1&1 fordert Zugang zu Hybridtechnik der Telekom

AW: 1&1 fordert Zugang zu Hybridtechnik der Telekom

Klar kostet gute Infrastruktur Geld und klar soll Leistung auch ihren entsprechenden Preis haben.

Aber ständig nur halbe Arbeit und ein Netzflickenteppich ist am Ende bestimmt teurer, als einmal aber dafür richtig.

Und das können wir uns eigentlich in Deutschland nicht erlauben, wegen (wie bereits erwähnt) fehlender natürlicher Ressourcen. Wir brauchen als Ausgleich ein gut ausgebautes Internet.
 
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Glaub mal gelesen zu haben das ein kompletter Glasfaserausbau bei über 90 Mrd. liegen würde.
Aber irgendwo muss es auch herkommen. Von 20 Euro im Monat, so wie es viele gern hätten jedenfalls nicht. :D

Wobei manche Firmen behaupten das es auch günstiger ginge. Ist die Frage ob günstig dann auch gut ist.
Glasfaser über Fernmeldemasten oder bloß einen halben Meter im Boden, will ich nur ungern als Zukunftsnetz haben. ;)


Das Glasfaser liegt seit der Wende im Boden, das ist nicht der Punkt. Einige trifft es da extrem, Glasfaser bis ans Haus, bekommen die auch kein herkömmliches DSL mehr. Aber Glasfaser nimmt auch keiner in Betrieb. Dort greift nun LTE, so ein Irrsinn steht für mich stellvertretend fürs Steuergelder verbrennen.


Ob das Netz nun allein durch den Bund oder die Post finanziert wurde, darüber würde ich nun auch nicht streiten.
 
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Das Glasfaser liegt seit der Wende im Boden, das ist nicht der Punkt. Einige trifft es da extrem, Glasfaser bis ans Haus, bekommen die auch kein herkömmliches DSL mehr. Aber Glasfaser nimmt auch keiner in Betrieb. Dort greift nun LTE, so ein Irrsinn steht für mich stellvertretend fürs Steuergelder verbrennen.
Das ganze mit dem Glasfaser wird sowieso vollkommen falsch angegangen. Ich brauch kein Glasfaser bis ins Haus. Mir reicht es, wenn das Glasfaser bis zum Outdoor-DSLAM geht, an den ich mit maximal 600-700 Meter Leitungslänge angeschlossen bin, um meine 50 MBit/s zu bekommen. Ich brauch das Kabel nicht bis ins Haus. Es reichen zentrale Übergabepunkte.

LTE wäre eine interessante Alternative, wenn die Anbieter auch mehr Zunder auf die Zellen geben und zwischen stationärem und mobilen Kunden besser unterscheiden würden. Aber das packen die Anbieter ja nicht. Stationäre Kunden können sich nur über eine Zelle anmelden und haben keine Bandbreitenbegrenzung. Mobile hingegen haben eine Begrenzung, können sich aber an jede Zelle des Anbieters anmelden.

Wenn dann die stationären Empfänger auch noch bis XX% priorisiert werden, dann kann LTE durchaus interessant sein. Selbst der Ping reicht zum daddeln aus (auch wenn mir gerade das komplett wumpe wäre). Ich hätte lieber 16-20 MBit/s (~45 MBit/s möglich) sicher über LTE, als noch auf etwas zu warten, was hier ja noch nicht einmal im Gespräch ist!
 
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Wenn man in der Lage ist Artikel raus zu suchen in denen steht, dass die Telekom25Mrd.vom Staat dazu bekommt, dann kann man doch wohl auch etwas weiter gucken und stellt fest, dass sie in diesem Zusammenhang selbst knapp 50 Mrd. investieren müssen. Ist das echt zuviel verlangt?
Ich möchte mal sehen wie ihr reagiert, wenn ihr 25 Mrd. aus eurer Tasche irgendwo investiert und dann kommt 1&1 und will das nutzen dürfen?
 
