Office rennt auch auf XP noch 1A 
Solange du damit nicht ins Internet gehst kannst du auch 2026 noch W10 verwenden. Oder du hast Glück und kannst günstig Updates beziehen. Ich glaube bei uns kosten sie 2€ pro Gerät pro Jahr, dann 4, dann 8...Genau, man muss einfach für jeden PC neue CPU, RAM, Mainbaord, eventuell dann noch Netzteil und so weiter austauschen. Total easy
Werd ich auch machen, im üblichen Rythmus bei den normalen Arbeits-PC´s. So alle 8 bis 10 Jahre. Und wenn das nicht geht, ich hab noch massig Windos 8, 7 und XP CD`s hierOffice rennt auch auf XP noch 1A
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OEM ist bspw. Dell. Dort musst Du bei Auswahl eines PCs fast ausschließlich als Betriebssystem Windows wählen. Interessant ist, dass bei einem Inspiron-Laptop die nicht DSGVO konforme "Home"-werde-Beta-Tester:in-und-bezahle-mit-Deinen-Privaten-Daten-Version günstiger ist als Ubuntu. Die "Pro"-hier-kannst-Du-einstellen-dass-Du-Post-Beta-Tester:in-werden-willst-Version ist die teuerste Option. Offenbar finanziert Microsoft hier Home quer bzw. lässt Käufer*innen womöglich mit ihren Daten zahlen ...Was, warum? Ne. Die bisherige Lizenz kann man doch weiterhin nutzen. Die hängt doch am Microsoft-Konto und man steckt einfach die alte Platte ans neue Board, gibt sein Password ein, dann richtet Windows sich ein und im Anschluss lädt es über den automatischen Dienst das Update 24H2. Microsoft hat da mMn gar nichts von, außer negative Publicity.
Dreck. Schmutz. Einfach nur assig!Wie die Website Wccftech zuerst berichtet hatte, hat Microsoft überraschend ehemalige Spitzen-CPUs wie den Core i7-8700K, Core i9-9900K und Core i9-10900K aus der Supportliste für Windows 11 24H2 gestrichen, obwohl diese Prozessoren werkseitig eine Unterstützung für TPM 2.0 mitbringen. Ab sofort werden nur noch Core-CPUs ab der 11. Generation ("Rocket Lake") und neuer offiziell unterstützt.

Was für ein geblubber ..Microsoft sagt, dass es zukünftig nur noch solche Prozessoren unterstützen wird, welche die "Designprinzipien" von Sicherheit und Zuverlässigkeit erfüllen, um die neuesten Versionen von Windows 11 ausführen zu können. Für die genannten Prozessoren der Core-Serie wird es also kein Windows 11 24H2 geben.

Die Lizenz ist doch mittlerweile an die Hardware gekoppelt, oder nicht ?Was, warum? Ne. Die bisherige Lizenz kann man doch weiterhin nutzen. Die hängt doch am Microsoft-Konto und man steckt einfach die alte Platte ans neue Board, gibt sein Password ein, dann richtet Windows sich ein und im Anschluss lädt es über den automatischen Dienst das Update 24H2. Microsoft hat da mMn gar nichts von, außer negative Publicity.

Das ist seltsam! Bei den Inspiron-Laptops, ist es bei der Auswahl des i3- Prozessors genau umgekehrt. Da kostet die Auswahl von Win 11 Home 449€ und Ubuntu 349€. Da passt es wieder.OEM ist bspw. Dell. Dort musst Du bei Auswahl eines PCs fast ausschließlich als Betriebssystem Windows wählen. Interessant ist, dass bei einem Inspiron-Laptop die nicht DSGVO konforme "Home"-werde-Beta-Tester:in-und-bezahle-mit-Deinen-Privaten-Daten-Version günstiger ist als Ubuntu. Die "Pro"-hier-kannst-Du-einstellen-dass-Du-Post-Beta-Tester:in-werden-willst-Version ist die teuerste Option. Offenbar finanziert Microsoft hier Home quer bzw. lässt Käufer*innen womöglich mit ihren Daten zahlen ...
Fragt sich zudem, wie sich die Datenschutzsache unter Trump weiter entwickelt. Siehe bspw. hier:
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Datenschutz bei Windows 11: Einstellungen, die Sie kennen sollten
Beim Umstieg auf Windows 11 sollten Unternehmen Datenschutzaspekte beachten: Telemetrie, Cloud-Integration & DSGVO-konforme Nutzung richtig umsetzen.www.etes.de
Anmerkung: ausgehend von folgendem Dell-Precision 5860 Tower-Beispiel, das Windows 11 Pro als Basis anbietet, ist dieser mit Option Ubuntu 276,91 € günstiger.
Will sagen: Windows muss offenbar mitgekauft werden, egal ob bereits eine Lizenz besteht oder mensch Linux installieren würde. Der Preis der Home-Edition ist nicht ersichtlich. Microsoft wird spätestens über die Verbreitung Vorteile aus Verkauf von PC mit Home-Editionen ziehen ...
Genau. Das trifft auf deinen Kommentar zu.Dreck. Schmutz. Einfach nur assig!
Was für ein geblubber ..![]()
Da ist bei euch im Einkauf aber gewaltig gepennt worden.gleichzeitig haben wir in der Coronazeit hunderte Laptops mit Ryzen 2xxx oder so bekommen, alle nicht W11 fähig![]()

