Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

Bin auch XP-auf-7-Umsteiger, und auch restlos begeistert ; trotzdem funktionieren ein paar Spiele nicht mehr, wie zB LordOfTheRings2.
Aber wie gesagt, man kann XP-Usern nur ans Herz legen (und denen anderer Windows-Versionen auch), Windows 7 x64 zu kaufen.
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

Man kann einfach jedem XP User den Umstieg auf 7 ans Herz legen, DX11 und sehr gute 64-Bit Stabilität sind dabei nur 2 von vielen guten Gründen.

man sieht nur sich selber und hat Scheu Klappen vor den Augen ?:huh:
schon ma bemerkt das es Programme/Tools gibt die unter Win 7
nicht laufen und wo für es keinen Ersatz gibt ? :huh:
und nicht jeder hat das Geld für die teure Enterprise Version von Win 7
die 398 € kostet die den XP Mode hat,
meine Ext. HW funktioniert zum glück unter Win 7 auch das Ext. USB 56 K Modem das ich
2003 gekauft hatte
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

oooch neeee, komm geh bitte keiner will dein zeug lesen
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

man sieht nur sich selber und hat Scheu Klappen vor den Augen ?:huh:
schon ma bemerkt das es Programme/Tools gibt die unter Win 7
nicht laufen und wo für es keinen Ersatz gibt ? :huh:
und nicht jeder hat das Geld für die teure Enterprise Version von Win 7
die 398 € kostet die den XP Mode hat,
meine Ext. HW funktioniert zum glück unter Win 7 auch das Ext. USB 56 K Modem das ich
2003 gekauft hatte


wattn Stuss!

Xp Mode gibts in der Professional schon und die kostet 120€.
Und wie man dir schon in schätzungsweise 150 anderen Threads beigebracht hat, liegt es nicht an Microsoft Treiber für deine Gammel Hardware zu liefern, sondern am Hersteller selbst.
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

und nun zu dir . Ich bin zwar auch kein Profi aber habe mir dank PC Games Hardware genug Wissen angeeignet um für manche Probleme eine Lösung zu finden . Viele Menschen haben eben noch nicht so die Erfahrung mit Betriebssystemen u.s.w. deshalb diese Ergebnisse bei Google . Wie sagt man so schön für jedes Problem findet sich eine Lösung !

na dann will ich dir auch mal antworten. so!

naja, eigentlich habe ich mein wissen nicht nur aus der PCGH. vieles beruht eher darauf, das ich bereits Win 3.11/Win95/Win98/WinMe/WinXP und vista genutzt habe.
und wenn mir heute einer erzählt das win7 das betriebssystem ansich und vista mist ist, dem kann ich nur sagen:
microsoft hat seine aufgabe gemacht und bei ihm wirkts bereits.
microsoft bringt uns wieder dahin, wo es vor XP mal war. wir kaufen uns jetzt wieder aller 3Jahre nen neues OS.

oder sieh es mal so:
was win95(100DM)/98(100DM)/Me(100DM) war, war bei XP(100DM) Servicepack 1(0€),2(0€) und 3(0€). Ab vista kommen wir wieder zu vista(100€)/win7(100€)/win8(100€).
dies ist eben rentabler für microsoft.
warum ein betriebssystem 7 jahre nutzen, wenn doch das neue aller drei jahre erscheinende um "längen besser" ist:lol::lol::lol:
microsoft macht seine sache eben gewinnorientiert.
Probleme mit dem OS halte ich microsoft nicht mal unbedingt vor. schließlich ist die hardware sehr umfangreich.
ich finde es auch super wie sie es vermarkten. immerhin haben sie es geschafft, das ein problem bei win7 von den meisten als zufall/ausnahme bewertet wird. bei vista schrien die leute schon verbugt als sie das OS noch nichtmal auf dem rechner hatten.
ich habe das wort "bluescreen" seit vista fast gänzlich aus meinem wortschatz gestrichen.
und das OS lief/läuft bei mir in kombination mit Athlon X2 6000+, Phenom 9950, Phenom II 920, Phenom II 955, C2D T8100, Athlon X2 3800+, Athlon X2 4800+ und im HTPC mit nem Athlon II 240. dazu kamen/kommen HD2600, HD4870 ,HD3850, 512MB 8800GT, 256MB 8800GT, 8400GS und GF8200.
XP machte mir das nicht so einfach. aber im laufe der jahre wurde es besser.
bei vista(intern win 6.0) ließ man sich die zeit nicht und schmiss win7 (intern win 6.1) auf den markt. besser wirds trotzdem. wenn auch marginal und für nen ordentlichen preis:D

Halte Win 7 auch für mehr als ein Facelift, wobei Deine Argumentation eher hinkt. Gerade an der mangelnden Treiberproblematik sieht man ja, das es auf Vista aufsetzt, zu den bis zum Start von Win 7 gereiften Treibern kompatibel ist und aus diesem Grund beim Release nicht diese Probleme hatte wie Vista.

