xUbuntu für PentiumII?

AW: xUbuntu für PentiumII?

das ist es eigentlich schon am unterschied, die ganzen sub-dists von ubuntu sind eigentlich nur ein ubuntu mit anderem window-/desktopmanager.
Ich würd eher sagen, dass ist der einzige Unterschied.

Riedochs: Naja, dein Ding. Aber dann argumentiere nicht mit kompilierzeit :D
 
AW: xUbuntu für PentiumII?

Riedochs: Naja, dein Ding. Aber dann argumentiere nicht mit kompilierzeit :D

Dafuer darf ich mitstreiten *aufgeregt den Arm in der Luft wedel*

Stage1 auf einem P1 200Mhz

Fazit: Die Zeit die man reinsteckt, bekommt man niemals durch die Gesparte zurueck. :devil: Und wer beim eigenen Kernel backen aufhoert, der hat Lunix nie richtig "erforscht".
 
AW: xUbuntu für PentiumII?

Was ist der Unterschied ausser das Xfce weniger Ressourcen verbraucht?

Xubuntu nutzt auch sonst andere Programme als Ubuntu (z.B. Thunderbird statt Evolution), ansonsten wird das XFCE, dass sehr stark konfigurierbar ist, stark Gnome nachempfunden. Generell unterscheidet beide Umgebungen recht viel, so unterstützt Thunar (der Dateibrowser aus XFCE) Mausgeseten und viele andere Kleinigkeiten, welche die Arbeit erleichtern. Zudem setzt XFCE überhaupt sehr viel auf die Maus, so gibt es mit Links-, Rechts- und Mittelklick auf den Desktop verschiedene Menüs. Das geht so weit, dass ich mittlerweile ganz ohne Panels (Windows-Speech: Taskleiste) arbeite, und nur noch auf die Menüs zurückgreife. Ansonsten kann man z.B. den Fokus dem Mauszeiger folgen lassen etc. Man kann XFCE also ganz anders als Gnome benutzen, Ubuntu lässt es aber wie Gnome aussehen.
 
Zurück