News Windows 11: Copilot-App nutzt 90 Prozent weniger RAM

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Die aktuelle Copilot-App für Windows 11 basiert auf Microsoft Edge WebView2 und nutzt Webtechnologien, die den KI-Assistenten langsam und ressourcenhungrig machen. Die neue Vorschau setzt auf WinUI und XAML und soll 90 Prozent RAM sparen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11: Copilot-App nutzt 90 Prozent weniger RAM

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Ich frag mich da immer, wie das in Firmen eingesetzt werden soll?
Irgendwelche Office Dokumente erstellen lassen, deren wichtige (geheime?) Informationen zuvor in M$-Cloud geladen werden, dort analysiert und dann per Internet zurückgeschickt wird?
Welche Firmen werden sich darauf einlassen in Zeiten der Datenkraken und Staatschefs mit Spionageauftrag wie China, Russland und USA?
"Zusicherungen" das alles wieder gelöscht wird, kann man glauben, muss man aber nicht.
Und im Falle von Datenlecks ist man dan sicher wieder völlig überrascht und weiß nicht wie das passieren konnte... :devil:
 
Ich frag mich da immer, wie das in Firmen eingesetzt werden soll?
Irgendwelche Office Dokumente erstellen lassen, deren wichtige (geheime?) Informationen zuvor in M$-Cloud geladen werden, dort analysiert und dann per Internet zurückgeschickt wird?
Welche Firmen werden sich darauf einlassen in Zeiten der Datenkraken und Staatschefs mit Spionageauftrag wie China, Russland und USA?
"Zusicherungen" das alles wieder gelöscht wird, kann man glauben, muss man aber nicht.
Und im Falle von Datenlecks ist man dan sicher wieder völlig überrascht und weiß nicht wie das passieren konnte... :devil:
Solange die Urheber Frage nicht einwandfrei geklärt ist, wirds wohl in kaum Unternehmen zur Verfügung gestellt. Bei uns beispielsweise bieten wir es u.a. deswegen auch nicht an...
 
Ich frag mich da immer, wie das in Firmen eingesetzt werden soll?
Irgendwelche Office Dokumente erstellen lassen, deren wichtige (geheime?) Informationen zuvor in M$-Cloud geladen werden, dort analysiert und dann per Internet zurückgeschickt wird?
Welche Firmen werden sich darauf einlassen in Zeiten der Datenkraken und Staatschefs mit Spionageauftrag wie China, Russland und USA?
Kann ich dir aus erster Hand sagen: Die allermeisten Firmen machen das (noch wenige KI aber bereits sehr viele Cloud). Und was Daten und Informationen angeht gibts entsprechende Regelungen: Dokumente sind entweder normal, vertraulich oder streng vertraulich. Normal --> volle Cloud/AI/... Funktionen, vertraulich --> eingeschränkte Funktion, streng vertraulich --> keine cloud.

Niemand interessiert es wenn irgend ein Billo-Dokument mit KI-Hilfe generiert und in die Cloud geparkt wird - und, Überraschung, weit über 90% der Dokumente von dem meisten Firmen sind genau solche. Wenn Tante Ernas Rechnung geleakt würde interessiert das halt keinen.

Dass vertrauliche/geheime/... Inhalte nicht da rein dürfen ist Firmen genauso klar wie dir und das tun sie auch nicht. Einziges Problem: Die Aufgabe, vertrauliche Daten als solche zu deklarieren ist die Aufgabe des jeweiligen Mitarbeiters. Und letzterer ist auch im Zweifel am Haken wenn ers nicht tut und was passiert.
 
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