Windows 7: Diese Features nerven im Dauerbetrieb

was mir im alltag am meisten auf den wecker geht ist nach dem Windows update dieses ständige erinnern das ich neustarten soll und dann 5 mal am tag auf "in 4 stunden erinnern" anklicken muss.

Der kann das update doch ausführen wenn ich ihn neustarte und fertig. was soll das generve?
Ist besonders ärgerlich wenn man abends ins bett geht noch nen Film übern PC gucken will und dann popped der müll schonwieder in den vordergrund, hab sogar schon registry tweaks probiert um das ding abzuschalten hat aber nicht geholfen.


Was ich auch sehr doof finde, bei Vista hatte ich 3 reihen Icons im Tray wenn ich die Taskleiste zweizeilig gemacht habe, jetzt ist die Taskleiste mit einer spalte fast genauso dick hat aber nur eine reihe Icons im Tray und ich muss diese verstecken funktion wieder nutzen damit nicht die halbe Taskleiste voll ist nur mit Tray.


Im Explorer gehen mir die Bibliotheken auf den Nerv.
Die Miniaturansicht im Explorer halte ich jetzt nicht für so schlimm, bei Vista haben die Ornder sich ja komplett ohne logik nach jedem neustart verändert.

Genauso scheint der Windows Explorer sich nichts zu merken wenn die Festplatten (mit TrueCrypt) verschlüsselt sind und erst nach dem booten wieder eingebunden werden, evtl. auch mal mit anderem Laufwerksbuchstaben.


Treiberprobleme gibt as auch keine mehr seit ich die Creative Audigy 2ZS gegen eine Asus Xonar getauscht habe (das war aber schon zu Vista zeiten).
 
Software kann man nicht an fassen und da fühlt sich auch nichts anderes an
Nur weil man es nicht anfassen kann kann man trotzdem sagen ob es sich gut oder schlecht anfühlt. Man benutzt es ja trotzdem.

Der kann das update doch ausführen wenn ich ihn neustarte und fertig. was soll das generve?
Dann stell die Updates von automatisch installieren auf automatisch runterladen und manuell installieren.
 
Der kann das update doch ausführen wenn ich ihn neustarte und fertig. was soll das generve?
Ich fände genau das nervig, man macht abends den PC aus, will noch die Stromleiste ausmachen und dann kommt "Updates werden installiert".
Oder man will schnell neustarten (neues Programm oder sonstwas) und dann dauert das 15min weil der irgendwelche Updates installieren muss.

Da ist mir alle 4h einen Klick setzen lieber.
 
Nur weil man es nicht anfassen kann kann man trotzdem sagen ob es sich gut oder schlecht anfühlt. Man benutzt es ja trotzdem.

Dann stell die Updates von automatisch installieren auf automatisch runterladen und manuell installieren.

ich weiß nicht was ihr immer rum bappelt
mit Win 7 sich besser an fühlt ? das ist reine Leute Verdummung !

hab hier den direkten Vergleich,
ich besetzte zwei PCs mit Vista 32 und 64 Home
und noch mal zwei mit Win 7 32 und 64 Home test weise
Vista läuft schneller und flüssig als Win 7,
Win 7 verbraucht etwas weniger Ram und muss mehr
mach laden was auf Geschw. geht .
In Wahrheit nutzt Vista den Ram Speicher besser aus als
Windows 7 .
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier hab ich noch meine 4 größten Windows 7 Nervensägen (die ersten beiden könnte man eigentlich eher als Bugs bezeichnen und Nummer 4 habt ihr eigentlich schon):

1.) Verschiebt man einen Satz Order (mit Unterordnern und Inhalt) von A nach B (bevorzugt auf derselben Partition) und existieren am Ziel bereits einige der Ordner (nicht alle!), so dass Windows "integrieren" muss, dann bleibt am Quellort ein Teil der (meist leeren) Ordnerstruktur zurück. Der Inhalt wird i.d.R. verschoben, aber die Ordner, die es am Zielort bereits gab werden an der Quelle nicht gelöscht. Mir ist noch nicht ganz klar, wann und warum das passiert, aber es ist mir schon desöfteren aufgefallen. Bevorzugt dann, wenn der Vorgang Admin Rechte erfordert. (Einfaches Beispiel um das zu reproduzieren: Verschiebt mal alles (außer Autostart und Verwaltung) aus dem eigenen Startmenüordner (C:\Users\%Accountname%\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs) ins "All Users"-Startmenü (C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs))