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Ich möchte mal sehen wie ihr reagiert, wenn ihr 25 Mrd. aus eurer Tasche irgendwo investiert und dann kommt 1&1 und will das nutzen dürfen?
Anstelle der Telekom würde ich mich da überhaupt nicht wundern. Denn wenn man der einzige Anbieter/Technologiekonzern in Deutschland ist, der Zugriff auf die letzte Meile, den neuesten DSLAM's und DSL-Ports und ein gut ausgebautes Mobilfunknetz hat, kann es ja nur so kommen. Schließlich haben dank der Telekom und der Bundesnetzagentur nur die Telekom selbst die möglichkeit, so etwas zu entwickeln und zu testen. Wären die Telekommunikationsnetze nicht reguliert und jeder Anbieter hätte da einen entsprechenden Teil des Kuchens, könnte auch jeder Anbieter eine entsprechende Entwicklung starten. Können sie aber nicht.

Und die Telekom kann mit entsprechenden Gebühren die Technologie deutlich besser ausschlachten. Wenn sie die Hybrid-Technik 1&1 zur Verfügung stellen und 1&1 bekommt es hin, dies über Vodafone- oder TDe-Mobilnetze (Telefonica) anzubieten, bekommt 1&1 zwar einen größeren Kundenstamm bzgl. Hybrid. Dafür verdient die Telekom an jedem einzelnen Kunden mit. Beim DSL funktioniert es doch auch. Bei Hybrid verdienen sie dann gleich zweimal. Zum einen am DSL und zum anderen an der Hybridlizenz.
 
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Ja, wenn so ein DSL- Anschluss ein Wehwehchen hat leiden alle mit, bis der freundliche Telekomtechniker seine heilende Hände auflegt und seinen eigenen Pfusch behebt. Dafür zahlt man doch gern, eine solide Fehlerrate, gz.



Da hat aber einer Frust. Umsonst oder um sonst was zu tun?

Die Telekom-Monopolmentalität ist mir sowas von unsympatisch. Verstehe gar nicht was das für ein Drecksladen sein . Was denken die sich denn, glauben die ganzen Steuergelder für den Netzausbau sei dazu da ihre Monopolstellung zu stärken?




Als ob die dafür ihre eigenen Mittel aufwenden würden...

Hallo Shorty,

soviel "Stuss" habe ich lange nicht in einem Beitrag gelesen.

Erstens ging es um Probleme beim Neuanschluss was mich nichts extra gekostet hat. Zweitens bin ich nicht gefrustet. Warum auch? Bezahle Monatlich eine Leistung (wie schon gesagt, in mancher Hinsicht etwas teurer als bei anderen Anbietern) und mit dieser Leistung bin ich zufrieden. Bin zufrieden mit der Qualität des Telekomanschlusses und dem Service.

Sag mir mal hier was was mit Frust zu tun hat.

Fakt ist das die Telekom die Netze verlegt, sprich die Infrastruktur geschaffen hat auf der sich heute in D das digitale Leben abspielt. Die Grundsteine wurden dafür von der Telekom, damals Post, schon vor Langer Zeit gelegt. Zu einer Zeit (lege mich mal weit aus dem Fenster...) in der man an die meisten Member hier im Forum noch nicht gedacht hat. Denke solche Mammut-Geschichten wie Telekommunikationsnetze sind ohne Förderung gar nicht möglich.
 
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Anstelle der Telekom würde ich mich da überhaupt nicht wundern. Denn wenn man der einzige Anbieter/Technologiekonzern in Deutschland ist, der Zugriff auf die letzte Meile, den neuesten DSLAM's und DSL-Ports und ein gut ausgebautes Mobilfunknetz hat, kann es ja nur so kommen. Schließlich haben dank der Telekom und der Bundesnetzagentur nur die Telekom selbst die möglichkeit, so etwas zu entwickeln und zu testen. Wären die Telekommunikationsnetze nicht reguliert und jeder Anbieter hätte da einen entsprechenden Teil des Kuchens, könnte auch jeder Anbieter eine entsprechende Entwicklung starten. Können sie aber nicht.