Aber gerade das es viel von Vista nutzt, ließ Raum bei der Optimierung und Entwicklung.

genauso ist es. auch wenn ich nicht ganz verstehe, warum du es als "mehr als ein facelift" einstufst, da du ja den eigentlichen sachverhalt bereits richtig beschreibst.
und wenn man mal nen bisschen überlegt, erkennt man auch schnell, das die verbesserungen in win7 auch problemlos als servicepack hätten nachgereicht werden können.
aber 100€ sind eben besser als 0€
 
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AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

Wer ein funktionierendes Vista hat, sollte auf keinen Fall auf Win7 umsteigen, man verpasst nichts! Wer jedoch einen neuen Rechner kauft, sollte klar zu Win7 greifen.

Einige sind der Meinung Win7 würde deutlich schneller laufen als Vista. :schief:

Ich habe Vista gehabt und für nur 50€ Win7 bekommen... klar das ich Vista gegen Win7 getauscht habe... jedenfalls Vista ohne Updates ist Bugmania schlechthin, mit Updates jedoch genauso gut wie Win7.

Na ja, ich habe mit Win7 mehr Probleme als mit Vista...? ja echt!
Kennt jemand das, man klickt auf den Arbeitsplatz (Computer) dann als nächstes auf ein Laufwerk und dann in den und den Ordner... das geht zack zack zack... der Rechner kann da bei mir nie, schnell genug sein, er ist eher immer zu langsam! Mit Win7 habe ich das Problem, das dieses "zack zack zack" immer länger wird und zwischen jedem doppelklick also... "etwas" Wartezeit anfällt... diese Wartezeit wird immer länger... bis ich wahnsinnig werde und das System neu aufspielen muss! Was bei mir über 9 Stunden dauert, bis ich soweit fertig bin, das ich damit wieder arbeiten kann. Kann mir jemand vielleicht erklären woran das liegt? Mit Vista hatte ich das nicht. Könnte das an einer Defrag-Inkompatibilität seitens Win7 liegen? Na ja sonst ist alles in-Ordnung, nur der IE funktioniert genauso wenig wie unter Vista, welche Software ist heute noch Bugfrei? :D


Das kann an vielen Dingen liegen. Erstmal. Das defragmentieren funktioniert nur wenn du bei der Festplatte eine blockgröße von 4kb festgelegt hast.
Zweitens kann es daran liegen das windows 7 besser mit dem Stromsparmechanismen der Festplatten umgeht und sie deshalb drosselt oder schlafen legt.
Dann vielleicht noch einige Programme die im Hintergrund ihren eigenen Index deiner Ordner anlegen.
Eventuell auch Schadsoftware die mitschneidet.
Falsch eingestellte rechte unter NTFS die aus alten Installationen übrig sind. (Ja die bleiben in den Ordnerstrukturen enthalten und tauchen das als unbekannte Benutzer auf.)
etc. etc. etc.
 
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Windows 7 läuft recht stabil. Ein erfektes OS ist es aber lange nicht. Mir fehlt z.B. die Möglichkeit, Taskbars an die Seiten oder an die obere Bildschirmhälfte zu ziehen bzw. zu erstellen. Dann zickt mein Explorer manchmal rum. Aber das ist meckern auf hohem Niveau.

Alles in Allem Gut ( 2-) :D

Ziehen kannst du sie nicht mehr aber in den Einstellungen einstellen.
Meine Taskleisten sind auch immer rechts wegen dem Platz auf den 16:9 Monitoren.
 
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Bin auch XP-auf-7-Umsteiger, und auch restlos begeistert ; trotzdem funktionieren ein paar Spiele nicht mehr, wie zB LordOfTheRings2.
Aber wie gesagt, man kann XP-Usern nur ans Herz legen (und denen anderer Windows-Versionen auch), Windows 7 x64 zu kaufen.

Ja das stimmt wohl... Eines der Spiele die ich eigentlich sehr sehr gerne gespielt habe. Und ich bin immernoch sauer auf EA das sie keinen Win7 patch nachliefern. Unter Vista lief es ja auch schon nicht.
Und so alt ist das Spiel nicht das man das nicht von denen erwarten könnte. Nun sitz ich auf meiner Collectors Edition und ärgere mich.
 
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wattn Stuss!