2.) (leider kann ich kein Szenario angeben mit dem sich der Fall zuverlässig reproduzieren läßt, das Problem tritt nicht jedes Mal auf): Situaltion: Quellordner A und Zielordner B befinden sich auf der selben Partition. Quellordner A hat den selben Namen wie Zielordner B und beide enthalten jeweils auch mindestens eine Datei mit identischem Namen. Versucht man nun B mit A zu "überschreiben" (will sagen, zieht man A auf den Parent Folder von B), dann wird in manchen Fällen nicht einfach der Inhalt von B dadurch überschrieben, dass der Filepointer von A nach B verschoben wird (was ja in einem Augenzwinkern passieren würde und so wie es unter XP auch noch war), sondern es wird tatsächlich ein vollständiger Dateilese-Schreibvorgang angeworfen, so wie es der Fall wäre, wenn man auf ein anderes Volume verschieben würde (d.h. das Verschieben eines Files selbst auf ein und derselben Partition dauert ggf. mehrere Minuten, wenn die Datei genügend groß ist).

3.) Was ebenfalls nervt ist, dass in der Statusleiste beim Windows Explorer der freie Platz auf dem Laufwerk nicht mehr angezeigt wird, wenn man sich in einem Unterordner befindet. Das ist doch eine essentiell wichtige Information, wenn ich was kopieren will. So muss man ständig (je nach Ordnerstruktur unter Umständen ewig weit) bis zum Laufwerk nach oben scrollen um dort die Eigenschaften aufzurufen.

4.) Was mich nach wie vor ganz besonders nervt: Warum zum Henker kann sich Windows nicht einfach mal merken, welche Ordneransicht ich eingestellt habe? Wenn ich sage, ich will bei ALLEN meinen Ordnern die Details Ansicht haben, dann will ich, dass das auch so bleibt! Und zwar so lange, bis ich was anderes sage! Ich HASSE es, wenn ein Betriebssystem glaubt es muss klugsche**** und die Ordneransicht selbstständig ändern, nur weil ich vielleicht irgendein Bild oder Mediafile hineinkopiert habe! Wenn ich Details sage, dann meine ich auch Details! Punkt. Wenn MS der Meinung ist, dass irgendwelche User gern einen Automatismus hätten (was ich sehr bezweifle), dann sollen sie doch eine zusätzliche Ansichtsoption "Auto" einführen, aber lasst die Finger von fest gewählten Einstellungen. Die sind so, weil ich sie so haben will! Es treibt mich in den Wahnsinn, wenn ich permanent von meinem Rechner bevormundet werde! Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarghhh!
 
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3. bei mir merkt sich Windows 7 die Ordner Ansicht ,
leider aber nicht die Größe der einzelnen Fenster
 
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Hier hab ich noch meine 3 größten Windows 7 Nervensägen (die ersten beiden könnte man eigentlich eher als Bugs bezeichnen und Nummer 3 habt ihr eigentlich schon):

