Windows 10: Erneut Drama um Zwangsupgrades

@NoxEternia
Danke für die vielen nützlichen Tips. Aktuell glaube ich den Fehler gefunden zu haben. Ein User bei derStandard.at hatte genau dieselbe Problematik als ich. Er meint dass sich Windows Update von Zeit zu Zeit selbst aktualisiert. Bei der Gelegenheit hat es sich wohl auf Standardeinstellung zurückgesetzt.

Im Zusammenhang mit dem Autoupdate von Windows 10 war das wohl sehr unglücklich. Möglicherweise auch von Microsoft genau so gewollt.

Ich weiß nur wie unendlich viel Vertrauen in Windows durch diese Aktion verloren gegangen ist.
 
@NoxEternia
Danke für die vielen nützlichen Tips. Aktuell glaube ich den Fehler gefunden zu haben. Ein User bei derStandard.at hatte genau dieselbe Problematik als ich. Er meint dass sich Windows Update von Zeit zu Zeit selbst aktualisiert. Bei der Gelegenheit hat es sich wohl auf Standardeinstellung zurückgesetzt.

Im Zusammenhang mit dem Autoupdate von Windows 10 war das wohl sehr unglücklich. Möglicherweise auch von Microsoft genau so gewollt.

Ich weiß nur wie unendlich viel Vertrauen in Windows durch diese Aktion verloren gegangen ist.
Gern geschehen!
Wenn das aber die Ursache war, müsste es im WindowsUpdate.log im Windows root-Verzeichnis stehen. Ich gebe aber zu bedenken, sobald der WuClient 7.6.7600.320 installiert ist, dürfte es keine weiteren Updates in der Hinsicht geben. Client version: Core: 7.6.7601.19161 Aux: 7.6.7601.19161 als zusätzlichen Anhaltspunkt für die Log-Suche.

Generell gilt wohl: Bei Windows ist häufig das Unmögliche möglich. Daher kann es die Ursache gewesen sein. Was das vertrauen angeht, kann ich dich gut verstehen. Schließlich sollten wir die Sache als Besitzer unserer Rechner in der Hand haben, und entscheiden können, was, wie, wann läuft; ohne befürchten zu müssen, ständig herum zu frickeln, weil MS durch Updates, sonstige Eingriffe, auf unserem System ungefragt Einstellungen verändert, die unbemerkt, ungewollte/negative Konsequenzen haben.
In Sachen Privacy/Daten-Abgriff/System-Eingriff durch MS, ist mir ein Artikel aus dem Linux Journal der April Ausgabe 2015 wieder in den Sinn gekommen. Consent That Goes Both Ways | Linux Journal Solche Initiativen, und eine Implementierung, sind der einzig richtige Weg, um tatsächlichKontrolle über eigene Daten und deren Verwendung zu bekommen; sich also nicht zu binden, durch klick auf einen Zustimmen Button, oder Optionen, die - wie in Windows 10, gerade mal die Anzahl gesendeter Daten, ohne möglichkeit der persönlichen Einsichtnahme, unterbinden kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das verteile ich im Moment, noch recht erfolgreich, gegen W10. Für Ergänzungen und Verbesserungen wär ich dankbar! Und stört euch bitte nicht an den vielen Leerzeilen. Das ist auch für unbedarfte Nutzer.

