News Windows 10: Der Support endet bald und es gibt gute Gründe zu Linux zu wechseln

Ich sehe absolut keinen Grund zu Linux zu wechseln, außer man will unendlich Rum basteln und rumblödeln.und danach genervt wieder zu Windows zurück zu kommen. Versucht doch Mal nen aktuellen Multiplayer Titel mit Easy Anticheat auf Linux zu zocken....viel spass
Also ich zocke seit zwei Jahren sehr viel auf dem Steam Deck und vermisse nichts. Ich benutze Linux schon beruflich viel und wüsste nicht, wo ich groß was rumbasteln müsste. Mit dem Ende von Win 10 werde ich auf dem Rechner das hoffentlich bis dahin verfügbare SteamOS installieren. Ich zocke keine aktuellen Multiplayertitel, bin keine 14 mehr.
Was Bild Zeitung in Sache Bashing gegen den Klimawandel gemacht hat, ist bei Windows 11 von CB, PCGH und weiteren das Bashing gegen 11. Im nächst stehen alle dumm da und Linux ist nicht das was es hält.
Das mag aus deiner begrenzten Perspektive so aussehen. Aber wer Linux schon länger benutzt weiß genau, worauf er sich einlässt. Ich hab schon 2005 WoW über Crossover gespielt und es ging problemlos. 20 Jahre später ist Linux-Gaming sowas von problemlos - wenn man nicht gerade den crappy Anti-Cheat Kram braucht.
 
Das mag aus deiner begrenzten Perspektive so aussehen. Aber wer Linux schon länger benutzt weiß genau, worauf er sich einlässt.
Ich habe schon genug etwas gezeigt in Sache Linux Gaming hier auf PCGH. Kenne mich mit Linux aus und für den normalen Anwender ist es Scheiße. Immer und immer kommen die selben Dinge zum Vorschein. Keine vernünftigen Oberflächen, wo kann ich FPS begrenzen, wo kann ich den Takt anheben (OC) usw.

Dann kommen die 10% weniger FPS in den Spielen, wenn man nicht unbedingt AMD Besitzer ist usw.

Hört mir auf. Linux bleibt ebenfalls Dauerbaustelle.
 
Über Lutris läuft das sehr gut, ich spiele WoW classic
Ja, bis der bnet-Client ein Update will und es mit der default Wine-Version deiner Distri keine Verbindung zum Server mehr gibt. Dann beginnst du mit anderen Wine- bzw. Protonversionen zu probieren, bekommst auch eine Lösung, aber dann haste bei WoW, weil die kein wirkliches Vollbild mehr bieten, die Taskleiste immer im Blickfeld und ingame eine entsprechend angepasste Auflösung. Und das nach gut 2 Jahren komplett problemlosem Spielen nur unter Linux ...

Jetzt zocke ich Retail eben wieder unter Windows, bis das gefixed ist. Allerdings nervt mich Windows nicht weniger! Aber das ist ne ganz andere Geschichte ...
 
Ich bin für Arbeit & Hobby auf dem Hauptsystem einfach auf einen Mac Mini M4 umgestiegen, Problem gelöst könnte man sagen ;-)
Aber das hat auch hier und da so seine Macken. Wie jedes Os.
Auf den Laptop habe ich Ubuntu Budgie drauf und Win11. Da nutze ich zwar so oft es geht Ubuntu, aber, gerade wenn nicht nur Gaming im Fokus steht oder vielleicht überhaupt nicht Gaming, weil man nur ein Produktivsystem sucht (wie bei mir), also man beispielsweise auf MS Office angewiesen ist, DAWs, Fotobearbeitung, spezielle Treiber/Software für Peripherie etc. dann wird man unter Linux eher selten glücklich. Natur gibt es für die Bereiche "Alternativen", aber das eher auf einem teils deutlichen lower Level, was schade ist. In Sachen Videoediting hat sich immerhin was getan, aber das war's dann auch. Braucht man die Dinge allerdings nicht oder nicht so, käme noch hinzu, das man sich definitiv umgewöhnen muss, Windows, Linux, MacOs, haben alle andere Bedingungsmentalitäten, wobei MacOs an vielen stellen überraschend stark an Linux, respektive Ubuntu(Budgie) erinnert, was Menüs/Einstellungen/Dateimanager angeht, ich hatte davor allerdings auch noch nie neen Mac und ohne M Prozessoren wäre mein Interesse vermutlich auch bei Null und selbst jetzt, einige Wochen später, "lerne" ich noch teils um. Wie gesagt, das kann man nicht vermeiden und wollen, das will aber sicherlich nicht jeder, was ich voll ganz nachvollziehen/akzeptieren kann.
Ich würde Linux also nicht jedem empfehlen, schon gar nicht weil es keine Spyware hat o.ä. das lässt sich unter der Pro Version oder mit Tools ohnehin deutlich viel nachbessern, wenn auch nicht gänzlich vermeiden und bei gaming wäre man eh raus, wenn Anti-Cheat und Co. benötigt werden. Da gibt es einfach keine allgemeingültige Empfehlung, wie ich finde.
 