1.) Verschiebt man einen Satz Order (mit Unterordnern und Inhalt) von A nach B (bevorzugt auf derselben Partition) und existieren am Ziel bereits einige der Ordner (nicht alle!), so dass Windows "integrieren" muss, dann bleibt am Quellort ein Teil der (meist leeren) Ordnerstruktur zurück. Der Inhalt wird i.d.R. verschoben, aber die Ordner, die es am Zielort bereits gab werden an der Quelle nicht gelöscht. Mir ist noch nicht ganz klar, wann und warum das passiert, aber es ist mir schon desöfteren aufgefallen. Bevorzugt dann, wenn der Vorgang Admin Rechte erfordert. (Einfaches Beispiel um das zu reproduzieren: Verschiebt mal alle Verknüpfungen (außer Autostart und Verwaltung) aus dem eigenen Startmenüordner (C:\Users\%Accountname%\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs) ins "All Users"-Startmenü (C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs))
Oh ja, ein altbekanntes Phänomen, verfügbar in diversen Schwierigkeitsstufen. :)
Besonders schön, wenn er in Kombination mit der tollen NTFS-Pfadlängen-Beschränkung auftritt. Das ist ein Spaß, erst mal herauszufinden, was das Kopieren/Verschieben unterbrochen hat, dann den schuldigen Ordner bzw. die schuldige Datei finden (allein das kann unglaublich lange aufhalten, denn Windows zeigt nicht einfach, wo das Problem auftrat, das wäre ja zu einfach :ugly:), dann die Pfadlänge der Datei bzw. des Ordners reduzieren und dann noch mal von vorne beginnen und darauf hoffen, dass es nicht wieder passiert.

Viele Fehler/Probleme wurden natürlich schon in den Microsoft-Foren erwähnt. Dort wird man dann entweder auf eine Problemlösung in der Zukunft vertröstet (teilweise seit Vista-Zeiten bzw. seit der Windows-7-Beta) oder es ist halt ein Fehler "by design", ein sogenanntes gewolltes Verhalten, auch wenn es kein User will.

Ich vermute, die machen das deshalb, um in ein paar Jahren auf Windows 8 verweisen zu können, was dann einige Probleme gelöst hat und dafür neue Probleme einführt, um dann auf Windows 9 zu verweisen, etc. pp. So macht es Microsoft auch mit Office 2007, das ein paar Probleme mit Aero Snap und der Taskbar Preview hat, aber anstatt das Problem durch ein kleines Update zu lösen, verweist man lieber auf Office 2010.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh ja, ein altbekanntes Phänomen, verfügbar in diversen Schwierigkeitsstufen. :)
Besonders schön, wenn er in Kombination mit der tollen NTFS-Pfadlängen-Beschränkung auftritt. Das ist ein Spaß, erst mal herauszufinden, was das Kopieren/Verschieben unterbrochen hat, dann den schuldigen Ordner bzw. die schuldige Datei finden (allein das kann unglaublich lange aufhalten, denn Windows zeigt nicht einfach, wo das Problem auftrat, das wäre ja zu einfach :ugly:), dann die Pfadlänge der Datei bzw. des Ordners reduzieren und dann noch mal von vorne beginnen und darauf hoffen, dass es nicht wieder passiert.


Das was Du schreibst stimmt zwar auch, war aber nicht das, was ich meinte... Wenn Du so vorgehst wie ich beschrieben habe (und alle Nachfragen von Windows so beantwortest, dass er mit dem Verschieben weitermacht), dann bleibt am Quellort TROTZ einem erfolgreich beendeten (und nicht unterbrochenen) Verschiebevorgang eine Ordnerstruktur zurück, die da nach dem Verschieben eigentlich nicht mehr sein dürfte!
 
[] du hast dich schonmal informiert, was da soviel speicher braucht?

[] du hast dich schonmal informiert, welche lösungen es bei solchen geräten gibt?



ich schätze fast die kästchen bleiben leer
FF braucht 150 MB weil ein paar Tabs offen sind aber das braucht es auch unter XP.
Den rest holt sich Windows und Dienste (und die kuntibunti Oberfläche).
Wie dem auch sei...
Und, dass Windows keine bzw kaum Schuld für Treibersupport trifft, ist auch mir klar. Allerdings in gewisser Weise dann doch, weil man mit Vista künstliche beschränkungen eingeführt hat (etwa beim Sound, mehreren Grafiktreibern) die zwar für die Sicherheit sorgen sollen, aber den User leider auch einschränken und seither gehen die Komponenten nicht mehr so wie sie sollen und nicht wegen der Hersteller allein
 