, liegt es nicht an Microsoft Treiber für deine Gammel Hardware zu liefern, sondern am Hersteller selbst.

das ist ja alles schön nur was nutzt das alles wenn man den PC nur noch
sehr eingeschränkt nutzten kann ? ob das nun an MS liegt oder nicht hilft an dieser stelle dann ach nicht weiter , wenn man z.b. mit einem 4 Jahre alten PC und XP mehr mit dem PC machen kann, als wenn man alles Neu hat und es an Support für Win7 hadert .. Mein Herr das ist auch der Grund warum viele
Firmen nicht zu Vista und Win 7 gewechselt haben .
Sitecom unde Trust z.b. haben den Support für sehr viel HW die man teuer bezahlt hat die nicht älter als 2 Jahre alt ist komplett für Win 7 eingestellt ... tcha :what::huh:
 
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Mir scheint die Kompatibilität bei 7 einfach wahnsinnig ausgebaut worden zu sein. Noch nie hatte ich so viele verschiedene Hardwarekonfigurationen, die so einfach liefen. Maximal habe ich einen Treiber für eine betagte Webcam installiert, sonst hat sich alles immer selbst gefunden und aktualisiert. Selbst die Grafikkartentreiber holt sich das System nun selbst.

Zur hier schon erwähnten eher lahmenden Java-Unterstützung muss ich zustimmen, allerdings habe ich das Gefühl, dass sich das Öffnen von und Arbeiten etwa .jar-Dateien in den letzten Monaten erheblich verbessert hat. Wie weit hier aber überhaupt die Schuld bei Windows zu suchen ist, ist m.E. die Frage, da ja noch immer keine vernünftige 64bit JRE-Version (von den Entwicklertools mal ganz zu schweigen) vorgelegt wurde, die es für Linux aber schon gibt.

Weil nun Linux hier schon gefallen ist, wollte ich nur einem der Vorredner zustimmen, so dauerhaft flüssig und flott ist leider auch Windows 7 nicht, denn wenn ein System dann mal einige Zeit auf dem Buckel hat, dann vermisst man die Flinkheit direkt nach der Installation. Aber dafür krieg ich hier sowohl meine Webcam, als auch meine Soundkarte (Xtreme Audio PCIe) zum Laufen und das ohne endlose Anleitungen und Konsolenkrieg, sondern mit dem netten Nebeneffekt, dass auch noch der Crystalyzer wunderbar funktioniert. Das ist aber, und das ist mir durchaus bewusst, kein genuiner Linux-Fehler, sondern schlicht die Trägheit der Hersteller wenn es um Multiplattformunterstützung geht.
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

Das kann an vielen Dingen liegen. Erstmal. Das defragmentieren funktioniert nur wenn du bei der Festplatte eine blockgröße von 4kb festgelegt hast.
Zweitens kann es daran liegen das windows 7 besser mit dem Stromsparmechanismen der Festplatten umgeht und sie deshalb drosselt oder schlafen legt.
Dann vielleicht noch einige Programme die im Hintergrund ihren eigenen Index deiner Ordner anlegen.
Eventuell auch Schadsoftware die mitschneidet.
Falsch eingestellte rechte unter NTFS die aus alten Installationen übrig sind. (Ja die bleiben in den Ordnerstrukturen enthalten und tauchen das als unbekannte Benutzer auf.)
etc. etc. etc.

Jedenfalls habe ich Vista seit dem Start bis Win7 auf meinem Rechner gehabt und sonst was damit angerichtet, langsamer wurde er an der stelle nicht. Win7 schon, und das schnell... und das nervt.
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

das ist ja alles schön nur was nutzt das alles wenn man den PC nur noch
sehr eingeschränkt nutzten kann ? ob das nun an MS liegt oder nicht hilft an dieser stelle dann ach nicht weiter , wenn man z.b. mit einem 4 Jahre alten PC und XP mehr mit dem PC machen kann, als wenn man alles Neu hat und es an Support für Win7 hadert .. Mein Herr das ist auch der Grund warum viele
Firmen nicht zu Vista und Win 7 gewechselt haben .
Sitecom unde Trust z.b. haben den Support für sehr viel HW die man teuer bezahlt hat die nicht älter als 2 Jahre alt ist komplett für Win 7 eingestellt ... tcha :what::huh:

