News Nach massiver Integration: Microsoft baut Copilot in Windows wieder schrittweise zurück

PCGH-Redaktion

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Kaum ein Windows-11-Update kam zuletzt ohne neue Copilot-Integration aus. Nun scheint Microsoft zumindest optisch einen Schritt zurückzumachen und entfernt erste Branding-Elemente.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Nach massiver Integration: Microsoft baut Copilot in Windows wieder schrittweise zurück

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Sie sollten einfach eine optionale App anbieten, so wie OpenAI das macht – dann beschwert sich auch keiner. Wer sie nutzen möchte, installiert sie, und wer nicht, wird sie ohnehin nicht verwenden, selbst wenn sie integriert wäre.
 
Ist halt doof wenn man den Leuten auf biegen und brechen einen Bären aufbinden will. 🤷
Oh, KI ist ja wohl doch nicht so beliebt wie von so mach "schlauen" Hirn gedacht...
 
Grundsätzlich unterstütze ich KI-Technologie, aber meine Daten gebe ich Microsoft nicht freiwillig. Seit letztem Jahr habe ich deshalb konsequent auf Proton umgestellt – von E-Mail und VPN über Authenticator und Passwort-Manager bis zu Hide-Me-Adressen. Auch in Kimi hinterlege ich nur anonymisierte Daten; für persönliche Anliegen vertraue ich allein Protons Lumo AI mit ihrer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Heute habe ich mich etwa zur Haarpflege bei Kimi beraten lassen – natürlich erst nachdem ich mein Gesicht aus dem Foto entfernt und anschließend einen Screenshot erstellt hatte, um alle Metadaten zu eliminieren. Inzwischen achte ich extrem penibel darauf, was ich wo hochlade.

Copilot kommt für mich nicht infrage, es ist schlicht zu schwach und langweilig. Kimi hingegen übertrifft es bei Weitem in den Fähigkeiten, und ich habe keine Lust, ständig zwischen verschiedenen KIs zu wechseln.

Ideal wäre eine lokal betriebene KI, die perfekt ins Betriebssystem integriert ist – aber nur, wenn sie absolut verlässlich und wartungsarm ist. Vielleicht in zehn Jahren, wenn solche privaten, datenschutzfreundlichen Systeme zum Standard gehören...

Who knows.
 
Ist halt doof wenn man den Leuten auf biegen und brechen einen Bären aufbinden will. 🤷
Oh, KI ist ja wohl doch nicht so beliebt wie von so mach "schlauen" Hirn gedacht...
Ähm, hast du gelesen was da passiert? Genau jetzt kann man davon reden jemandem einen Bären aufzubinden. Denn jetzt wird ein optisches Erkennungsmerkmal entfernt, die Funktionen bleiben aber. Also quasi verdeckt.
Da fand ich persönlich es vorher besser.
 
Copilot? Was ist Copilot? 😂

Da ich mir ein persönliches Lite (mit NTLite) konfiguriert habe, hab ich das eh nicht drauf. Auch über Updates kam es nicht nach.

Bisher ist es auch nur ein Gerücht, bzw. hat man bei MS mal darüber gesprochen. Was tatsächlich umgesetzt wird, ist selten das, was angekündigt wurde.
 
Ein Abo für Office Produkte
Ein Abo für Xbox Produkte
Ein Abo für KI Produkte
Ein Abo für Cloud-Datenspeicher
Ein Abo für die Jobs-Plattform


Windows hat inzwischen den ganzen Charm einer 90er Jahre Drückerkolonne die alten Omis irgendwelche Zeitungsabos an der Wohnungstür andreht. Dabei wurde uns versprochen, dass wenn wir mal die Großväter sind, dann sitzen wir auf dem bequemen Sessel, geben dem Enkel ein Werthers Echte und alles wird gut. Nix war's. Alle über 35 sind jetzt schon zu alt für die neueste "Plötzlich Großvater" Dokusoap auf RTL2 und trotzdem genug auf Krawall gebürstet um uns nicht der Online-Abo Mafia zu ergeben, Ausreden zu erfinden und ihre Soundbite nachzuplappern.

Fakt ist, Microsoft hat viel geredet aber in Sachen Verbesserungen von WIndows 11 kein Ding geliefert.
 
Zwingt dich irgendjemand, ein Abo abzuschließen? Als wäre es jetzt verwerflich, wenn Firmen Geld verdienen wollen.

Die Beziehung zwischen Kunde und Produkt ist davon geprägt, wie beide Seiten im jeweils Anderen einen Mehrwert sehen.

