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Ab einer bestimmten Grösse in Nanometer hörts dann auf.Dann sind neue Materialien fällig.Ich hab auch mal gelesen das es ab einem bestimmten Punkt auch noch Einflüsse aus dem Quantenbereich gibt.
 
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ja, das hört sich gut an, aber die neuen Möglichkeiten wären dann wohl Molekül-Schalter zu nutzen, die wären dan nur ein paar 100 oder weniger Atome groß, nur ist die Fragen dann wie schnell schalten die und die bindet man sich da an? Und die Stabil sind die Schalter? Ideen und versuche gubt es a schon nur im Großen Maßstab aller 1kkkSchalter und mehr gibts noch nicht erst ein Versuch mit einem einzigen Molekül und das auch noch unter einem Elektronenmirkoskop. mal sehen wie weit die noch kommen und wann wir die 14nm HW in unseren Rechnern einbauen.
 
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ich hab dazu einen alten artikel gefunden und der gibt 5nm als Grenze für Silizium an. ob es überhaupt wirtschaftlich sinnvoll ist soweit zu gehen oder ob man aus wirtschaftlichen gründen schon vorher das material wechselt, ist eine andere Frage (technische möglichkeit <=> wirtschaftliche möglichkeit)

in Mooresches Gesetz ? Wikipedia wird ein anderes problem aufgezeigt. es geht ja nicht nur darum, ab welcher verkleinerung silizium nicht mehr leitfähig ist (weil zu wenige atome da sind) bzw ab wann diverse quanteneffekte auftreten. ein weiteres problem ist die zur herstellung benötigte lithografie. auch dort kommt man an die technischen grenzen.
 
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Interessante News...evtl. kann durch das KnowHow beider Teams die Entwicklung beschleunigt werden.
 
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