Windows 11: Ex-Windows-Chef kritisiert Microsoft für Systemanforderungen

Andererseits: Ich glaube, in 20 Jahren wird die Zahl der PC-Nutzer so groß sein wie die Zahl der heutigen Linux-Nutzer. ;)

Das Ende des PCs wird schon seit 40 Jahren vorhergesagt, geschehen ist eher wenig. (auch wenn er nicht mehr die Plattform Nr 1 ist)

Wobei das einbuchen in einen Großrechner, um dort seine Aufgaben erledigen zu lassen, wie es seit den 70ern vorhergesagt wurde, heute klappt. GeForce Now, Shadow und Stadia sei Dank.
 
Das Ende des PCs wird schon seit 40 Jahren vorhergesagt, geschehen ist eher wenig. (auch wenn er nicht mehr die Plattform Nr 1 ist)

Eine Plattform im Consumerbereich muss heutzutage mobil sein, um langfristig überleben zu können. Sie muss nicht ausschließlich mobil sein, aber sie muss auch mobil sein. Da hat Microsoft komplett versagt. Ehrlich gesagt erschließt sich mir die Strategie von Microsoft im Consumerbereich beim PC schon lange nicht mehr. Außer sie hoffen, dass Valve und andere Konkurrenten langfristig mit dem Windows-PC untergehen.

Aber egal, wir werden sehen, falls wir noch so lange leben. Ich werde immer ein Gerät mit echten Tasten nutzen. :)
 
Verstehe das Problem nicht!
Win 10 wird bestimmt noch viele Jahre Supportet und bis das eingestellt wird sollten auch die letzten PCs schnell genug für Win 11 sein oder?
Klar bekommen "alte Rechner" bis 14. Oktober 2025 Support.
Nur darf man nicht alt mit langsam oder gar inkompatibel gleichsetzten, nur weil eine CPU oder Chipsatz nicht in der MS-Liste stehen.
Ich schreibe gerade von einer nicht kompatiblen Hardware.
Habe mir den Spaß erlaubt auf einem "alten" Rechner eine VM mit WIN11 zu erstellen.
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Hat was von Wetten Dass..?
6Pac meint
"Diesen Affentanz um die Hardwareanforderungen wird Microsoft nicht lange tanzen."
Top, die Wette gilt!
 
Na ja Win 11 kommt mir nicht auf den Rechner, wird es eben doch Windows 10 und dann warte ich auf 12 was auch irgendwann

kommen wird.
Was n das für eine Aussage. Erinnert an "3080 ist mir zu teuer, ich warte auf 4080".....weil die ja auch günstiger wird.

Wenn dir Win 11 nicht gefällt, dann wird dir Win 12 nicht gefallen, weil du bist ein Gewohnheitstier. Aber ehrlich gesagt liest man das seit Windows 95. 2 Jahre später hat dann jeder Win 11. Wer hier alles geschrien hat "Ich nehm Windows 10 nichtmal kostenlos!!!!!!Ich liebe Windows 7, so wie die Typen die gerade mein System hacken!!!!"

Jo is klar. Scheiß Fortschritt. Das Auto wird sich niemals gegen Pferde durchsetzen.

Und die Systemanforderungen....nennt sich Lobbyarbeit. Hersteller wie Intel, Festplattenhersteller lassen sich sowas teuer bezahlen. Ein COD ist auch nur so groß weil die Festplattenhersteller Activision richtig viel Geld dafür zahlen
 
Phase (1)
Microsoft ist es egal, weil sie ins Kassenbuch schauen und merken, dass neue Lizenzen eh nur mit neuen PCs verkauft werden und niemand sich ein Windows 11 für seine 6 Jahre alte CPU kauft. Daher ist Win11 ja ein kostenloses Upgrade.

Phase (2)
Man macht auf dicke Eier wie sicher das neue Windows doch ist, nur um festzustellen, dass das niemanden interessiert und der Ruf von Windows deswegen nicht besser wird.