Verzeihung, aber Deine Argumentation dreht sich m.E. im Kreis. Denn die Tatsache, dass sich die Systeme nicht mehr mit 7 nutzen lassen, ist doch von den Herstellern verschuldet. Es kann nicht Aufgabe von MS sein, für jede Hardware Treiber nach zu programmieren, die der Hersteller nicht mehr unterstützen will. Tatsächlich tun sie das aber sogar, denn zahllose Komponenten funktionieren unter 7, und wenn nicht mit dem Originaltreiber, dann doch mit einer Treiberadaption, die in Windows enthalten ist. Wenn also Sitecom und Trust ihre Geräte nicht weiter unterstützen wollen, dann wohl deshalb, weil sie neue an den Mann bringen möchten und auch das ist zumindest wirtschaftlich verständlich. Im Übrigen würde ich den Grund dafür, dass, wie Du zumindest behauptest, viele Firmen bisher nicht zu 7 gewechselt haben, eher darin sehen, dass es eben Geld kostet zu wechseln und das ist ja bekanntlich derzeit überall knapp.

Wie eingeschränkt die Funktionalität dann tatsächlich ist, müsste man mal testen, denn ich habe einen Rechner von vor gut 4 Jahren mit Windows 7 laufen und der macht keinerlei Probleme.

Bezüglich des Virtuellen XP-Modus muss ich sagen, dass es sich hierbei lediglich um einen Virtual-PC mit einem freien XP-Image handelt. XP hast Du ja scheinbar schon und den Virtual-PC packt Microsoft gratis obendrauf, also gibts doch gar keine Mehrkosten neben Windows 7, so du es denn haben möchtest.
 
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na dann will ich dir auch mal antworten. so!

naja, eigentlich habe ich mein wissen nicht nur aus der PCGH. vieles beruht eher darauf, das ich bereits Win 3.11/Win95/Win98/WinMe/WinXP und vista genutzt habe.
und wenn mir heute einer erzählt das win7 das betriebssystem ansich und vista mist ist, dem kann ich nur sagen:
microsoft hat seine aufgabe gemacht und bei ihm wirkts bereits.
microsoft bringt uns wieder dahin, wo es vor XP mal war. wir kaufen uns jetzt wieder aller 3Jahre nen neues OS.

oder sieh es mal so:
was win95(100DM)/98(100DM)/Me(100DM) war, war bei XP(100DM) Servicepack 1(0€),2(0€) und 3(0€). Ab vista kommen wir wieder zu vista(100€)/win7(100€)/win8(100€).
dies ist eben rentabler für microsoft.
warum ein betriebssystem 7 jahre nutzen, wenn doch das neue aller drei jahre erscheinende um "längen besser" ist:lol::lol::lol:
microsoft macht seine sache eben gewinnorientiert.
Probleme mit dem OS halte ich microsoft nicht mal unbedingt vor. schließlich ist die hardware sehr umfangreich.
ich finde es auch super wie sie es vermarkten. immerhin haben sie es geschafft, das ein problem bei win7 von den meisten als zufall/ausnahme bewertet wird. bei vista schrien die leute schon verbugt als sie das OS noch nichtmal auf dem rechner hatten.
ich habe das wort "bluescreen" seit vista fast gänzlich aus meinem wortschatz gestrichen.
und das OS lief/läuft bei mir in kombination mit Athlon X2 6000+, Phenom 9950, Phenom II 920, Phenom II 955, C2D T8100, Athlon X2 3800+, Athlon X2 4800+ und im HTPC mit nem Athlon II 240. dazu kamen/kommen HD2600, HD4870 ,HD3850, 512MB 8800GT, 256MB 8800GT, 8400GS und GF8200.
XP machte mir das nicht so einfach. aber im laufe der jahre wurde es besser.
bei vista(intern win 6.0) ließ man sich die zeit nicht und schmiss win7 (intern win 6.1) auf den markt. besser wirds trotzdem. wenn auch marginal und für nen ordentlichen preis:D



genauso ist es. auch wenn ich nicht ganz verstehe, warum du es als "mehr als ein facelift" einstufst, da du ja den eigentlichen sachverhalt bereits richtig beschreibst.
und wenn man mal nen bisschen überlegt, erkennt man auch schnell, das die verbesserungen in win7 auch problemlos als servicepack hätten nachgereicht werden können.
aber 100€ sind eben besser als 0€

