Ob jetzt Windows wegen Updates nicht läuft oder Linux weil man ständig workarounds machen muss um nen Taschenrechner zu starten, bleibt sich gleich.
Die haben noch den grossen Marktanteil. 1-3% sind Linux. Jetzt machen die wegen diesen mikrigen Gewinnausbruechen schon jetzt Radau?
Menschen haben immer in Windows nur ein Werkzeug gesehen, und man hatte ja auch keine Wahl, deren Image war immer schon zweitrangig.
Was haben sie denn vorher gemacht?Wir müssen Windows in einer Weise verbessern, die für die Menschen wirklich bedeutsam ist.

Also DAS tut Windows bei mir auch nicht und tat es auch noch nie.Ist Ansichtssache zumindest deinstalliert mir Linux keine Geräte, die vorher problemlos liefen.
Darf ich fragen auf was für einen Hersteller für Eingabegeräte du nun setzt?Zudem war´s für mich noch ein Grund mehr auf Logitech zu verzichten, die Software unter Win war schon grottig
und da Linux gar nicht unterstützt wird, sind Headset und Tastatur (G430 + G910) schon entsorgt. Die G502
Hero will zumindest auch ohne Logitech, wenn die durch ist, wird sie auch durch eine andere ersetzt...
100%Aber jedem das Seine, wer Win mag, soll es weiterhin einsetzen,
Warum auch? Dein schwarz-weiß Denken finde ich befremdlich. Erstens kann man doch beides nutzen und zweitens kann man doch auch etwas nutzen das weniger gut ist, aber ausreichend, oder?ich für mich bereue den Wechsel jedenfalls nicht!
Hat Microsoft das nicht schon [seit] vor dem Windows-10-Launch versprochen?
Solange sie das Gegenteil machen, werden sie kaum jemanden überzeugen. 08/15-User hören keine Microsoft-PR-Kanäle, Techies glauben keinen Microsoft-PR-Kanälen.
Bis einschließlich XP war das neueste Windows zumindest oft das beste Werkzeug für die Ansprüche der meisten PC-Nutzer. Zwar gab es schon immer punktuelle technische Vorteile für andere Betriebssysteme, aber was Nutzerfreundlichkeit, Möglichkeiten und fortschrittliche Features anging, war Windows in der Regel der beste Kompromiss. Aber seit Mac OS in den 0er-Jahren auf konkurrenzfähige Hardware wechselte und sich die out-of-the-box-Hardware-Kompatibilität sowie die Benutzerführung vieler Linux-Distributionen an das DAU-Niveau annäherte, lebt Windows eigentlich nur noch von "chosen path".
Schon früher hatte Microsoft immer mal wieder kurze Schwächen, die man dank der "bloß nichts neues"-Trägheit der Anwender und von Software-Kompatibilitätsproblemen wegstecken konnte. Aber die neue Generation wird nicht mehr in Microsoft-gekauften Schulkursen in die digitale Welt eingeführt, die machen ihre ersten Schritte mit iOS oder Android, und die Linux-Kompatibilitätslayer werden ebenso stetig besser, wie das Angebot nativer Anwendungen. Windows ist heute nur noch eine Wahlmöglichkeit von vielen und spätestens seit dem Ende von Windows 7 ist man in einer Dauer-Durststrecke, bei der nur noch relative Vergleiche zu Lichtblicken umgedeutet werden können ("Windows 10 ist weniger schlimm als Windows 8) und Einsteiger lieber direkt zu etwas anderem greifen.
Dann sitzt das Problem definitv vor dem Rechner!oder Linux weil man ständig workarounds machen muss um nen Taschenrechner zu starten, bleibt sich gleich.

Danke! Genau das ist der Punkt, warum ich Windows nie wieder nutzen werde!Hier wird doch nur dem dummen Esel die Möhre hingehalten.
Wer verstanden hat, was Microsoft mit seinen Kunden treibt und deshalb zu Linux gewechselt wird, der wird auch nicht zurückkehren.
Genauso wie jemand der seinen Job kündigt, wenn die Firma Scheiße baut und jemand der sich nach langem Überlegen zum Auswandern entschieden hat.
Es gibt einfach Konsequenzen im Leben, die man nicht so einfach ungeschehen macht, weil die Kosten für eine Umkehr zu groß sind, oder die plötzliche Umkehr von den ursächlichen Umständen unglaubwürdig ist.
Seien wir doch mal ehrlich: Das Geschäftskonzept von Microsoft thront darauf, ein geschlossenes System aufzubauen, welches den Kunden als gläsernen Datenspeicher betrachtet und den gilt es auszulesen. Windows ist das Mittel zu diesem Zweck.
Wer denkt, dass dieser Konzern auf einmal freiheitlich und menschenfreundlich agiert, ist mehr als naiv.
Nicht wirklich. Linux ist noch so weit weg von einem nutzerfreundlichen Desktop-OS wie DE von einer kompletten EnergiewendeDann sitzt das Problem definitv vor dem Rechner!![]()