FF braucht 150 MB weil ein paar Tabs offen sind aber das braucht es auch unter XP.
Den rest holt sich Windows und Dienste (und die kuntibunti Oberfläche).
Wie dem auch sei...
Und, dass Windows keine bzw kaum Schuld für Treibersupport trifft, ist auch mir klar. Allerdings in gewisser Weise dann doch, weil man mit Vista künstliche beschränkungen eingeführt hat (etwa beim Sound, mehreren Grafiktreibern) die zwar für die Sicherheit sorgen sollen, aber den User leider auch einschränken und seither gehen die Komponenten nicht mehr so wie sie sollen und nicht wegen der Hersteller allein

Und du hast dich trotzdem nicht informiert^^
Was glaubst du denn warum Windows so viel RAM nutzt? Weil es nicht anders geht? Wenn du das tatsächlich glaubst, biste aber aufn Holzweg!
Google mal nach zB "Superfetch"..
Mit deiner "Kuntibunti"-Oberfläche hat das auch nix zu tun, da die Grafik seit Vista von der GraKa berechnet wird und nicht wie zu XP-Zeiten von der CPU.
 
Hm, komisch. Das Problem mit der Explorer Fenstergröße die er sich nicht merkt, oder die Ordneransicht, Tabgröße usw. die sich immer verändert hatte ich in Vista permanent. Da hat selbst Shift & Ctrl beim beenden nur bedingt geholfen. Nach ein paar Tagen hat er es nämlich trotzdem wieder zurückgesetzt.

Bei Win 7 hatte ich diese Probleme noch kein einziges mal. Da merkt er sich alles. Gut, die Ordner muss man für bestimmte Arten vorher selbst anpassen (Musik Ordner z.B.), aber das ist nicht wirklich viel Arbeit. Bei mir war das in 5 Minuten getan und, wie gesagt, er merkt es sich auch dauerhaft.
 
ich weiß nicht was ihr immer rum bappelt
mit Win 7 sich besser an fühlt ? das ist reine Leute Verdummung !

hab hier den direkten Vergleich,
ich besetzte zwei PCs mit Vista 32 und 64 Home
und noch mal zwei mit Win 7 32 und 64 Home test weise
Vista läuft schneller und flüssig als Win 7,
Win 7 verbraucht etwas weniger Ram und muss mehr
mach laden was auf Geschw. geht .
In Wahrheit nutzt Vista den Ram Speicher besser aus als
Windows 7 .

genau, das kannst du dir selbst auch ohne post einreden, oder?
fakt ist, das win7 den draw-befehl früher ausführt, so dass schneller ein sichtbarer effekt stattfindet. das empfindet der mensch dann als arbeite sein OS und es fühlt sich in der tat schneller an. ABER nicht nur das es so aussieht, aufgrund dessen, dass man schon das beinahe fertige ergebnis früher sieht, kann auch der nutzer früher die gedanken zum nächsten schritt richten.
daraus folgt dann: schnelleres arbeiten.

das vista den speicher besser nutzt als win7 würde ich gerne bewiesen haben. es konnte schon keiner ordentliche vergleiche anstellen, zwischen XP und vista. da wurde pauschal einfach mal gesagt, dass nach dem booten der speicher voller ist, also ist vista schlechter.

hat zwar nichts mit ram zu tun:
z.b. hat win7 enorme vorteile was die hibernate.sys angeht. die datei ist 75% kleiner als bei allen vorgängern. gerade bei netbooks für mich ein killerargument, da ich keine hdd mehr nutze.
da ist linux zwar immer noch besser, aber win7 macht fortschritte.

kommen wir zum größten vorteil, wddm 1.0 vs wddm 1.1
da gabs für mich gar keinen grund mehr an vista festzuhalten.


btt:
die informationen der status-leiste im explorer sind in der tat dürftig und beinahe unnötig. wie Master68 gesagt hat, wäre die Anzeige des freien Speicherplatzes auf dem Laufwerk wünschenswert. ich hatte sogar mal ne zeitlang ein gadget dafür laufen um mir das öffnen eines zweiten explorer-fensters zu ersparen.
 
das vista den speicher besser nutzt als win7 würde ich gerne bewiesen haben. es konnte schon keiner ordentliche vergleiche anstellen, zwischen XP und vista. da wurde pauschal einfach mal gesagt, dass nach dem booten der speicher voller ist, also ist vista schlechter.
Naja, da Vista viel mehr casht, NUTZT es zumindest den Speicher. Besser als ihn frei liegen zu lassen - also ergibt sich zwangsläufig eine gewisse bessere Nutzung, wenn auch nicht bei jeder Anwendung.