Das Microsoft damit auch Geld schöffeln will war mir schon lange klar . Bloß ich bin nicht so blöd und kaufe mir alle drei Jahre ein neues Betriebssystem nur weil es ein bisschen Bunter und hübscher aussieht bzw. Microsoft es zu dem Gott aller Beriebssysteme macht . Ich bin ja nicht gleich von XP auf Vista umgestiegen im gegenteil habe es nur getestet . Microsoft macht dieses Spiel aber auch mit Direct X . Manche dinge die mit Direct X 10 möglich sind währen auch noch unter DX 9 machbar gewesen . Aber warum DX 9 noch verbessern oder DX 10 in Win XP einbauen wenn es genug leute gibt die es Microsoft glauben das es nicht mit XP zu machen geht . Mann kann ja auch Geld damit machen Leute deswegen zu zwingen sich ein neues Betriebssystem zu kaufen .
Ich bleibe auf jeden fall erstmal bei Win 7 solange es geht und springe nicht gleich auf Win 8 um . Wenn überhaupt denn Win 9 oder 10 , 11 , 12 u.s.w . kommt ja auch irgendwann .:D:D:D:D
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

Persönlich glaube ich nicht an diese Lockgeschichte, die alle drei Jahre ein neues OS auf den Markt geworfen wissen will.
Allerdings ist es zugegebenermaßen auffällig, dass man derartig lange gewartet hat, nach XP Vista auf den Markt zu bringen und so flott 7 hinterher geschoben hat. Dennoch meine ich, dass vor allem andere Gründe waren, die über die reine Verkaufs- und Vertriebsblindheit von MS hinausgehen, nämlich die Imageprobleme von Vista.

Schon kurz vor der offiziellen Einführung war Vista in zahllosen Berichten und von noch weitaus mehr selbsternannten Fachleuten stetig angegriffen und für ungenügend erklärt worden. Immer wieder waren die Abgründe in tausenden Berichten nachzulesen, die sich vor den armen Usern nach der Installation auftaten.
Davon habe ich selbst nicht wirklich etwas gemerkt und ich hatte Vista 64 dank MSDNAA schon vor dem Verkaufsstart installiert und auch erst wieder kurz vor dem Wechsel zu 7 runter geworfen. In der Zeit hatte ich trotz mehrmaliger Hardwarekonfigurationswechsel keine nennenswerten Probleme, die nicht auf eigene Bastelei zurückgingen und selbst letztere hielten sich in Grenzen. Tatsächlich finde ich die Umschreibung mit "facelift" gar nicht so fehl am Platze, denn 7 ist ja im Wesentlichen Vista, aber eben optisch verändert und teils bugbereinigt bzw. optimiert.

Es ist also m.E. nicht wirklich der Drang, jedem alle 3 Jahre ein neues OS aufs Auge zu drücken, sondern vielmehr war es schlicht notwendig, Vista zu ersetzen. Die Strategie hat ja auch bestens funktioniert. Da mittlerweile weite Teile der Konsumenten einfach schlucken, was medial präsentiert wird, war eben die positive Propaganda zum Start von 7 MS's Glück, so wie die negative zum Vistastart zuvor ihr Pech gewesen war. Ich will das Körnchen Wahrheit in all diesen Wertungen gar nicht tot reden, aber es war in meinen Augen weniger objektive Prüfung, als vielmehr Stimmungsmache, die Vista die Tour vermasselt hat.

Sicherlich kommt die angekündigte nächste Stufe Windows 8, wenn denn der Release-Termin eingehalten werden sollte, recht flott, aber es werden bis zur endgültigen Veröffentlich seit der Vista-Einführung dann wohl auch 4-5 Jahre vergangen sein. (Ich habe hier bewusst den Vista-Release gewählt.) Was ja eine ordentliche Zeitspanne ist, zumal der Technologiesprung von 7 zu 8 sicher nicht so drastisch ausfallen wird, wie der von XP zu Vista/7, denke ich.

Alles in Allem finde ich beide Betriebssysteme recht gut, 7 eben einen Tick besser. Zudem fand ich die neue Vertriebs- und Werbepolitik recht ansprechend und vor allem die Möglichkeit der ausgiebigen Teilnahme an der Betaphase hat gezeigt, dass die Redmonder sich nun doch um die Kunden zu scheren scheinen.
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

@uziel144, dass ist falsch.

Windows Vista war aus einem sehr einfachen Grund zum Scheitern verurteilt.
Ursprünglich sollte der direkte XP-Nachfolger Win7 werden, die Entwicklung verzögerte sich jedoch, und zahlreiche User wollten ein neues Betriebssystem haben, Microsoft musste sich etwas einfallen lassen. Die Entwicklung wurde damals unter dem Namen "Longhorn" geführt. Windows Vista wurde auf den Markt geworfen, dass eigtl. so nie vorgesehen war, jedenfalls ist so die offizielle Version.

Windows 7 ist das eigentliche Betriebssystem, auf das hingearbeitet wurde. Darum ist 7 auch relativ weit, für den Start, da man mit Vista quasi Fehler beheben konnte. Richtig ist dagegen, dass man auch einfach Service-Packs für Vista hätte rausbringen können, um die User die Vista haben, auf Win7- Niveau zu bringen - kostenlos, schließlich haben die User auch viel für Win 7 getan, stabiler, ausgereifter usw.