Ich habe es mit Nobara auf meinem LAN- Rechner probiert. Die Steam- Spiele liefen soweit damit. Aber Battle.net (welches ich als Steam- fremdes Spiel in Steam eingebettet habe) nicht wirklich. Der Rechner hat sich bei der Installation von StarCraft etc. immer aufgehängt.... Werde es dir Tage nochmals probieren
Ich habe es mit Battle.net nicht getestet, aber "Bottles" baut quasi eine Windows umgebung mit den wichtigsten dingen und hat die möglichkeit auch direkt über die Anwendung Battle.net zu installieren.
Wie es aber da mit Anticheat aussieht , weiß ich nicht.

In Bottles funktionieren auch Windows anwendungen und alte games, die man z.B. von Gog hat, laufen da teilweise besser als in Windows.
 
Lt. Steam soll es ohne Probleme laufen.
Anforderungen:
  • Betriebssystem: Ubuntu 20.04
  • Prozessor: 4 Hardware-CPU-Threads – Intel® Core™ i5 750 oder höher
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafik: AMD GCN+ oder NVIDIA Kepler+ mit aktuellen Vulkan-Treibern. Unterstützung für VK_EXT_graphics_pipeline_library dringend empfohlen.
  • Speicherplatz: 85 GB verfügbarer Speicherplatz
  • Soundkarte: Dringend empfohlen
:D perfekt, das ist ziemlich genau der PC der ersetzt werden soll.
i7 860 oder der 920er.
16 bzw 24 gb RAM
GF 4060 bzw. Radeon 7970
Platz ist vorhanden und auch jeweils eine Soundkarte :)
 
Da Gaming nur semi laufen soll und Mods generell nur auf Windows laufen sollen,
bin ich wohl bald gezwungen von W10 auf W11 zu upgraden.

Begeistert bin ich aber nicht, da die Oberfläche von Win 11 sperrig wirkt.

Da bin ich zu bequem mich da zurechtzufummeln mit Linux.

Von daher: Win 11 (wenn auch unfreiwillig).
 
Für Personen, wie als Beispiel hier im Forum, kann auf Linux wechseln eine Option sein. Aber was in dem Artikel nicht erwähnt wird, dass es sehr viele Leute gibt, die A) kein Interesse an Linux haben und B) nicht mal wissen, dass es Abseits von Windows noch andere Betriebssysteme gibt und C) zufrieden sind wenn sie es geschafft haben den PC einzuschalten und sich anzumelden. Vor allem die Generation Ü60 hat da so ihre Probleme damit. Und auch wenn diese Entwickler auf Shops etc. verweisen, ist zwar gut gemeint, aber hilfreich eher weniger, denn wozu Geld für Support ausgeben und ein Komplettrechner ist einfacher zu kaufen als einen Umstieg auf ein anderes Betriebssystem durchzuführen.

VG,
Du suggerierst Kausalität wo keine ist. Wer es schafft nen PC einzuschalten und sich in Windows anzumelden der schafft das auch in Linux. Wer auf seinem Windows-PC 0815-Anwendungen laufen hat, der kann die auch auf Linux laufen lassen.

