XEN Installations-Script Debian/*Ubuntu inkl VGA-Passtrough

der 37er suse is auch noch ein backport, die ersten wirklcihen dom0 Teile kommen afaik erst mit 38 in den Kernel aber ich denke, wirklcih unmodifiziert wird man frühestens einen 39er Kernel nutzen können..

Dass das Powermanagement von xen übernommen wird is normal, gewollt und funktioniert laut meinen experimenten auch gut. Ich glaube, der Hauptgrund dafür, das ins xen auszulagern und nicht den cpu_freq zu nutzen ist, dass die domU timer ständig die dom0 aufwecken würden und damit das management witzlos werden würde.. das xenpm rechnet das aber irgendwie raus und so funktioniert das ganze auch stabil.. ich würde da also nichts dran drehen (außer du hast nen amd phenom X6, dann musst du xen set_max_cstate auf 0 setzen, damit die domUs keinen Blödsinn machen..)

Ich hab jedenfalls meinen Server unter normalen umständen (also nciht grad zocken) auf <100W im Betrieb (was für 20GHz, 8GB Ram und 2 Grafikkarten auch mMn durchaus realistisch ist)..
 
6 x 3,2 = 19,2.. wenn wir uns jetzt um 0,8GHz streiten, muss ich fix übertakten ;)

Was ist eigentlich der unterschied zwischen xm und xl ? ich hab da 0 doku drüber gefunden..
 
Demnach auch 4 Autos mit max 250Kmh = max 1000Kmh? :D

xm läuft über den xend

xl ohne
 
ne, aber 4 Autos mit 250PS = 1000 PS = 4 fache Zugkraft eines Autos.. deshalb hängt man bei Zügen auch manchmal mehrere Loks zusammen :D

und ah, das is ja cool.. also kann ich so ein xm dmesg ohne xend machen.. sehr cool.. hat das sonst noch irgendwelche vorteile / unterschiede, wenn xend mal läuft?

€: Okay, xl dmesg funktioniert ohne xend auch nich.. blöd..

€2: irgendwie hab ich ein energy savin problem.. mein server scheint mit dem neuen 37er kernel in irgendeinen sleep state zu gehen, aus dem er nicht mehr richtig aufwacht und meine domUs vertragen das scheinbar auch gar nicht.. die win-domU is komplett breit, und die linux dinger sind zwar per ssh ansprechbar, machen aber komische sachen:

Code:
FW1:~# aptitude
-bash: aptitude: command not found
FW1:~# ssh
-bash: ssh: command not found
FW1:~# ping 192.168.178.10
-bash: /bin/ping: Input/output error
FW1:~# top
-bash: top: command not found
FW1:~# shutdown -r now
-bash: /sbin/shutdown: Input/output error
außerdem ist der host zwar per ping, aber nicht per ssh erreichbar.. (das gleiche problem hatte ich ja auch schon vorher berichtet, das es ab und an im normalen betrieb auftritt..)

Da ich mit dem 36er kernel die probleme nicht hab, nehm ich mal an, es is irgendeine kernel frage?

€3: okay, langsam hab ich ne vermutung.. das xenpm scheint irgendwie die hdd zu blockieren.. ich tipp mal drauf, das der die kerne in einen zu tiefen P-State geschickt hat, aus dem er sie nciht mehr hervorkriegt.. xenpm hat ja probleme mit AMD15 CPUs.. deshalb sind wohl die CPU quasi blockiert, damit die blkbackend treiber und damit die HDDs -> domUs und dom0 können nicht mehr von hdd lesen -> put
 
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Hallo,

ich habe mir nun den gesamten Thread durchgelesen weil mich das Thema brennend interessiert.
Ich habe mir als Hardware ein P67 Board von ASROCK mit vt-d Unterstützung (Sockel 1155) gekauft
und einen i7 2600 (ebenfalls mit vt-d). Im UEFI ist vt-d auch angeschaltet.

Ich habe mir das Installscript von Seite 1 gezogen weil hier wohl alles drinne ist, um eine PCIE Grafikkarte
durchzureichen. Das andere Script auf Seite 3 beinhaltet wohl nicht alles, von daher habe ich das ältere
genommen. Mein Hostsystem läuft unter Debian Squeeze.

Ich musste zuerst einmal die Datei /etc/debian_version manipulieren, indem ich dort sqeeze reingeschrieben
habe, da ich sonst das Script nicht hätte verwenden können weil in der Datei nur ein 6.0 steht und das Script
nach squeeze sucht.

Ich habe jetzt Xen 4.1 und Xen 4.0 Testing ausprobiert und jedesmal erhalte ich die unten angegebenen
Fehlermeldungen.

Das hier steht im Terminal, nachdem xeninstall gestartet wurde.

Code:
Updating distribution....

Downloading Virtual Machine Manager....

Installing Virtual Machine Manager...cd: 2: can't cd to libvirt-0.8.8-rc3
 failed!