Und die ganzen XP-mehr-Speicher-Argumente sind zum schiessen. Ich hatte unter XP (@4GB) maximal 3,1GB verfügbar (nicht frei, sondern echt belegbar durch Programme) - und unter Vista locker ein halbes GB mehr.

hat zwar nichts mit ram zu tun:
z.b. hat win7 enorme vorteile was die hibernate.sys angeht. die datei ist 75% kleiner als bei allen vorgängern. gerade bei netbooks für mich ein killerargument, da ich keine hdd mehr nutze.
da ist linux zwar immer noch besser, aber win7 macht fortschritte.

kommen wir zum größten vorteil, wddm 1.0 vs wddm 1.1
da gabs für mich gar keinen grund mehr an vista festzuhalten.
Das erste ist echt ne feine Sache.
wddm bringt aber nur Leuten was, die ne Geforce als PhysiX nutzen wollen, oder?
 
Das erste ist echt ne feine Sache.
wddm bringt aber nur Leuten was, die ne Geforce als PhysiX nutzen wollen, oder?


auf den standardanwender bezogen, behaupte ich mal, ja.

ich hab aber deshalb meine 8800gts 640 weggegeben, da ich sie nur rumliegen gehabt hätte. dann kam nvidia mit seiner treiberseitigen deaktivierung dazwischen und jetzt hab ich mich dran gewöhnt und spiele die titel die physx haben kaum noch, ausnahme GRAW2.
 
Und du hast dich trotzdem nicht informiert^^
Was glaubst du denn warum Windows so viel RAM nutzt? Weil es nicht anders geht? Wenn du das tatsächlich glaubst, biste aber aufn Holzweg!
Google mal nach zB "Superfetch"..
Mit deiner "Kuntibunti"-Oberfläche hat das auch nix zu tun, da die Grafik seit Vista von der GraKa berechnet wird und nicht wie zu XP-Zeiten von der CPU.
ich kann auch XP dazu überreden mehr Ram zu brauchen bzw zu nutzen, selbst Win XP 32 kann bei mir mehr als 4 GB Ram verwalten, es ist aber trotzdem so, ob 200mb oder 2GB Ram verwendet werden macht für mich nur den Ressourcenunterschied, schneller ist XP immer noch bei vielen Dingen
 
ich kann auch XP dazu überreden mehr Ram zu brauchen bzw zu nutzen, selbst Win XP 32 kann bei mir mehr als 4 GB Ram verwalten, es ist aber trotzdem so, ob 200mb oder 2GB Ram verwendet werden macht für mich nur den Ressourcenunterschied, schneller ist XP immer noch bei vielen Dingen

Also bei einer solchen Verbissenheit kann ich nur sagen, stell dich weiter gegen den Fortschritt und wechsle zurück zu Win95, was denkste wieviel schneller das gegenüber deinem heiß geliebten XP ist!?
Ich glaub dieses "Geheule", dass das alte BS schneller is, als das Neue gab es jedes mal und trotzdem müssens die Leute jedes mal als Gegenargument bringen. Die Hardware wird auch immer besser und auf meinem System rennt auch win7 problemlos, genauso wie Vista schon prima drauf lief(P9750). Auch auf meinem Notebook mit einem DC 1,6Ghz läufts problemlos.

Fakt ist: XP wird bald nicht mehr supported und ist damit zum Tode bzw zur steigenden Unsicherheit verurteilt. Mal abgesehen davon, würde ich schon alleine wegen der nicht diffenzierbaren Soundeinstellung schon nicht mehr zu XP zurück wechseln.
 
