Windows 10 Upgrade: Verbraucherzentrale zieht Microsoft vor Gericht

Statt Aufklärung und Beratung zieht man sich dann lieber "Dau's" heran die von nichts ne Ahnung haben,
Nein, so einfach kann man sich das echt nicht machen... Einfach alles darauf schieben das es den Leuten nicht richtig beigebracht wird.
Es ist doch genau andersherum! Die "DAU's" suchen sich ständig Hilfe, zeichnen sich aber zusätzlich auch noch mit dem Anspruch "es nicht wissen zu wollen" aus.
Das geht sogar über "nicht lernfähig" hinaus; seit Lernverweigerung zum Prinzip geworden ist hab ich darauf umgeschwenkt nur noch begrenzte Anzahl an Hilfestellungen zu leisten bezogen auf den gleichen Sachverhalt.
Wer nach mehrmaliger Hilfe immer noch nicht einsieht das es wertvoll wäre es evtl. auch selber zu können, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.
 
Nicht nur das, es wird auch den allerwenigsten passieren das die Kiste nach einem Update unter Windows 10 lahmgelegt ist. Ergo ist das kein Grund sich aufzuregen. Denke ich.

Komme aus dem Dienstleistungsbereich, jeder 2. Kunde von uns der das Upgrade durchgeführt hat stand unmittelbar danach bei uns im Laden weil das System nicht mehr gebootet hat.
Liegt aber mehr am zugemülltem System des Kunden und nicht direkt am Upgrade. Und da ist eben der Leihe der dumme.
Mich darüber aufregen tue ich nur in Verbund mit der anstehenden Arbeit die mir da ins Haus kommt. Über deine Aussage selbst Rege ich mich da nicht auf falls das gemeint war ;)
 
Kann man in Windows nicht eine Netzwerkverbindung als getaktet angeben und damit hat sich das Problem mit dem automatischen Download dann erledigt?! Wer das dann nicht macht, darf sich dann aber auch nicht über eine hohe Internetrechnung beklagen, schließlich sind normale Windows Updates auch nicht immer klein.

Bei Windows 7 geht es nicht, also würde das Upgrade auf Win10 geladen werden.
Und bei Win10 (AFAIK auch Win8(.1) muss man, nach meinen Informationen, das "Mobilfunk-Modem" direkt an den PC anschließen. Hat man bspw. einen LTE-Router und diesen per LAN mit dem PC verbunden, kann man auch keine getaktete Verbindung einstellen.


Ich hoffe der Richter folgt der Interpretation von RA Solmecke.
 
Zwangsupdates sind mMn eigentlich etwas Gutes. Warum auch nicht. Klar, zusätzliche Kosten (Volumentarif) darf es natürlich nicht verursachen, oder den Komfort (Traffic-Freigrenze, Rest-Bandbreite) nachteilig beeinflussen. Aber mMn überwiegen die positiven Effekte deutlich. Klar, es gibt Fälle da werden Sicherheitslecks auch mal durch ein Update eingepflegt, in der Regel ist aber genau das Gegenteil der Fall. Zu dem Aspekt der Sicherheit kommt dann noch der Gewinn an Komfort. Selbst mein Vater hat es geschafft, dank M$, seinen Rechner von Win8 auf Win10 upzudaten. Unserer Anbindung sei Dank, hat er nicht mal ansatzweise etwas vom Download mitbekommen. Irgendwie hat er eigentlich nicht mal die Aktualisierung auf Win10 an sich mitbekommen. Er war mit Win8 im Netz am surfen als ich kurz bei ihm war. Als ich später noch mal bei ihm war, da surfte er immer noch im Netz - aber mit Windows10.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, ich brauche ihm nie mehr ein Windows zu installieren. Er glaubt sogar das es schon immer so einfach war, und kann gar nicht verstehen, warum mich all die Jahre immer so viele Menschen aufgesucht haben, um ihnen Windows auf ihre Kisten zu installieren. :D

Updates installieren, Windows aktualisieren, wenn wir ehrlich sind, dann sind das doch alles "parasitäre Aufgaben". Bei meinen Smartphones, Smart-TVs, Tablets, HDTV-Recorder, FritzBox usw. ist es auch völlig normal, das sie sich von alleine aktualisieren. Warum auch nicht? Es spart mir wertvolle Zeit.