ERROR please check /var/log/xeninstrall.log
Das hier sind die letzten Zeilen im xeninstall.log

Code:
libvirt-0.8.8/daemon/libvirtd.h
libvirt-0.8.8/.x-sc_prohibit_HAVE_MBRTOWC
libvirt-0.8.8/.x-sc_prohibit_VIR_ERR_NO_MEMORY
libvirt-0.8.8/Makefile.in
libvirt-0.8.8/GNUmakefile
libvirt-0.8.8/.x-sc_m4_quote_check
libvirt-0.8.8/.x-sc_avoid_ctype_macros
libvirt-0.8.8/.x-sc_prohibit_gethostname
xeninstall: 2: ./configure: not found

EDIT:

Mittlerweile konnte ich den Fehler auch beheben. Das Script hat auf den falschen Dateinamen gezeigt. Leider habe
habe ich nun den nächsten Fehler, den ich nicht wegbekomme.

Das Script schafft folgende Deb Pakete zu bauen:

qemu-kvm-0.14.0-rc1_0.8.8-1_amd64.deb
virt-manager-0.8.6_0.8.8-1_amd64.deb
virt-viewer-0.2.1_0.8.8-1_amd64.deb

Leider kommt es beim Installieren bei allen drei Deb Paketen zu folgender Fehlermeldung:

Code:
dpkg -i virt-manager-0.8.6_0.8.8-1_amd64.deb 
(Lese Datenbank ... 168439 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Entpacken von virt-manager-0.8.6 (aus virt-manager-0.8.6_0.8.8-1_amd64.deb) ...
dpkg: Fehler beim Bearbeiten von virt-manager-0.8.6_0.8.8-1_amd64.deb (--install):
 Versuch, »/usr/local/share/doc/libvirt-python-0.8.8/TODO« zu überschreiben, welches auch in Paket libvirt-0.8.8-rc3 0.8.8-1 ist
dpkg-deb: Unterprozess einfügen mit Signal (Datenübergabe unterbrochen (broken pipe)) getötet
Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
 virt-manager-0.8.6_0.8.8-1_amd64.deb

Vielleicht weiß ja einer Rat...

Gruß,

crazy
 
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Hi alle,sehr schöne Arbeit die ihr hier gemacht habt

ich habe mir jetzt so ziemlich alles was mit xen zu tun hat durchgelesen, sowie hier im Forum als auch wo anders. Aber üder Ubuntu 12.04 mit xen 4.1 als dom0 booten komm ich nicht weiter.

sudo xm list #zeigt mir an#
Name ID Mem VCPUs State Time(s)
Domain-0 0 7882 4 r----- 150.1

grep svm /proc/cpuinfo #zeigt mir garnix an#

Meine Hardware sollte alles bereitstellen was man für Xen braucht

Meine Hardware:
Asus M5A97 Rev 2.0
Athlon 2 x4
8GB Ram
HD 7950 und HD6450
je eine Festplatte für dom0 und domU

Mein Ziel sollte sein, Ubuntu als Host mit der HD 6450 für alles was man so macht und domU Win7 mit HD 7950 zum zocken mit VGA Passthrough.

Bin ich mit meinem Ansatz richtig, das es so gehen könnte oder bin ich total falsch?

Könntet Ihr hier ein bischen aktuallisieren damit ich ein Paar Anhaltspunke bekomme, warum die Skripte nicht funktionieren? Sind die Patches noch nötig?
Gibt es Vernünftige How To's? Habe so viele gefunden,Ubuntu,Opensuse,Alpine Linux,etc. .... das ich nicht mehr durchblicke was das beste wäre.:huh: keins trifft direkt meinen Fall.

Für Tipps wäre ich sehr Dankbar.:hail:
 
Moin,

die Scripte sind hoffnungslos veraltet. Inzwischen ist das alles ziemlich easy geworden, Scripte und Patches brauchst du (zu 99%) nicht. Ein laufendes System mit Xen hast du ja schon. Wenn dir xm dmsg verrät, dass IO Vitualisation enabled ist, einfach noch der Domo die Hardware fürdie DomU klauen, durchreichen, im Windows Treiber installieren, feddisch. So in etwa... :D

Guck dich einfach mal im XEN und 3D Thread von Dragontec um, da ist das alles detailiert diskutiert worden. ;)
 
Das mit den ganzen Skript schreiben is nicht so mein Fall. Ich kann mit mühe ein Skript etwas anpassen, aber meistens weiß ich nicht wo,wie,was. Ich kann auch nicht programmieren. Ich bin ein ganz normaler User.

Also Ubuntu als dom0 bekomme ich hin. Da gibt es das Programm Virt Manager,mit dem soll das mit den domUs einfacher gehen, das hab ich installiert und Startet auch, kann aber keine verbindung mit Xen finden.

Virtual Machine Manager Home

Ich lasse immer im Browser übersetzen, das ist aber nicht immer zu verstehen.

Oder kann man damit nur verwalten und nicht erstellen?

Kennst du das Programm vieleicht und kannst mir nen Tipp geben?

Das wäre für mich die ideale Lösung.
 
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