Windows 11: Neue CPU-Anforderungen sperren Zen 1 immer noch aus

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Microsoft hat die CPU-Anforderungen für Windows 11 überarbeitet und unterstützt nun einige zusätzliche Intel-Prozessoren. Unter anderem gibt es eine Ausnahme für die CPU des Surface Studio 2. Für AMDs Zen-1-Prozessoren, die als Ryzen 1000 auf den Markt kamen, ändert sich hingegen nichts.

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Klingt hervorragend...so kommen dann zum Glück keine nervigen Meldungen, das man doch gefälligst mal auf Windows 11 upgraden soll/muss.
Das ging einem bei Win7 zu Win10 total auf'n Keks.
 
Klingt hervorragend...so kommen dann zum Glück keine nervigen Meldungen, das man doch gefälligst mal auf Windows 11 upgraden soll/muss.
Das ging einem bei Win7 zu Win10 total auf'n Keks.
Ich befürchte eher, dass man sich damit direkt für zwei Hinweise qualifiziert: „Upgraden Sie jetzt gratis auf Win 11“ und „Ihre Hardware ist nur begrenzt Win 11 kompatibel - bitte denken Sie über ein Upgrade nach, um alle tollen Funktionen von Win 11 nutzen zu können“. Und das dann bei jedem Windows-Start sequenziell in getrennten Fenstern :fresse:
 
Sehe kein wirkliches Problem damit. Auch wenn ich noch eine Zen1 CPU, 1700er Ryzen irgendwo aufm Schrank rumfliegen habe. Die CPU taugt eh nicht mehr wirklich viel nach modernen Standards. Und für nen Server kann sie mit Linux oder Win10 usw. laufen ohne Fragen. Das alte Hardware die etliche Generationen alt ist, nicht unterstützt wird - sehe ich nicht als bedenklich.
Abgesehen davon gibt es mehrere Umwege die erfahrenen Nutzern zur Verfügung stehen.
 
Sehe kein wirkliches Problem damit. [...] Die CPU taugt eh nicht mehr wirklich viel nach modernen Standards.
Die geplante Obsoleszenz wird in diesen Zeiten offenbar nicht mehr so eng gesehen.
Es geht viel mehr darum das man nach Anno Domini 2025 (Supportende von Win10) die Hardware weiter nutzen kann, zum Beispiel ein Büro PC muss keine bessere CPU haben, dass ist wichtig die bei Windows bleiben müssen oder wollen, die natürlich weiterhin Sicherheitsupdates haben wollen.
Aufrüsten ist schön und gut, aber Technisch muss man das sicher nicht, es ist nur ein Wille den MS kundtut, vor allem wegen TPM in der CPU.
Auch ist das natürlich nicht gerade toll wegen der sowieso angespannten Lage im Markt, Komponenten sind relativ rar, was sich damit verschlimmern wird, ich sehe einen Engpass bei CPU voraus, es wird sicher nicht so schlimm wie bei GPUs aber dennoch wird der Preis steigen.
Was auch nicht so toll punkto Ressourcenverschwendung ist, Stichwort Umwelt schützen, vor allem bei einem Stück Hardware was noch viele Jahre gut ihren Dienst verrichten könnte.

Dann soll sich Microsoft aber bitte nicht wundern, wenn der Umstieg von Win 10 auf 11 eher schleppend vorangehen wird.
Das kennen sie schon bei Win10 und vor allem bei Win8, bis 2025 ist noch etwas Zeit, sie hoffen wohl das bis dahin dir Masse sanft zum Aufrüsten gedrängt wird.

Artikel schrieb:
Wer sich unsicher ist, ob die eigene Plattform für Windows 11 tauglich ist, kann als Hilfestellung auf das Microsoft-Tool PC Health Check zurückgreifen.
Da würde ich eher zu WhyNotWin11 greifen, ist wesentlich übersichtlicher und einfacher für unkundige zu verstehen, es basiert auf den Daten die MS heraus gibt, dieses nützliche Programm wird auch sehr schnell aktualisiert.
 
