News Windows-11-Kopie: LinuxFX alias Winux als perfektes Replikat

Schon
Das muss ich händisch anstossen, sowohl bei Pop als auch Cachy. Das kann ich auch einfach lassen.
Schon, das geht dann aber großteils am Sinn von Rolling Release (neueste Software, Treiber) vorbei. Außerdem: Wenn mensch nach längerer Zeit doch mal updaten würde, bekäme mensch damit nicht mehr Probleme?

Wer nicht/wenig updaten will, sollte gleich ein fixed Release Distro auswählen und wenn mensch eine kürzliche Neuveröffentlichung nimmt wie Debian 13 trixie bzw. darauf basierende Distros, dürfte auch recht aktuelle Software erhalten, würde ich meinen.

Macht auch irgendiwe keinen Sinn. Ich will kein Windows, nutze deshalb Linux, es soll sich aber als Windows, dann noch das 11er verkleiden? Naaaaja...vielleicht bin ich auch einfach zu dumm es zu verstehen ;).
Warte, macht nichts, ich kann Dir das in einfachen Worten erklären ;) :
Also, die allermeisten Nutzer:innen dürften Windows nicht wegen dem Aussehen gegen eine Linux Distro* eintauschen. Ein Hauptgrund für einen Umstieg auf Linux* ist Microsofts Entscheidung Win10 Support auslaufen zu lassen und an Win11 höhere Hardware Anforderungen zu knüpfen. Für Nutzer:innen, die einen alten PC nutzen und mit der Performance zufrieden sind, ist Linux* deswegen eine super Lösung, da sie diesen nach Linux*-Installation weiternutzen können. Anderen Nutzer:innen sind die stetigen datenschutzbedenklichen Neuerungen/Tendenzen von Microsoft ein Dorn im Auge - Accountzwang, Cloud, Recall ... oder auch so etwas wie Werbung, Bloatware, als Windows 10 Home-Nutzer:in Zwangsverpflichtung zur Beta-Tester:in ...
Wenn Aufbau und Aussehen einer Linux Distro einem gefällt, dürfte die Wahl darauf fallen. Manche mögen die Windows-Oberfläche und wählen deshalb Distros, die ähnlich aussehen. Andere wählen etwas anderes. Ist doch vollkommen okay, finde ich. :ka:

Edit: Oh, quasi das gleiche hat ja auch u.a. @Ampere bereits geschrieben. Naja, doppelt hält besser. So wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Argumente zumindest mal gelesen werden. :daumen:

*oder BSD oder FreeDOS - Grüße an Andreas und Poulton
 
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Schon

Schon, das geht dann aber großteils am Sinn von Rolling Release (neueste Software, Treiber) vorbei. Außerdem: Wenn mensch nach längerer Zeit doch mal updaten würde, bekäme mensch damit nicht mehr Probleme?
Nein, bekäme Mensch nicht.
Ist doch Rille obs an der Idee vom Rolling Release vorbeigeht. Ich update mein System wann ich will. Und auch bei Cachy warte ich bei grossen Updates eine Weile, dann sind eventuele Problemchen gefixt.
Wer nicht/wenig updaten will, sollte gleich ein fixed Release Distro auswählen und wenn mensch eine kürzliche Neuveröffentlichung nimmt wie Debian 13 trixie bzw. darauf basierende Distros, dürfte auch recht aktuelle Software erhalten, würde ich meinen.
Wie gesagt, gibts jetzt für beide OS über die ich oben geredet hab auch nen LTS Kernel, also kann man auch das gern machen.
 
Leider wird es mit den Distros übertrieben. Linux in allen Ehren aber jeder werkelt an seiner rum.

Mint ist für mich bisher am Stabilsten das kann man auch getrost jemanden aufspielen der nur Windows kennt und ein bisschen Surft und Office macht.
Jeden Monat kommt gefühlt die neue super duper Linux distro raus.. auch jetzt Cachyos wird wieder gehypet wie damals Nobara. Leider sind am Ende alle etwas unfertig zudem lass mal Cachyos crashen die ganze gehypten wechseln schnell wieder zurück oder setzen alles neu auf oder es kommt das Spiel was nicht läuft unter Linux und Zack zurück zu Windows alles schon zu genüge erlebt.
Mint ist Derivat von Ubuntu, dass wiederum von Debian abstammt. Und ich erinnere mich an Zeiten, als Mint die kleine Frickeldistribution war und belächelt wurde.

Das schöne ist, dass man dank der ganzen Distros entscheiden kann was man will und was nicht. Für mich sind Edge, OneDrive und die W11 Oberfläche eher Gründe von dieser Distro fern zu bleiben. Aber jedem das seine.
 
Leider sind am Ende alle etwas unfertig zudem lass mal Cachyos crashen die ganze gehypten wechseln schnell wieder zurück oder setzen alles neu auf oder es kommt das Spiel was nicht läuft unter Linux und Zack zurück zu Windows alles schon zu genüge erlebt.
Warum den nicht so bewanderten kein Duaolboot aufsetzen, dann hat man die Möglichkeit das zum laufen zu bringen was halt wirklich Probleme macht. Dann muss man nicht "zurück Wechseln"
 
Vielleicht probiere ich es mal aus.