Phase (3)
Jetzt merkt man, dass man gerne mit dem Onlineshop mehr Geld machen würde, der Shop aber nur auf Windows 11 begrenzt ist und man ganz schnell viele neue User für den Shop braucht. Einfachste Lösung? Einfach jeden Windows 10 Besitzer ein kostenloses Windows 11 Upgrade fahren lassen, nicht nur die Leute mit den neuen PCs. Alle Schranken fallen.

Phase (4)
Malware as a Service
Endlich kann sich jeder aus dem Shop ziehen was er will und hat bald mehr Rootkit Backdoors auf dem System als Gamer mit ihren Sammlungen an Steam, Uplay, EA und Blizzard Spielen.

Phase (5)
Die neuste Datenschutzrreform wird per Staatstrojaner bei allen Deutschen zwangsdurchgesetzt. Wegen eines Uploadfilters kann der Staatstrojaner jedoch nicht die Legalität der Userfiles überprüfen, was als begründeter Generalverdacht so ausgelegt wird, dass alle Daten in Gesamtdeutschland gelöscht werden. Statt eines Bios Bootscreens erscheint nur die Meldung 'dieser PC ist jetzt sicher, mfg Ihre Bundesregierung'.

Phase (6)
Auf der Blizzcon fordert eine Deutsche Delegation den Release einer Switch Version von "Battle for Azaroth Classic". Ein Youtube Video mit der Antwort "habt ihr keine PCs?" geht viral.

Danke, Windows
 
Moin Community,

mein System basiert noch auf einem Intel I7 der 7. Generation und erfüllt somit die von Microsoft geforderten minimalen Systemanforderungen nicht. Das Mainboard kann man sogar ohne große Kosten mit einem TPM Module aufrüsten. Die Preise für die kleinen Module steigen zwar seit die Systemanforderungen bekannt gegeben wurden, liegen aber immer noch bei knapp unter 20 Euro.

Was mich aber verwundert ist, dass ich gestern eine E-Mail von Microsoft erhalten habe, in der darüber informiert wurde, dass ich auf Grund meines ungeeigneten Systems aus dem Beta Channel geflogen bin, da dieser ab Spätsommer die Win11 Insider Preview Builds enthalten wird.
Diese Mail von Microsoft widerspricht den Angaben im Artikel, dass mit Hilfe von Windows Insidern an der Kompatibilität zu älteren CPU's gearbeitet wird.

Meiner Meinung nach scheint es hier darum zu gehen den Support von Win11 auf ein "kleines" Hardwarespektrum zu begrenzen. Somit kann jegliche Art von Entwicklungskosten reduziert werden und man läuft nicht Gefahr am Ende wieder negative Presse in Form von "Auf dem System mit der Hardware XY hast er Patch 123 zum Totalverlust von Daten geführt" einstecken zu müssen. Ein ähnlicher Hintergrund wie schon bei den "Zwangsupdates" von Win10.

An der puren Rechenleistung liegt es gewiss nicht, denn sollte in OS durch den puren Desktopbetrieb anfangen einen modernen Rechner in die Knie zu zwingen, dann läuft da etwas ganz gewaltig falsch.
 
Ich hab bis vor ca. 3 Monaten meinen Desktop mit einem ca. 12 Jahre alten Core I7 870 betrieben. Der PC lief mit Win10 + 16gb Ram + SSD + gtx1070 mega schnell. Habe nur aufgerüstet (auf I5 10400f) langsam immer mehr games die cpu überlastet haben.
Im Office/Windows/Multimedia Modus merkt man dabei nicht mal einen Unterschied zum aktuellen Prozessor.
Was ich damit sagen will: Mittlerweile kann man cpu's schon sehr sehr lange nutzen. Uns wenn man nicht mal zockt schon fast ewig.
Dagegen klingt das von Microsoft wie geplante Obsoleszenz.
Von mir bekommt Microsoft damit ganz klar Daumen runter!
 
Meiner Meinung nach scheint es hier darum zu gehen den Support von Win11 auf ein "kleines" Hardwarespektrum zu begrenzen. Somit kann jegliche Art von Entwicklungskosten reduziert werden und man läuft nicht Gefahr am Ende wieder negative Presse in Form von "Auf dem System mit der Hardware XY hast er Patch 123 zum Totalverlust von Daten geführt" einstecken zu müssen. Ein ähnlicher Hintergrund wie schon bei den "Zwangsupdates" von Win10.