Sehe ich ganz anders. So oft wie mir irgendwelche fehlerhaften MS-Updates schon diverse PCs zerschossen haben. Meistens gab es dann Fehler mit dem Aufwachen aus dem Standby oder den einen oder anderen spontanen Bluescreen den man erst durch die Deinstallation eines Windows-Updates behoben hat. Hatte ich erst letztens wieder.

Darf ich fragen wie du Windows als tatsächliche Fehlerquelle ausmachen konntest? Bist du Programmierer/Coder und hast das Update analysiert und mit den vorherigen Datensätzen verglichen? Bloß weil du ein Windows-Update installierst, und anschließend Probleme mit dem Rechner hast, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das Problem bei Windows liegt. Meistens sind es nämlich die (fehlerhaften) Daten Dritter, die das System kompromittieren.
 
Zwangsupdates sind mMn eigentlich etwas Gutes. Warum auch nicht.
Klar, wenn MS alle (Daten-)schäden und Zeitausfälle dann auch ersetzt.

Darf ich fragen wie du Windows als tatsächliche Fehlerquelle ausmachen konntest? Bist du Programmierer/Coder und hast das Update analysiert und mit den vorherigen Datensätzen verglichen? Bloß weil du ein Windows-Update installierst, und anschließend Probleme mit dem Rechner hast, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das Problem bei Windows liegt. Meistens sind es nämlich die (fehlerhaften) Daten Dritter, die das System kompromittieren.
Ganz einfach, durch logische Fehlersuche und Erfahrung. Zuerst die üblichen Treiberupdates gemacht -> nix geändert. Dann Auto-Reboot aus, PC (läuft sonst nur mit Strom- und LAN-Anschluss) ins Arbeitszimmer geholt und an Peripherie angeschlossen und über 2+ Wochen beobachtet. Währenddessen die diverse Logfiles analysiert und dann einen ziehmlich genauen Zeitpunkt gefunden wo die Probleme losgingen. Überlegt und analysiert was ich seitdem geändert habe (neu installierte Programme usw.) und bin dann über die Windowsupdates auf 3-4 neue Updates 1-2 Tage davor gestossen. Über die KB-Nummer im Netz gesucht, Update deinstalliert und plötzlich ging es wieder.
Und da es sich bei dem System um meinen Server handelt, an dem ich nicht so oft was verändere (Hard- und Software) fallen dort fehlerhafte Windows-Updates ganz besonders deutlich auf.
 
Wahr ist auch das man Sicherheitsupdates nur herauszögern kann, aber sich nicht gänzlich dazu entscheiden kann diese niemals zu installieren.
Und ich für meinen Teil denke das dies sogar eine mehr als nötige Änderung war.

Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis unter den Otto-Normal-Windows-Benutzern umsehe, bin ich jedes mal erschüttert wie die mit ihren Updates allgemein umgehen.
BS Updates seit Jahren nicht installiert, weil irgendein Update da Quer liegt oder weil's zu lange dauert jedes Mal abgebrochen wird.
Oder die Updates werden gänzlich abgestellt, weil der PC dadurch ja angeblich "schneller" wird.
Für Drittanbieter Software wird fast nie ein Update geladen; ja selbst Antivirus Programme deren Datenbank Jahre alt war hab ich schon gesehen.

Das ist ein extrem verbreitetes Problem und ich sehe das in dem Fall wie der Hersteller:
Zwang ist hier die einzige Möglichkeit weil Vernunft offensichtlich zu viele überfordert.


