Habe letztes Wochenende den neuen Rechner zusammen gebaut und hab die Chance genutzt auf Linux umzusteigen.
CPU+GPU sind beide von AMD was angeblich bekömmlicher für die Treiber ist aber ich hab links und rechts genug Erklärungen und Treiber für NVidia gesehen.
Hab Nobara als Distro gewählt weil ich nicht groß Lust habe alles selbst zusammen zu schustern. Das baut auf Fedora auf und habe bei einigen Programmen bemerkt dass Ubuntu Lösungen und Support eher in den Google Suchergebnissen auftauchen und ich aktiv nach Fedora Programmen suchen muss. Habe aber bisher mit nicht viel Aufwand das wichtigste zum Laufen bekommen. Signal zum Beispiel brauchte nen anderen Paketmanager zum starten was ich noch irgendwie ergonomischer machen muss. Aber es läuft.
Ein weiteres Programm um die Monitorlautsprecher (Tisch zu klein für richtige Boxen) in den Höhen und Tiefen etwas zu modifizieren hab ich nach etwas Suche auch gefunden. Klingt jetzt etwas sauberer.
Steam läuft auch, Proton aktiviert, keine Probleme mit den paar Spielen (Control und Death Stranding) die ich probiert habe. Bin aber auch kein Multiplayer Spieler, die eventuellen Problemen mit Anti-Cheat betreffen mich also nicht.
Etwas Programmieren tu ich auch (kann also sein das ich etwas toleranter mit obskurer Technik bin) und hab auch hier keine Probleme. Die IDE die ich auf Windows genutzt habe läuft auch auf Linux.
Ich frage mich warum ich das so lange hinausgezögert habe. Wobei die Ergonomie natürlich früher nicht so war wie heute.