Und die Telekom kann mit entsprechenden Gebühren die Technologie deutlich besser ausschlachten. Wenn sie die Hybrid-Technik 1&1 zur Verfügung stellen und 1&1 bekommt es hin, dies über Vodafone- oder TDe-Mobilnetze (Telefonica) anzubieten, bekommt 1&1 zwar einen größeren Kundenstamm bzgl. Hybrid. Dafür verdient die Telekom an jedem einzelnen Kunden mit. Beim DSL funktioniert es doch auch. Bei Hybrid verdienen sie dann gleich zweimal. Zum einen am DSL und zum anderen an der Hybridlizenz.

Nur weil denen die letzte Meile gehört und vom Bund gefördert wird, steht es anderen Unternehmen doch frei selbst eigene Techniken, mit Hilfe von Partnerschaften (wie eben hier geschehen mit Huawei) zu entwickeln. O.o
Tests könnten genauso mit den richtigen Kooperationen im Ausland stattfinden.

Ich empfinde das eher als lahme Rechtfertigung etwas vom Kuchen so günstig wie möglich ab zubekommen.
Am Ende heißt es dann wieder, Telekom sei zu teuer, bei den Anderen gibt´s das für ein Appel und ein Ei. Der Grund dürfte ja dann wohl bekannt sein.

Ich würde zumindest als Unternehmen es dann nicht mehr einsehen Gelder in Forschungen für neue Produkte zu investieren, wenn es die anderen dann hinterher quasi für lau bekommen. :huh:

Ich weiß worauf du hinaus willst und was du meinst. Aber ob das allein dafür ausreicht zu sagen "so wir sind zu schwach, ihr seid zu stark - gibt uns gefällig was ab!" mag ich bezweifeln. ;)
 
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Nur weil denen die letzte Meile gehört und vom Bund gefördert wird, steht es anderen Unternehmen doch frei selbst eigene Techniken, mit Hilfe von Partnerschaften (wie eben hier geschehen mit Huawei) zu entwickeln. O.o
Ohne eigene DSLAM's, an denen sie Anpassungen vornehmen können? Ohne eigenes Mobilfunknetz, an denen sie Anpassungen vornehmen können? Ohne eigene Netz-Infrastruktur, an denen sie testen können? Ohne Sprit fährt auch kein Auto. Die Telekom kann die Technik von Huawei hier in Deutschland auf die Netze programmieren und keinn sein Netz entsprechend anpassen. 1&1 kann weder eigene DSLAM Portprofile definieren und einspielen, noch können sie den Vorgang im Mobilfunknetz regeln. Wie soll das gehen???

Ich empfinde das eher als lahme Rechtfertigung etwas vom Kuchen so günstig wie möglich ab zubekommen.
Am Ende heißt es dann wieder, Telekom sei zu teuer, bei den anderen gibt´s das für ein Appel und ein Ei. Der Grund dürfte ja dann wohl bekannt sein.
Spielst du wieder auf den "angeblich" schlechten Service an? Die Hauptschuld am technischen Störungs-Service von 1&1 trägt der Netzbetreiber (nicht Provider - ISP) und es ist denen vertraglich sogar untersagt, das dem Kunden so offen mitzuteilen. Außerdem gehört es zum Leitfaden von 1&1, nach Möglichkeit als alleiniger Verantwortlicher gegenüber dem Kunden aufzutreten. Das dem nicht so ist, wissen wir aber auch aus den Medien bereits deutlich genug.