Normal benutze ich immer Ubuntu, reicht zum surfen und den kleinkrm voll aus, ist schnell installiert und man hat seine Ruhe damit.

Werde es wohl mal mit meinem Dual Boot probieren wenn ich mal eine größere SSD ran bekomme.
 
Welche großen Updates meinst du?
Manchmal sinds 3, manchmal 350 Updates.

Natürlich krieg ich meist vorher irgendwie mit wenn nen Major Release von Kernel, Mesa, KDE, QT oder so ansteht aber ich informier mich nicht mehr gezielt.
Die grossen Updates verschiebe ich nur noch um nicht immer wieder zu updaten, also aus Faulheit. Einmal die Woche oder so lass ich dann alles durchlaufen. Klappt halt bisher einwandfrei und mit btrfs assistent ist der Rollback im Fall der Fälle ne Sache von wenigen Minuten.
War aber noch nicht nötig, die von Windows (und KDE Neon, 🤣 aber das wird auch explizit nur als unproduktives Schaufenster beworben) anerzogene Angst vor Updates lege ich langsam einfach ab xD.
 
Ich würde LinuxFX jedenfalls nicht vertrauen. Man liest zu viel negatives im Netz.
Da würde ich als Einsteiger auf eine Distro mit großer Community setzen, die nicht nur von einer Person entwickelt wird. WinBoat kann man auch selbst installieren.

Warum setzt LinuxFX eigentlich auf das Win 11 Design ? Wäre Win 10 nicht logischer ?
Gerade die Win 10 Umsteiger wollen doch ihre gewohnte Umgebung. Oder man müsste bei der Installation die Wahl haben.
Microsoft ändert doch gefühlte wöchentlich etwas an Win 11. :)
 
Der Sinn will sich mir nicht ergeben etwas anderes zu kopieren und dennoch nicht besser sondern einfach nah dran zu sein.
Aber es ist besser. Zumindest im Sinne der Anpassbarkeit und des Datenschutzes (So zumindest der Anspruch und die Idee, mangels Erfahrungen mit dem OS kann ich das nicht bestätigen).
Dann bleibt man beim Original das funktioniert. Ist übrigens dasselbe bei Vegi Produkte die dann doch wie Fleisch schmecken sollen? Wenn man kein Fleisch will, warum soll etwas nach Fleisch schmecken?
Weil, und jetzt kommts: Ich will nicht "kein Fleisch essen", sondern ich will "kein Tier essen". Das ist ein Unterschied.
Ich esse trotzdem gern Burger, Schnitzel und Hot Dogs.
Und da ich im 21. Jhd. lebe habe ich tatsächlich die Möglichkeit weiter Burger usw. zu essen ohne dafür Tiere zu essen.
Vor 100 Jahren hätte ich halt auf Fleischgerichte komplett verzichten müssen, heute nicht mehr. 🙂
Und damit ist das Thema hier(!) für mich beendet, soll ja nicht ausarten.
Jau! Updates einfach sein lassen ist immer ein guter Tipp! :daumen:
Dir ist klar, dass ich nicht für immer meine, sondern schlicht in dem zeitlichen Abstand der einem besser passt. Wöchentlich zum Beispiel. Mein Punkt ist ja, dass man auch bei einem Rolling Release nicht gezwungen ist, jedes Update sofort zu installieren.

Das wusstest du aber schon, dafür bist du schlau genug. Insofern ist das nur ein, schlechter, Strohmann und ein bisschen enttäuschend. Hab schon besseres von dir gelesen 🤷.
Wir werden uns eh nicht einig! Einen schönen Tag noch!
Dir natürlich trotz Uneinigkeit auch.
 
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Wie ist denn die Erfahrung mit Spielemods auf einem Linux?

Ich habe Terrabyte an Daten, es gibt kaum ein Spiel das unmodifiziert gespielt wird.
 
Sehe darin wenig Sinn. Das ist in etwa so, als würde ich mit der Zwillingsschwester meiner Exfrau schlafen.

Wenn du deine Ex nur hast sitzen lassen, weil dir ihr Aussehen nicht mehr gefallen hat, dann wäre das in der Tat fragwürdig.
Wenn ihr dagegen als Menschen nicht miteinander klargekommen seit, wären die Chancen, dass es mit der Schwester besser klappt, wohl genauso gut wie mit jeder beliebigen anderen Frau. (Oder zumindest mit jeder anderen, der gegenüber du ehrlich bist – die Schwester dürfte mit einem gewissen Informationsvorsprung in die Beziehung gehen, wenn beide noch miteinander reden.^^)

Bei Betriebssystemen ist dagegen das Aussehen von Windows 11 durchaus einer der häufigeren Gründe für Ablehnung, während die inneren Werte durchaus geschätzt werden. (Telemetrie und Accountpflicht zähle ich mal als äußeren Wert.) Eine andere Technik zu nehmen, eine Technik zudem die hauptverantwortlich für das Misstrauen gegenüber nicht-Microsoft-Betriebssystemen ist, und die Optik (aber eben nicht die Kompatibilität) von Windows 11 drauf zu klatschen, ist dagegen nahe an einem "Worst of both worlds".
 
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