@Rollora
Mann, informier dich doch mal über Superfetch!
Hier gehts nicht darum was wie verwaltet werden kann sondern darum wie der Speicher, der im Augenblick nicht benutzt wird trotzdem zum Vorteil der Geschwindigkeit genutzt wird!

Klar, bei WinXP sind einige Dinge simpler, übersichtlicher und einfacher zu erreichen, aber dank z.B. Superfetch sind Vista und W7 deutlich schneller beim Laden von Dingen als XP! Das merke sogar ich mit meiner schnellen SSD.
Einige Programme liefen auf meiner ollen HDD schneller, weil ich mit der Superfetch benutzt habe. Das stellt Win7 aber bei SSDs ab, und deswegen fühlt es sich oft immer noch so an als ob ich mit einer normalen HDD arbeite, und ist manchmal sogar etwas langsamer als mit einer HDD, weil eben Superfetch fehlt.

Und nein, damit will ich nicht sagen dass SSDs nutzlos sind. Die sind immer noch viel schneller bei vielen anderen Dingen, wo Superfetch nicht greift.

Übrigens ist W7 sehr ressourcenschonend. Ich kann es sogar auf meinem ollen Atom Rechner laufen lassen, der nun wirklich ne Krücke ist. Das Argument ist schon lange ausgelutscht.
Das einzige was ich noch verstehe ist die Kompatibilität zu alten Treibern Programmen.
 
das vista den speicher besser nutzt als win7 würde ich gerne bewiesen haben. es konnte schon keiner ordentliche vergleiche anstellen, zwischen XP und vista. da wurde pauschal einfach mal gesagt, dass nach dem booten der speicher voller ist, also ist vista schlechter.
Vista lädt mehr hoch und verbraucht daher etwas mehr Speicherplatz Ram ca. 600,
wenn ich sehr große Daten über das 1 GB Lan
von PC zu PC kopiere, kackt Windows 7 ab ,

( Win 7 : ich hab jetzt die Dienste anderes eingestellt um das Problem zu umgehen )

ich kann mit dem Vista 32/64 PCs noch arbeiten ,
der W7 PC blockert aber etwas dann wenn die permanent HDD am laufen ist,
"die Settings sind überall gleich eingestellt u.a. auch die des On.Bord 1 GB Lan, ich erreiche fast das Maximum an Daten rate beim kopieren" ,
beim Windows 7 geht nix mehr weil Windows 7 was nach laden will was Vista bereits schon im Speicher hat , öffnet z.b. der IE 7 dann schneller als der IE 8 unter Windows 8 ich dachte auch schon paar mal der W7 PC sei abgeschmiert weil nix mehr ging bei Dauerast und HDD Dauer Last und natürlich habe ich eine 4 Kern CPU also der lagsamere PC mit dem Q8300
und Vista hat schneller reagiert, als der PC mit I5 750 ,
beide haben 4 GB DDR III Ram.
 
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- viele Gagtes werden unter Windows 7 f
alsch oder schlecht dargestellt
,
Windows 7 hässliche Lila Umrandung

oft ist die Gaget Schrift unleserlich bei Windows 7 wenn man sich z.b.
andere installiert , werden die bei Vista korrekt dargestellt aber nicht bei Windows 7

230791d1274709154-windows-7-diese-features-nerven-im-dauerbetrieb-zwischenablage01.jpg


so sauber und ordentlich wie das hier Vista ->
230793d1274709488-windows-7-diese-features-nerven-im-dauerbetrieb-zwischenablage02.jpg


sieht es unter Windows 7 nicht aus :daumen2::devil:
bei Windows 7 sind die unteren Gagets
dessen Schrift unleserlich, das GBU Observer , Top 5 u.a OrbLog
das untere letzte DVD LW öffnen schließen Gaget sieht unter Windows 7 richtig
gruselig aus :daumen2::devil:

beim booten von Windows 7 werden die Gagets nur sehr langsam Stückchen weise geladen,
bei Windows Vista sind die gleich sofort da ,
also die Gaget Sachen sind unter Windows 7 praktisch
kaum zu gebrauchen .
 
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