Und die Begründung gegen Zen1 ist :

Laut Microsoft sind getestete AMD-Ryzen-1000- und Intel-Core-i-7000-Systeme wesentlich weniger stabil. Sie stünden mit 52 Prozent mehr Kernel-Mode-Abstürzen im Zusammenhang. Unterstützte Systeme seien zu 99,8 Prozent absturzsicher. Auch seien die strikten Voraussetzungen für eine bessere App-Komptabilität und Systemsicherheit wichtig.

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Andere Quellen haben kürzlich berichtet, dass die Installation trotzdem auf älteren Systemen möglich sein soll. Von daher ist das ja gar nicht Mal so relevant, außer dass die Prozessoren leider nicht QA-technisch abgesichert sind.

Windows 10 läuft ja auch auf sehr alten Plattformen, wie nem Athlon II auf AM3, der steht bei 21H1 auch nicht in der Liste der offiziell unterstützten CPUs.
 
Andere Quellen haben kürzlich berichtet, dass die Installation trotzdem auf älteren Systemen möglich sein soll. Von daher ist das ja gar nicht Mal so relevant, außer dass die Prozessoren leider nicht QA-technisch abgesichert sind.

Windows 10 läuft ja auch auf sehr alten Plattformen, wie nem Athlon II auf AM3, der steht bei 21H1 auch nicht in der Liste der offiziell unterstützten CPUs.
Mit einem Mod ist es möglich. Noch! Die offizielle Version wird dann nicht mehr laufen.
 
Keine Ahnung ob das bei euch in einem separaten Artikel erscheint, aber man wird vielleicht Win11 auch auf nicht kompatiblem System verwenden können:
Womöglich mit Einschränkungen, wo man nicht alles nutzen kann...
 
Dann soll sich Microsoft aber bitte nicht wundern, wenn der Umstieg von Win 10 auf 11 eher schleppend vorangehen wird.
Ich nehme auch an, dass der Umstieg hier wesentlich langsamer läuft, als jemals zuvor, vermutlich schlechter als bei Win8 oder selbst Vista...
Für mich schon etwas ärgerlich, mein 1000er Ryzen sollte eigentlich für alles leistungstechnisch ausreichen und auch mein B 450 beherrscht TPM 2.0, so bleibe ich also bei Win10, bis es eingestellt wird. Wird dann auch mein letztes MS-Produkt gewesen sein, für das ich Geld ausgebe, Linux kann alles, was Windows kann und Spiele spielen werde ich in Zukunft wohl auch nicht mehr so oft, da wird mir Proton wohl reichen....
 
Und die Begründung gegen Zen1 ist :

Laut Microsoft sind getestete AMD-Ryzen-1000- und Intel-Core-i-7000-Systeme wesentlich weniger stabil. Sie stünden mit 52 Prozent mehr Kernel-Mode-Abstürzen im Zusammenhang. Unterstützte Systeme seien zu 99,8 Prozent absturzsicher. Auch seien die strikten Voraussetzungen für eine bessere App-Komptabilität und Systemsicherheit wichtig.


Das ist eine der lächerlichsten Begründungen, die ich je gehört habe.
 
Selbst mit einem
Das ist eine der lächerlichsten Begründungen, die ich je gehört habe.
so ist es, denn selbst bei einem FX System gibt es keinerlei Abstürze oder sonstige Crashes.
Nicht bei Benches und auch nicht beim Gaming.
Beim Ryzen Sys, habe ich ein crash gehabt, wenn ich CrystalDiskMark 8 habe laufen lassen.
Ist aber mit der neuen .168 Build nicht mehr vor gekommen.
 
Ryzen 1000 ist aber schon eine krasse Singlecoreniete. Allein schon aus diesem Grund würde ich 20,- in Hand nehmen und mir wenigstens ein 2000er Modell einbauen. AM4 ist doch dafür da. In 3 Jahren werden Ryzen 3000 verschenkt.
 
War Ryzen 1000 nicht trotzdem auf Ivy-Bridge-Niveau von der Leistung pro Kern her? Hab das so in Erinnerung von damals, weil ich das immer mit meinem 3570K verglichen hab. Das reicht doch für die meisten Leute völlig aus. Leute, die die Leistung brauchen rüsten sowieso zeitiger auf, da spielen Windows-Anforderungen wahrscheinlich nie eine Rolle.

Edit:
Die paar Prozent Unterschied zwischen Ryzen 1000 und 2000 würde ich jetzt nicht als relevant ansehen, sowas merkt man doch normalerweise kaum.
 