Es geht darum, dafür zu sorgen, dass man die Rechner der Kunden per TPM unter Kontrolle halten kann. Damit das möglich ist, muß TPM absolute Pflicht werden. Sie haben alles rausgeschissen, das irgendwie kein TPM enthalten könnte.

Eine Plattform im Consumerbereich muss heutzutage mobil sein, um langfristig überleben zu können. Sie muss nicht ausschließlich mobil sein, aber sie muss auch mobil sein. Da hat Microsoft komplett versagt. Ehrlich gesagt erschließt sich mir die Strategie von Microsoft im Consumerbereich beim PC schon lange nicht mehr. Außer sie hoffen, dass Valve und andere Konkurrenten langfristig mit dem Windows-PC untergehen.

Ich vermute es wird immer ein Bedürfnis nach großen Bildschirmen geben, von daher hat der PC (auch wenn er ein Laptop ist) wohl dauerhaft eine Daseinsberechtigung. Dann wird man wohl noch eine ganze Zeit lang ein Bedürfnis nach viel dezentraler Leistung haben, die kann dann nur ein ausgewachsener PC bereitstellen.

Somit wird der PC, nach allem, wie man es heute einschätzen kann, immer seine Nische finden. Diese wird wohl relativ gesehen kleiner, der PC als ultimative Multimedia- und Kommunikationszentrale hat ausgedient, aber da die Weltbevölkerung im Wohlstand wächst, wird sie absolut zunehmen.

Kann natürlich auch sein, dass wir in 10 Jahren alle streamen, so wie das seit gut 50 Jahren vorhergesagt wird (auch wenn man es damals noch nicht so genannt hat) und wir holographische Bildschirm haben, die im Raum aufpoppen, wo wir sie gerade brauchen. Ich vermute aber, dass es dazu nicht kommen wird und der PC sich mindestens die nächsten 20 Jahre einer recht großen Beliebtheit erfreut.
 
Moin Community,

mein System basiert noch auf einem Intel I7 der 7. Generation und erfüllt somit die von Microsoft geforderten minimalen Systemanforderungen nicht. Das Mainboard kann man sogar ohne große Kosten mit einem TPM Module aufrüsten. Die Preise für die kleinen Module steigen zwar seit die Systemanforderungen bekannt gegeben wurden, liegen aber immer noch bei knapp unter 20 Euro.

Was mich aber verwundert ist, dass ich gestern eine E-Mail von Microsoft erhalten habe, in der darüber informiert wurde, dass ich auf Grund meines ungeeigneten Systems aus dem Beta Channel geflogen bin, da dieser ab Spätsommer die Win11 Insider Preview Builds enthalten wird.
Diese Mail von Microsoft widerspricht den Angaben im Artikel, dass mit Hilfe von Windows Insidern an der Kompatibilität zu älteren CPU's gearbeitet wird.

Meiner Meinung nach scheint es hier darum zu gehen den Support von Win11 auf ein "kleines" Hardwarespektrum zu begrenzen. Somit kann jegliche Art von Entwicklungskosten reduziert werden und man läuft nicht Gefahr am Ende wieder negative Presse in Form von "Auf dem System mit der Hardware XY hast er Patch 123 zum Totalverlust von Daten geführt" einstecken zu müssen. Ein ähnlicher Hintergrund wie schon bei den "Zwangsupdates" von Win10.

An der puren Rechenleistung liegt es gewiss nicht, denn sollte in OS durch den puren Desktopbetrieb anfangen einen modernen Rechner in die Knie zu zwingen, dann läuft da etwas ganz gewaltig falsch.
Für mich nachvollziehbar, Dein Gedankengang.
Kann schon sein, dass sie mittlerweile eine so kleine QM- bzw. Testabteilung haben, dass sie die Hardwareanforderung künstlich so hoch schrauben um den Aufwand bezüglich kompatibler Hardware auf ein für sie sinnvolles Maß zu reduzieren.
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Topic: schauen wir doch mal, was die Kunden am Ende dazu sagen werden ...
 
