Windows 10 Cloud PC: Microsoft leakt wohl neuen Online-Service

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In internen Dokumenten von Microsoft ist von einem Cloud PC die Rede. Mit einem solchen buchbaren Service will Microsoft die Ausführung von Desktop-Programmen auf allen möglichen Endgeräten ermöglichen.

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Mit einem solchen buchbaren Service will Microsoft die Ausführung von Desktop-Programmen auf allen möglichen Endgeräten ermöglichen.
Und später erzwingen.

Es soll später keine lokale Ausführung von Benutzerprogrammen mehr geben. Es wird lokal lediglich noch einen Microkernel geben, der die Verbindung zu den Microsoftschen Clouddiensten ermöglicht. So kontrolliert Microsoft dann wer, was, wann ausführen darf, kann das alles auch schön Protokollieren und hat durch die Vermietung dieser Services auch noch einen permanenten Geldfluss.

Microsoft vs. Kunde 2:0
 
Ja, die Chromebooks machen es vor. Drum auch die eigenen ARM Chips und statt 1x für den Lizenzverkauf, verdient man jeden Monat. Finde diese ganzen Cloud Services zum Speiben, nicht erst seit Adobe umgestellt hat.
Naja vielleicht fällt msn ähnlich wie mit den Handies und dem Store auf die Nase
 
Ja, die Chromebooks machen es vor. Drum auch die eigenen ARM Chips und statt 1x für den Lizenzverkauf, verdient man jeden Monat. Finde diese ganzen Cloud Services zum Speiben, nicht erst seit Adobe umgestellt hat.
Naja vielleicht fällt msn ähnlich wie mit den Handies und dem Store auf die Nase
naja
Es dürfte schon seine Gründe haben warum Adobe das (immer noch) macht.
MS bietet anscheind auch Office 365 erfolgreich an; wenn man bedenkt wie "teuer" das normale Office ist (2019er für ~20€) oder gar LibreOffice ist fragt man sich schon was da los ist.
 
naja
Es dürfte schon seine Gründe haben warum Adobe das (immer noch) macht.
MS bietet anscheind auch Office 365 erfolgreich an; wenn man bedenkt wie "teuer" das normale Office ist (2019er für ~20€) oder gar LibreOffice ist fragt man sich schon was da los ist.
Microsoft Office 2019 kostet inklusive Word, Excel, Powerpoint und Outlook offiziell knapp 300 Euro. Siehe: https://www.amazon.de/Microsoft-Stu...sprefix=microsoft+office+,aps,187&sr=8-3&th=1

Alle anderen, günstigeren Angebote sind Lizenzschlüssel, bei denen man nicht genau nachvollziehen kann, woher der jeweilige Anbieter diese Aktivierungsschlüssel hat. Falls man sich eine derartige "Billig-Lizenz" kauft, muss man sich im Klaren sein, dass es lediglich geduldet wird von Microsoft, dass man hier dieses Programm nutzt. Rechtlich könnte Microsoft aber z.B. gegen den Anbieter derartiger Lizenzschlüssel vorgehen, sodass es dann keine derartigen Billig-Angebote mehr gibt. Richtig ist nämlich, dass PC-Hersteller günstige Office-Lizenzen erhalten, um ihre Fertig-PCs damit auszurüsten, wobei man als Käufer - in vielen Fällen - nochmal eine Gebühr zahlen muss, um die vorinstallierten Office-Programme dauerhaft nach Ablauf der Testphase nutzen zu können.

Um auch rechtlich eine einwandfreie Lizenz von MS Office kostengünstig nutzen zu können, offeriert Microsoft eben das Abo Office 365. Hierbei kann man - je nach Art des Abos - die Office-Lizenz auf drei oder fünf Endgeräten parallel nutzen und auf beliebig vielen Endgeräten installieren, solange man sich auf diesen Endgeräten mit seinem Microsoft-Konto angemeldet hat. Zudem offeriert Office 365 neben Word, Excel, Powerpoint und Outlook auch noch weitere Office-Produkte, wie z.B. die Datenbanken-Software Access. Ergänzend erhält man pro Microsoft-Konto noch 1 Terabyte Speicher beim Cloud-Anbieter Onedrive, ein paar Sonderfunktionen des in Windows 10 integrierten Virenscanners "Microsoft Defender" u.v.m.
-> Sprich: Für die Jahresgebühr von 99 Euro beim größten Office 365-Abo für die ganze Familie (mit 5 parallelen Endgeräten mit Office-Software) erhält man eine ganze Menge an Services. Und man kann alle enthaltenen Office-Programme auch offline ohne Internetverbindung nutzen, da man sich nur einmal alle 30 tage am Internet anmelden muss zur Authentifizierung. Zudem erhalten alle Abonnenten automatisch Updates für die Office-Produkte, sodass man immer auf dem aktuellsten und sichersten Stand ist.