Das sehe ich ganz anders. Sicherlich ist es unbestritten, das es eine erhebliche Anzahl an Systemen gibt, wo keine Updates gefahren werden.
Aber ein Updatezwang eröffnet in diesem Falle Microsoft Tür und Tor zu den jeweiligen Rechnern. Sie können dann per Update installieren, was sie wollen. Und der Kunde steht diesem völlig machtlos gegenüber, weil eben die Updates nur noch aufgeschoben, aber eben nicht wie bisher bei Windows 7/8 einzelnt auch abgewählt werden können. Soweit kommt es noch, das mir eine Firma unter dem Tarnnamen eines Updates Software auf den Rechner installieren kann, wie es ihnen beliebt. Egal ob ich es will oder nicht. Das alleine ist schon ein absolutes NoGo !

Auch die ganzen verschrienen "Spy"-Funktionen , viele davon sind m.M.n. halb so wild, aber es wird sich tierisch darüber aufgeregt, während aber gleichzeitig eine aktivierte Cortana mit ständiger Cloud Speicherung läuft...
Diese wird von oft weniger schlimm eingestuft von vielen Nutzern als irgendeine Statistikfunktion die regelmäßig nach Hause telefoniert.
Wenn man mal genau darüber nachdenkt ist es aber genau andersherum, aber weil man ja die ach so tolle Cortana nutzen will, ist ja schließlich schick, denkt man lieber gar nicht darüber nach das die 1000 Mal mehr persönliche Daten an einem Tag über einen sammelt und die direkt bei MS speichert als die Verwendungs-Statistik in einem ganzen Jahr zusammentragen könnte.

Ach, auch wenn sie nur "halb so wild" sind, macht es das Ganze keinen Deut besser !
Ein OS. das seine eigenen Kunde z.T. auf das Übelste ausspioniert, geht einfach mal gar nicht. Jaja....man kann den Großteil wieder deaktivieren. Nur wird es dann auch wirklich wie vom Nutzer gewünscht deaktiviert ?
Es ist schon traurig genug, das man ähnlich wie bei Windows 8/8.1 erneut auf Software von Drittanbietern angewiesen ist, um dieser ganzen Datensammelei ein Ende setzen zu können.
Wenn ein OS solche üblen Dinge beinhaltet, dann hat sich diese schon automatisch disqualifiziert, weil das Vertrauen einfach ruiniert ist.

Wer mit solchen Sachen kein Problem hat, der soll bitteschön Windows 10 benutzen. Aber dann bitte später auch nicht jammern, wenn es später urplötzlich zu unangenehmen Dingen kommen kann.
Beispiele, wo das blinde Herausgeben von persönlichsten Daten unangenehme Konsequenzen hatte, gibt es mittlerweile ja auch schon in nicht geringer Anzahl.
Das alle auf solche Daten scharf sind, ist ja nicht unbekannt. Aber dann muß man denen solche Dinge nicht auch noch auf dem Silbertablett servieren. Und wie es in den Staaten, wo sowas ja auf den Servern von MS landet, um den Datenschutz bestellt ist, sollte hinlänglich bekannt sein.
 
Zwangsupdates sind mMn eigentlich etwas Gutes. Warum auch nicht. Klar, zusätzliche Kosten (Volumentarif) darf es natürlich nicht verursachen, oder den Komfort (Traffic-Freigrenze, Rest-Bandbreite) nachteilig beeinflussen. Aber mMn überwiegen die positiven Effekte deutlich. Klar, es gibt Fälle da werden Sicherheitslecks auch mal durch ein Update eingepflegt, in der Regel ist aber genau das Gegenteil der Fall. Zu dem Aspekt der Sicherheit kommt dann noch der Gewinn an Komfort.
Zwangsupdates haben positive Seiten, aber sie sind auch eine sehr mächtige Möglichkeit, die leicht missbraucht werden kann. Damit meine ich jetzt keine Hacker, sondern einfach bei irgendwelchen Fehlern im Update die Probleme verursachen können, auch ungewollt. Gibts auch bei diversen Firmwareupdates wie Samsung SSD oder ein Playstationupdate das Schaden verursacht hat.
Außerdem will einfach nicht jeder ein neues Betriebssystem, oder benötigte Programme bzw deren Versionen laufen unter Win10 nicht. Klar betrifft das nur eine Minderheit, trotzdem ärgerlich und absolut unnötig. Wenn ältere Betriebssysteme noch unterstützt werden, warum updaten?
Ich selbst will auch nicht updaten, mir reicht Win 8.1. Und wenn mir jemand irgendwas aufs Auge drücken will bin ich skeptisch. Irgendwo gibts einen Haken. Und wenn es für mich persönlich nur ein paar Spiele sind die nicht mehr laufen weil irgendwelche Bibliotheken nicht mehr da sind usw ist es mir lästig.
Eine Alternative zu Zwangsupdates: Man wählt bei der Installation aus, ob Updates sofort installiert werden sollen wenn sie verfügbar sind oder nicht.