Diese Art von User brauchen nichts weiter als Icons auf nem Desktop wo sie mit Doppelklick die gewünschte Anwendung starten können. Ob das dann ein Linux oder Windows-Desktop ist, ist dann schon völlig egal.

Diese Menschen kaufen Fertig-PCs und verwenden Windows weil Windows vorinstalliert ist. Wäre Linux vorinstalliert würden sie Linux verwenden, denn der Aufwand Richtung Windows zu wechseln ist ebenfalls zu groß. Diese Menschen wollen sich keine Gedanken um sowas machen, was legitim ist, sondern nur, dass ihr Zeug funktioniert. Solang es das tut ist ihnen das unterliegende OS völlig banane.

Selbst meine Ü60-Mutter kann ein Linux Mint bedienen solange Browser und ihre 2-3 Anwendungen auf dem Desktop liegen und da ist schlicht keine technische Kompetenz vorhanden.
 
Im Prinzip das gleiche Problem, wie seit knapp 30 Jahren. Irgendwas läuft nicht auf Linux und dann muß dennoch wieder eine Windows PC her. Aber gut, bevor die Dinger im Schrott landen ist es um Welten besser. Die anderen Alternativen sind: alle 18 Monate Win 11 manuell neu installieren und msich die Updates für Win 10 irgednwoher zu besorgen. Wer hätte gedacht, dass man mal illegal Updates kopiert :ugly:

Vielleicht landen ja ein paar Schnapper auf Ebay oder sonstwo.

Das ist doch schon seit langem der Fall. Bei den ganzen Refurbishedgeräten gibt es einen gewissen Bruch. Was nicht normal Win 11 fähig ist, gibt es wesentlich günstiger. Wobei die Geräte dann ja auch schon7-10 Jahre alt sind. Da muß jeder selbst wissen, ob nicht 50-100€ in etwas neuerem besser angelegt wären. Bei DDR4 kann man teils auf 64/128GB RAM aufrüsten, mit DDR3 ist bei 16/32GB Schluß.

Diese Art von User brauchen nichts weiter als Icons auf nem Desktop wo sie mit Doppelklick die gewünschte Anwendung starten können. Ob das dann ein Linux oder Windows-Desktop ist, ist dann schon völlig egal.

Da irrst du dich und zwar gewaltig. Meiner Erfahrung nach kommt da immer irgendwas, dass nicht läuft oder Probleme macht. Dann heißt es "warum läuft es nicht", "weil es Linux ist", "warum ist es Linux?".

Ich hatte letztens schon die Diskussion und einfach Spaßeshalber nach MS Teams gesucht. Es gibt tatsächlich einen Linuxclient. Der ist aber so mies, dass einem alle dazu raten stattdessen das Web Interface oder ein Smartphone/Tablet zu nutzen. Das muß man dann den Leuten dann erklären.

Ich würde niemandem Linux installieren, der nicht ausdrücklich danach verlangt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich bin schon mit Suse Linux 9.x im Jahre 2004 umgestiegen, hatte aber noch bis 2014 immer ein 2. System mit Windows.

Ab 2016 dann im Dual-Boot und seit 2020 bin ich mittlerweile Linux-Only unterwegs.

Ich habe immer ein Notebook mit Windows 10/11 zur Hand, damit ich da den aktuellen Entwicklungsstand verfolgen kann.

Meine Frau ist zudem mit iMac und MacBook Pro bei macOS zuhause. ^^
 
Das ist doch schon seit langem der Fall. Bei den ganzen Refurbishedgeräten gibt es einen gewissen Bruch. Was nicht normal Win 11 fähig ist, gibt es wesentlich günstiger. Wobei die Geräte dann ja auch schon7-10 Jahre alt sind. Da muß jeder selbst wissen, ob nicht 50-100€ in etwas neuerem besser angelegt wären. Bei DDR4 kann man teils auf 64/128GB RAM aufrüsten, mit DDR3 ist bei 16/32GB Schluß.
Ich sehe da keine Schnapper. Da kauf ich lieber was von einer chinesischen Firma. Das ist neu, besser und kostet weniger.
Ich rede also von richtigen Angeboten. Alles muß raus-mäßig. Sonst können sie ihren Retro-Müll behalten.
 