Adobe macht ihr Cloud-Abo etwas anders, da man dort z.B. seine Lizenz nicht mit anderen Nutzern teilen darf. Das geht aber bei Microsoft Office 365. Mutmaßlich verdient Adobe hauptsächlich durch Firmenkunden.

Man darf bitte nicht vergessen, dass "Windows 10X" sowie der hier angekündigte Microsoft Cloud PC für eine bestimmte Nutzergruppe gedacht sind, also für Bildungseinrichtungen und Firmenkunden. Für Privatnutzer hingegen soll es keinen Microsoft Cloud PC geben...
 
Cloud-zu deutsch "klaut"- die mit Abstand ekelhafteste Erfindung im digitalen Zeitalter, Entmündigung in Reinform.

Keinerlei Vorteile für den Kunden, ausschließlich Nachteile, für den Anbieter derart mit Vorteilen gespickt, das es fast schon pervers ist.

F*ck dich Microsoft/ Windoofs! Bekommen nichts auf die Kette aber den Rachen nicht voll! Drecksverein!

Zum Glück gibt's wesentlich bessere Open source-Programme. Leider ist die Monopolstellung derart dominant, das viele glauben, es gäbe nichts neben dem Drecksoffice.

Wird Zeit für saftige Strafen und radikalen Verbot cloudbasierter Anwendungen.
 
Cloud-zu deutsch "klaut"- die mit Abstand ekelhafteste Erfindung im digitalen Zeitalter, Entmündigung in Reinform.

Keinerlei Vorteile für den Kunden, ausschließlich Nachteile, für den Anbieter derart mit Vorteilen gespickt, das es fast schon pervers ist.

F*ck dich Microsoft/ Windoofs! Bekommen nichts auf die Kette aber den Rachen nicht voll! Drecksverein!

Zum Glück gibt's wesentlich bessere Open source-Programme. Leider ist die Monopolstellung derart dominant, das viele glauben, es gäbe nichts neben dem Drecksoffice.

Wird Zeit für saftige Strafen und radikalen Verbot cloudbasierter Anwendungen.
Was ist denn mit dir los?

Geh mal an die frische Luft...
 
Was ist denn mit dir los?

Geh mal an die frische Luft...
Danke, Frischluft hab ich genug.

Es geht einfach darum daß man als Produkt äh "Kunde" auch noch bezahlen soll, keinerlei Rechte hat und die Daten irgendwo liegen, aber nicht wo man möchte.

Microsoft dokumentiert sämtliche Schritte, jeden Buchstaben, jedes Komma, einfach alles, mithilfe dieser Daten lassen sich perfekt Trends erkennen/ im Deckmantel der Terrorabwehr kann nahezu jedes Amt die Daten einsehen und entsprechend die Monopolstellung des Sauvereins wird weiter ausgebaut, dafür bekommt der Verein sogar noch Geld, sorry verkehrte Welt.

Dafür sollen wir, also die Produkte äh Kunden auch noch bezahlen, merkst was?

Wenn man Geld für die Nutzung bekommt wird ein Schuh draus, aber nicht so.
Microsoft geht als doppelter Gewinner hervor und der "Kunde" kann nur verlieren.

Ich bezahle nicht für Dinge, wo ich das Produkt bin und mir Geld verdient wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und das im digitalen Entwicklungsland Deutschland!
Na da werden sich ja die "Kunden" die maximal DSL Light als Internetverbindung haben so richtig freuen, vor allem wenn dann noch die Provider wieder meinen ihren angeblichen Service reduzieren zu müssen.
 
Wo das für normale Endkunden irgendwann mal enden könnte, macht im Business Sektor die "Deutschen Bahn" vor. Die sind mit ihrer gesamten Infrastruktur und schlussendlich mit den gesamten Daten in die MS/AWS Cloud gewandert.
Sprich: Die Kompetenz, seine Kerndienste in eigenen Rechenzentren zu betreiben, ist komplett abgegeben worden. Und das nicht für den Bestellvorgang, sondern auch für kritische Vorgänge wie Weichenstellungen. Trotz EU-Verträge und Hosting in deutschen Rechenzentren liegt die Datenhoheit erstmal nicht mehr bei der Bahn.

Heisst auch: Möchte der Amerikaner Druck auf Deutschland ausüben (warum auch immer), kann er spielend einfach den deutschen Zugverkehr per Knopfdruck lahmlegen. MS/AWS wird in der Industrie quasi blind vertraut.
Bei der gleichen Aktion mit Chinesischen oder Russischen-Cloudanbietern würde die Deutsche Bahn das wohl nicht machen.