Wie gesagt, mich nervt die Werbung bzw das Fenster für Win 10, deswegen entgegne ich dem Updatekram bezüglich Windows eher skeptisch bis negativ.

Außerdem hab ich nur eine 7mbit-Leitung und da läuft es nicht mit Online-Spielen + Updatedownload. Und wenn eine Partie Fifa oder Battlefield ruckelt oder beendet wird wegen irgendeinem Update nervt es mich einfach extrem. Deswegen hab ich bei allen Programmen keine automatischen Updates aktiviert.
 
Hier wird wild im Artikel zwischen Upgrade und Update hin und her gewechselt, dabei ist das ein massgeblicher Unterschied. Und wenn sicherheitsrelevante Updates nicht mehr automatisch bei Desktop PC kommen, ist das ein Schritt zurück. Zudem würde dieser Gerichtsbescheid ja alle OS auch die für Smartphones etc. betreffen, selbst Linux Distributionen wären betroffen. Das man zu einem Upgrade zustimmen muss, ja ist nicht mehr als anständig. Aber bei Udpates soll die Verbindungsart geprüft werden und mit den Einstellungen des OS abgeglichen werden um zu entscheiden ob Updates jederzeit oder nur bei WLAN Verbindung gezogen werden.
 
Ganz einfach, durch logische Fehlersuche und Erfahrung. Zuerst die üblichen Treiberupdates gemacht -> nix geändert. Dann Auto-Reboot aus, PC (läuft sonst nur mit Strom- und LAN-Anschluss) ins Arbeitszimmer geholt und an Peripherie angeschlossen und über 2+ Wochen beobachtet. Währenddessen die diverse Logfiles analysiert und dann einen ziehmlich genauen Zeitpunkt gefunden wo die Probleme losgingen. Überlegt und analysiert was ich seitdem geändert habe (neu installierte Programme usw.) und bin dann über die Windowsupdates auf 3-4 neue Updates 1-2 Tage davor gestossen. Über die KB-Nummer im Netz gesucht, Update deinstalliert und plötzlich ging es wieder.
Und da es sich bei dem System um meinen Server handelt, an dem ich nicht so oft was verändere (Hard- und Software) fallen dort fehlerhafte Windows-Updates ganz besonders deutlich auf.

Das du mit dem Update Probleme hast, und ohne Update nicht, das habe ich schon verstanden. Aber das erlaubt noch keine Aussage bzgl. der tatsächlichen Fehlerquelle. Alles was du weißt ist, mit Update installiert = Problem, ohne Update installiert = kein Problem. Du hast so (Update deinstalliert) das Problem beseitigt, aber nicht zwangsweise auch den wahren Fehler. ;)

Wenn du Windows komplett neu installiert hättest (nur Win!!!), und dann erst die Updates, und der Fehler wäre selbst dann noch da, dann wäre klar gewesen wer "Schuld" ist. Meistens läuft aber genau dann der PC fehlerfrei, bis zu dem Punkt wo die Software/der Treiber installiert wird, welche wirklich "Schuld" ist.
 
ob man durch die reine gefährdung eines Netzwerkes schon Schadenersatz verlangen kann? hmm...