@ECHO OFF
mode con lines=85 cols=100
ECHO.
ECHO KB971033
ECHO New Windows7 Validation und Activation Technologies, Aktivierungspruefung
wusa /uninstall /kb:971033 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB2952664
ECHO W10 Upgrade Vorbereitung und diagnostics
ECHO for Windows Customer Experience Improvement Program
wusa /uninstall /kb:2952664 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB2976978
ECHO W10 Upgrade Vorbereitung und diagnostics
ECHO for Windows Customer Experience Improvement Program
wusa /uninstall /kb:2976978 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB2977759
ECHO W10 Upgrade Vorbereitung und diagnostics
ECHO for Windows Customer Experience Improvement Program
wusa /uninstall /kb:2977759 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB2990214
ECHO W10 Upgrade Vorbereitung und diagnostics
ECHO for Windows Customer Experience Improvement Program
wusa /uninstall /kb:2990214 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3021917
ECHO customer experience and diagnostic telemetry
wusa /uninstall /kb:3021917 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3022345
ECHO customer experience and diagnostic telemetry
wusa /uninstall /kb:3022345 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3035583
ECHO Get Windows 10 GWX
wusa /uninstall /kb:3035583 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3044374
ECHO W10 Upgrade Vorbereitung und diagnostics
ECHO for Windows Customer Experience Improvement Program
wusa /uninstall /kb:3044374 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3068708
ECHO customer experience and diagnostic telemetry
wusa /uninstall /kb:3068708 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3075249
ECHO adds telemetry points to the User Account Control
wusa /uninstall /kb:3075249 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3080149
ECHO customer experience and diagnostic telemetry
wusa /uninstall /kb:3080149 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3123862
ECHO W10 Upgrade-Verbesserung
wusa /uninstall /kb:3123862 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3139929
ECHO wusa /uninstall /kb:3139929 /quiet /log:%USERPROFILE%\Desktop\update.evtx /norestart
ECHO.
ECHO.
ECHO KB3139929 ist ein kumulatives "Sicherheitsupdate" fuer den Internet Explorer
ECHO.
ECHO Es enthaelt aber zusaetzlich zu einigen Sicherheitsupdates auch W10 Werbung fuer den IE.
ECHO.
ECHO Es wurde wegen der Sicherheitsupdates hier nicht automatisch deinstalliert!
ECHO.
ECHO Wenn es trotzgem weg soll, vor "wusa" einfach das "ECHO " entfernen,
ECHO.
ECHO so dass die Zeile mit "wusa" beginnt.
ECHO.
ECHO.
ECHO.
ECHO Das waren die Deinstallationen, jetzt noch etwas Handarbeit.
ECHO.
ECHO.
ECHO.
ECHO Nach dem druecken irgendeiner Taste wird die Aufgabenplanung starten.
ECHO.
ECHO.
ECHO In der Aufgabenplanung unter folgenden Pfaden alles loeschen
ECHO.
ECHO.
ECHO "Aufgabenplanungsbibliothek / Microsoft / Windows / Application Experience"
ECHO.
ECHO "Aufgabenplanungsbibliothek / Microsoft / Windows / Autochk"
ECHO.
ECHO "Aufgabenplanungsbibliothek / Microsoft / Windows / Customer Experience Improvment Program"
ECHO.
ECHO.
ECHO.
ECHO unter folgendem Pfad nur "Data Collector..." loeschen
ECHO.
ECHO.
ECHO "Aufgabenplanungsbibliothek / Microsoft / Windows / Disk Diagnostic"
ECHO.
ECHO.
ECHO.
ECHO Nachdem die Aufgabenplanung wieder geschlossen wurde, geht es hier weiter
ECHO.
ECHO.
PAUSE
taskschd.msc /s
ECHO.
ECHO.
ECHO.
ECHO Auf dem Desktop gibt es die "update.evtx" Dateien und die update.evtx.dpx-Datei.
ECHO.
ECHO Diese kann man mit dem EventViewer oder auch Ereignisanzeige lesen.
ECHO.
ECHO Dazu einfach die "update.evtx" Dateien öffnen.
ECHO.
ECHO Die beiden Dateien koennten dann geloescht werden.
ECHO.
ECHO.
ECHO.
ECHO FERTIG! Neustart nicht vergessen
ECHO.
ECHO.
PAUSE
 
^^ÄHHH:ugly:

Unbedarfte Nutzer? Alter, pls wofür is dat, Quat?:what:
(Copy Paste für ne Selbstbau Batch???)

Gruß -Moof-
 
Mircosoft ist in Wirklichkeit Skynet und will auf all eure Rechner, um mit der geballten Rechnenpower die Atombomben Codes zu knacken, und damit die Menschheit auszulöschen und die Weltherrschaft zu übernehmen mmuahahahaaha :evil:

Haha - sauber! Echt gut! :daumen:


Nochmal zum Topic ...
Ziemlich hitzig hier :)

Ich hab meine Meinung, naja, passt nicht jeden, manchen vielleicht doch, ... egal
Für mich steht fest: so nicht!