Wenn der deutsche Ottonormalverbraucher mangels on-prem Alternativen (kein installierbares Win10/Office mehr) wirklich alles in der Cloud hat, dann kann man sich an fünf Finger abzählen, dass der "Datenschutz" leidet. OpenSource ist weit gekommen, zu MacOS und Windows im Endkundenbereit aber leider immer noch keine wirkliche Alternative (Win32-Programme lassen grüssen).
 
Wo das für normale Endkunden irgendwann mal enden könnte, macht im Business Sektor die "Deutschen Bahn" vor. Die sind mit ihrer gesamten Infrastruktur und schlussendlich mit den gesamten Daten in die MS/AWS Cloud gewandert.
Sprich: Die Kompetenz, seine Kerndienste in eigenen Rechenzentren zu betreiben, ist komplett abgegeben worden. Und das nicht für den Bestellvorgang, sondern auch für kritische Vorgänge wie Weichenstellungen. Trotz EU-Verträge und Hosting in deutschen Rechenzentren liegt die Datenhoheit erstmal nicht mehr bei der Bahn.

Heisst auch: Möchte der Amerikaner Druck auf Deutschland ausüben (warum auch immer), kann er spielend einfach den deutschen Zugverkehr per Knopfdruck lahmlegen. MS/AWS wird in der Industrie quasi blind vertraut.
Bei der gleichen Aktion mit Chinesischen oder Russischen-Cloudanbietern würde die Deutsche Bahn das wohl nicht machen.

Wenn der deutsche Ottonormalverbraucher mangels on-prem Alternativen (kein installierbares Win10/Office mehr) wirklich alles in der Cloud hat, dann kann man sich an fünf Finger abzählen, dass der "Datenschutz" leidet. OpenSource ist weit gekommen, zu MacOS und Windows im Endkundenbereit aber leider immer noch keine wirkliche Alternative (Win32-Programme lassen grüssen).
Zum Glück setzt nicht die ganze Industrie auf AWS und MS. Bei den ÜNB setzt nach dem was ich gehört habe so langsam die Vernunft ein. Es wird auf Telekom gehostet oder eigene Lösungen werden angeschafft.
 
Nicht ganz.
Für ~20€ kriegt man auch legale Keys von dem Arbeitgeber (z.B. Benefitsprogramm) über bzw. von MS.
Auch mag es stimmen das MS gegen Anbieter vorgehen könnte aber das hat MS in den letzten ~20 Jahren
eben nicht gemacht. Wieviele Windows & Office Version konnte man so -geduldet- nutzen?
Es liegt ggf. daran das man Privat ist und keine Firma.
Auch könnte es daran liegen das das deaktivieren bis jezt nicht so einfach war.
Böse: Wenn ich einmal den Key von Office 2019 an meinem Konto gebunden habe kann ich den auch an
X Pcs nutzen. Einmal Vater, einmal Bruder....
Wie gesagt könnte vs. machen (Reizthema : geduldet)
------
Bin da aber ganz ehrlich gesagt ein Freund von ganz oder gar nicht.
Nutze daher die "LT" Version von LibreOffice. Wurde gearde auf Version 7.0.X geupdatet :daumen:
 
Ein Windows 10 Umbrella PC wäre mir lieber, da habe ich alle Programme unter einem Schirm auf der Platte und muss nicht ständig Online sein...

Ich habe es lieber lokal auf dem Gerät und nicht in so einer Wolke, die dann mal gerne an meiner Online Verbindung vorbei weht.
Clouding halte ich für unsicher, da 1. die Daten irgendwo auf einem Server in der Welt abgelegt werden. 2. Wenn ich mal was erarbeiten will und die Verbindung zum Server nicht steht, steht man völlig im Regen und das nenne ich dann cloudburst á la Windows 10 Cloud PC.
3. Wo bleibt der Spaß ein Programm zu installieren, bei einer schönen heißen Tasse Kaffee und Gebäck?:-X
Ich liebe die alten echten IT Zeiten, wo noch alles mit der Hand und Köpfchen gehandhabt wurde.

Die Menschheit wird immer bequemer in ihrem Denken und Handeln.
 
Heisst auch: Möchte der Amerikaner Druck auf Deutschland ausüben (warum auch immer), kann er spielend einfach den deutschen Zugverkehr per Knopfdruck lahmlegen.

Mit allem on-prem ist der Druck und das Risiko dauerhaft da, ganz ohne den Ami. Den Zugverkehr lahmzulegen, schafft die DB auch selbst sehr gut, auch ganz ohne Ami. Wo ist das Problem? Feindbild?