Wenn diese Beziehung zu einseitig wird, oder der Kunde zu oft das Gefühl bekommt ausgenutzt zu werden, wird er ein anderes Produkt suchen. Microsoft Windows ist schon lange an dieser Schwelle. Auf dem PC konnte das nie jemand ausnutzen, aber Smartphone und Tablets haben gezeigt, dass die Kunden keine Sekunde nach Windows schreien, wenn es etwas gibt das sie wollen (Smartphones und Tablets).

Die Frage ist also nicht, ob ich eine relativierende Aussage zu einer Handlung von Microsoft machen kann, das geht immer. Die Frage ist, ob ich noch relativieren und Ausreden für sie suchen will, wenn etwas wieder und wieder und wieder und wieder passiert. Jede Summe an Kleinigkeiten überwiegt irgendwann die das Recht das ich einer Firma zuspreche, wenn ich sage, ist doch ok, Geld verdienen zu wollen.

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Ich hab den Eindruck, dass die mittlerweile die Kosten spüren.

Wenn ich im Adobe Firefly Bilder erstellen lasse, bekomm ich anders als früher nur noch ein Bild auf einmal und mir zeigts klar an, wie viele Credits mich das kostet. Früher bekam ich drei Bilder und keine Info, wie viele Credits das sind.
Wenn Copilot nun nich mehr überall für alles genutzt wird, dann spart sich MS damit auch einfach Geld.
 
Ich hab den Eindruck, dass die mittlerweile die Kosten spüren.
Oh ja und sie werden noch lange kein Geld verdienen. Ich hatte glaube ich bei Heise gelesen das das Online Übersetzungstool DeepL noch Jahrelang keinen Profit generieren wird. Die Frage wird vermutlich eher sein wer hält länger durch und kann am Ende die Kunden und das Geld größtenteils für sich beanspruchen.
Ideal wäre eine lokal betriebene KI, die perfekt ins Betriebssystem integriert ist – aber nur, wenn sie absolut verlässlich und wartungsarm ist. Vielleicht in zehn Jahren, wenn solche privaten, datenschutzfreundlichen Systeme zum Standard gehören...
Ich habe damit schon heute angefangen. Allerdings bewusst nicht ins OS integriert. Absolut verlässlich wirst Du da aber noch nicht bekommen. Selbst das was online verfügbar ist wird das nicht erreichen.
Fakt ist, Microsoft hat viel geredet aber in Sachen Verbesserungen von WIndows 11 kein Ding geliefert.
Klappern gehört zum Handwerk. Seit dem Ende der Diskettenlaufwerke muss der Sound ja anders produziert werden. Klappern ja das kann MS ziemlich gut auch wenn da noch Luft zum Apfel vorhanden ist.
 
Oh ja und sie werden noch lange kein Geld verdienen. Ich hatte glaube ich bei Heise gelesen das das Online Übersetzungstool DeepL noch Jahrelang keinen Profit generieren wird. Die Frage wird vermutlich eher sein wer hält länger durch und kann am Ende die Kunden und das Geld größtenteils für sich beanspruchen.

Ich habe damit schon heute angefangen. Allerdings bewusst nicht ins OS integriert. Absolut verlässlich wirst Du da aber noch nicht bekommen. Selbst das was online verfügbar ist wird das nicht erreichen.

Klappern gehört zum Handwerk. Seit dem Ende der Diskettenlaufwerke muss der Sound ja anders produziert werden. Klappern ja das kann MS ziemlich gut auch wenn da noch Luft zum Apfel vorhanden ist.
Oh, dann hoffe ich mal, dass DeepL nicht irgendwann das Zeitliche segnet. Das ist so ziemlich das beste Übersetzertool, dass ich je gesehen habe. So gut, dass ich mir da sogar die Pro-Version gönne, denn DeepL ist mir eine große Hilfe bei meinen Übersetzungen.
 
Die Beziehung zwischen Kunde und Produkt ist davon geprägt, wie beide Seiten im jeweils Anderen einen Mehrwert sehen.

Die letzten Upgrades von Windows 8.1 auf 10 sowie von 10 auf 11 waren schon einmal kostenlos, und Office gibt es ebenfalls zum einmaligen Kauf. Meine Investition in Microsoft‑Produkte bestand aus einem 5‑€‑Key für Windows 10 Enterprise und einem 5‑€‑Key für Office. Ich bin mit meiner Investition zufrieden.
 
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