Habe einfach schon zu viel kommen und gehen sehen. Gehen einfach 20 Jahre zurück und beschreibe einem damaligen Menschen die IT-Welt von heute.

Das ist eben ein guter Punkt: die Leute haben selten vorhergesehen, was kommen wird. In den 80ern haben viele auch gedacht, ISDN würde für die Ewigkeit reichen. Immerhin reicht ein Kanal für 8 Seiten Text pro Sekunde, eine Diskette ist damit in 2-4 Minuten überspielt und eine 20MB HDD in unter einer Stunde. Damals war man überwiegend auch der Meinung, dass es keinen vernünftigen Grund gibt, warum sich ein normaler Mensch einen Computer anschaffen sollte. Ende der 90er kam ein Programm namens "Napster" und eroberte binnen eines Jahres die Welt und mit ihm der PC. Als 2007 das erste iPhone rauskam (Preis inkl Vertrag 1800€) hätte niemand gedacht, dass 20 Jahre später vermutlich 75% der Weltbevölkerung so ein Ding haben werden (zum Vergleich: 60% haben Zugang zu einem Klo, d.h. 15% der Weltbevölkerung haben dann ein Phone, kacken aber immer noch in den Busch). Die Auswirkungen von Wikipedia, Youtube, Facebook, Whatsapp usw. haben auch nur wenige vorausgesehen.

Von daher bleibt es spannend, was kommen wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man es nicht kommen sehen.

Der PC konnte im großen und ganzen eigentlich immer ein starkes Wachstum verzeichnen (wenn man die Laptops dazuzählt). Es könnte auch sein, dass der Desktop PC wieder zulegt und zumindest in jedem Haushalt wieder unentbehrlich wird. Dazu bräuchte es ein Bedürfnis, das möglichst jeder haben müßte (ähnlich wie Napster damals) und für das große Mengen an Rechenleistung benötigt werden.
 
Win 8.1 Fand ich klasse, das lief ohne Probleme, war nicht überfüllt mit Müll apps und das Kontextmenü war auch nicht für Tablets/Hybriden ausgelegt.

Weiß nicht ob der Typ 8.1 auch mitbegründet hat, aber falls ja dann hat er in meinen Augen alles richtig gemacht.
 
Diese Liste mit den Voraussetzungen ist mehr oder weniger bei den Haaren herbei gezogen.
Nein, ist sie nicht, denn
Einige Dinge wie Secure Boot und TPM finde ich nachvollziehbar und verständlich.
Genau darum dreht sich alles: TPM ab eine bestimmt Mindeststufe. TPM heißt Kontrolle, Überwachung, Profitrechtemanagement, Kontent-Zensur, Entrechtung der Kunden auf ihrem PC ... wie nennen sie das noch so schön verpackt? ... Industrie 4.0?
Andere Dinge wie die CPUs sind Quatsch. Pentium der 4. Gen ist Supported, Core der 4.-7. Gen nicht.
Wenn der Pentium 4. Gen ausreichend ist, dann sollten die neueren und höherwertigen Core doch wohl auch gehen.
Was hat der Pentium der 4. Gen. implementiert, was beim Core 4xxx bis 7xxx eingespart wurde? Hatte MS nicht damals schonmal zu P4-Zeiten versucht, den Leute TPM unterzujubeln und ist damit damals noch gescheitert?
Naja, Microsoft ist schon fleißig dabei diese Listen zu überarbeiten, Das Tool zur Prüfung ist genauso mist -> wird auch überarbeitet.

Hier heißt es abwarten und viieeeeel Tee trinken.
Sie werden versuchen, nicht von TPM runterzugehen.... es also um jeden Preis durchsetzen. Denn genau das ist es, weshalb sie überhaupt Win11 entwickelt. Die GUI-Anpassungen und diese guffelige NVMe-Speicher-Geschichte sind doch lächerlich als Grund, um aus Win10 jetzt Win11 zu machen. Sie sind imo nur der Köder.
 