MS/AWS wird in der Industrie quasi blind vertraut.

Das "blinde Vertrauen" in der Industrie nennt man auch Verträge. Und da gibt es noch so Gesetze, die gerade für ein Unternehmen wie Amazon saftige Strafen bereithalten. Bespitzelt werden kann ich auch von der eigenen Regierung - macht es also weder schlimmer noch besser.

Bei der gleichen Aktion mit Chinesischen oder Russischen-Cloudanbietern würde die Deutsche Bahn das wohl nicht machen.

Wer weiß, gibt ja kein vergleichbares Angebot. Zumindest chinesische Netzwerktechnik hat es schon flächendeckend nach DE geschafft. Warum sollte man sich da vor etwaigen Cloud-Diensten fürchten?

Clouding halte ich für unsicher, da 1. die Daten irgendwo auf einem Server in der Welt abgelegt werden.

Die Daten werden genau dort abgelegt, wie es vertraglich vereinbart wurde und zwar in DE.

2. Wenn ich mal was erarbeiten will und die Verbindung zum Server nicht steht, steht man völlig im Regen und das nenne ich dann cloudburst á la Windows 10 Cloud PC.

Wenn dieser Fall eintreten kann und man damit nicht klar kommt, entscheidet man sich eben gegen einen Clouddienst.

3. Wo bleibt der Spaß ein Programm zu installieren, bei einer schönen heißen Tasse Kaffee und Gebäck?:-X

Kann man privat machen. Alles darüber hinaus ist höchst unproduktiv und uneffektiv.

Ich liebe die alten echten IT Zeiten, wo noch alles mit der Hand und Köpfchen gehandhabt wurde.

Also die Zeiten, wo es noch keine IT gab?

PS:

Also ich verstehe ja die Risiken von Cloudcomputing, aber dieses polemische Phrasengedresche ist unterste Schublade.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also die Zeiten, wo es noch keine IT gab?

PS:

Also ich verstehe ja die Risiken von Cloudcomputing, aber dieses polemische Phrasengedresche ist unterste Schublade.
Nein, z. B. in den 90er Jahren musste noch vieles mit der Hand eingestellt werden, d. h. Konfiguration der Hardware und Software zusammen Spiel,
Die alten IT Hasen wissen was ich meine.;)

Sicher ist so eine Arbeit heute unmöglich wegen der Zeit, aber es hatte auch viele Herausforderungen mit sich gehabt.

Clouding bleibt immer ein Risiko und was vertraglich vereinbart wird/wurde sieht der Benutzer gar nicht. Da steckt mehr hinter als man glauben mag. Aber so ist unsere Gesellschaft aufgebaut.
Also was beim Clouding so abgeht möchtest du lieber nicht wissen.;-)
 
naja
Es dürfte schon seine Gründe haben warum Adobe das (immer noch) macht.
MS bietet anscheind auch Office 365 erfolgreich an; wenn man bedenkt wie "teuer" das normale Office ist (2019er für ~20€) oder gar LibreOffice ist fragt man sich schon was da los ist.
ich sprach vom OS nocht Office oder Azure. Sorry das war nicht klar
 
Nein, z. B. in den 90er Jahren musste noch vieles mit der Hand eingestellt werden, d. h. Konfiguration der Hardware und Software zusammen Spiel,
Die alten IT Hasen wissen was ich meine.;)

Zum Glück gab es viele "alte IT Hasen" die schlau genug waren, Methoden und Systeme zu entwickeln, um diesem Herumgefrickel an HW und SW ein Ende zu bereiten. Die anderen sind halt hängen geblieben und feiern das auch noch im Jahr 2021 - drei Jahrzehnte später. :ka:

Also was beim Clouding so abgeht möchtest du lieber nicht wissen.;-)

Uhh jaja, nur Cokes und N***** während sie mit Daten und Geldscheinen um sich werfen. :banane:

:rollen:
 
Zum Glück gab es viele "alte IT Hasen" die schlau genug waren, Methoden und Systeme zu entwickeln, um diesem Herumgefrickel an HW und SW ein Ende zu bereiten. Die anderen sind halt hängen geblieben und feiern das auch noch im Jahr 2021 - drei Jahrzehnte später. :ka:



Uhh jaja, nur Cokes und N***** während sie mit Daten und Geldscheinen um sich werfen. :banane:

:rollen:
Schöne Scheinwelt, in der Du lebst.

Die hat mit der Realität nicht viel zu tun, wie die Datenabgriffe verschiedener Firmen immer wieder beweisen.

Und Daten nur in Deutschland sicher abzulegen bei einem amerikanischer Anbieter halte ich für absolut lächerlich.
 
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