ich hätte da nämlich das ein oder andere an Daten, was durch ein solches Update - genauer durch das ausspy'n des Netzwerkes durch den "befallenen" Rechner - gefärdet wird...
ergo ich damit rechnen muss, dass MS die Daten nutzt um "festzustellen ob sie gefährlich für den Rechner sind" ergo einmal zu den MS Server schickt - unverschlüsselt - und dort dann durchschaut und warscheinlich auch speichert...
natürlich nur um in entsprechenden Updates der MSE Datenbank sie als unschädlich zu markieren...
das dabei aber auch diverse Daten dabei sind, die mich schnell innerhalb von Sekunden in den Ruin treiben können wissen die natürlich nicht... oder gerade deswegen

unterm Strich, ich bin froh dass meine Firewall die ganzen Updates filtert und sie erstmal unter ne mindestens 2 Wöchige quarantäne nimmt ^^
die werden in ner VM installiert und dann geschaut was sich ändert... wenn ich Sicherheitsmängel finde, welche ein Loch in das Netzwer reißen, dann gibts nur den Weg der kontrollierten Löschung der VM und dann gehts auch schon in den nächsten anlauf mit dem nächsten Update

aufwendig, aber effektiv
(und für die meisten sicherlich nur ein Grund um dem Kopp zu schütteln :D )
 
Das du mit dem Update Probleme hast, und ohne Update nicht, das habe ich schon verstanden. Aber das erlaubt noch keine Aussage bzgl. der tatsächlichen Fehlerquelle. Alles was du weißt ist, mit Update installiert = Problem, ohne Update installiert = kein Problem. Du hast so (Update deinstalliert) das Problem beseitigt, aber nicht zwangsweise auch den wahren Fehler. ;)

Wenn du Windows komplett neu installiert hättest (nur Win!!!), und dann erst die Updates, und der Fehler wäre selbst dann noch da, dann wäre klar gewesen wer "Schuld" ist. Meistens läuft aber genau dann der PC fehlerfrei, bis zu dem Punkt wo die Software/der Treiber installiert wird, welche wirklich "Schuld" ist.
Und hier kommen wir wieder zum Punkt warum Zwangsupdates Mist sind und wer mir den Aufwand zahlt. Und wie schon gesagt, auf dem Server ist nicht viel ausser Windows und Treiber drauf. Wenn MS jetzt ihre Updates besser beschreiben und gescheite Fehlercodes ausgeben würde, könnte man ja sogar zielführend suchen. Aber der kurze angezeigte Fehlertext führte bei der Googlesuche zu allem möglichen. Und btw. haben sich in der Vergangenheit bei Problemen mit Windowsupdates immer die betreffenden Updates als kritischer herausgestellt.
 
Es ist verfügbar und kostenlos - damit hat der Großteil ein Problem.

Wenn etwas verfügbar ist und 17,50€ pro Monat kostet, zahlt der Großteil freiwillig... :what:
 
Auch wenn der Schrott ( WIN10 ) nichts kostet !! ist das der letzte Dre..... sry ist aber so !!!! Fast jeden Tag kommt ein Update oder eine schei.... Werbung für Win 10. Mich kotzt das so an !!! MS gehört wirklich von Gericht. Ich hoffe nur das Linux es mal schafft , das alle Spiele u.s.w. darauf laufen u.s.w. !!!
 
Das ganze müsste durch kommen und sämtliche Updates von Windows gleich mit einschliessen. Dann wäre an dieser Stelle schon mal Ruhe im Karton und ich als User könnte wieder selbst entscheiden welches Update ich installiere und welches nicht.
Und dann das gleiche nochmal auf der Up- Loadseite. Also die Daten, die mein Rechner an MS ins Netz schiebt. Denn auch da entsteht ja Traffic, der mein ggf. begrenztes Volumen ja auch belastet. Dann hätte es sich auch noch mit den Spy- Funktionen.
Ist schon klar, dass das so nicht kommen wird, aber man wird ja nochmal träumen dürfen ;)
 
Richtig so!
Die Machenschaften, die Microsoft mit Win 10 an den Tag legt, gehen gar nicht!

Ende der Ansage

Sicherlich nicht . Wenn es dir nicht gefällt kannste bei Apple gehen.

---Topic--

Hier wird Aggresiv gegen Windows vorgegangen ,Weil er ein Download und service bereit stellt.

Aber Bing bar und andere PC schleuder sachen dürfen gern eintreten?

