Windows XP: Das endgültige Ende in weniger als 1000 Tagen

AW: Windows XP: Das endgültige Ende in weniger als 1000 Tagen

Wie war das vor paar Jahren: Scheiß vista, das verbraucht ja viel zuviel Resourcen.
Ich finde win7 läuft zig mal besser als Vista. Hab mir einen kleinen Rechner zusammen stellt auf dem hab 2gb Arbeitsspeicher und 1,8 ghz CPU. Der läuft schnell und ohne zu ruckeln. Mach das mal mit Vista.
 
martog schrieb:
Wie war das vor paar Jahren: Scheiß vista, das verbraucht ja viel zuviel Resourcen.
Ich finde win7 läuft zig mal besser als Vista. Hab mir einen kleinen Rechner zusammen stellt auf dem hab 2gb Arbeitsspeicher und 1,8 ghz CPU. Der läuft schnell und ohne zu ruckeln. Mach das mal mit Vista.

Ich habe das nicht behauptet das Vista ******* läuft und ich gebe zu auf meinem Thinkpad X60 läuft Windows 7 besser, komischerweise läuft Vista aber auf meinem i7 besser !
 
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Ist doch jedem selbst überlassen, was für ein BS man nutzt. Wenn man ein funktionierendes und stabiles System hat, warum soll man dann unnötig Geld für ein neues System aus dem Fenster werfen, wo vieleicht alles schicker und bunter ausschaut, aber einem keinen wirklichen Mehrwert bietet ?

Immer wenn es um ein neues Windows und den Vergleich zu XP geht, dann wird nur von der Optik geredet.
Der wichtigste Aspekt, das Thema Sicherheit, wird dann unter den Tisch gekehrt. Neue Windows Versionen bieten mehr Sicherheit als das angestaubte XP.

Außerdem bremst XP die Entwicklung gerade im Games Sektor. Ohne XP wäre es nicht nötig weiterhin DX9 zu unterstützen.
Wir sind hier in einem PC Games Hardware Forum und DX11 (Crysis 2, BF, Dragon Age 2, Shogun 2, Civilization V, Dirt 3.....) bietet einen Mehrwert gegenüber XP.

Genau aus diesen beiden Gründen habe ich keinerlei Verständnis für die ewig Gestrigen:daumen2::daumen2::daumen2:

Und überhaupt diese Argumention. Niemand käme auf die Idee ein Mobil-Telefon aus dem Jahre 2001 noch zu nutzen, denn aktuelle Modelle sind im wahrsten Sinne des Wortes bunter:ugly:.
Es würde auch niemand Hardware aus dem Jahre 2001 nutzen, mit einem schicken Pentium 2, egal wie gut und stabil der PC damit laufen würde.
Aber an einem genau so rückständigen OS wird festgehalten, weil ein neues 70€ kostet und das ist ja Geld zum Fenster hinaus geworfen, während man andere Sachen mit finanziellem Einsatz regelmäßig aktualisiert. Komische Einstellung:(

Denn wenn es nach MS gehen würde, müßte man alle 2-3 Jahre sein Betriebssystem neu kaufen, was völliger Schwachsinn ist.

Ach so. Und deswegen ist XP dann auch alles in allem 14 (!) Jahre unterstützt worden, weil MS will das man alle 2-3 Jahre ein neues Windows kauft:ugly:



3 Jahr noch? Kann ich gar nicht verstehen. Was bringt einem so ein altes OS? Windows 7 läuft auf 1,5GHz krücken ohne Probleme. Jedes weitere x86 Programm und DirectX9 Spiel ist für mich ein Rückschritt. Die sollen endlich mal mit only x64 und DirectX11 hin machen.

Hundert Prozent Zustimmung:daumen:
 
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Ich bin damals von XP auf Vista umgestiegen und muss sagen das BS ist nach ME das schlimmste was MS bisher geliefert hat.
Win7 ist mit Abstand das beste was MS geliefert hat. Hat zwar ein paar Macken, aber das haben andere Systeme auch.
Nur ist das Problem neuer Hardware unter XP wirklich extrem mittlerweile.
Andererseits gibt es Firmen die Geräte verkaufen und einem denn im Regen stehen lassen, nach dem Motto: Wozu Treiber für Win7 programmieren, wir haben ja dein Geld schon.
Bei jedem Wechsel der Systeme sind Fehler und Probleme vorprogrammiert. Ausser dem XP 64 Flopp kann ich nix negatives sagen, und wie wäre Win 7 durchgefallen wenn man nicht auf Vista hätte zurückgreifen können.
 