Microsoft macht auch wirklich einiges richtig, lange Betatests bei Office, Windows, das macht spaß und ist sehr toll. Microsoft ist ein sehr cleveres Unternehmen und quasi ein Monopol. Sie wollen Geld verdienen, das ist alles, mir gefällt es nicht, wenn es wirklich so kommt, dass immer ein neues Betriebssystem rasch auf den Markt kommt, und die alten Betriebssysteme quasi nie komplett ausgereizt werden. Wenn ich dran denke, welch fantastische Entwicklung XP von der Krücke hin zum Superbetriebssystem genommen hat.

Natürlich muss es Nachfolger geben, XP brauchte auch einen Nachfolger und hat ihn in 7 nun auch endlich gefunden. Aber lese nochmal oben meinen Beitrag, in meinen Augen war Vista das Windows Me, einfach unnötig. Und XP war wirklich an der Leistungsgrenze zum Schluss, Speicherlimitierung, es brauchte neue Technologien. Auch wenn es XP schon in 64 bit gab, dennoch ist XP einfach nichtmehr verbesserungsfähig, es muss quasi neue Technologie her, und das ist ja auch der Fall. Ist völlig normal und auch richtig so, alles andere wäre unsinnig, da die Technologien eben auch den Kunden zur Verfügung stehen sollte.
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

@uziel144, dass ist falsch.

Windows Vista war aus einem sehr einfachen Grund zum Scheitern verurteilt.
Ursprünglich sollte der direkte XP-Nachfolger Win7 werden, die Entwicklung verzögerte sich jedoch, und zahlreiche User wollten ein neues Betriebssystem haben, Microsoft musste sich etwas einfallen lassen. Die Entwicklung wurde damals unter dem Namen "Longhorn" geführt. Windows Vista wurde auf den Markt geworfen, dass eigtl. so nie vorgesehen war, jedenfalls ist so die offizielle Version.

Windows 7 ist das eigentliche Betriebssystem, auf das hingearbeitet wurde. Darum ist 7 auch relativ weit, für den Start, da man mit Vista quasi Fehler beheben konnte. Richtig ist dagegen, dass man auch einfach Service-Packs für Vista hätte rausbringen können, um die User die Vista haben, auf Win7- Niveau zu bringen - kostenlos, schließlich haben die User auch viel für Win 7 getan, stabiler, ausgereifter usw.

Microsoft macht auch wirklich einiges richtig, lange Betatests bei Office, Windows, das macht spaß und ist sehr toll. Microsoft ist ein sehr cleveres Unternehmen und quasi ein Monopol. Sie wollen Geld verdienen, das ist alles, mir gefällt es nicht, wenn es wirklich so kommt, dass immer ein neues Betriebssystem rasch auf den Markt kommt, und die alten Betriebssysteme quasi nie komplett ausgereizt werden. Wenn ich dran denke, welch fantastische Entwicklung XP von der Krücke hin zum Superbetriebssystem genommen hat.

Natürlich muss es Nachfolger geben, XP brauchte auch einen Nachfolger und hat ihn in 7 nun auch endlich gefunden. Aber lese nochmal oben meinen Beitrag, in meinen Augen war Vista das Windows Me, einfach unnötig. Und XP war wirklich an der Leistungsgrenze zum Schluss, Speicherlimitierung, es brauchte neue Technologien. Auch wenn es XP schon in 64 bit gab, dennoch ist XP einfach nichtmehr verbesserungsfähig, es muss quasi neue Technologie her, und das ist ja auch der Fall. Ist völlig normal und auch richtig so, alles andere wäre unsinnig, da die Technologien eben auch den Kunden zur Verfügung stehen sollte.
da verwechselst du wohl ne menge.
aber trotzdem, hat spaß gemacht den beitrag zu lesen.
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

da verwechselst du wohl ne menge.
aber trotzdem, hat spaß gemacht den beitrag zu lesen.

Erstelle eine sinnvolle Gegenargumentation.
Hab da nix gegen.
Wenn du meinst, dass Vista ein voll entwickeltes, ursprünglich mal gewolltes Betriebssystem sein sollte, dann aber nicht nötig! ;)
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

@uziel144, dass ist falsch.