Und wenn doch, zum Beispiel bei Win10, dann würde mich mal Eure Meinung zu folgender absolut theoretischer Idee interessieren ...
Wenn Person oder Firma X mit meinen Daten Geld verdient und dafür sorgt, das sie diese Daten, auch gegen den Willen des Users, erhält, und niemand etwas dagegen tun kann oder will. Ey! Dann möchte ich doch wenigstens, DENN ES SIND JA MEINE DATEN, auch etwas vom Kuchen abhaben!
Steuern zahlen ist das eine, aber per Judikative/Legislative zuzulassen, das Staat/Firmen/Personen an den Daten der Bürger verdienen, und den Bürgern FÜR IHRE DATEN aber NICHTS geben: also meiner bescheidenen Meinung nach ist das ganz offensichtlich Diebstahl!
Wenn ich jedem Menschen, der mir auf der Straße begegnet die Fresse poliere (mit staatlicher Gewalt drohe / per Zwangsupdate dazu zwinge), um Ihm im Anschluß all seine Klamotten zu klauen, damit ich sie dann verkaufen kann, denn sie SIND JA ETWAS WERT, ich glaube, das würde geahndet werden. Aber festzustellen, das die Privatsphäre und die Daten der Bürger einen Wert haben, und dann nichts gegen den Handel mit Diesen zu tun, ist für mich unbegreifbar. Jeder halbwegs intelligente Mensch würde doch seine Daten nicht verschenken, wenn er wüsste, das er etwas dafür bekommen würde, oder?


Güds Nächdle
Rum(ba.humba dumba dädärä)
 
Wenn ich jedem Menschen, der mir auf der Straße begegnet die Fresse poliere (mit staatlicher Gewalt drohe / per Zwangsupdate dazu zwinge), um Ihm im Anschluß all seine Klamotten zu klauen, damit ich sie dann verkaufen kann, denn sie SIND JA ETWAS WERT, ich glaube, das würde geahndet werden. Aber festzustellen, das die Privatsphäre und die Daten der Bürger einen Wert haben, und dann nichts gegen den Handel mit Diesen zu tun, ist für mich unbegreifbar. Jeder halbwegs intelligente Mensch würde doch seine Daten nicht verschenken, wenn er wüsste, das er etwas dafür bekommen würde, oder?
Wenn die Menschen, dennen du begegnest, aber vorher breitwillig die Fresse hinhalten und dir auch noch bestätigen, "du darfst". Was'n dann?
 
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Wenn Person oder Firma X mit meinen Daten Geld verdient und dafür sorgt, das sie diese Daten, auch gegen den Willen des Users, erhält, und niemand etwas dagegen tun kann oder will. Ey! Dann möchte ich doch wenigstens, DENN ES SIND JA MEINE DATEN, auch etwas vom Kuchen abhaben!
Steuern zahlen ist das eine, aber per Judikative/Legislative zuzulassen, das Staat/Firmen/Personen an den Daten der Bürger verdienen, und den Bürgern FÜR IHRE DATEN aber NICHTS geben: also meiner bescheidenen Meinung nach ist das ganz offensichtlich Diebstahl!
Wenn ich jedem Menschen, der mir auf der Straße begegnet die Fresse poliere (mit staatlicher Gewalt drohe / per Zwangsupdate dazu zwinge), um Ihm im Anschluß all seine Klamotten zu klauen, damit ich sie dann verkaufen kann, denn sie SIND JA ETWAS WERT, ich glaube, das würde geahndet werden. Aber festzustellen, das die Privatsphäre und die Daten der Bürger einen Wert haben, und dann nichts gegen den Handel mit Diesen zu tun, ist für mich unbegreifbar. Jeder halbwegs intelligente Mensch würde doch seine Daten nicht verschenken, wenn er wüsste, das er etwas dafür bekommen würde, oder?
Dass man Windows 10 als "Gegenleistung" kostenlos bekommt ignorieren wir mal einfach oder? Sonst wäre ja gleich die ganze Argumentation im Eimer...