Da irrst du dich und zwar gewaltig. Meiner Erfahrung nach kommt da immer irgendwas, dass nicht läuft oder Probleme macht. Dann heißt es "warum läuft es nicht", "weil es Linux ist", "warum ist es Linux?".

Ich hatte letztens schon die Diskussion und einfach Spaßeshalber nach MS Teams gesucht. Es gibt tatsächlich einen Linuxclient. Der ist aber so mies, dass einem alle dazu raten stattdessen das Web Interface oder ein Smartphone/Tablet zu nutzen. Das muß man dann den Leuten dann erklären.

Ich würde niemandem Linux installieren, der nicht ausdrücklich danach verlangt.
Du redest von einem Programm das fast ausschließlich in schulischen, universitären oder arbeitlichen Kontexten verwendet wird. Abgesehen davon gibts dafür einen im Browser lauffähigen Webclient.
 
Ich habe PCLinuxOS, Mint, kubuntu, Manjaro und Cachy-OS getestet.

Für mich persönlich sind die Arch-basierenden Linuxversionen am angenehmsten.

Ich mag z. B. die alternative Installation von Apps via yay.
Kernelumstiege liefen bisher ohne Probleme bei Manjaro. Cachy-OS verwende ich noch nicht lange genug für ein Kernelupdate.

Kubuntu mochte ich eigentlich am Liebsten, von der Oberfläche und eigentlich nur wegen Kleinigkeiten (die Wakü Software Coolero - jetzt Coolercontrol - hat dort anfangs problemloser fuktioniert, Klinkerlitzchen mit dem Browser etc.), welche mich bei Manj genervt haben, jedoch habe ich es mir auch dreimal zerschossen mit lächerlichen NV-Treiberupdates, Umstieg von propriate Driver zu freiem Driver und zuletzt mit dem Versionsupdate.

Das Schöne ist, dass ich einfach Problemlos ein Backup zurückspielen konnte. Das ging zwar bei Win auch, aber die Rücksetzung auf die Grundinstallation mit Optimierungen und den wichtigsten Programmen machte mir bei Win immer Probleme. Und sei es nur deshalb, weil ich, wenn ich es benötigt hätte, nicht mehr gewusst habe, was genau zu tun war.

In Win fand ich keinen Weg zu bestimmen, dass ein bestimmtes Rückstellbackup nicht gelöscht werden soll. Das hat immer nur die letzten paar behalten und ich wollte ein bestimmtes behalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mich jetzt durch Linux probiert und finde es ist einfach kein Allheilsbringer wie es von manchen angepriesen wird. Klar ist Windows je nach dem was man machen möchte genauso schnell eine Baustelle.
Nur was mir mit Linux passiert ist das nervte mich so sehr das ich kurz vorm aufgeben bin.
Nicht weil Linux schlecht ist, aber mit Windows dann doch (für meine Bedürfnisse) einfach jede Menge Lebenszeit spare.
Die zwei Hauptprobleme waren stabiles WLAN (also die Verbindung ist stabil... nur ist das Modul manchmal weg) und Bluetooth was erkannt wird. Ich habe zig Stunden mit Anleitungen verbracht und YT als Hilfe. Wenn es nicht klappt dann ist das eben blöd, manchmal will man einfach sein Kram fertig machen und nicht spontan wieder 2 Stunden suchen.
Naja vom Drucker rede ich garnicht mal.... nach vier Stunden hab ich es aufgegeben und auf Fedora gewechselt, dort ging er.

Kurzum ich will eigentlich zu Linux wechseln weil es nicht nervt und mir Sachen aufdrängeln möchte. Leider werden meine Erfahrungen immer wieder gebremst und das positive einfach überschattet.

Ich gebe der Sache noch eine Weile, die andere Alternative wird dann ein Mac mini werden. Kostet sinnlos viel Geld dafür bin ich aber mit MacOS recht glücklich.
 
