12G's 1. Eigenbau-PC, Fragen

12G

Komplett-PC-Käufer(in)
Hallo!

Mein 1. Eigenbau-Computer mit folgenden Komponenten ist endlich fertig gebaut:
Ryzen 5 3600 mit Standard AMD-Kühler, MSI B450 Tomahawk Max, Sapphire RX 590 Nitro+ Special Edition, 16 GB G.Skill Ripjaws DDR4-3200, Samsung 860 Evo 500 GB, be quiet Pure Power 11 CM 500W, Asus DVD-Brenner, Sharkoon S25, 4x14cm und 1x12cm Arctic-Fan

Win10 1909 ist installiert, läuft und alle Spionagefunktionen, die ich finden konnte, sind deaktiviert.
Als nächstes kommen die Treiber. Dann AV-Programm, Windows Update und die restliche Software.

Treiber:
Den Grafikkartentreiber hole ich mir von AMD. LAN und Audio von der MSI-Seite.
Woher soll ich den Chipsatztreiber holen?
Woher den SATA-Treiber und vor allem welchen?
Die verschiedenen Versionen und die riesigen Unterschiede in der Größe zwischen Treibern von der AMD-Seite und Treibern von MSI verwirren mich ... :huh:
Support fuer B450 TOMAHAWK MAX | Motherboard - The world leader in motherboard design | MSI Deutschland
https://www.amd.com/de/support/chipsets/amd-socket-am4/b450
Muss ich irgendeine Reihenfolge einhalten bei der Installation?

Temperaturen:
Ich habe das System im BIOS laufen lassen, um die Temperaturen zu sehen. Die Lüfter laufen im PWM-Modus und mit Standard-"Smart Fan"-Kurven (Gehäuse-Lüfter mit ca. 750 U/min, CPU-Lüfter mit ca. 850).
Im "idle" bei ~21°C Umgebungstemperatur pendelt sich die CPU-Temp. auf 39-40° ein. Ist das ok so oder schon zu warm?

Danke im Voraus.
mfg
 
Hallo!

Die Treiber sind jetzt oben. Ich habe zwar noch keine Spiele getestet, jedoch scheinen die Kernkomponenten stabil zu laufen.

Aber was mich echt nervt, die Lüfter drehen immer wieder kurz hoch, um sofort danach runterzuregeln. Das Ganze passiert sogar auch im Leerlauf am Desktop, ohne dass irgendwelche Programme oder Anwendungen laufen.

Irgendwie sind die Gehäuselüfter der totale Overkill. Ich dachte, viele große Lüfter bringen gute Kühlung bei geringer Geräuschkulisse.
Layout:
Vorne: 1x14cm Arctic F14 PWM PST am MB-Lüfteranschluss, 1x normaler F14 PWM hängt am PST-Kabel des anderen.
Oben: Genau das selbe.
Hinten: 1x 12cm Arctic F12 PWM
Im BIOS wurden die Gehäuselüfter auf PWM mit leicht angepassten Smart-Fan-Kurven eingestellt. Temperatur-"Source" ist CPU. Hier könnte man noch auf System, MOS oder Chipset stellen.
Wo bzw. was sind die Temperatursensoren von "System", "MOS" und "Chipset"? Sollte ich die als Source verwenden oder lieber bei CPU bleiben?
Welchen Effekt hat die "Fan step up/step down time"? Die ist nur zwischen 0,1 und 0,7 sec änderbar.

Danke und mfg
 
Hat dein Gehäuse auch eine eigene Lüftersteuerung? Dann könntest du die Frontlüfter auch dort anschließen.

Ansonsten nach der Komponente regeln lassen, die die meiste Wärme erzeugt, also meistens die CPU.
 
Eine externe Lüftersteuerung hab ich nicht.
Ich habe hier mit MSI Command Center die Temperaturen ausgelesen. (Die Lüfterkurven sind alle im BIOS eingestellt worden. Im Command Center habe ich nichts verändert, es dient nur zum Auslesen der Werte.)
Die Temperaturen sehen am Desktop im Leerlauf, ohne dass irgendwelche Programme laufen, so aus:
TempIdle.PNG
Dementsprechend werden auch die Gehäuselüfter geregelt. Und dieses dauernde Auf und Ab nervt einfach.

Als Alternative hab ich sie mit "Chipset" als Quelle laufen. Das geht zum Großteil gut.
Aber unter "Extrembedingungen" in CSGO (:ugly:) mit 3840x2160, allen Grafikeinstellungen auf max. und ~100 fps kommt die Grafikkarte auf 70° und mehr. Hier laufen mir die Gehäuselüfter nach meinem (Laien-)Geschmack zu langsam, um frische Luft für die GPU zu bringen und die warme Abluft abzusaugen. Wie heiß darf die GPU unter Dauerlast werden?

Hättet ihr sonst noch irgendwelche Tipps, wie ich die Kühlung anpassen könnte, damit sie nicht nervt, aber unter Last doch genügend kühlt?

mfg

EDIT: Step up time auf 0,7 sec. bringt nichts, um das ständige Regeln zu verhindern.
 
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