Moin Community,

mein System basiert noch auf einem Intel I7 der 7. Generation und erfüllt somit die von Microsoft geforderten minimalen Systemanforderungen nicht. Das Mainboard kann man sogar ohne große Kosten mit einem TPM Module aufrüsten. Die Preise für die kleinen Module steigen zwar seit die Systemanforderungen bekannt gegeben wurden, liegen aber immer noch bei knapp unter 20 Euro.

Was mich aber verwundert ist, dass ich gestern eine E-Mail von Microsoft erhalten habe, in der darüber informiert wurde, dass ich auf Grund meines ungeeigneten Systems aus dem Beta Channel geflogen bin, da dieser ab Spätsommer die Win11 Insider Preview Builds enthalten wird.
Diese Mail von Microsoft widerspricht den Angaben im Artikel, dass mit Hilfe von Windows Insidern an der Kompatibilität zu älteren CPU's gearbeitet wird.

Meiner Meinung nach scheint es hier darum zu gehen den Support von Win11 auf ein "kleines" Hardwarespektrum zu begrenzen. Somit kann jegliche Art von Entwicklungskosten reduziert werden und man läuft nicht Gefahr am Ende wieder negative Presse in Form von "Auf dem System mit der Hardware XY hast er Patch 123 zum Totalverlust von Daten geführt" einstecken zu müssen. Ein ähnlicher Hintergrund wie schon bei den "Zwangsupdates" von Win10.

An der puren Rechenleistung liegt es gewiss nicht, denn sollte in OS durch den puren Desktopbetrieb anfangen einen modernen Rechner in die Knie zu zwingen, dann läuft da etwas ganz gewaltig falsch.
Ich zitiere mal hier den Blogpost von Microsoft, in dem klar und deutlich geschrieben wird, dass man ganz bewusst Windows Insider mit einem Intel Core der 7. Generation oder AMD Ryzen der 1. Generation zum Testen von Windows 11 einladen wird:
"
The intention of today’s post is to acknowledge and clarify the confusion caused by our PC Health Check tool, share more details as to why we updated the system requirements for Windows 11 and set the path for how we will learn and adjust. Below you will find changes we are making based on that feedback, including ensuring we have the ability for Windows Insiders to install Windows 11 on 7th generation processors to give us more data about performance and security, updating our PC Health check app to provide more clarity, and committing to more technical detail on the principles behind our decisions. With Windows 11, we are focused on increasing security, improving reliability, and ensuring compatibility. This is what drives our decisions.
"
- Microsoft, The Windows Team, 28. Juni 2021.
Link: https://blogs.windows.com/windows-i...te-on-windows-11-minimum-system-requirements/
 
Es wird ja noch "lustiger" und untermauert ganz klar, daß es in Richtung Kontrolle und Entmündigung der User geht:

"Windows 11: Home-Version zwingt Nutzern Microsoft-Accounts auf

Wer Windows 11 in der Home-Version installieren möchte, der wird zwangsweise dazu aufgefordert, einen Microsoft-Account anzulegen. Die Einrichtung mit einem lokalen Konto oder gar ohne Internetverbindung ist nicht mehr möglich. Ein Umweg führt nur über die Pro-Version. "

Quelle: https://winfuture.de/news,123834.html
 
Sie werden versuchen, nicht von TPM runterzugehen.... es also um jeden Preis durchsetzen. Denn genau das ist es, weshalb sie überhaupt Win11 entwickelt. Die GUI-Anpassungen und diese guffelige NVMe-Speicher-Geschichte sind doch lächerlich als Grund, um aus Win10 jetzt Win11 zu machen. Sie sind imo nur der Köder.
Genau so ist es. Als vor Jahren TPM angekündigt wurde, ist der Aufschrei sehr groß gewesen und als Pflicht nicht durchsetzbar gewesen. Inzwischen haben wir uns aber an den Kontrollverlust gewöhnt (Datenschutz interessiert ja auch "keinen" mehr) und es wird kaum Gegenwind geben.

 
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