Für Unternehmen ist das nicht so tragisch wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Als Unternehmen hast du zum einen Zugriff auf das ESU-Programm, und zum anderen kommtst du an die LTSC und IoT LTSC-Enterprise Lizenzen ran. Bei ersteren endet der Support erst am 12. Jan. 2027, und bei letzerer am 13. Jan. 2032 (Extended). Kurzgesagt: Viele Unternehmen lässt Windows 11 noch kalt, sofern sie nicht durch andere Gründe zum Umstieg gezwungen werden. Es gibt auch hier im Forum den einen oder anderen User der privat eine LTSC-Lizenz im Einsatz hat.Millionen neuer PCs und Notebooks, für die neue Lizenzen gekauft werden müssen. Da kommt der ein oder andere Dollar bei MS an!![]()
Wir kaufen unsere Notebooks bei Lenovo. Da kannst du die Geräte wahlweise mit Windows 11, Linux oder ohne OS kaufen. Das gilt übrigens auch für Desktop-Maschinen und Gaming-Möhren.OEM ist bspw. Dell. Dort musst Du bei Auswahl eines PCs fast ausschließlich als Betriebssystem Windows wählen.

Zitier doch bitte mal den besagten Beitrag.Wenn ich dann sowas lese wie endlich werden die Ausgeschlossen das sind dann bestimmt auch so Leute die ihren Namen Tanzen und sich alles gerne Vorschreiben lassen.
Das du dich nicht schämst... In einem Absatz die Info das wir die Verträge nicht kennen, aber dennoch sicher sein, dass da Kohle fließt.Klar macht das ordentlich Kasse für M$ wir wissen doch auch gar nicht was für Verträge da noch im Hintergrund laufen....
ich arbeite nebenbei in einer Bildungseinrichtung, in dem Fall wurden die vom Staat gestellt....Da ist bei euch im Einkauf aber gewaltig gepennt worden.
Wir haben auch nen guten Batzen an Laptops besorgt, während Corona. Aber alles unter einem AMD Ryzen 5 PRO 3500U kam uns gar nicht erst in Haus.
Ok, verständlich. Doof war die Entscheidung sicher nicht, denn Microsofts Wankelmut kann man schlecht mit in die Beschaffung miteinbeziehen. Und die Ryzen 2000er Serie ist auch heute noch grundsolide!ich arbeite nebenbei in einer Bildungseinrichtung, in dem Fall wurden die vom Staat gestellt....
Das war keine schlaue Entscheidung, aber es war damals auch noch nicht absehbar.
absolut, ja.Ok, verständlich. Doof war die Entscheidung sicher nicht, denn Microsofts Wankelmut kann man schlecht mit in die Beschaffung miteinbeziehen. Und die Ryzen 2000er Serie ist auch heute noch grundsolide!
Wo lebst ihr das denn? Ich hab die mies mehrfach gelesen und für mich enthält sie nur die Info, dass der Support für OEM Systeme mit solchen CPUs ausläuft. Wer den Support nicht benötigt, dem ist das scheiß egal. Wer nicht ständig neue Software tagesaktuellen installiert, dem ist das scheiß egal und wer mit ein wenig Sachverstand surft, auch dem ist das doch total egal. Wie viele von den anwesenden setzen die automatischen Updates aus? Auch das ist ein Betrieb ohne Support, wenngleich auch im kleinen Maßstab.Mal davon abgesehen dass die Hardware verschwendet wird und man neu kaufen muss was
Hast schon recht, aber darum ging es nicht.Genau. Das trifft auf deinen Kommentar zu.
Du hast überhaupt keien Ahnung von der Materie, und worum es da überhaupt geht, und warum sich Microsoft dazu entschlossen hat.
Aber anstatt anzunehmen, dass es dafür einen eindeutigen Grund geben wird, wird wie bei vielen Kommentaren ersichtlich, einfach nur Blödsinn hingeschrieben. Hauptsache dagegen stinkern.
Fakt ist doch, durch die großen Jahresupdates handelt es sich nicht mehr im einfach Patches, sondern fast schon um eigenständige Versionen, auch wenn da noch die gleiche Nummer als Hauptversion bzw. "Sammelbegriff" genannt wird.
Unter der Haube kann oder hat sich jedoch mitunter einiges geändert.
Man sollte das wie ein jährliches, dickes Linux-Update sehen.