Was für eine Politik treibt ihr denn da? Dieses Thema ist echt für den Ar.... :


Mit einfachen Worten übertreibt ihr es . Schaukelt das Pferd noch höher ! :daumen2:
 
Sicherlich nicht . Wenn es dir nicht gefällt kannste bei Apple gehen.

---Topic--

Hier wird Aggresiv gegen Windows vorgegangen ,Weil er ein Download und service bereit stellt.

Aber Bing bar und andere PC schleuder sachen dürfen gern eintreten?

Was für eine Politik treibt ihr denn da? Dieses Thema ist echt für den Ar.... :


Mit einfachen Worten übertreibt ihr es . Schaukelt das Pferd noch höher ! :daumen2:

Recht hast du :daumen: wie ich schon sagte, man müsste dann sonst gegen jede Werbung im Internet genau so vorgehen weil da auch Datenvolumen verbraucht wird. Ob ich 6GB auf einmal oder über das ganze Jahr über habe das zusätzlich geladen wird von etwas das ich nicht will ist doch egal.
Es sind dann eben die selben Kosten und ja für den Browser gibt es Adblocker aber nicht jeder weiss was das ist und wie man an sowas kommt.
 
Es ist verfügbar und kostenlos - damit hat der Großteil ein Problem.

Wenn etwas verfügbar ist und 17,50€ pro Monat kostet, zahlt der Großteil freiwillig... :what:
Ähm nein, es geht nicht darum das es kostenlos ist sondern das man permanent genervt wird um zu steigen.
Wer nicht visiert genug ist, ist auch nicht in der lage sich zu helfen und dem nerv-töter den gar aus zu machen und muss sich entweder weiter nerven lassen oder um endlich ruhe zu haben auf ein neues betriebssystem umsteigen (sarkasmus)

Ich selbst habe zwei bekannte im meinem bekanntenkreis denen das auch auf die nerven ging und die schon fast gewillt waren auf win10 um zu steigen bevor ich denen den nervtöter abgestellt habe.


Dann hätte es sich auch noch mit den Spy- Funktionen.
Ist schon klar, dass das so nicht kommen wird, aber man wird ja nochmal träumen dürfen ;)

Abseits jetzt vom thema.
Was auch einer der K.O kritierien meinerseits für win10 war.
Fairerweise muss ich sagen dass das mix-up zwischen modern und desktop eigentlich recht gut gelungen war und ich habe mich auch recht schnell zurecht finden können in win10 (abgesehen von der/den doppelten systemsteuerungs-elementen)
Aber die datenkrake und das sehr viele programme dann doch nicht wollten (weit mehr als ich dachte) brachten mich halt wieder zurück zu win7.
Vll mal in nem jahr, wenn alles etwas ausgereifter ist, als dualboot system.
 
Ich verstehe es nicht... "Aus meiner Sicht darf ein Download nicht ohne Zustimmung des Nutzers gestartet werden, weil der Nutzer dadurch in unzumutbarer Weise belästigt wird" wo genau ist da irgendwas unzumutbar? Spinnt die Menschheit eigentlich komplett inzwischen?

Mit einfachen Worten übertreibt ihr es . Schaukelt das Pferd noch höher ! :daumen2:

Bester Satz ever, dazu kann man eigentlich nur sagen .. Menschheit, Community großteils Kinder ohne wirklch Ahnung und natürlich Langeweile. Es wird wie üblich schlimmer dargestellt als es ist. Traurig.
 
Und ist es zumutbar, wenn man das Upgrade explizit reserviert hat, bei welchem auch steht, dass die Daten runtergeladen werden, sobald verfügbar?
Selbst der Installation muss man dann noch zustimmen, bzw diese starten.

Dachte aber bei dem ganzen Theater auch ne Zeitlang, dass ich plötzlich nach dem Einschalten Windows 10 vorfinde, wenn ich alle Updates automatisch installieren lasse. :D

Gut, angeblich soll es scheinbar auch ohne Reservierung Downloads gegeben haben.
Wobei mich das irgendwie schon wundert.
 
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