Ich würde zumindest als Unternehmen es dann nicht mehr einsehen Gelder in Forschungen für neue Produkte zu investieren, wenn es die anderen dann hinterher für lau bekommen. :huh:
Für lau bekommt da keiner etwas. Die ISP's zahlen ausnahmslos alle für dioe letzte Meile. Für Telekomports (wenn nicht über QSC, TDe oder Vodafone schaltbar) zahlen sie auch Mietgebühr für den DSL-Port. Oder was meinst du, was bei 1&1 der Regio-Aufschlag bedeutet? Jeder Regio-Kunde wird über einen Telekom-Port geschaltet und zahlt dadurch pauschal 4,99 € im Monat mehr. Nun tu aber mal nicht so, als müsste die Telekom ihre Technik verschenken. Die werden sich bei Erfolg auch das Hybrid versilbern lassen. Da kannst du Gift drauf nehmen!
 
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Ohne eigene DSLAM's, an denen sie Anpassungen vornehmen können? Ohne eigenes Mobilfunknetz, an denen sie Anpassungen vornehmen können? Ohne eigene Netz-Infrastruktur, an denen sie testen können? Ohne Sprit fährt auch kein Auto. Die Telekom kann die Technik von Huawei hier in Deutschland auf die Netze programmieren und keinn sein Netz entsprechend anpassen. 1&1 kann weder eigene DSLAM Portprofile definieren und einspielen, noch können sie den Vorgang im Mobilfunknetz regeln. Wie soll das gehen???

Mein Beispiel galt für alle und nicht nur für das Beispiel 1&1.
Wenn dem Unternehmen so etwas nicht möglich ist, dann muss man wohl oder übel Abstriche eingehen. Ich geh als kleine Software Firma ja auch nicht zur großen Konkurrenz und sag, hey gibt mir euer Produkt. Ich hab selbst nicht die Mittel und Wege dafür. ;)

Spielst du wieder auf den "angeblich" schlechten Service an? Die Hauptschuld am Service von 1&1 trägt der Netzbetreiber (nicht Provider - ISP) und es ist denen vertraglich sogar untersagt, das dem Kunden so offen mitzuteilen. Außerdem gehört es zum Leitfaden von 1&1, nach Möglichkeit als alleiniger Verantwortlicher gegenüber dem Kunden aufzutreten. Das dem nicht so ist, wissen wir aber auch aus den Medien bereits deutlich genug.
Hatte ich doch überhaupt nicht erwähnt. O.o
Viel eher ging es mir darum, das es so der Konkurrent trotz Anteilkosten wesentlich günstiger an den Mann bringen kann und die Telekom mal wieder als zu teurer dar steht. Ich weiß ja nicht wie sehr die das jetzt jucken kann, aber meine eigenen Konkurrenten quasi größer zu machen, kann nicht Sinn der Sache sein.
Mögen die auch damit Geld verdienen, trotz allem gehen Kunden verloren und irgendwann ist dann die Konkurrenz mächtig genug mehr als zuvor bewerkstelligen zu können. Siehe Beispiel Vodafone und Kabel (das übrigens auch mal zur Telekom bzw der Post gehörte)

Für lau bekommt da keiner etwas. Die ISP's zahlen ausnahmslos alle für die letzte Meile. Für Telekomports (wenn nicht über QSC, TDe oder Vodafone schaltbar) zahlen sie auch Mietgebühr für den DSL-Port. Oder was meinst du, was bei 1&1 der Regio-Aufschlag bedeutet? Jeder Regio-Kunde wird über einen Telekom-Port geschaltet und zahlt dadurch pauschal 4,99 € im Monat mehr. Nun tu aber mal nicht so, als müsste die Telekom ihre Technik verschenken. Die werden sich bei Erfolg auch das Hybrid versilbern lassen. Da kannst du Gift drauf nehmen!
Ich weiß das die zahlen. Ich spreche von Forschung! Das logischerweise Geld kostet. Daher schrieb ich auch: "quasi für lau".
Die Ausführung selbst kostet ja schließlich auch der Telekom Geld. Da sollte es nur logisch sein, das Mietgebühren anfallen.
Doch darauf wollte ich auch gar nicht hinaus. Investitionen in neue Techniken. Davon sprach ich. ;)
 