War Ryzen 1000 nicht trotzdem auf Ivy-Bridge-Niveau von der Leistung pro Kern her?
ZEN1 war in den meisten Szenarien um einiges schneller als IvyBridge.

Aber um Performance gehts bei den Anforderungen von Win11 nicht, selbst ein Core2Duo wäre schnell genug für das Betriebssystem.

Dass manche CPUs dürfen und andere nicht hat eher strategische Gründe als technische.
 
Ich befürchte eher, dass man sich damit direkt für zwei Hinweise qualifiziert: „Upgraden Sie jetzt gratis auf Win 11“ und „Ihre Hardware ist nur begrenzt Win 11 kompatibel - bitte denken Sie über ein Upgrade nach, um alle tollen Funktionen von Win 11 nutzen zu können“. Und das dann bei jedem Windows-Start sequenziell in getrennten Fenstern :fresse:

Echter Microsoft-Stil wäre doch ein automatisches Update (inklusive Gigabyte großem Download, nicht deaktivierbar, im ungünstigsten Moment startend), dass nach dem Reboot eine Inkompatibilität feststellt und eine (unvollständigen) Backroll macht, nur um dann nach dem nächsten Update-Check wieder von vorne loszulegen. :-)


Andere Quellen haben kürzlich berichtet, dass die Installation trotzdem auf älteren Systemen möglich sein soll. Von daher ist das ja gar nicht Mal so relevant, außer dass die Prozessoren leider nicht QA-technisch abgesichert sind.

Windows 10 läuft ja auch auf sehr alten Plattformen, wie nem Athlon II auf AM3, der steht bei 21H1 auch nicht in der Liste der offiziell unterstützten CPUs.

Noch sind Installationen möglich. Es wurde aber angekündigt, dass diese erweiterte Freischaltung der Testversionen nicht in Retail übernommen wird, sondern nur dazu dient, eben schon jetzt auf Systemen zu testen, die noch nicht auf der offiziellen Liste stehen. Es bleibt zu hoffen, dass Microsoft sich das noch einmal anders überlegt, aber "geht jetzt" sagt vorerst gar nichts aus.
 
Sehe kein wirkliches Problem damit. Auch wenn ich noch eine Zen1 CPU, 1700er Ryzen irgendwo aufm Schrank rumfliegen habe. Die CPU taugt eh nicht mehr wirklich viel nach modernen Standards. Und für nen Server kann sie mit Linux oder Win10 usw. laufen ohne Fragen. Das alte Hardware die etliche Generationen alt ist, nicht unterstützt wird - sehe ich nicht als bedenklich.
Abgesehen davon gibt es mehrere Umwege die erfahrenen Nutzern zur Verfügung stehen.
Also für meine recht schlichten Bedürfnisse wäre ein 1700er Ryzen mehr als ausreichend. Ich zocke fast nur recht cpu-anspruchslose games wie Hunt showdown. Habe mir daher auch einen günstigen 10400f gegönnt. Der reicht bei mir 10 Jahre. ;-) Vorher werden eher sämtliche gpu's der Flaschenhals beleiben.
 
Echter Microsoft-Stil wäre doch ein automatisches Update (inklusive Gigabyte großem Download, nicht deaktivierbar, im ungünstigsten Moment startend), dass nach dem Reboot eine Inkompatibilität feststellt und eine (unvollständigen) Backroll macht, nur um dann nach dem nächsten Update-Check wieder von vorne loszulegen. :-)
...ich geh mal schnell checken, ob ich TPM wirklich abgeschaltet habe. :fresse:
 
Und die Begründung gegen Zen1 ist :

Laut Microsoft sind getestete AMD-Ryzen-1000- und Intel-Core-i-7000-Systeme wesentlich weniger stabil. Sie stünden mit 52 Prozent mehr Kernel-Mode-Abstürzen im Zusammenhang. Unterstützte Systeme seien zu 99,8 Prozent absturzsicher. Auch seien die strikten Voraussetzungen für eine bessere App-Komptabilität und Systemsicherheit wichtig.
Ernstgemeinte Frage: Und warum ist das so?
Was machen die am W11-Kernel, dass das so ist.

Des kanns ja ned sein... !?!?
 
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