Hat man damals einfach alle 3 Jahre ein komplett neues Windows gebracht, wo dann ein dicker Schlag bei Features, Systemanforderungen anstand, so ist es da seit einigen Jahren doch so, dass es jedes Jahr nun zu solchen Schritten kommen kann.
Es ist ja auch nicht so, dass komplett neue Hardware einfach so aufgekündigt wird, sondern Hardware, die ja mindestens 5 Jahre alt ist.
Und es ist keine Aufkündigung für die weitere Verwendung, sondern nur für zukünftige Upgrades.
Man kann also weiterhin damit arbeiten, mann muss sich dann halt mittelfristig überlegen, was man unternehmen will.
Das ist auch nicht neu, das war eigentlich schon immer so, ich bin seit 92 dabei, daher kann ich das beurteilen.
Alle Nase lang ist die eigene Hardware einfach zu alt, und das eher früher als später.
Niemand sollte ernsthaft in Erwägugn ziehen und erwarten dürfen, dass ein PC eine längere Halbwärtszeit als ca. 5-7 Jahre hat, mit der man einfach kalkulieren sollte, wenn man sich so ein Ding zulegt.
Wer meint, sein PC müsse 10 Jahre oder länger von jedem Software- udn Hardwareherstelelr unterstützt werden, der hat sich massiv getäuscht.
Dafür ist das Geschäft schon immer viel zu schnellebig gewesen, damals galten manchmal 2-3 Jahre schon als eine technische Ewigkeit.
Es gab damals einige fiese Schritte, z.B. von DOS/Win 3.11 hin zu Win 95, Win 98/ME hin zu XP, XP zu Vista(x64), jetzt halt Win 10 zu 11.
Manchmal ist generell die Leistung zu gering, manchmal ist es der Speichermangel, dann sehr oft fehlende Hardwarefeatures, und jetzt vermehrt auch sicherheitsrelevante Dinge.
Schluss, Punkt, aus.
Windows ist sich da immer treu geblieben.
Android schmeißt euch im Schnitt alle 3 Jahre aus den Raster.
Apple macht das auch nicht ewig mit, zb sind die Intel Rechner schon lange raus.
Und selbst Linux als Dauerbrenner ist nicht auf ewig auf alles festgeschrieben und verändert sich, hat aber vor allem bei neuer Hardware erst einmal seine Probleme und auch generell bei der Kompatibilität udn Unterstützung, wo dann die Meckerei quasi andersherum wäre.
By the way: Intel hat die Unterstützung der Prozessoren selber aufgekündigt.
Und die sind für die vielen Sicherheitslücken verantworlich.
Warum sollte Microsoft den Schund dann von sich aus weiter supporten?
Ich würde also lieber sagen: richtig so.
Klar ist es ärgerlich und schade für die Besitzer, aber so ist das halt.
Aber jeder kann die weiteren Schritte in Ruhe abwägen:
auf Kosten der Sicherheit und Features beim derzeitigen System bleiben, bis man was Neues kauft, ggf. sogar die letzten Sicherheitspatches überziehen, oder aber auf was anderes umsteigen.
Ist eigentlich relativ einfach und offensichtlich wieso: Comet-Lake ist nichts anderes als der vierte Skylake Refresh.Ok bisher hab ich MS ihre Entscheidung noch nachvollziehen können uralt Hardware raus zu werfen aus dem Offiziellen Support. Aber Comet Lake ist nicht mal 5 Jahre alt, da hört bei mir das Verständnis dann auch auf.
Siehe oben... Informiert euch besser beim Kauf dann passiert sowas nicht...Was ist bitte an einem Core i7-10000 "alt"?!
Diese CPUs sind mitte 2020 released worden, die sind nicht mal 5 Jahre alt und sollen schon aus dem Support fallen bei Windows?
Liegt einfach daran dass Skylake alt ist und sämtliche Architekturen die darauf basieren die gleichen Lücken / Probleme haben. Also hat man alles die davon betroffen sind eingeschlossen.Passt ja zusammen mit den Aussagen die Bill Gates getätigt hat in den letzten Tagen, irgendwas mit Intel sei vom Weg abgekommen.
Kann mir gut vorstellen dass er noch reichlich Einfluss hat und so Microsoft über Umwege Intel wieder zurück auf die Bahn helfen will. Jeder mit Intel 8er, 9er oder 10er Gen, und ich denke dass sind einige (mich eingeschlossen), muss mittelfrisitg upgraden.