Windows Vista war aus einem sehr einfachen Grund zum Scheitern verurteilt.
Ursprünglich sollte der direkte XP-Nachfolger Win7 werden, die Entwicklung verzögerte sich jedoch, und zahlreiche User wollten ein neues Betriebssystem haben, Microsoft musste sich etwas einfallen lassen. Die Entwicklung wurde damals unter dem Namen "Longhorn" geführt. Windows Vista wurde auf den Markt geworfen, dass eigtl. so nie vorgesehen war, jedenfalls ist so die offizielle Version.

Windows 7 ist das eigentliche Betriebssystem, auf das hingearbeitet wurde. Darum ist 7 auch relativ weit, für den Start, da man mit Vista quasi Fehler beheben konnte. Richtig ist dagegen, dass man auch einfach Service-Packs für Vista hätte rausbringen können, um die User die Vista haben, auf Win7- Niveau zu bringen - kostenlos, schließlich haben die User auch viel für Win 7 getan, stabiler, ausgereifter usw.

Microsoft macht auch wirklich einiges richtig, lange Betatests bei Office, Windows, das macht spaß und ist sehr toll. Microsoft ist ein sehr cleveres Unternehmen und quasi ein Monopol. Sie wollen Geld verdienen, das ist alles, mir gefällt es nicht, wenn es wirklich so kommt, dass immer ein neues Betriebssystem rasch auf den Markt kommt, und die alten Betriebssysteme quasi nie komplett ausgereizt werden. Wenn ich dran denke, welch fantastische Entwicklung XP von der Krücke hin zum Superbetriebssystem genommen hat.

Natürlich muss es Nachfolger geben, XP brauchte auch einen Nachfolger und hat ihn in 7 nun auch endlich gefunden. Aber lese nochmal oben meinen Beitrag, in meinen Augen war Vista das Windows Me, einfach unnötig. Und XP war wirklich an der Leistungsgrenze zum Schluss, Speicherlimitierung, es brauchte neue Technologien. Auch wenn es XP schon in 64 bit gab, dennoch ist XP einfach nichtmehr verbesserungsfähig, es muss quasi neue Technologie her, und das ist ja auch der Fall. Ist völlig normal und auch richtig so, alles andere wäre unsinnig, da die Technologien eben auch den Kunden zur Verfügung stehen sollte.

Wikipedia zu Vista: "Windows Vista wurde als Nachfolger von Windows XP mit der Versionsnummer NT 6.0 entwickelt. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen."

Die komplette Entwicklungsgeschichte zu kennen, maße ich mir hier nicht an, aber ich denke, dass Vista sehr wohl zu einer Veröffentlichung bestimmt war. Sicher ist Wikipedia auch nicht die Quelle aller Quellen, aber oft schreiben dort Leute, die Ahnung haben. Zudem scheint es mir einfach nicht sinnvoll ein System zu verkaufen, das nicht für den Verkauf bestimmt war.

Bleibt die Beschwerde über die vielen Versionen. Sollte MS tatsächlich seit 2001 an dem System bzw. gar den Systemen gearbeitet haben, ist es kein Wunder, dass die beiden Produkte so zeitnah fertig geworden sind und wahrscheinlich hat man sich entschieden zu warten, was passiert. Meine Ansicht ist nach wie vor, dass man nach dem Absturz der Vista-Rezeption in der Öffentlichkeit einfach ein Imageproblem hatte und das mit 7 gelöst hat, da es sowieso nahezu fertig war.

Was mir nicht in den Kopf will, ist dass man sich beschwert, dass ein Unternehmen mit neuem Produktumfang Geld verdienen will. Man wird doch den Autoherstellern auch nicht verbieten wollen, in regelmäßigen Abständen neue Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Sicher ist der Golf II zuverlässig und gut gewesen, aber sollte VW deshalb die Reihe nicht weiter fortführen und immer wieder neue Errungenschaften, wie ESP, in die alten Kisten einbauen? Das wäre einiges an Arbeitsaufwand und Kosten mehr, die man erst einmal wieder rein holen müsste. Ganz zu schweigen davon, dass man vielleicht auch bei der Karosseriekonstruktion hinzugelernt hätte.

Sicherlich könnten sie auch XP mit allen Neuerungen versorgen, aber dann müsste man wohl etliche Leute dafür bezahlen und die Kunden, die vor zehn Jahren 100€ für das OS bezahlt haben sind sicher nicht wirklich bereit, nochmal etwas zu bezahlen. Es ist ja auch nicht so, als gäbe es keine Patches und Service-Packs mehr, es wird nur eben nicht alles verpflanzt, was (zumindest laut einiger der hiesigen Beiträge) theoretisch möglich wäre.