:D perfekt, das ist ziemlich genau der PC der ersetzt werden soll.
i7 860 oder der 920er.
16 bzw 24 gb RAM
GF 4060 bzw. Radeon 7970
Platz ist vorhanden und auch jeweils eine Soundkarte :)
Naja klappt nicht.
USB Stick erstellt mit Ubuntu drauf um es neu zu installieren (die vorige Installation bootet nicht mehr...)
Systemstart, Ubuntu installieren anwählen, seither betrachte ich das Ubuntu Logo.

So oft ich mir Ubuntu anschaue, irgendwas haut immer nicht hin und inzwischen fehlt mir die Geduld und Lust am rumfummeln (an Linux!)
 
Was heisst hier "zu Linux wechseln"?!? Ich benutze Linux schon seit geschaetzt Kernel-Version 0.95.

Allerdings habe ich mir nach 6 1/2 Jahren einen neuen Gaming-PC zugelegt und obendrein den sauteuren aber obergeilen ASUS OLED PG32UCDP. Der kann von UHD auf FHD umgeschaltet werden, so dass der etwas begriffsstutzige Monitor auch das BIOS und den Boot-Selector meines Uralt-PCs anzeigt.

Der neue Gaming-PC laeuft jetzt mit Garuda Dr460nized Gaming und ich fange an, die paar Windows-Programm die ich wirklich benutze mit WINE etc zu testen. Wenn ich die alle zum Laufen bekomme, ist Windows 11 ueberfluessig. Wenn nicht, muss ich mal schauen... OCR ist schon auf Linux migriert. Tesseract FTW!

BTW, Garuda ist trotz seines, naja, etwas "indischen" Themes mein Testsieger. Wegen vergangener Traumata beim Hacken von RPMs sind alle Fedora-basierten Distris (Nobara und Bazzite) raus. Mit Cachy bin ich nicht warm geworden. Nitrux und Drauger sind garnicht erst zum Test angetreten. Also Arch. Hab ich noch nie in meinen kleinen schmutzigen Fingern gehabt. Ich bin gespannt.
 
Ich habe mich jetzt durch Linux probiert und finde es ist einfach kein Allheilsbringer wie es von manchen angepriesen wird. Klar ist Windows je nach dem was man machen möchte genauso schnell eine Baustelle.
Nur was mir mit Linux passiert ist das nervte mich so sehr das ich kurz vorm aufgeben bin.
Nicht weil Linux schlecht ist, aber mit Windows dann doch (für meine Bedürfnisse) einfach jede Menge Lebenszeit spare.
Mein Bruder ist von seinem Job her Linux Fan und hat sich jetzt einen neuen Gaming PC auf Linux Basis zusammengestellt.
Sein Fazit: Nur zum Arbeiten ist Linux richtig geil, will man drauf spielen geht das Gefrickel los.
Nach seinen Geschichten über Dinge die nicht gingen oder ewig gedauert haben bis sie funktionierten hat mich dann doch wieder bestärkt das Linux ignorieren und einfach Windows installieren die Nerven schonendere Variante ist.
Es klingt in der Theorie halt immer so gut von Windows zu wechseln aber in der Realität lässt man es dann doch lieber.
 
Ich sehe da keine Schnapper. Da kauf ich lieber was von einer chinesischen Firma. Das ist neu, besser und kostet weniger.
Ich rede also von richtigen Angeboten. Alles muß raus-mäßig. Sonst können sie ihren Retro-Müll behalten.

Was hast du denn erwartet?

Dass die Firmen jetzt plötzlich anfangen, alte CPUs aus den Lagerhäusern zu holen und damit billige, neue Rechner und Laptops bauen, die du dir dann als Schnäppchen holen kannst?

Natürlich sind die Schnäppchen gebraucht.

Du redest von einem Programm das fast ausschließlich in schulischen, universitären oder arbeitlichen Kontexten verwendet wird.

Im professionellen Umfeld kann man natürlich von oben herab bestimmen. Außerdem kann es von Vorteil sein, wenn da nicht alles läuft. Das ist dann aber eine Frage der zuständigen Stelle. Die müssen die Vor- und Nachteile abwägen.

Abgesehen davon gibts dafür einen im Browser lauffähigen Webclient.

Hab ich doch gesagt. Das muß man den Leuten dann aber erklären und gemäß Murphys Gesetz kommt dann schon das nächste, das Probleme bereitet.
 
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