Erleidet man durch die Verwendung von Win10 körperlichen oder geistigen Schaden? Ich denke nicht. Daher ist dein Vergleich mit "Fresse polieren" völlig abwegig. Durch das Sammeln der Daten entsteht dir nämlich keinerlei direkter Schaden. Und warum geht jeder davon aus, dass MS die gesammelten Daten an jeden x-beliebigen Interessenten weiterverkauft? Solche Daten sind so wertvoll, dass MS wohl sehr darum bemüht sein wird diese NUR für die eigenen Zwecke zu nutzen und eben nicht jedem zugänglich zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kostenlos? Also ich musste dafür eine Windows7-Lizenz opfern. Kostenlos wäre mir neu... mal vom Insider-Programm abgesehen.
Guter Punkt. Man könnte vielleicht sagen dass man ein kostenloses Upgrade bekommt, aber natürlich verliert man auf der anderen Seite eine Lizenz für W7.
Also ich kann mit meinem Win7-Key, mit dem ich das Upgrade gemacht habe, weiterhin Win7 installieren und auch aktivieren (also natürlich nicht parallel sondern entweder oder). Soweit mir das bekannt ist gilt das auch für ALLE Win7/8/8.1-Keys die man zum Upgrade verwendet. Also geht, zumindest in meinem Fall, rein gar nichts verloren bzw. muss nichts "geopfert" werden.
 
Also ich kann mit meinem Win7-Key, mit dem ich das Upgrade gemacht habe, weiterhin Win7 installieren und auch aktivieren (also natürlich nicht parallel sondern entweder oder). Soweit mir das bekannt ist gilt das auch für ALLE Win7/8/8.1-Keys die man zum Upgrade verwendet. Also geht, zumindest in meinem Fall, rein gar nichts verloren bzw. muss nichts "geopfert" werden.
Hast du Recht!
Heist aber auch, W10 ist nicht kostenlos, oder?
 
Also ich kann mit meinem Win7-Key, mit dem ich das Upgrade gemacht habe, weiterhin Win7 installieren und auch aktivieren (also natürlich nicht parallel sondern entweder oder). Soweit mir das bekannt ist gilt das auch für ALLE Win7/8/8.1-Keys die man zum Upgrade verwendet. Also geht, zumindest in meinem Fall, rein gar nichts verloren bzw. muss nichts "geopfert" werden.
Da solltest du vielleicht nochmal den Vertrag lesen, den du unterschrieben hast.

Die Keys werden offiziell in Windows 10 Keys umgewandelt, wenn du das nicht innerhalb der Frist wieder rückgängig machst. Du hast danach NICHT zwei Lizenzen.

Dass es praktisch noch geht, ist eine andere Sache. Aber offiziell besitzt du damit keine Lizenz mehr für Windows 7/8
 
Hast du Recht!
Heist aber auch, W10 ist nicht kostenlos, oder?
Warum? Habe ich was dafür gezahlt? Nein. Verliere ich dadurch was? Nein. Muss ich sonst irgendwelche Leistungen erbringen? Nein. Definiere ich das Upgrade somit als "kostenlos"? Ja, eindeutig.
Da solltest du vielleicht nochmal den Vertrag lesen, den du unterschrieben hast.
Nein, muss ich nicht. Ich ziehe da einfach offizielle Aussagen von MS heran und diese sagen, ich zitiere: "Your Windows 7 license will always be valid and will not be changed or deactivated because of the upgrade to Windows 10: you’ll be able to install or restore Windows 7 again in case you’ll need to do that (provided that you’ve the Windows 7 installation DVD)."
Oder alternativ aus der offiziellen FAQ auf Deutsch: "Es gehen keine alten Keys „verloren“ und man wird wieder auf eine alte Windows Version zurück können, entweder durch Recovery oder durch Neuinstallation unter Nutzung des alten Keys. Dies betrifft genauso OEM Keys und Keys, die in der Firmware stecken (siehe auch MS-Answers)."
Die "Frist" (30 Tage) von der du hier sprichst betrifft nur das Downgrade, also das "Zurückgehen" auf das alte BS über die Recovery-Funktion. Das ist nur 30 Tage lang möglich, danach werden diese Daten nämlich gelöscht. Dann ist nur noch ein Clean-Install des alten BS möglich wenn man wieder zurück will. Das verstehen aber viele falsch...
 