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Win 7 loben und Vista als ******* bezeichnen ist Bigotterie.

Die beiden sind bis auf wenige Tweaks quasi identisch. Hätte ich Win 7 nicht bei MSDNAA abgreifen können, ich wäre bei Vista geblieben.
 
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Schade um das gute alte XP aber naja man muss eben dem Fortschritt folgen :D
 
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So sehr ich hier einigen Meinungen ja absolut zustimme, insbesondere x64 und DX9/11, so kann ich es aus Unternehmenssicht 100%ig verstehen!

Es gibt eben mehr Unternehmen als Privatnutzer und selbst mit XP-Modus, der im Übrigen verhältnismäßig langsam startet ist Windows 7 immer noch eine gewisse Hürde.

Viele Unternehmen nutzen noch Software, die eben keinen Win7-Support hat.

Viel wichtiger ist aber einfach die Dauer der Umstellung und die Gewöhnung der User an die vorhandene Umgebung. Es ist nun einmal nicht jeder ein PC-Mensch, muss aber im Unternehmen mit dem PC arbeiten - da ist jede Umstellung mit Schulungen und Umstellungen verbunden. Viele können z.B. nicht einmal richtig mit dem Explorer umgehen oder ein Programm, dass neben der Windows-Uhr ist neu starten oder sie vergessen es bis zum nächsten Mal wieder - diesen Leuten muss man dann noch die Umstellung auf Win7 zumuten? Sie ist selbst für erfahrene User nicht ganz einfach (gewesen) teilweise sucht man immer noch Funktionen, weil sie einfach anders heißen oder neu positioniert wurden.

Die Umstellung an sich kommt dann noch dazu - man kann nicht mal eben vorhandene und in Nutzung befindliche PCs umstellen. Schließlich müssen die Leute noch weiterarbeiten können - neue PCs für alle ist auch ein (finanzieller) Kraftakt, zumal mit Abschreibung etc. für die PCs dann noch alle 3-4 Jahre die Erneuerung ansteht - wieder ein Kraftaufwand, gerade für die IT NEBEN dem Tagesgeschäft mit nicht funktionierenden Druckern, PCs etc.

Die Leute, die hier geschrieben haben sind alles Zocker und haben offenbar keinen blassen Schimmer, was es für Unternehmen bedeutet "mal eben" auf ein neues OS umzusteigen. 20 PCs sind schon eine Heidenarbeit bei einer NEUINSTALLATION, 20 bei einer "UMWANDLUNG" von XP zu Win7 wird noch schlimmer sein, da man immer hoffen und beten muss, dass alle Daten, Software und Einstellungen zuverlässig mitgenommen werden, Tests auf volle Funktion etc. außen vorgelassen. Bei 40, 60 100 oder 1000 PCs in einem Unternehmen will ich gar nicht drüber nachdenken - mit entsprechender Größe der IT ist das vielleicht machbar, aber heute wird überall gespart. Deshalb überlegt mal, was ihr überhaupt schreibt.
Als Privatnutzer bin ich mit Release schon auf 7 umgestiegen, als IT-"Fuzzi" bei mir im Unternehmen stoße ich noch heute auf Inkompatibilitäten, einfach weil auch unter XP stabil funktionierende Software einfach weitergenutzt wird, egal wie viele Updates oder Revisionen zwischenzeitlich schon wieder für diese Software herausgekommen sind - es läuft und darauf kommt es an! Selbst Updates für Betriebssysteme haben schon einige böse Fehler hervorgerufen - man stelle sich einen nicht funktionierenden Exchange-Server (Mailverkehr) vor!

Ich bin für jeden Tag dankbar, den wir XP länger nutzen können!

MfG
 
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Win 7 loben und Vista als ******* bezeichnen ist Bigotterie.

Die beiden sind bis auf wenige Tweaks quasi identisch. Hätte ich Win 7 nicht bei MSDNAA abgreifen können, ich wäre bei Vista geblieben.

Da Stimme ich dir nur zu denn ich hätte mir Win7 auch nicht gekauft wenn ich es nicht bei MSDNAA bekommen hätte. Es ist nur eine Frechheit das die für Win 7 den vollen Preis nehmen denn beim Vergleich der Konsolen sieht man das Vista den Kernel 6.0 hat und Win 7 nicht etwa 7.0 sondern 6.1. Naja, ich finde Vista mit SP2 ist genau so gut wie Win 7 auch wenn ich mir schon Böse sprüche deswegen anhören muste. Auserem laufen auch auf Vista manche Programme die aber irgendwie unter Win7 nicht mehr laufen vestehe das einer.
 
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