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Ohne eigene DSLAM's, an denen sie Anpassungen vornehmen können? Ohne eigenes Mobilfunknetz, an denen sie Anpassungen vornehmen können? Ohne eigene Netz-Infrastruktur, an denen sie testen können? Ohne Sprit fährt auch kein Auto. Die Telekom kann die Technik von Huawei hier in Deutschland auf die Netze programmieren und keinn sein Netz entsprechend anpassen. 1&1 kann weder eigene DSLAM Portprofile definieren und einspielen, noch können sie den Vorgang im Mobilfunknetz regeln. Wie soll das gehen???
Ganz einfach selbst einen DSLAM aufbauen?

Wie hier schon häufig genug angegeben, Bonding geht mit Techniken die auf dem freien Markt verfügbar sind OHNE direkten Einfluss auf DSLAMs oder ähnlich haben zu müssen, nur das kostet Geld im Aufbau und das doof, zumal keiner ne LTE Flatrate vermieten würde zu den günstigen Konditionen.
 
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Ohne eigene DSLAM's, an denen sie Anpassungen vornehmen können? Ohne eigenes Mobilfunknetz, an denen sie Anpassungen vornehmen können? Ohne eigene Netz-Infrastruktur, an denen sie testen können? Ohne Sprit fährt auch kein Auto. Die Telekom kann die Technik von Huawei hier in Deutschland auf die Netze programmieren und keinn sein Netz entsprechend anpassen. 1&1 kann weder eigene DSLAM Portprofile definieren und einspielen, noch können sie den Vorgang im Mobilfunknetz regeln. Wie soll das gehen???

Der VPN Tunnel wird am Router aufgemacht. Da brauchst du keinen Zugriff auf irgendwelche Ports oder Zellen :schief:

Für lau bekommt da keiner etwas. Die ISP's zahlen ausnahmslos alle für dioe letzte Meile. Für Telekomports (wenn nicht über QSC, TDe oder Vodafone schaltbar) zahlen sie auch Mietgebühr für den DSL-Port. Oder was meinst du, was bei 1&1 der Regio-Aufschlag bedeutet? Jeder Regio-Kunde wird über einen Telekom-Port geschaltet und zahlt dadurch pauschal 4,99 € im Monat mehr. Nun tu aber mal nicht so, als müsste die Telekom ihre Technik verschenken. Die werden sich bei Erfolg auch das Hybrid versilbern lassen. Da kannst du Gift drauf nehmen!

Der Regio- Aufschlag gilt nur da, wo die Telekom als einziger Anbieter im HVt gebaut hat. Das liegt aber nicht daran, dass die Telekom teurer ist, sondern daran, dass die Telekom wohl sogar Traffic >75 GByte bezahlen lässt. Verschenken tun sie sicher nix, aber ordentlich bezahlen sieht auch anders aus. :daumen2:
 
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Dann verarscht mich mein Windoof 10.
Da isses ja gut, das ich nix dafür bezahlt hab.

Wenigstens nimmst du es mit humor. ;)

Leute, vdsl2 tekom priorisierung durch BNA, schleppenden Ausbau meist erst nach Konkurrenzprojekten, Ausbau von BrückenTechnologien um zukunftsorientierten Netzausbau weiter zu verzögern und jetzt auch noch die Legitimierung durch die EU mit dem investitionsfeindlichen Verhalten Geld zu verdienen.

Die Tkom muss man nun wirklich nicht in Schutz nehmen.

MfG
 
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Wenigstens nimmst du es mit humor. ;)

Leute, vdsl2 tekom priorisierung durch BNA, schleppenden Ausbau meist erst nach Konkurrenzprojekten, Ausbau von BrückenTechnologien um zukunftsorientierten Netzausbau weiter zu verzögern und jetzt auch noch die Legitimierung durch die EU mit dem investitionsfeindlichen Verhalten Geld zu verdienen.

Die Tkom muss man nun wirklich nicht in Schutz nehmen.

MfG

na du hast ja richtig Ahnung....
 
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