Warum? Habe ich was dafür gezahlt? Nein. Verliere ich dadurch was? Nein. Muss ich sonst irgendwelche Leistungen erbringen? Nein. Definiere ich das Upgrade somit als "kostenlos"? Ja, eindeutig.

Nein, muss ich nicht. Ich ziehe da einfach offizielle Aussagen von MS heran und diese sagen, ich zitiere: "Your Windows 7 license will always be valid and will not be changed or deactivated because of the upgrade to Windows 10: you’ll be able to install or restore Windows 7 again in case you’ll need to do that (provided that you’ve the Windows 7 installation DVD)."
Oder alternativ aus der offiziellen FAQ auf Deutsch: "Es gehen keine alten Keys „verloren“ und man wird wieder auf eine alte Windows Version zurück können, entweder durch Recovery oder durch Neuinstallation unter Nutzung des alten Keys. Dies betrifft genauso OEM Keys und Keys, die in der Firmware stecken (siehe auch MS-Answers)."
Die "Frist" (30 Tage) von der du hier sprichst betrifft nur das Downgrade, also das "Zurückgehen" auf das alte BS über die Recovery-Funktion. Das ist nur 30 Tage lang möglich, danach werden diese Daten nämlich gelöscht. Dann ist nur noch ein Clean-Install des alten BS möglich wenn man wieder zurück will. Das verstehen aber viele falsch...
Achtung Spitzfindigkeit: Natürlich verlierst du dadurch etwas! Dein W7 kannst du nur benutzen, wenn du W10 nicht benutzt, ergo futsch. Aber ja es gibt den Weg zurück, obgleich der Vertrag etwas anders festhält.
Im Endefekt würd ich mich auch an diese Aussage von Aul klammern.
 
Achtung Spitzfindigkeit: Natürlich verlierst du dadurch etwas! Dein W7 kannst du nur benutzen, wenn du W10 nicht benutzt, ergo futsch.

Bingo. Genau das. Du hast natürlich die Freiheit, dein Win10 zu löschen und dann erneut Win7 auf die Kiste zu dübeln ;)
Dein bisheriges Win7 weiterhin parallel zu Win10 verwenden, auf das du von eben diesem Win7 upgegradet hast, ist weder nach Microsoftschen Versprechen (über Twitter oder sonstige Kanäle) noch durch die diversen Lizenzverträge gedeckt, die du bei der Installation abnickst.

Also vielleicht doch erstmal durchlesen, was dir Microsoft so anbietet, und nach dem Durchlesen eine Runde drüber nachdenken, was das jetzt bedeutet :ugly:
 
Das sagt er ja die ganze Zeit. Du musst trotzdem temporär auf etwas verzichten, wofür du bezahlt hast. Ist doch ganz einfach zu verstehen. Und solange du Windows 10 nutzt, musst du auf Windows 7 verzichten. Es heisst entweder oder. Bei Gratis oder Umsonst gäbe es diese Einschränkung nicht.

Ergo, du darfst es unentgeltlich unter bestimmten Beschränkungen nutzen. Im Grunde ist es ein 1 zu 1 Tausch auf Zeit (falls man Win7 wieder nutzen möchte) , also voll bezahlt. Was soll daran gratis sein?!

Und das ist nun mal nicht geschenkt, umsonst, etc.

Quat hat da völlig recht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ne, du, ich hab das schon richtig verstanden. ;) Es war nicht direkt auf Dich gemünzt.

Einige andere aber verstehen das offensichtliche nicht.
 
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