Es wird immer wieder Technologieveränderungen geben und vielleicht war man sich einfach klar darüber, dass man nicht ewig nur altes erweitern und überarbeiten kann, sondern irgendwann auf gänzlich Neues setzen muss. Zudem ist ja niemand gezwungen umzusteigen und da ist auch DX11 für mich kein Totschlagargument, denn wer wirklich spielen will sollte doch die meist gleich- wenn nicht besserwertige Performance erkannt haben, die 7 ja auch nach den PCGH-Tests birgt. Wer dann noch um DX11 trauert und dann aber nicht auf 7 umsteigt, weil die Hardware zu schlecht ist, der hat den Witz m.E. sowieso eher nicht verstanden...
 
AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

Erstelle eine sinnvolle Gegenargumentation.
Hab da nix gegen.
Wenn du meinst, dass Vista ein voll entwickeltes, ursprünglich mal gewolltes Betriebssystem sein sollte, dann aber nicht nötig! ;)
lies meine vorherigen posts und das auf dein letztes folgendes.

allein deine aussage, das vista das gleiche wie Me war disqualifiziert deine ganze aussage.
vista war ein neues betriebssystem wärend winMe nur auf den vorgängern aufgebaut war.
ähnlich vista->win7

es behauptet ja keiner das win7 schlecht wäre.
allerdings ist der hype darum einfach nur lächerlich.
das zeigt nur auf wie leicht sich doch menschen beinflussen lassen.
 
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AW: Windows 7: Betriebssystem ohne Schwächen?

Absatz 1: Wikipedia zu Vista: "Windows Vista wurde als Nachfolger von Windows XP mit der Versionsnummer NT 6.0 entwickelt. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen."

Die komplette Entwicklungsgeschichte zu kennen, maße ich mir hier nicht an, aber ich denke, dass Vista sehr wohl zu einer Veröffentlichung bestimmt war. Sicher ist Wikipedia auch nicht die Quelle aller Quellen, aber oft schreiben dort Leute, die Ahnung haben. Zudem scheint es mir einfach nicht sinnvoll ein System zu verkaufen, das nicht für den Verkauf bestimmt war.

Bleibt die Beschwerde über die vielen Versionen. Sollte MS tatsächlich seit 2001 an dem System bzw. gar den Systemen gearbeitet haben, ist es kein Wunder, dass die beiden Produkte so zeitnah fertig geworden sind und wahrscheinlich hat man sich entschieden zu warten, was passiert. Meine Ansicht ist nach wie vor, dass man nach dem Absturz der Vista-Rezeption in der Öffentlichkeit einfach ein Imageproblem hatte und das mit 7 gelöst hat, da es sowieso nahezu fertig war.

Absatz 2:
Was mir nicht in den Kopf will, ist dass man sich beschwert, dass ein Unternehmen mit neuem Produktumfang Geld verdienen will. Man wird doch den Autoherstellern auch nicht verbieten wollen, in regelmäßigen Abständen neue Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Sicher ist der Golf II zuverlässig und gut gewesen, aber sollte VW deshalb die Reihe nicht weiter fortführen und immer wieder neue Errungenschaften, wie ESP, in die alten Kisten einbauen? Das wäre einiges an Arbeitsaufwand und Kosten mehr, die man erst einmal wieder rein holen müsste. Ganz zu schweigen davon, dass man vielleicht auch bei der Karosseriekonstruktion hinzugelernt hätte.

Sicherlich könnten sie auch XP mit allen Neuerungen versorgen, aber dann müsste man wohl etliche Leute dafür bezahlen und die Kunden, die vor zehn Jahren 100€ für das OS bezahlt haben sind sicher nicht wirklich bereit, nochmal etwas zu bezahlen. Es ist ja auch nicht so, als gäbe es keine Patches und Service-Packs mehr, es wird nur eben nicht alles verpflanzt, was (zumindest laut einiger der hiesigen Beiträge) theoretisch möglich wäre.

Es wird immer wieder Technologieveränderungen geben und vielleicht war man sich einfach klar darüber, dass man nicht ewig nur altes erweitern und überarbeiten kann, sondern irgendwann auf gänzlich Neues setzen muss. Zudem ist ja niemand gezwungen umzusteigen und da ist auch DX11 für mich kein Totschlagargument, denn wer wirklich spielen will sollte doch die meist gleich- wenn nicht besserwertige Performance erkannt haben, die 7 ja auch nach den PCGH-Tests birgt. Wer dann noch um DX11 trauert und dann aber nicht auf 7 umsteigt, weil die Hardware zu schlecht ist, der hat den Witz m.E. sowieso eher nicht verstanden...

Absatz 2 sehe ich genauso wie du, Absatz 1 habe ich anders in Erinnerung. Aber hab mich da jetzt nicht neu zu belesen.
 
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